Genogramm
Genossenschaften prägen das öffentliche Leben in ihren Heimatregionen. Sie organisieren Veranstaltungen für Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden, sie unterstützen gemeinnützige Einrichtungen und sie setzen sich für genossenschaftliche Werte ein. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen der Unternehmen und ihrer Verbundpartner.
Thomas Erhardt (v. l.), Bereichsleiter Privatkunden Ostallgäu, Dirk Grensemann, Bereichsleiter Privatkunden Augsburg, Sonja Hertel, Generalbevollmächtigte VR Bank, Daniel Klempt-Zücker, Berater KundenDialogCenter, Kai Fürderer von der Gesellschaft für Qualitätsprüfung, Moritz Stigler, Vorstandsmitglied VR Bank, und Michael Seidel, Leiter KundenDialogCenter.
Die VR Bank Augsburg-Ostallgäu erreichte beim aktuellen Bankentest „Beste Bank vor Ort 2026“ der Gesellschaft für Qualitätsprüfung erneut den ersten Platz — sowohl in Augsburg als auch in Kaufbeuren. Damit belegt das Institut zum zehnten Mal in Folge den Spitzenrang. Grundlage der Auszeichnung ist ein Praxistest, der die gesamte Kundenreise abbildet – vom digitalen Ersteindruck über die Terminvereinbarung bis hin zur persönlichen Beratung. Bewertet werden unter anderem Digitalangebot, Servicequalität, Kundenorientierung, Beratungsqualität und Nachbetreuung. „Diese Auszeichnung ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Sie zeigt, dass unsere Kombination aus persönlicher Beratung und modernen digitalen Angeboten von unseren Kundinnen und Kunden geschätzt wird. Mein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diese Qualität jeden Tag erlebbar machen“, sagte Moritz Stigler, Vorstandsmitglied der VR Bank Augsburg-Ostallgäu. Kai Fürderer, Mitglied der Geschäftsleitung der Gesellschaft für Qualitätsprüfung, überreichte die Auszeichnung und betonte: „Der Titel ‚Beste Bank vor Ort' steht für das beste Gesamtangebot im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung, Service und persönlicher Beratung. Die VR Bank Augsburg-Ostallgäu hat in diesem Jahr erneut gezeigt, dass sie diese Anforderungen in besonderer Weise erfüllt."
Thomas Erhardt (v. l.), Bereichsleiter Privatkunden Ostallgäu, Dirk Grensemann, Bereichsleiter Privatkunden Augsburg, Sonja Hertel, Generalbevollmächtigte VR Bank, Daniel Klempt-Zücker, Berater KundenDialogCenter, Kai Fürderer von der Gesellschaft für Qualitätsprüfung, Moritz Stigler, Vorstandsmitglied VR Bank, und Michael Seidel, Leiter KundenDialogCenter.
Klaus Hussy (2. v. r.), Mitglied des Vorstandes von der Raiffeisenbank Gmund, hat die Spende an das Oberlandhospiz in Bad Wiessee überreicht.
Eine großzügige Spende in Höhe von 5.000 Euro konnte das Oberlandhospiz in Bad Wiessee kürzlich entgegennehmen. Überreicht wurde der Betrag durch Klaus Hussy, Mitglied des Vorstandes von der Raiffeisenbank Gmund. Die finanzielle Unterstützung stammt aus dem Spendentopf des Gewinnsparvereins Bayern. Der Geschäftsführer der Oberlandhospiz Alexander Daxenberger freute sich über die Spende. Sie soll für die Versorgung und für die Weiterbildung der in der Versorgung Tätigen verwendet werden, um Betroffene sowie deren Angehörigen bestmöglich zu begleiten. Das Oberlandhospiz in Bad Wiessee leistet einen unverzichtbaren Beitrag in der Region und ist auf Spenden angewiesen, um seine Arbeit fortzuführen.
Klaus Hussy (2. v. r.), Mitglied des Vorstandes von der Raiffeisenbank Gmund, hat die Spende an das Oberlandhospiz in Bad Wiessee überreicht.
Kinder und Jugendliche des MeinClubs mit dem Betreuerteam der VR-Bank Main-Rhön sowie Cobe Williams, Bundesligaspieler der Bamberg Baskets.
Der MeinClub-Ausflug der VR-Bank Main-Rhön führte 50 junge Kunden und Kundinnen aus dem Geschäftsgebiet der Bank in die Brose Arena nach Bamberg. Bei einer Hallenführung vor Ort erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von einem Verantwortlichen des Bundesligisten Informationen rund um die Arena und den Basketballsport. Im Anschluss folgte ein Basketball-Bundesligaspiel der Bamberg Baskets gegen die Gladiators Trier. Als zusätzliches Highlight hatten die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, hautnah an einen Profibasketballer heranzukommen und Fotos sowie Autogramme zu ergattern.
