Startschuss: Am 1. April 2026 startet die neue Runde der „Sterne des Sports“. Alle wichtigen Informationen für VR-Banken und Sportvereine auf einen Blick.
Hier geht es direkt zu den ausgelobten Preisen einzelner Banken:
In diesem Jahr verleiht die VR Bank Bamberg-Forchheim zum 30. Mal den Naturschutzpreis, der mit insgesamt 5.000 Euro dotiert ist. Ausgezeichnet werden kreative, naturverbundene Projekte aus der Region. Für die Bank ist der Preis zugleich ein bewährtes Format, um sichtbar zu machen, was vor Ort für die Natur- und Kulturlandschaft geleistet wird. Sponsoring bedeutet hier nicht nur, Engagement zu fördern, sondern Menschen zusammenzubringen und Ideen sichtbar zu machen.
Der Naturschutzpreis ist mehr als eine finanzielle Förderung: Er lenkt Aufmerksamkeit auf ein Thema, das die Region unmittelbar betrifft. Genau hier setzt das Sponsoring bei Genossenschaftsbanken häufig an. Als regional verwurzelte Institute wollen sie Wirkung vor Ort entfalten – und nutzen Aktionen, die über reine Geldzuwendungen hinausgehen, um das Miteinander vor Ort zu stärken.
„Der Naturschutzpreis ist unser Beitrag, um ökologisches Engagement dort zu fördern, wo es beginnt“, sagt Alexander Brehm, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR Bank Bamberg-Forchheim.
Wie das konkret aussehen kann, zeigte die VR Bank Bamberg-Forchheim im vergangenen Jahr: „Auf gute Nachbarschaft! Die grüne Gartengrenze“ lautete das Motto der 29. Auflage des Naturschutz-Preises. Hecken und ihre ökologische Vielfalt standen im Mittelpunkt. Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie Initiativen konnten ihre Projekte einreichen. Letztlich überzeugten 26 Hobbygärtner und -gärtnerinnen sowie zwei öffentliche Institutionen mit ihrem jeweiligen Engagement die Fachjury. „Es geht nicht nur darum, interessante Projekte auszuzeichnen und die Menschen für ihr Engagement zu belohnen“, sagt Wolfgang Kohn, Abteilungsleiter Marketing bei der VR Bank Bamberg-Forchheim. „Mit unserem jährlich ausgelobten Preis möchten wir auch Menschen motivieren, sich in ähnlicher Art und Weise für die Umwelt und den Klimaschutz einzusetzen.“
Der Naturschutzpreis macht sichtbar, was vor Ort passiert. „Als Genossenschaftsbank zeigen wir damit, dass wir für die Region da sind. Wir lenken die Aufmerksamkeit darauf, wie Menschen die Natur hegen und pflegen. Je leichter sich Ideen nachmachen lassen, desto größer ist die Signalwirkung“, sagt Kohn. Verliehen wird der Preis bei einer Veranstaltung, bei der die VR Bank Bamberg-Forchheim außerdem eine Nachhaltigkeitsprämie überreicht. Die Bank nutzt den feierlichen Rahmen, um zwei Verleihungen zu koppeln. „Unter den jeweils in einem Jahr gestarteten Crowdfunding-Projekten vergeben wir einen zusätzlichen Bonus für besonders nachhaltige Projekte“, sagt Marketing-Abteilungsleiter Kohn. Bei der Bewertung orientiert sich eine unabhängige Fachjury an den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen für eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals / SDGs). „Somit haben wir eine besonders feierliche Veranstaltung, zu der wir auch die Presse einladen“, sagt Kohn.
Externer Inhalt
Nach Ihrer Einwilligung werden Daten an YouTube übertragen.
Klimaschutz beginnt zu Hause: Der Naturschutzpreis 2024 stand unter dem Motto „Grüne Dächer, Gärten und Fassaden“. Frank Häußler war einer der zwölf Preisträger.
