Genogramm
Die bayerischen Genossenschaften arbeiten eng mit den Verbundpartnern der genossenschaftlichen Familie zusammen. „Profil“ stellt aktuelle Geschäftszahlen und Publikationen der Unternehmen vor und berichtet über Personalien.
Erstmals zu sehen war das Markensymbol 1975: Als ausgestopfter Fuchs mit Hornbrille und Geldbündel im Maul warb er unter dem Slogan „Bauspar-Füchse schnappen jetzt zu“ für Schwäbisch Hall. Foto: Schwäbisch Hall
Der Fuchs, bekanntestes Markenzeichen der Bausparkasse Schwäbisch Hall, hat ein Update erhalten. Mit einem aktualisierten Erscheinungsbild richtet das Unternehmen seine bekannteste Markenfigur stärker auf digitale Kanäle, soziale Medien und konkrete Zielgruppen aus. „Der neue Fuchs lässt sich in allen Kommunikationskanälen und für breite Zielgruppen einsetzen“, sagte Mario Thaten, Vorstand für das Ressort Markt der Bausparkasse Schwäbisch Hall. „Er soll überall dort funktionieren, wo Markenkommunikation heute stattfindet: digital, bewegt und schnell.“ Im Zentrum des Updates steht eine erweiterte Mimik, die dem Fuchs künftig mehr emotionalen Ausdruck verleiht – von nachdenklich bis pointiert. Sticker und Icons ergänzen die klassischen Motive und erleichtern den Einsatz in Social Media oder digitalen Kampagnen. Perspektivisch soll der Fuchs außerdem eine klar definierte eigene Stimme erhalten. Der neue Fuchs soll jüngere, digitalaffine Menschen genauso ansprechen wie langjährige Kunden und die Partner in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe.
Erstmals zu sehen war das Markensymbol 1975: Als ausgestopfter Fuchs mit Hornbrille und Geldbündel im Maul warb er unter dem Slogan „Bauspar-Füchse schnappen jetzt zu“ für Schwäbisch Hall. Foto: Schwäbisch Hall
Die Ausstellung zum Tag der Archive informierte über die vielfältigen Aspekte der Genossenschaftsidee und bot einen Einblick in deren Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.
Auf dem Tag der Archive 2026 präsentierte der Historische Verein bayerischer Genossenschaften zum letzten Mal seine Ausstellung zum „Internationalen Jahr der Genossenschaften 2025“. Die Veranstaltung fand im Bayerischen Wirtschaftsarchiv am IHK-Campus im Münchner Osten statt und zog rund 100 interessierte Besucherinnen und Besucher an. Im Mittelpunkt der Ausstellung standen die historische Entwicklung und globale Verbreitung der Genossenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Gründung der italienischen Volksbanken, begleitet durch einen informativen Podcast. Zudem wurde die Initiative der Vereinten Nationen, das vergangene Jahr zum Jahr der Genossenschaften auszurufen, thematisiert und in den internationalen Kontext gestellt. Die Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über die vielfältigen Aspekte der Genossenschaftsidee zu informieren und einen Einblick in deren Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft zu gewinnen.
Die Ausstellung zum Tag der Archive informierte über die vielfältigen Aspekte der Genossenschaftsidee und bot einen Einblick in deren Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.
DZ Hyp hat einen Hypothekenpfandbrief erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Foto: DZ Hyp
Die DZ Hyp nutzte am Dienstag, 7. April 2026, ein Emissionsfenster in einem herausfordernden Marktumfeld für die gelungene Platzierung eines Hypothekenpfandbriefs mit einem Volumen von einer Milliarde Euro. Die Benchmark-Anleihe hat eine Laufzeit bis zum 29. August 2031 und ist mit einem Kupon von 3,125 Prozent ausgestattet. Begleitet wurde die Transaktion von einem Konsortium aus ABN AMRO, BayernLB, CIBC Capital Markets, DZ Bank, UBS Investment Bank und UniCredit. Das Orderbuch der Benchmark-Emission wurde mit einem Spread von Mid-Swap plus 28 Basispunkten gegenüber dem 6-Monats-Euribor eröffnet. Auf Basis eines zuteilbaren Orderbuchvolumens von 2,0 Milliarden Euro aus 85 Orders wurde der finale Spread bei Mid-Swap plus 24 Basispunkten festgelegt. „In dieser volatilen Marktphase – infolge internationaler Spannungen und anhaltender makroökonomischer Unwägbarkeiten – konnten wir unsere zweite Benchmark-Anleihe des Jahres erfolgreich am Kapitalmarkt platzieren. Dies ist ein Zeichen für unsere Emissionsqualität und das Vertrauen der Investoren in die DZ HYP“, erläutert Sabine Barthauer, Vorsitzende des Vorstands der DZ HYP.