Kinder und Jugendliche des MeinClubs mit dem Betreuerteam der VR-Bank Main-Rhön sowie Cobe Williams, Bundesligaspieler der Bamberg Baskets.
Jürgen Müller (l.), Vorsitzender des Schachclubs, zusammen mit Nachwuchstalenten des Vereins sowie Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön.
Der Schachclub 1957 Bad Königshofen brachte bereits mehrere Ausnahmetalente hervor, die bereits im Kindesalter beim Verein trainierten und inzwischen unter anderem als mehrfache Deutsche Meister ausgezeichnet wurden. Die Jugendarbeit des Clubs wurde sogar vom Deutschen Schachbund ausgezeichnet, eine Ehrung, die nur rund 20 von mehr als 3.000 Schachvereinen bundesweit erhalten. Diese Anerkennung ist das Ergebnis konsequenter Förderung und qualifizierter Trainingsarbeit. Da intensives Training, Trainingsmaterial und die Reisen zu Turnieren allerdings erhebliche Kosten verursachen, ist der Verein auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Die VR-Bank Main-Rhön förderte die Jugendarbeit des Schachclubs mit 1.000 Euro. Überreicht wurde die Spende von Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, an Jürgen Müller, Vorsitzender des Schachclubs 1957 Bad Königshofen.
Jürgen Müller (l.), Vorsitzender des Schachclubs, zusammen mit Nachwuchstalenten des Vereins sowie Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön.
Frank Eckert, ehemaliger Kommandant der Feuerwehr Hausen (v. l.), Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, und Johannes Rothaug, Kommandant der Feuerwehr Hausen. Foto: VR-Bank Main-Röhn
Das Feuerwehrhaus in Hausen wurde 2025 durch einen modernen Anbau erweitert, der von der Gemeinde beauftragt und finanziert wurde. Um den Altbau aus dem Jahr 1966 in den neuen Funktionsbereich zu integrieren, sind umfangreiche Renovierungs- und Ausstattungsmaßnahmen erforderlich, die der Verein in Eigenleistung stemmt. Als regional verwurzelte Genossenschaftsbank fühlt sich die VR-Bank Main-Rhön den Menschen und Vereinen vor Ort in besonderer Weise verpflichtet und unterstützte das Vorhaben der Feuerwehr mit 1.000 Euro. Übergeben wurde die Spende von Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, der bei dieser Gelegenheit betonte, von welch unschätzbarem Wert die Arbeit und das Engagement der Freiwilligen Feuerwehr für die Region ist. Tag und Nacht sorgt sie für Sicherheit, schützt Menschenleben und leistet schnelle Hilfe in Notlagen. Der Kommandant der Feuerwehr Johannes Rothaug und Frank Eckert, ehemaliger Kommandant, nahmen den Betrag dankbar entgegen und freuten sich bereits auf die Fertigstellung der Maßnahmen, die bis zur offiziellen Einweihung des neuen Gebäudekomplexes am 4. und 5. Juli 2026 geplant ist.
Frank Eckert, ehemaliger Kommandant der Feuerwehr Hausen (v. l.), Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, und Johannes Rothaug, Kommandant der Feuerwehr Hausen. Foto: VR-Bank Main-Röhn
Kefir mild von Berchtesgadener Land: jetzt mit 15 statt bisher acht verschiedenen Milchsäurekulturen. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Kefir bleibt im Lebensmitteleinzelhandel eine vergleichsweise kleine Warengruppe, gewinnt aktuell jedoch deutlich an Aufmerksamkeit. Treiber sind unter anderem Social-Media-Diskussionen über Darmgesundheit, fermentierte Lebensmittel und das menschliche Mikrobiom. Berchtesgadener Land reagiert auf den Trend und baut seine Kefir-Kompetenz weiter aus. Die Genossenschaft überarbeitet zwei seit Jahrzehnten gelistete Artikel: den konventionellen fettarmen Kefir im 500-g-Kunststoffbecher sowie den fettarmen Bio-Kefir mild in Demeter-Qualität im 400-g-Tetra Top®-Getränkekarton mit Schraubverschluss. Beide Produkte werden künftig mit 15 lebenden Kulturen statt bisher acht hergestellt.
Kefir mild von Berchtesgadener Land: jetzt mit 15 statt bisher acht verschiedenen Milchsäurekulturen. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Beim Spatenstich: Udo Schönfelder (v. l.), Alexander Brehm, Dr. Uwe Kirschstein, Dr. Hermann Ulm, Joachim Hausner, Dr. Annette Prechtel, Sven Müller und Mathias Jansche. Foto: VR Bank Bamberg-Forchheim
Mit dem feierlichen Spatenstich ist der offizielle Startschuss für den Neubau Q24 der VR Bank Bamberg-Forchheim gefallen. In Anwesenheit der Architekten, Bürgermeister aus Forchheim und des Landrats des Landkreises Forchheim wurde der Beginn der Bauarbeiten gemeinsam begangen. Das Projekt markiert einen wichtigen Meilenstein für die zukünftige Entwicklung der VR Bank in Forchheim und unterstreicht das Engagement für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Infrastruktur der Innenstadt. Q24 – ein Quartier, das neue Anlässe der Begegnung schafft, die umliegenden Geschäfte stärkt, spürbaren Mehrwert für die Innenstadt bietet und so attraktiver Treffpunkt nicht nur für Kundinnen und Kunden, sondern auch für Bürgerinnen und Bürger der Stadt wird.