Ob Naturschutzpreis oder Nachhaltigkeitsprämie – die Genossenschaftsbank hat Formate geschaffen, die finanzielle Förderung mit Kommunikation und Beteiligung verbinden. Mit ihrem Sponsoring unterstützt die VR Bank Bamberg-Forchheim also nicht nur, sie aktiviert auch. „Als genossenschaftliche Bank engagieren wir uns für die Menschen vor Ort“, sagt Alexander Brehm, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR Bank Bamberg-Forchheim. „Das bedeutet für uns: Verantwortung für die Region gemeinsam übernehmen. Der Naturschutzpreis ist unser Beitrag, um ökologisches Engagement dort zu fördern, wo es beginnt: direkt vor der Haustür.“
Der Naturschutzpreis zielt auf doppelte Wirkung: Er stärkt Projekte, die die Region voranbringen, und er zeigt, wofür die Genossenschaftsbank steht. Vor allem wiederkehrende Aktionen – wie ein Preis oder eine Ausschreibung – können langfristig Netzwerke aufbauen und Ehrenamtlichen Rückenwind geben. „Der Naturschutzpreis ist eines unserer konkreten Beispiele, wie wir den Umweltaspekt sichtbar und wirksam in unsere Werte einbauen und Menschen motivieren wollen“, fasst Brehm zusammen.
Preisverleihung des Naturschutzpreises der VR Bank Bamberg-Forchheim im Jahr 2024.
Engagement bedeutet für die VR Bank Bamberg-Forchheim: Die Region und die Menschen fördern – und gemeinsam eine lebenswerte Zukunft zu gestalten. „Wir können mehr als Finanzen“, schreibt die VR Bank Bamberg-Forchheim auf ihrer Homepage. „In einer zunehmend globalisierten Welt braucht es Orte der Verlässlichkeit – sowohl physisch als auch ideell. Genossenschaftsbanken sind solche Orte.“
Philipp Lahm unterstützt seit 2026 als Schirmherr die „Sterne des Sports“.
Sterne des Sports
Ein weiteres Beispiel, wie Engagement – in diesem Fall von Sportvereinen – sichtbar gemacht wird, ist die bundesweite Initiative „Sterne des Sports“. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zeichnen Vereine aus, die sich über den reinen Sportbetrieb hinaus engagieren.
Der Wettbewerb zahlt auf das Image der beteiligten Volks- und Raiffeisenbanken ein: Der Fördergedanke, Eigenverantwortung und Regionalität können so ideal hervorgehoben werden.
Seit dem Wettbewerbsjahr 2026 erhält der Wettbewerb in Bayern zusätzliche Strahlkraft durch die Unterstützung des Fußball-Weltmeisters von 2014, Philipp Lahm. Seine Bekanntheit, seine Glaubwürdigkeit im Sport und sein gesellschaftliches Engagement stärken die öffentliche Wahrnehmung der Initiative.
Die Auszeichnung erfolgt in drei aufeinander aufbauenden Wettbewerbsstufen.
Bronze: Auf regionaler Ebene wird der „Stern des Sports“ in Bronze durch die örtliche Volksbank Raiffeisenbank vergeben. Die Bronze-Ebene bildet den Einstieg in den Wettbewerb. Die Ausschreibung erfolgt durch die Bank vor Ort in Zusammenarbeit mit Sportkreisen, Kreis- oder Stadtsportbünden sowie der kommunalen Sportverwaltung.
Silber: Alle bayerischen Bronzesieger qualifizieren sich automatisch für die Landesebene. Über die Platzierungen entscheidet eine Jury mit Vertretern des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) und des Bayerischen Landes-Sportverbands (BLSV) sowie aus Sport, Medien und Akademie. Der Preis wird bei einer feierlichen Veranstaltung im November verliehen; im Wettbewerbsjahr 2026 ist sie für Donnerstag, den 26. November 2026, vorgesehen.
Gold: Die 17 Silbersieger qualifizieren sich automatisch für die Bundesebene. Über die Bundessieger entscheidet eine Jury, zusammengestellt von BVR und DOSB. Das Bundesfinale findet im Januar des Folgejahres in Berlin statt; die Preise werden durch den Bundespräsidenten oder Bundeskanzler verliehen.