DZ Hyp hat einen Hypothekenpfandbrief erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Foto: DZ Hyp
Einen Bonus in Höhe von 120 Euro bietet die R+V Lebensversicherung ihren Kundinnen und Kunden an, wenn sie für ihre Kinder ansparen. Foto: R+V
Die R+V Lebensversicherung bietet ihren Kunden und Kundinnen im Rahmen der Aktion „R+V Safe+Smart 4Kids“ einen Bonus von 120 Euro als Zuzahlung, wenn für Minderjährige eine R+V-AnsparKombi Safe+Smart abgeschlossen wird. Die einjährige Sonderaktion ist am 1. April 2026 gestartet. Die Zahlung erhalten alle Kundinnen und Kunden, die für ein zum Zeitpunkt der Antragstellung Kind oder Jugendlichen unter 18 Jahren einen neuen R+V-AnsparKombi Safe+Smart-Vertrag abschließen. Voraussetzung für den einmaligen Bonus ist, dass ab Vertragsbeginn mindestens zwölf Monate lang die vereinbarten Beiträge ohne Unterbrechung gezahlt werden. Die Aktion ist auf die ersten 50.000 Neuanträge begrenzt. Der Zukunftsbonus wird pro Kind nur einmalig gewährt. „Mit R+V Safe+Smart 4Kids und dem Zukunftsbonus unterstützen wir vor allem junge Familien, früh und strukturiert Vermögen für ihre Kinder aufzubauen“, betonte Claudia Andersch, Vorstandsvorsitzende der R+V Lebensversicherung. „Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ist die private Vorsorge unerlässlich. Je früher mit dem Vermögensaufbau begonnen wird, umso besser. Unsere R+V-AnsparKombi Safe+Smart verbindet dafür flexibel eine attraktive Verzinsung des sicheren Kapitals mit zusätzlichen Chancen an den Aktienmärkten.“ Die R+V-AnsparKombi Safe+Smart ist eine Rentenversicherung, in die Kunden bereits ab 25 Euro im Monat einzahlen können. Weitere Informationen zur R+V-AnsparKombi Safe+Smart 4Kids gibt es auf der R+V-Homepage.
Einen Bonus in Höhe von 120 Euro bietet die R+V Lebensversicherung ihren Kundinnen und Kunden an, wenn sie für ihre Kinder ansparen. Foto: R+V
Freuen sich auf eine intensivierte Zusammenarbeit: RIL-Projektleiter Carsten Klebeck (v. l.), Citywatt-CEO Harald Praml und Markus Clemens, Vertriebsleiter RIL. Foto: Citywatt
Die Raiffeisen Impuls Leasing und der bayerische E-Mobilitätsdienstleister Citywatt haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel der Kooperation ist es, mittelständischen Unternehmen den Umstieg auf Elektromobilität zu erleichtern. Das gemeinsame Angebot verbindet Leasing, Ladeinfrastruktur, Betrieb und Abrechnung zu einer integrierten Gesamtlösung. Raiffeisen Impuls Leasing nutzt Citywatt bereits als E-Mobilitätsdienstleister für die eigene elektrische Dienstwagenflotte. Die dabei gewonnenen Praxiserfahrungen fließen nun direkt in das Leistungsangebot für RIL-Kunden ein. Zum Einsatz kommen Lösungen für das Laden am Unternehmensstandort, im öffentlichen Raum sowie für das Laden am Wohnort der Mitarbeitenden inklusive eichrechtskonformer Abrechnung. Mit der Zusammenarbeit adressieren Raiffeisen Impuls Leasing und Citywatt zentrale Herausforderungen bei der Transformation von Fuhrparks im Mittelstand und bieten praxiserprobte, wirtschaftliche und skalierbare E-Mobilitätslösungen aus einer Hand. Weitere Informationen gibt es hier.