Beim Spatenstich: Udo Schönfelder (v. l.), Alexander Brehm, Dr. Uwe Kirschstein, Dr. Hermann Ulm, Joachim Hausner, Dr. Annette Prechtel, Sven Müller und Mathias Jansche. Foto: VR Bank Bamberg-Forchheim
Zwei der vier Motive der Kampagne, die derzeit auf den Rückseiten der Haltbaren Berg- und Alpenmilch beziehungsweise der Bergbauern-Milch der Molkerei Berchtesgadener Land zu finden sind. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Unter dem Motto „ZUSAMMENHALT ist es mir wert“ stellt die Kampagne der Molkerei Berchtesgadener Land die Werte in den Mittelpunkt, für die die Genossenschaft und ihre Mitgliedsbetriebe stehen. Sie erklärt, warum Markenprodukte der Molkerei Berchtesgadener Land einen Mehrpreis haben und welchen Beitrag dieser zur Stabilität der regionalen Landwirtschaft leistet. Die Botschaft: Kundinnen und Kunden kaufen nicht nur Milch, sondern unterstützen damit auch Heimat, Sicherheit und Beständigkeit in der Versorgung. Auf den Aktionspackungen greifen vier verschiedene Motive diese zentrale Werte auf. Landwirte und Landwirtinnen der Genossenschaft sowie Konsumierende erläutern diese stellvertretend mit persönlichen Statements. So steht etwa „Beständigkeit“ für den generationenübergreifenden Erhalt landwirtschaftlicher Strukturen in der Alpenregion. „Sicherheit“ betont die regionale Versorgung von den Höfen bis in die Küchen. Und „Heimat“ verweist auf die bewusste Kaufentscheidung für heimische Produkte.
Zwei der vier Motive der Kampagne, die derzeit auf den Rückseiten der Haltbaren Berg- und Alpenmilch beziehungsweise der Bergbauern-Milch der Molkerei Berchtesgadener Land zu finden sind. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Andrea Ziegltrum von der Freisinger Bank (v. l.), Manuela Steinberger, Ansprechpartnerin für inklusive Angebote, und Albert Steinberger, Vorsitzender vom SC Kirchdorf.
Übergabe durch die Freisinger Bank: Beim Wettbewerb „Visa feiert Inklusion durch Sport. Wir auch!“ wurde der Verein SC Kirchdorf mit einer Teamausstattung für inklusiven Sport im Wert von 2.000 Euro ausgezeichnet. Bis Ende November 2025 konnten sich inklusive Sportvereine für den Wettbewerb bewerben, den Visa gemeinsam mit den Genossenschaftsbanken ausgeschrieben hatte. Zu gewinnen gab es Teamausstattungen wie neue Trikotsätze und Teamsportgeräte, Geldpreise sowie Reisen zu den Paralympischen Winterspielen in Mailand. Die Jury setzte sich aus Vertretern und Vertreterinnen von Visa Europe, der DZ Bank, Genossenschaftsbanken sowie dem Athleten Niko Kappel zusammen. Die symbolische Übergabe fand Ende März 2026 im Vereinsheim des SC Kirchdorf statt. „Es ist schön, die Freude der Vereinsmitglieder live zu erleben und einen Beitrag zum inklusiven Sport in unserer Region zu leisten“, freute sich Andrea Ziegltrum, Kundenberaterin der Freisinger Bank.
Andrea Ziegltrum von der Freisinger Bank (v. l.), Manuela Steinberger, Ansprechpartnerin für inklusive Angebote, und Albert Steinberger, Vorsitzender vom SC Kirchdorf.
Die Landkreisjury des 56. Internationalen Jugendwettbewerbs jugend creativ der VR-Bank Landsberg-Ammersee. Foto: VR-Bank Landsberg-Ammersee
Beim 56. Internationalen Jugendwettbewerb jugend creativ der Volks- und Raiffeisenbanken drehte sich in diesem Jahr alles um die faszinierende Welt der Ozeane und Meere. Bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee wurden insgesamt über 3.600 Bilder von Schülerinnen und Schülern aus dem Landkreis eingereicht. Nachdem die besten Arbeiten auf Schulebene gewählt wurden, ging es nun weiter um die regionalen Spitzenplätze. Die VR-Bank Landsberg-Ammersee lud Ende März zur jährlichen Landkreisjury ein. Knapp 40 Jurorinnen und Juroren aus Kunst, Kultur und Bildung folgten der Einladung. Rund 550 Werke hatten es durch die Vorjury in die nächste Runde geschafft. Sie alle wurden von den eingeladenen Experten betrachtet, diskutiert und bewertet, bis die Sieger und Siegerinnen der verschiedenen Altersgruppen feststanden. Die Gewinner erhalten dabei nicht nur Prämien auf lokaler Ebene, sondern nehmen anschließend am Landesentscheid auf Bayernebene teil. Am 9. Juli wird bei der Siegerehrung der VR-Bank Landsberg-Ammersee verkündet, wer sich über eine Auszeichnung freuen darf.