Genossenschaftsbanken leben Verantwortung
GVB-Präsident Müller unterstreicht die Bedeutung der Sportvereine für die Gesellschaft und die Gemeinsamkeiten mit den Volks- und Raiffeisenbanken: „Unsere Sportvereine sind Treffpunkte, an denen Gemeinschaft entsteht, Integration gelingt und Verantwortung gelebt wird. Das passt hervorragend zu den genossenschaftlichen Werten, für die auch die Genossenschaftsbanken stehen: Miteinander, Verantwortung, Solidarität.“
Informationen und Kontakt
Weiterführende Informationen stehen im MuV-Manager auf der Themenseite „Sterne des Sports“ oder im Banken-Login der „Sterne des Sports“-Webseite zur Verfügung.
Bayerische Volks- und Raiffeisenbanken, die Fragen zur Organisation der „Sterne des Sports“ 2026 haben, können sich gerne beim Genossenschaftsverband Bayern an Stefanie Marketsmüller per E-Mail an SMarketsmueller(at)gv-bayern.de wenden.
Weitere Informationen zu den Sternen des Sports gibt es auch in „Profil“-Artikeln der Ausgaben 03/2026, 01/2026 oder 10/2025.
Ein Preis, um engagierte Menschen zu würdigen
„Wir wollen den Menschen hier in der Region etwas zurückgeben“, sagt Stefan Jörg, Vorstandsvorsitzender bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee. 2010 wurde daher der mit mindestens 6.000 Euro dotierte VR-Sozialpreis als Auszeichnung geschaffen, um soziale Projekte und deren Initiatoren in der Region zu würdigen und ihnen eine Plattform zu geben.
Stefan Jörg ist Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Landsberg-Ammersee.
„Wir möchten engagierten Menschen unsere Wertschätzung zeigen. Nicht nur, indem wir ihnen einen Preis verleihen, sondern auch, weil wir einen Festakt für die Übergabe veranstalten, der für viele Menschen ein ganz besonderes Erlebnis ist“, sagt Jörg. Der Preis geht an Projekte, die Menschen zusätzlich zu Job und Alltag realisieren. „Wir unterstützen demnach Aktivitäten, die über das normale Engagement hinausgehen.“
Zur Preisverleihung laden die Veranstalter Prominenz ein – ob Prinzessin Sophie-Alexandra von Bayern oder bayerische Politikerinnen und Politiker wie Ministerpräsident Markus Söder oder Sozialministerin Ulrike Scharf. „Das macht Eindruck. Wir haben uns mit unserem Preis einen Ruf aufgebaut“, sagt der Vorstand. „Unser Preis bedeutet den Menschen in der Region etwas.“
Nachhaltigkeitspreis als Unterkategorie
Zusammen mit dem VR-Sozialpreis verleiht die Genossenschaftsbank auch den Nachhaltigkeitspreis. „Das entstand so: Seit Beginn des Ukraine-Kriegs gab es immer mehr engagierte Nachbarschaftshilfen. Man hätte so viele für ihre Arbeit auszeichnen können“, berichtet Manfred Doll, Leiter Marketing und Kommunikation der VR-Bank Landsberg-Ammersee. „Für eine Jury ist es da schwierig, eine Entscheidung zu treffen.“ Vertreter aus den Bereichen Kommunalpolitik, Handwerk, Wirtschaft, Kirchen, Kunst und Schule bilden die unabhängige Jury.
„Mit unserem Preis haben wir uns einen Ruf aufgebaut“, sagt Stefan Jörg, Vorstand der VR-Bank Landsberg-Ammersee.
Um das Engagement der vielen Ehrenamtlichen nicht gegeneinander aufzuwiegen, entschied die VR-Bank Landsberg-Ammersee sich daher dazu, einen Nachhaltigkeitspreis zu verleihen. „Doch ehrlich gesagt gab es auch da einige Stolpersteine, die uns dazu bewogen, lieber wieder eine neue Auflage des Sozialpreises einzuführen und den Nachhaltigkeitspreis als eine Kategorie davon beizubehalten“, erklärt Doll.