Freuen sich auf eine intensivierte Zusammenarbeit: RIL-Projektleiter Carsten Klebeck (v. l.), Citywatt-CEO Harald Praml und Markus Clemens, Vertriebsleiter RIL. Foto: Citywatt
Angesichts des anhaltenden Irankriegs schraubt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) seine Wachstumsprognose für Deutschland herunter und hebt die Inflationserwartungen an. Das geht aus dem aktualisierten Konjunkturbericht hervor. Seine Inflationsprognose erhöht der BVR für das Jahr 2026 in Deutschland um 0,6 Prozentpunkte auf nunmehr 2,8 Prozent. Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wird nur noch 0,8 Prozent betragen und damit 0,2 Prozentpunkte weniger als zuvor angenommen. Die Lage bleibe angesichts der fragilen Waffenruhe unsicher. „Die von der Bundesregierung angekündigte Senkung der Spritpreis-Steuer entlastet Bürger und Unternehmen von den derzeit sehr hohen Benzin- und Dieselpreisen. Es ist aber wichtig, dass diese Maßnahme wie angekündigt zeitlich begrenzt bleibt, um die öffentlichen Haushalte nicht übermäßig zu belasten", sagte BVR-Präsidentin Marija Kolak. Die Konjunktur in Deutschland werde durch den anhaltenden Irankrieg erheblich belastet. Umso dringender sei es, dass die Bundesregierung nun konkrete wachstumsstärkende Reformen in Gang setze. Es bleibe dringlich, die bürokratischen Belastungen für den Mittelstand zu verringern und die Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Auch sollte die Bundesregierung ein starkes Signal für wettbewerbsfähige Strompreise aussenden, indem sie in der Energiepolitik stärker auf Marktwirtschaft setzt und die Stromsteuer für alle Unternehmen auf das europäische Minimum senkt. Der aktuelle BVR-Konjunkturbericht steht hier zum Download bereit.
Dank der Leistung der R+V-Mitarbeitenden und der hervorragenden Zusammenarbeit mit ihren Vertriebspartnern, allen voran den Genossenschaftsbanken, blickt die R+V auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Foto: R+V
Die R+V Versicherung hat im Geschäftsjahr 2025 trotz eines schwierigen Umfelds ein Rekordergebnis erzielt und ist nach eigenen Angaben in allen Sparten profitabel gewachsen. Das Konzernergebnis vor Steuern (IFRS) stieg auf 2,2 Milliarden Euro (2024: 1,3 Milliarden Euro). Treiber waren vor allem ein deutlich verbessertes versicherungstechnisches Ergebnis sowie ein ungewöhnlich niedriges Schadenaufkommen. Die Beitragseinnahmen legten um 8,7 Prozent auf 22,8 Milliarden Euro zu, während die Solvabilitätsquote im Konzern von 168 auf 204 Prozent anstieg. Im ersten Quartal 2026 setzte sich das Wachstum in der inländischen Erstversicherung mit einem Plus von 5,6 Prozent fort. Zugleich fordert das Unternehmen bei der geplanten Altersvorsorgereform faire Wettbewerbsbedingungen und verweist auf Fortschritte der Strategie „NextLevel“, unter anderem durch Umstrukturierungen, Effizienzmaßnahmen und den verstärkten Einsatz von KI. „Wir sind in allen Sparten gewachsen und verzeichnen ein Konzernergebnis in Rekordhöhe“, sagte Vorstandsvorsitzender Norbert Rollinger.
Dank der Leistung der R+V-Mitarbeitenden und der hervorragenden Zusammenarbeit mit ihren Vertriebspartnern, allen voran den Genossenschaftsbanken, blickt die R+V auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Foto: R+V
Roman Ginzburg und Arne Reuter, die Geschäftsführer von stroya.
Mieterstrom, also Strom von Solaranlagen direkt in die Wohnung, gilt als einer der größten ungenutzten Hebel der Energiewende im Gebäudebestand – bislang blieb er ein Nischenmodell. Der deutschlandweit verfügbare Anbieter stroya will das ändern: Mit einem digital gestützten Full-Service-Ansatz, der Planung, Umsetzung und Betrieb aus einer Hand bündelt, macht das Unternehmen Mieterstrom erstmals bundesweit skalierbar. Gemeinsam mit amberra, dem Corporate Venturing Studio der genossenschaftlichen Finanzgruppe, wurde die ursprünglich lokal erprobte Lösung systematisch in ein skalierbares, digitales Plattformmodell überführt. Genossenschaftsbanken übernehmen dabei eine zentrale Rolle – als Vertriebspartner, Finanzierungspartner und strategische Investoren. Durch ihre regionale Verankerung und bestehenden Kundenbeziehungen können sie Mieterstromlösungen sowohl im eigenen Immobilienbestand einsetzen als auch aktiv in den Markt tragen. Ziel ist ein lückenloses deutschlandweites Netzwerk aus progressiven Genossenschaftsbanken, lokalen Umsetzungspartnern und einer zentralen Plattform. „Wir haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass Mieterstrom wirtschaftlich funktioniert – auch unter realen Bedingungen. Gerade jetzt, wo die Strompreise wieder steigen, sehen wir, wie groß das Interesse an Lösungen ist, die Energie direkt vor Ort zu erzeugen und zu verbrauchen. Jetzt geht es darum, dieses Modell in die Breite zu bringen“, sagte Roman Ginzburg, Geschäfts-führer von stroya.