Die Landkreisjury des 56. Internationalen Jugendwettbewerbs jugend creativ der VR-Bank Landsberg-Ammersee. Foto: VR-Bank Landsberg-Ammersee
Dank einer Crowdfunding-Aktion bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee gibt es einen neuen „Alexander“ in der Schulküche der Freien Waldorfschule Landsberg. Foto: VR-Bank Landsberg-Ammersee
In der Küche der Freien Waldorfschule Landsberg ging jemand Besonderes in den Ruhestand: Die Küchenmaschine, liebevoll „Alexander“ genannt, hat nach 25 Jahren des Raspelns, Schneidens und Knetens den Dienst quittiert. Doch Ersatz ist bereits gefunden – dank der Unterstützung zahlreicher Spender und der VR-Bank Landsberg-Ammersee. In der Schulküche, die täglich rund 250 Mahlzeiten für Schülerinnen und Schüler frisch zubereitet, ist eine leistungsstarke Küchenmaschine das Herzstück des Betriebs. Der alte „Alexander“ hat diese Mammutaufgabe jahrelang gemeistert. Doch das Alter hinterließ Spuren: Aus Sicherheitsgründen war ein Weiterbetrieb der Maschine nicht mehr möglich. Jetzt konnte ein neuer „Alexander“ angeschafft werden, um die Verpflegung der Schulgemeinschaft sicherzustellen.
Dank einer Crowdfunding-Aktion bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee gibt es einen neuen „Alexander“ in der Schulküche der Freien Waldorfschule Landsberg. Foto: VR-Bank Landsberg-Ammersee
Vorstand Richard Oppelt von der VR-Bank Mittelfranken Mitte (v. l.), Referent Marc Wallert sowie Dr. Katja Rösch, stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats, beim Mitglieder-Event in Georgensgmünd. Foto: VR-Bank Mittelfranken Mitte
Die VR-Bank Mittelfranken Mitte lud im Rahmen ihres vierten Mitglieder-Events zu einem Vortrag von Marc Wallert in die Hopfenhalle nach Georgensgmünd ein. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung, um sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, das aktueller kaum sein könnte: Resilienz. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Vorstand Richard Oppelt, der den Gästen aktuelle Einblicke in die Entwicklung der Bank gab und die Bedeutung von Orientierung und Zusammenhalt in bewegten Zeiten betonte. Im Mittelpunkt des Abends stand der Vortrag von Marc Wallert. Der Speaker und Autor berichtete von seiner eigenen Extremerfahrung: Im Jahr 2000 wurde er gemeinsam mit seinen Eltern und weiteren Personen auf den Philippinen von Terroristen entführt und über Wochen festgehalten. Aus dieser außergewöhnlichen Situation heraus entwickelte Wallert Strategien, die ihm halfen, mit Unsicherheit und Ausnahmesituationen umzugehen. Im Zentrum seines Vortrags standen fünf zentrale Impulse für mehr Resilienz: die Akzeptanz von Herausforderungen, eine optimistische Grundhaltung, ein realistischer Blick auf die Situation, das eigene aktive Handeln sowie die Bedeutung sozialer Unterstützung. Gerade in einer Zeit, die von Veränderungen und Unsicherheiten geprägt ist, gewinnen diese Fähigkeiten zunehmend an Bedeutung. Entsprechend intensiv fiel auch der Austausch im Anschluss aus, bei dem zahlreiche Fragen aus dem Publikum aufgegriffen wurden.
Vorstand Richard Oppelt von der VR-Bank Mittelfranken Mitte (v. l.), Referent Marc Wallert sowie Dr. Katja Rösch, stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats, beim Mitglieder-Event in Georgensgmünd. Foto: VR-Bank Mittelfranken Mitte
Die P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft (PEG) wird den begonnenen Verschmelzungsprozess mit der Genossenschaft clinicpartner nicht fortführen. Nach intensiver Prüfung haben Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam beschlossen: ein Zusammenschluss ist aufgrund unterschiedlicher Philosophien und heterogener Mitgliederstrukturen nicht umzusetzen. Ausschlaggebend für die Entscheidung ist, dass bei einer Verschmelzung wesentliche Teile der angeschlossenen Einrichtungen nicht mehr angemessen vertreten gewesen wären. „Die Entscheidung, den Verschmelzungsprozess nicht weiter fortzuführen, haben wir uns nicht leicht gemacht. Sie ist das Ergebnis sorgfältiger Abwägungen und ermöglicht uns, noch gezielter auf die Bedürfnisse unserer Mitglieder einzugehen und unsere Rolle als verlässlicher Partner zu stärken“, erklärte Jens Leveringhaus, Vorstandsvorsitzender der PEG. Das Geschäftsjahr 2025 konnte die PEG erfolgreich abschließen und schafft damit wichtige Voraussetzungen für die anstehenden strategischen Schritte. Die eingeleiteten Anpassungen zur Sicherung des eigenen Handlungsspielraums sowie das Vertrauen der Mitglieder bilden ein solides Fundament für die Weiterentwicklung der Genossenschaft.