Ein Projekt, das ausgezeichnet wird, darf keine „Eintagsfliege“ sein. Der VR-Bank Landsberg-Ammersee geht es darum, Projekte in den Fokus zu rücken, die sich nachmachen lassen beziehungsweise zu ähnlichen Aktivitäten anregen. „Wir rufen zum Mitmachen auf.“
Zudem bevorzugt die Genossenschaftsbank, einen Sozialpreis zu verleihen, weil dabei vor allem Menschen in den Vordergrund rücken: „Beim VR-Sozialpreis geht es – noch stärker als bei einem Nachhaltigkeitspreis – um die Akteure. Das ist uns wichtig. Der Sozialpreis fördert Projekte, deren Ziel es ist, die Lebensqualität sozial benachteiligter Menschen zu verbessern“, sagt Vorstandsvorsitzender Jörg. Ein Träger der Auszeichnung 2025 war zum Beispiel das „Theater unbegrenzt“. Menschen mit und ohne Behinderung stehen gemeinsam auf der Bühne. „Diese engagierten Menschen auszuzeichnen und in all die glücklichen Gesichter zu schauen, das macht uns große Freude und bestätigt uns darin, mit dem Sozialpreis ein tolles Format zu haben. Hier geht es um ein Miteinander und Menschlichkeit.“
Fokus liegt auf den Projekten und ihren Initiatoren
Entsprechend setzt die Bank bei der Würdigung auf Anerkennung statt auf Konkurrenz. Einen Erstplatzierten gibt es daher nicht. Statt Zahlen und Platzierungen in den Mittelpunkt zu stellen, rückt die Bank die Projekte und die Initiatoren ins Rampenlicht. „Es gibt bewusst keine Rangfolge unter den Preisträgern, denn so würde eine Wertung entstehen“, erklärt Jörg.
Die VR-Bank Landsberg-Ammersee hat sich bewusst dagegen entschieden, Schecks zu überreichen. Sie hat stattdessen Trophäen anfertigen lassen. Somit gibt es bei der Preisverleihung nur Gewinner, denn alle bekommen dieselbe Auszeichnung.
Wertschätzung und Begegnung prägen den Charakter der Veranstaltung. „Am Abend der Preisverleihung geben wir nicht bekannt, welche Summe an welches Projekt geht. Erst im Nachgang erfahren die Preisträger, mit welchem Betrag sie unterstützt werden. Mit dieser Entscheidung fahren wir sehr gut“, sagt Doll. Denn bei der Preisverleihung gibt es nur Gewinner. Die Projekte, ihre Inhalte und die Ehrenamtlichen stehen im Mittelpunkt. „Um Geld soll es an diesem Abend nicht gehen“, fasst Jörg zusammen. Es hat sich bewährt, keine Schecks zu überreichen, auf denen stehen würde, wie viel Preisgeld eine Initiative jeweils erhält, sondern Trophäen.
Der Wettbewerb jugend creativ bietet jungen Künstlerinnen und Künstlern kreativen Spielraum. Foto: BVR / Mandy Putz
Jugend creativ
jugend creativ ist ein internationaler Kreativwettbewerb, der seit über 50 Jahren junge Menschen dazu ermutigen soll, ihre kreativen Fähigkeiten zu entfalten und ihre Ideen und Gedanken zu verschiedenen Themenbereichen auszudrücken. Hierzulande basiert der Jugendwettbewerb auf der Initiative der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Neben diesen richten aktuell auch Genossenschaftsbanken aus Frankreich, Italien (Südtirol), Luxemburg, Österreich und der Schweiz den Wettbewerb aus. Mit jährlich mehreren Hunderttausend Einsendungen zählt jugend creativ zu den größten Jugendwettbewerben der Welt.