Roman Ginzburg und Arne Reuter, die Geschäftsführer von stroya.
Christian Perscheid, Leiter Kompetenzcenter Liquidität & Immobilie (l.) und Stefan Uttenthaler, Leiter Geschäftsfeld Vorsorge & Vermögen.
Die Chancen und Neuerungen im Geschäftsfeld Liquidität und Immobilie standen bei einer digitalen Veranstaltung im R+V-Studio im Fokus. Vertreter der Team Bank, der VR-Bank Donau-Mindel und der R+V erörterten, wie gesetzliche Änderungen zum Konsumentenkredit das Geschäftsfeld Liquidität verändert haben. Der Versicherungsschutz wurde entkoppelt und die Absicherung für Arbeitsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit und Ableben kann Kundinnen und Kunden nicht mehr direkt angeboten werden. Doch dieser Versicherungsschutz ist – gerade in unsicheren Zeiten – wichtig. Genau hier greift der Konsumentenkredit. „Mit den Absicherungsbausteinen sind wir genau dann beim Kunden, wenn er die Leistung braucht“, sagte Stefan Huhn, Bereichsleiter Liquidität. Das zeigen auch die Leistungszahlungen an Kundinnen und Kunden. Diese haben in den vergangenen fünf Jahren bei 118,500 Fällen knapp 68 Millionen Euro an Leistungen erhalten. Liquidität, die einem Menschen den Rücken freihält für das eigentliche Problem. Eine Absicherung ist auch für Gewerbe- oder Firmenkunden wichtig. Seit Ende April ist der easyCredit-Sofortkredit im BankingWorkspace integriert. Und ab Herbst 2026 können Kundinnen und Kunden ihren Credit-Schutz selbst ermitteln und abschließen. Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es um Immobilien. Die Beratung zu einer Baufinanzierung läuft heute häufig über Plattformen wie BauFi-Smart. Heutzutage werden die meisten Angebote für eine fremdgenutzte Immobilien über ein Annuitätendarlehen gelöst. Möglich ist es, ein tilgungsausgesetztes Angebot mit dem neuen R+V-Tilgungsaussetzungs-Rechner mit Tarifanbindung und Beraterzuordnung bereitzustellen. Die VR-Bank Donau-Mindel hat das Thema Tilgungsaussetzung in ihren Finanzierungsprozess mitaufgenommen und hat gute Erfahrungen gemacht. „90 Prozent der Kundinnen und Kunden, denen wir das Tilgungsaussetzungsdarlehen angeboten haben, entschieden sich für diese Variante“ sagte Cathrin Rittmeister, Bereichsleiterin Versicherung der VR-Bank.
Christian Perscheid, Leiter Kompetenzcenter Liquidität & Immobilie (l.) und Stefan Uttenthaler, Leiter Geschäftsfeld Vorsorge & Vermögen.