Die grüne Butter aus Berg- und Alpenrahm und die Bio-Alpenbutter von der Molkerei Berchtesgadener Land werden in der neuen Butterei in Piding abgepackt. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Die Molkerei Berchtesgadener Land hat ihre Butterproduktion am Standort Piding modernisiert und dabei gezielt in Produktqualität und Verbrauchernutzen investiert. Im Fokus stehen eine präzisere Überwachung aller qualitätsrelevanten Parameter sowie eine neue, deutlich verbesserte Verpackungslösung. Eine neue Butterei ersetzt die alte Anlage aus dem Jahr 2003. In dieser kontrolliert eine integrierte Bandwaage das Gewicht jedes einzelnen Butterstücks in Echtzeit. Damit wird die Einhaltung der Füllmengen präzise sichergestellt. Parallel dazu erfolgt die permanente Messung des Wassergehalts in der Butter. Diese engmaschige Kontrolle gewährleistet eine gleichbleibend hohe Produktqualität. Zusätzlich sorgt eine kontinuierliche Rahmzufuhr über einen Puffertank für stabile Prozessbedingungen. Parallel zur Prozessoptimierung wurde auch die Verpackung weiterentwickelt. „Durch die optimierte Überwachung aller relevanten Parameter und die neue Verpackungslösung können wir unseren Verbraucherinnen und Verbrauchern eine konstant hohe Qualität sowie bestmöglichen Schutz für Geschmack und Frische bieten“, sagte Paul Althammer, Projektleiter der neuen Butterei.
Die grüne Butter aus Berg- und Alpenrahm und die Bio-Alpenbutter von der Molkerei Berchtesgadener Land werden in der neuen Butterei in Piding abgepackt. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Zweiter Schützenmeister Florian Thoma (v. l.), VR-Geschäftsstellenleiter und Finanzplaner Michael Mayrock und Johannes Bauer, Erster Schützenmeister.
Das Motto „Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitergeben des Feuers“ (nach Gustav Mahler) wird bei der Schützengesellschaft Adlerhorst Epfenhausen aus Überzeugung gelebt. Der Verein setzt verstärkt auf die Förderung der Jugend. Doch um dieses „sportliche Feuer“ weiterzugeben, braucht es auch das passende Equipment: Ein neues Lasergewehr war ein Puzzleteil, das noch fehlte. Ein Vorhaben, das von Seiten der VR-Bank Landsberg-Ammersee gerne unterstützt wird – 500 Euro gab es für die Neuanschaffung dazu. Dank der modernen Lichtpunkt-Technik können die Nachwuchstalente bereits ab acht Jahren Konzentration und eine ruhige Hand trainieren. So wird das traditionelle Brauchtum für sie spielerisch erlebbar. Michael Mayrock, Geschäftsstellenleiter und Finanzplaner der VR-Bank Landsberg-Ammersee, überzeugte sich als einer der Ersten von dem neuen Trainingsgerät.
Zweiter Schützenmeister Florian Thoma (v. l.), VR-Geschäftsstellenleiter und Finanzplaner Michael Mayrock und Johannes Bauer, Erster Schützenmeister.
Mathias Lurz (l.), Vorsitzender des Feuerwehrvereins Großeibstadt und Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön.
Nach mehr als 30 Jahren wurde das Vereinsheim mit Schulungsraum des Feuerwehrvereins Großeibstadt auf einen aktuellen und zeitgemäßen Stand gebracht. Dieses Vorhaben unterstützte die VR-Bank Main-Rhön mit 1.000 Euro. Das Geld wurde für die umfassende Modernisierung verwendet, die in viel Eigenleistung erfolgte. Jede Unterstützung trägt damit zur Ausbildung sowie zur Stärkung der Gemeinschaft der Feuerwehrkameradinnen und -kameraden bei. Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main‑Rhön, überreichte die Spende an Mathias Lurz, den Ersten Vorsitzenden des Feuerwehrvereins Großeibstadt.
Mathias Lurz (l.), Vorsitzender des Feuerwehrvereins Großeibstadt und Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön.