Eine Gemeinschaftsaktion über Landesgrenzen hinweg
jugend creativ steht sinnbildlich für die Genossenschaftsidee – eine Gemeinschaftsaktion, die über Landesgrenzen hinweg Kinder und Jugendliche darin fördert, sich mit den wichtigen Themen unserer Zeit zu beschäftigen und sich kreativ und eigeninitiativ damit auseinander zu setzen. Der Jugendwettbewerb fördert nicht nur die künstlerische Entwicklung von jungen Menschen, sondern bietet auch die Möglichkeit, ihre Arbeiten auf regionaler, nationaler und sogar internationaler Ebene zu präsentieren. In den Wettbewerbskategorien Bildgestaltung und Kurzfilm werden zunächst Ortssieger, dann Landes- und Bundessieger gekürt und mit attraktiven Preisen belohnt. Im Bereich Bildgestaltung werden sogar internationale Preisträger ausgezeichnet. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der 1. bis 13. Klasse sowie Jugendliche bis 20 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen.
Aktuelle Ausschreibung
Bei der aktuellen 56. Runde sind Kinder und Jugendliche aufgerufen, sich unter dem Motto „Meer entdecken“ auf eine kreative Reise in die geheimnisvollen Tiefen der Ozeane zu begeben und ihre Gedanken zum Ausdruck zu bringen.
Informationen
Weitere Informationen zum Jugendwettbewerb „jugend creativ“ gibt es in der „Profil“-Ausgabe 07/2025 und auf der Webseite des Internationalen Jugendwettbewerbs.
Die Ausgezeichneten des VR-Sozialpreises der VR-Bank Landsberg-Ammersee sollen sich nicht als Konkurrenten sehen. „Jede Verleihung ist eine Art Familientreffen und ideal, um sich zu vernetzen“, sagt Jörg. „Wir bieten Akteuren aus der Region ein Event, bei dem sich leicht Kontakte knüpfen lassen.“ Im Landkreis gäbe es sehr viele engagierte Menschen, ihrem Engagement eine Plattform zu geben, das gelinge über den Sozialpreis und die Preisverleihung.
„Seit jeher ist es uns als Genossenschaftsbank ein Anliegen, in den Lebenswelten der Menschen aus der Region vorzukommen“, sagt Vorstandsvorsitzender Jörg. „Wir wollen dort sein, wo unsere Kundinnen und Kunden sind. Wir sind bei Sportevents vertreten, wir veranstalten unsere Altstadt-Wiesn oder die Schlagernacht – im sozialen Bereich zeigen wir indes mit dem Sozialpreis Präsenz“, sagt Jörg und fügt hinzu: „Unter dem Strich ist diese Form des Engagements für uns Imagearbeit, denn wir können zeigen, wofür wir als Genossenschaftsbank stehen.“
Gemeinsam den Klimaschutz fördern
„Morgen kann kommen“ heißt die Klimainitiative der Volks- und Raiffeisenbanken. Auch hier gilt: Über das Kerngeschäft hinaus ist es für die Genossenschaftsbanken selbstverständlich, sich zu engagieren und den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit aktiv zu unterstützen. Klimaschutz erfordert eine gesamtgesellschaftliche Kraftanstrengung.
Engagement für den Wald
Rund um den Klimaschutz werden lokale Projekte deutschlandweit realisiert. Dabei liegt der Fokus auf dem deutschen Wald. Das Baumpflanzprojekt „Wurzeln“ und weitere lokale Baumpflanzaktionen sollen dazu beitragen, die deutschen und europäischen Klimaziele zu erreichen. 1,1 Million Setzlinge wurden bereits im Projekt „Wurzeln“ realisiert (Stand Mai 2025). Eine weitere zentrale Säule ist das Thema „Bildung und Klima“. Mit dem Klimabildungsprojekt „Wir und der Wald“, dem Nachwuchskräfte-Wettbewerb „nextGen fürs Klima“ und weiteren pädagogischen Angeboten sollen möglichst viele Menschen für den Schutz des Klimas sensibilisiert und die Natur spielerisch erlebbar gemacht werden.
Weitere Projekte: Hochbeete und Bienen- sowie Insektenhotels
Weitere Projekte, die zum Klimaschutz beitragen, sind Bienen- und Insektenhotels sowie Hochbeete. Ebenso setzt sich der VR Gewinnsparverein Bayern für Hochbeet-Projekte ein – ob in Seniorenheimen oder Kindergärten. Siehe dazu auch den „Profil“-Artikel in der Ausgabe 12/2022.