Die Münchener Hypothekenbank blickt auf eine positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2025 zurück. Trotz einer schwachen Konjunktur und einer verhaltenen Nachfrage auf den Immobilienmärkten konnte sie ihr Neugeschäft gegenüber dem Vorjahr ausweiten und einen sehr guten Jahresüberschuss erzielen. „Wir haben unsere strategischen Ziele erreicht und unsere Marktposition weiter gestärkt“, sagte Holger Horn, Vorsitzender des Vorstands der Münchener Hypothekenbank. Der Zinsüberschuss belief sich auf 512,2 Millionen Euro. Der Provisionssaldo verbesserte sich auf minus 62,8 Millionen Euro. Daraus ergab sich ein Zins- und Provisionsüberschuss von 449,4 Mio. Euro. Der Verwaltungsaufwand erhöhte sich auf 171,3 Millionen Euro, was im Wesentlichen auf Projekte im regulatorischen Bereich sowie auf die strategische Weiterentwicklung der Bank zurückzuführen ist. Das Hypothekenneugeschäft stieg um 11 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro. In der privaten Wohnimmobilienfinanzierung konnte die Bank das Neugeschäft auf 1,9 Milliarden Euro steigern. Auch auf den Pfandbriefmärkten konnte die Münchener Hypothekenbank ihre starke Position weiter ausbauen. Unter den großvolumigen Emissionen der Bank ragte ein Hypothekenpfandbrief im Benchmarkformat mit einem Volumen von 500 Millionen Euro heraus, der im weiteren Verlauf des Jahres auf 750 Millionen Euro aufgestockt wurde. Insgesamt rechnet die Bank auch in diesem Jahr mit einem stabilen Geschäftsergebnis und einem Jahresüberschuss, der sich auf dem Niveau des Vorjahres bewegt. Der Geschäftsbericht 2025 ist hier veröffentlicht.
Friedrich Wilhelm Raiffeisen als literarischer Held: „Rastlos solidarisch“ heißt ein Roman, der als limitierte Sonderausgabe erhältlich ist.
„Rastlos solidarisch“ heißt der Roman von Franz Baumann über Friedrich Wilhelm Raiffeisen, der als Sonderausgabe bei DG Nexolution erschienen ist. Das Buch ist eine überarbeitete Neuauflage des 1959 erstmals unter dem Titel „Ein Mann bezwingt die Not“ veröffentlichten Romans. Es ist die wahre Geschichte eines Mannes, der die Gesellschaft nachhaltig transformierte und Wohlstand für breite Bevölkerungsschichten ermöglichte. Geld war ihm ein Mittel zum Zweck, nicht aber der Zweck selbst. Sein Name steht bis heute für ethisches Wirtschaften. Der Roman gewährt einen Einblick in Raiffeisens Leben, die Zeit Mitte des 19. Jahrhunderts und die Entstehung der ersten Genossenschaften. Die limitierte Sonderausgabe ist über GenoBuy erhältlich. Wer keinen Zugang zum GenoBuy-Shop hat, kann den Roman hier bestellen. Als Hardcover ist er mit Holzstrukturpapier bezogen, auf dem Motiv und Schrift zweifarbig geprägt sind.
Friedrich Wilhelm Raiffeisen als literarischer Held: „Rastlos solidarisch“ heißt ein Roman, der als limitierte Sonderausgabe erhältlich ist.
Finanzberater Tarek Naim (v. l.), Dirk Grensemann, Bereichsleiter PK, Michael Seidel, Abteilungsleiter KDC, und Markus Martin, Vertriebscoach Bank Plus.
Die R+V Allgemeine Versicherung möchte Vorurteile gegenüber einer vermeintlich komplizierten und teuren Vorsorge abbauen. Das Motto lautete: „Ein bisschen heute, für ganz viel morgen“. Vieles im Alltag kostet schnell ein paar Euro – doch kaum jemand denkt daran, wie viel man mit kleinen Sparbeiträgen langfristig erreichen kann. Die Idee: Kundinnen und Kunden bekommen einen Kaffee geschenkt. Das gesparte Keld könnten sie nun in die Vorsorge stecken. So gab es bei der R+V-Ape auf dem Marktplatz in Lichtenfels und mitten in der City-Galerie in Augsburg kostenlosen Kaffee. Gemeinsam mit den Partnerbanken, der VR-Bank Lichtenfels-Ebern und der VR-Bank Augsburg-Ostallgäu, suchte die R+V das Gespräch mit Kundinnen und Kunden. Auch weitere Finanzthemen wie zum Beispiel Wero wurden beim Kaffeetrinken angesprochen.
Finanzberater Tarek Naim (v. l.), Dirk Grensemann, Bereichsleiter PK, Michael Seidel, Abteilungsleiter KDC, und Markus Martin, Vertriebscoach Bank Plus.
Ihr Unternehmen aus dem genossenschaftlichen Verbund hat seine Geschäftszahlen veröffentlicht, für einen guten Zweck gespendet, eine Studie erstellt oder ein Gremienmitglied verabschiedet? „Profil – das bayerische Genossenschaftsblatt“ berichtet gerne. Sie können die Texte und Bilder per E-Mail an die Redaktion schicken: redaktion(at)profil.bayern.