VR-Vorstand Albert Rösch (l.) und VR-Bereichsleiter Privatkunden Marco Burgmann (r.) zusammen mit den Teams der D-Juniorinnen und der F-Jugend und ihren neuen Trikots. Foto: Roland Halmel
Gut gekleidet auf den Rasen und dabei immer nah am Ball: So laufen die D-Juniorinnen und die F-Jugend des TSV Rott zu ihren Fußballspielen auf.
Für die komplett neuen Trikotsätze gab es von der VR-Bank Landsberg-Ammersee, 2.000 Euro als Spende dazu. Zur offiziellen Übergabe trafen sich VR-Vorstand Albert Rösch und Bereichsleiter Privatkunden Marco Burgmann mit den jungen Talenten auf dem Sportgelände. Der symbolische Spendenscheck über die volle Summe besiegelte den neuen Look offiziell. Ob bei den Mädchen oder der gemischten F-Jugend: Die Vorfreude auf die nächsten Einsätze ist riesig. „Die Förderung der regionalen Jugendvereine ist uns eine Herzensangelegenheit“, betonte Albert Rösch.
VR-Vorstand Albert Rösch (l.) und VR-Bereichsleiter Privatkunden Marco Burgmann (r.) zusammen mit den Teams der D-Juniorinnen und der F-Jugend und ihren neuen Trikots. Foto: Roland Halmel
Julia Carling, Personal Recruiting, und Johannes Paul, Personalvorstand der Raiffeisenbank im Oberland, setzen auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Die Raiffeisenbank im Oberland ist jetzt offizielles Mitglied im Familienpakt Bayern. Damit ist die Bank Teil eines starken Netzwerks von deutschlandweit über 1.800 Unternehmen, die sich aktiv für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Für die rund 260 Mitarbeiter an 14 Standorten, investiert die Raiffeisenbank im Oberland gezielt in familienfreundliche Arbeitsbedingungen: von flexiblen Arbeitszeitmodellen über mobile Arbeitsmöglichkeiten bis hin zu individuellen Lösungen in unterschiedlichen Lebensphasen. Ziel ist es, den Mitarbeitenden ein Umfeld zu bieten, das berufliche Entwicklung und persönliche Lebensrealitäten bestmöglich vereint. „Familienfreundliche Strukturen sind uns wichtig – für uns eine Selbstverständlichkeit seit Jahrzehnten“, betonte Personalvorstand Johannes Paul und ergänzte: „Mit dieser Auszeichnung machen wir unser Verständnis von familienfreundlichen Arbeitsplätzen sichtbar.“
Julia Carling, Personal Recruiting, und Johannes Paul, Personalvorstand der Raiffeisenbank im Oberland, setzen auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
VR-Bereichsleiter und Finanzplaner Andreas Gröbmüller (l.) und Zweiter Vorsitzender des DJK Basketballclubs Martin Bergmann (r.) übergeben 1.920 Euro an das SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech. Foto: DJK Basketball Landsberg
Korbwürfe für den guten Zweck – so lässt sich der Wurfmarathon des Basketballvereins DJK Landsberg beschreiben. Ein Wettbewerb, der von der VR-Bank Landsberg-Ammersee und den Heimerer Schulen unterstützt wird. Die Regeln sind sportlich: Die Ballwurfmaschine schießt im Sechs-Sekunden-Takt und die Ballkünstler geben alles. Insgesamt flogen beim diesjährigen Wurfmarathon 1.770 Bälle Richtung Korb. Als Partner der ersten Stunde unterstützte die VR-Bank jeden einzelnen Versuch mit 50 Cent– ebenso wie die Heimerer Schulen. So kamen allein durch den sportlichen Ehrgeiz der Werfer 1.770 Euro zusammen. Treffsicher zeigten sich die Sportler bei den 278 erzielten Körben – hierfür legte der DJK-Vereinsvorstand nochmal 150 Euro obenauf. Am Ende des Tages konnten VR-Bank Bereichsleiter und Finanzplaner Andreas Gröbmüller und Martin Bergmann, Zweiter Vorsitzender des DJK Landsberg Basketballclubs, insgesamt 1.920 Euro an das SOS Kinderdorf Ammersee-Lech übergeben. Die Spende kommt dem SOS-Familientreffpunkt MiniMax in Landsberg am Lech zugute.
VR-Bereichsleiter und Finanzplaner Andreas Gröbmüller (l.) und Zweiter Vorsitzender des DJK Basketballclubs Martin Bergmann (r.) übergeben 1.920 Euro an das SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech. Foto: DJK Basketball Landsberg
Netzwerke können Klimaschutz nicht nur diskutieren – sie bringen ihn in die Umsetzung. Foto: Katharina Kirsch / ÜZ Mainfranken
Drei Jahre Austausch, Beratung und Zusammenarbeit – und am Ende stehen konkrete Ergebnisse: In den Klimaschutz-Netzwerken Nord/West und Süd/Ost im Versorgungsgebiet der ÜZ Mainfranken wurden rund 300 Maßnahmen entwickelt, zahlreiche davon bereits angestoßen oder umgesetzt. Insgesamt 47 Kommunen und der Landkreis Schweinfurt haben sich an dem geförderten Netzwerkprojekt beteiligt, um den Klimaschutz vor Ort voranzubringen. Die ÜZ Mainfranken organisierte die beiden Klimaschutz-Netzwerke und erhielt Unterstützung von Seiten des Instituts für Energietechnik IfE. Die Förderung erfolgte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative über die Kommunalrichtlinie durch die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) mit einem Anteil von 60 Prozent. Ziel ist es, durch Zusammenarbeit und Wissenstransfer die Entwicklung von Klimaschutzmaßnahmen in Kommunen gezielt zu unterstützen. Die ÜZ Mainfranken fungierte als Netzwerkmanagerin und koordinierte die Aktivitäten über ihr gesamtes Netzgebiet hinweg. Bei der Abschlussveranstaltung wurde deutlich, vor welchen Herausforderungen Kommunen stehen. „Gerade in Zeiten sich verändernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ist es entscheidend, dass Kommunen ihre Energieversorgung zukunftssicher und unabhängig aufstellen“, betonte Jürgen Kriegbaum, geschäftsführender Vorstand der ÜZ Mainfranken. „Die Netzwerke zeigen, wie wichtig Zusammenarbeit und praxisnahe Lösungen sind, um konkrete Projekte vor Ort umzusetzen und die Energiewende in den Kommunen tragfähig voranzubringen.“
Netzwerke können Klimaschutz nicht nur diskutieren – sie bringen ihn in die Umsetzung. Foto: Katharina Kirsch / ÜZ Mainfranken
„Wir stehen für verlässliche Partnerschaften, hohe Organisationskompetenz und eine zukunftsorientierte Ausrichtung“, sagt Vorstandssprecher Christian Ulrich. Foto: Spielwarenmesse eG/Ingmar Wein
Die Spielwarenmesse Group fasst alle Geschäftsfelder der Spielwarenmesse zusammen. Das klare Erscheinungsbild in dunkelblauer Schrift, das markante Schaukelpferd und der Claim „living the spirit of play“ vereinen die gewachsene Struktur ebenso wie den Anspruch, eine zentrale Plattform für innovative und partnerschaftlich geprägte Veranstaltungsformate zu sein. In den vergangenen Jahren hat die in Nürnberg ansässige Spielwarenmesse Group ihr Portfolio kontinuierlich erweitert, internationalisiert und um zusätzliche Branchenfelder wie Lizenzen und einer weiteren Weltleitmesse ergänzt. Nun bündelt das Unternehmen seine vielseitigen Aktivitäten sichtbar unter einer gemeinsamen Dachmarke. „Unser neuer Markenauftritt als Spielwarenmesse Group schafft Klarheit und stärkt unsere internationale Identität“, erklärte Vorstandssprecher Christian Ulrich. Mit ihrem Fokus auf die Welt des Spielens verfügt die Group über eine weltweit einzigartige Expertise und das größte Netzwerk in der Spielwarenbranche. Die Spielwarenmesse Group vereint die beiden weltweit bedeutendsten Veranstaltungen der Branche unter ihrem Dach. Dazu zählen die Spielwarenmesse in Nürnberg als führende B2B-Plattform und die SPIEL in Essen als größte Publikumsmesse für Brettspiele. Ergänzt wird das Portfolio durch das World of Toys Programm mit der Kids India in Mumbai und den internationalen Gemeinschaftsbeteiligungen in Hongkong, Tokio und New York. Tochtergesellschaften in China und Indien sichern zusätzlich Marktnähe und regionale Expertise. Weitere Informationen gibt es hier.
„Wir stehen für verlässliche Partnerschaften, hohe Organisationskompetenz und eine zukunftsorientierte Ausrichtung“, sagt Vorstandssprecher Christian Ulrich. Foto: Spielwarenmesse eG/Ingmar Wein
Angelika Meister (v. l.), Erziehungsleitung, Katja Bruckbauer, Regionalleiterin der VR‑Bank Main-Rhön, und Annika Brodwolf, Leiterin des Kinder-Zirkus.
Der Kinder‑Zirkus Rafeldinio des Caritas Jugendhilfezentrums Maria Schutz in Grafenrheinfeld freut sich über eine Spende der VR‑Bank Main-Rhön in Höhe von 1.000 Euro. Mit der Unterstützung trägt die Bank dazu bei, die Anschaffung einer neuen Zirkuszeltplane zu ermöglichen und ein Projekt zu fördern, dass seit vielen Jahren Kindern und Jugendlichen Freude, Selbstvertrauen und unvergessliche Momente in Gemeinschaft schenkt. Die Spende überreichte Katja Bruckbauer, Regionalleiterin der VR‑Bank Main-Rhön, an die Erziehungsleiterin Angelika Meister und die Leiterin des Kinder-Zirkus, Annika Brodwolf vom Heilpädagogischen Fachdienst. Die Zirkuspädagogik ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Arbeit des Jugendhilfezentrums. Im Zirkuszelt erleben Kinder und Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigungen Gemeinschaft, Selbstvertrauen und kulturelle Teilhabe. Nach rund 15 Jahren Nutzungsdauer weist die bisherige Zeltplane jedoch altersbedingte Schwachstellen auf und muss dringend ersetzt werden, um weiterhin einen sicheren Veranstaltungsort gewährleisten zu können.
Angelika Meister (v. l.), Erziehungsleitung, Katja Bruckbauer, Regionalleiterin der VR‑Bank Main-Rhön, und Annika Brodwolf, Leiterin des Kinder-Zirkus.
Inspiration, Austausch und Impulse für den Alltag gab es beim Nachhaltigkeitstag der SDK.
Mit vielfältigen Aktivitäten unterstrich die Süddeutsche Krankenversicherung a. G. (SDK) ihr Engagement für Nachhaltigkeit. Ein Nachhaltigkeitstag bot den Mitarbeitenden zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren, auszutauschen und aktiv einzubringen. An verschiedenen Markständen konnten sich die Mitarbeitenden zu Themen wie Diversität, Gesundheit sowie über das Frauennetzwerk der SDK und Stuttgarter informieren. Auch die SDK Stiftung war mit der Christiane Eichenhofer Stiftung beteiligt. Zudem gab es eine interne Tauschbörse als praktisches Beispiel zur Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft im Alltag. Ein besonderes Highlight war der Besuch von VfB-Legende Timo Hildebrand, der Einblicke in seine fußballerischen Erfahrungen und vegane Ernährung gab. Darüber hinaus gab Steffen Lindenmaier, Leiter Nachhaltigkeit des VfB Stuttgart, Einblicke in das Nachhaltigkeitsverständnis des Stuttgarter Traditionsclubs. Den Abschluss des Nachhaltigkeitstages bildete ein After-Work Event. Parallel fanden in den Landesdirektionen Augsburg und Freiburg Nachhaltigkeitstage statt. Hier wurden ebenfalls Tauschbörsen organisiert und die Vorträge aus Fellbach live übertragen. Mit dem Nachhaltigkeitstag unterstreicht die SDK ihr Engagement, Nachhaltigkeit im Unternehmen erlebbar zu machen und aktiv voranzutreiben.
Inspiration, Austausch und Impulse für den Alltag gab es beim Nachhaltigkeitstag der SDK.
Dr. Wolfgang Seel (v. l.), Prof. Tobias Peylo, Erika Hänger, Christian Gerstle, Prof. Thorsten Neumann und Prof. Michael Feucht.
Am 24. und 25. April 2026 fand im ABG-Tagungszentrum in Beilngries eine gemeinsame Exkursion des Genossenschaftsverbandes Bayern und des Bezirksverbands Schwaben mit der Technischen Hochschule Augsburg, der Hochschule Kempten und der Hochschule Neu-Ulm statt. Ziel war es, aktuelle wirtschaftliche, regulatorische und gesellschaftliche Herausforderungen aus wissenschaftlicher und genossenschaftlicher Perspektive zu diskutieren und den Austausch zwischen Praxis und Hochschule zu stärken. Nach der Eröffnung durch Bezirkspräsident Wolfgang Seel und Michael Feucht von der TH Augsburg standen Fachvorträge zu zentralen Zukunftsthemen auf dem Programm. Erika Henger vom Genossenschaftsverband Bayern beleuchtete das genossenschaftliche Geschäftsmodell als zukunftsfähige Organisationsform. Tobias Peylo von der Hochschule Kempten thematisierte die Bedeutung von ESG-Informationen für das Kreditgeschäft und die Transformationsfinanzierung. Am zweiten Tag analysierte Thorsten Neumann, Hochschule Neu-Ulm, die Kapitalanlage in herausfordernden Marktphasen. Abschließend gab Alexander Hempfing von der Europäischen Kommission einen Überblick über das EU-Arbeitsprogramm 2026 und dessen mögliche Auswirkungen auf Genossenschaftsbanken. Eine Abschlussdiskussion rundete die Exkursion ab. Die Veranstaltung unterstrich die hohe Bedeutung des kontinuierlichen Dialogs zwischen Hochschulen und Genossenschaftsorganisationen für die Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen.
Dr. Wolfgang Seel (v. l.), Prof. Tobias Peylo, Erika Hänger, Christian Gerstle, Prof. Thorsten Neumann und Prof. Michael Feucht.
Ihre Genossenschaft hat an die örtlichen Vereine gespendet, eine Kundenveranstaltung organisiert oder ein Gremienmitglied verabschiedet? „Profil – das bayerische Genossenschaftsblatt“ berichtet gerne. Sie können die Texte und Bilder per E-Mail an die Redaktion schicken: redaktion(at)profil.bayern.