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Genogramm

Menschen

Die bayerischen Genossenschaften werden von engagierten Menschen getragen. Dazu gehören unter anderem mehr als 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 2,9 Millionen Mitglieder. Gemeinsam tragen sie wesentlich zum Erfolg ihrer Unternehmen bei. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen über Ehrungen, Jubiläen und Personalien.

Ausbildungsstart für 18 Nachwuchskräfte

Am 1. September begann für 18 junge Menschen bei der VR Bank Starnberg-Zugspitze ein neuer Lebensabschnitt: 15 Nachwuchskräfte – sieben junge Frauen und acht junge Männer – starteten ihre Ausbildung zur Bankkauffrau beziehungsweise zum Bankkaufmann. Drei weitere – zwei junge Frauen und ein junger Mann – nahmen ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finance auf. „Mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen investieren wir ganz bewusst in die Zukunft unserer Bank und unserer Region“, sagte Vorstandsvorsitzender Thomas Vogl. Mit dem Ausbildungsstart 2026 führte die Bank zugleich eine neue Ausbildungsstruktur ein. Ein wesentlicher Bestandteil sind die neu geschaffenen Ausbildungsregionen. Sie tragen der Größe des Geschäftsgebiets und der Vielzahl der Standorte Rechnung und sollen insbesondere die persönliche Betreuung, die Vernetzung untereinander und die Kommunikation während der Ausbildung stärken. Neben den Ausbildungsbeauftragten stehen den Nachwuchskräften künftig feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in ihrer jeweiligen Region zur Seite. „Unsere Größe eröffnet jungen Menschen heute enorm viele Möglichkeiten – gleichzeitig ist uns wichtig, dass die persönliche Nähe dabei nicht verloren geht. Mit den Ausbildungsregionen verbinden wir beides: die Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten einer großen Bank mit festen Ansprechpartnern, kurzen Wegen und einem starken Miteinander vor Ort“, erklärte Martin Jocher, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR Bank Starnberg-Zugspitze.

Vorstandstrio für den Übergang

Die Freisinger Bank stellt die Weichen für die Zukunft: Zum 1. Oktober 2026 ist Lennart Strobel in den Vorstand der Freisinger Bank berufen worden. Gemeinsam mit Bernhard Nickel übernimmt er künftig Verantwortung für die weitere Entwicklung der Bank übernehmen. Strobel ist seit 2023 Teil der Bank und verantwortet unter anderem die Bereiche Finanzen und Gesamtbanksteuerung. Zuvor war er in verschiedenen Funktionen innerhalb der genossenschaftlichen Finanzgruppe tätig und kennt die Branche aus unterschiedlichen Perspektiven. „Die Chance, gemeinsam mit engagierten Mitarbeitenden eine starke Bank für unsere Region weiterzuentwickeln, hat mich persönlich überzeugt“, sagte Strobel. Mit der Bestellung von Strobel beginnt zugleich die geplante Übergangsphase im Vorstand. Vorstandsvorsitzender Reinhard Schwaiger wird nach 14 erfolgreichen Jahren an der Spitze der Bank zum 31. Dezember 2026 in den Ruhestand gehen. Bis dahin bleibt er in seinem Amt und wird den Vorstandswechsel gemeinsam mit Bernhard Nickel und Lennart Strobel begleiten. 

Weiterbildung mit Weitblick

Marcel Reitner begann 2018 seine berufliche Laufbahn in der VR-Bank Main-Rhön als Unternehmensentwickler. Als Vorstandsreferent etablierte er aus seiner Position heraus eine eigene Abteilung und übernahm 2024 die Bereichsleitung der Unternehmensentwicklung. Als weiteren Meilenstein absolvierte er über ein Jahr das Genossenschaftliche Bank-Führungsseminar bei der Akademie deutscher Genossenschaften (ADG) und beendete dieses mit großem Erfolg als diplomierter Bankbetriebswirt Management. In seiner Projektarbeit setzte sich Reitner intensiv mit dem Thema digitale Währung und Bankstrategie auseinander. Im Mittelpunkt standen dabei die Chancen und Risiken des digitalen Euro für die VR-Bank Main-Rhön. Das Genossenschaftliche Bank-Führungsseminar (GBF) ist eines der renommiertesten Managementprogramme der genossenschaftlichen Finanzgruppe und seit mehr als 40 Jahren ein Fundament für erfolgreiche Unternehmensführung. Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön Markus Merz, Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, und Nicole Förster, Bereichsleiterin Personal, gratulierten zur erfolgreich abgeschlossenen Weiterbildung und dem ausgezeichneten Ergebnis. 

Fünfmal Lust auf Bank

Für fünf zukünftige Bankkaufleute hat am 1. September bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee das Berufsleben begonnen. Alle fünf Azubis zeichnet eine hohe Kundenorientierung aus, und alle haben in der Fülle der Möglichkeiten ganz bewusst einen Ausbildungsplatz bei der VR-Bank angestrebt. Das Bewerbungsverfahren haben die fünf Nachwuchskräfte ganz entspannt durchlaufen. Natürlich haben sich alle fünf im Vorfeld über die VR-Bank informiert. Ansonsten aber war ihnen vor allem wichtig, authentisch aufzutreten – und genau das ist es auch, was die Personalverantwortlichen der Bank am liebsten sehen. „Ein Praktikum im Haus gemacht zu haben, ist keine zwingende Voraussetzung. Es dient weniger dem Auswahlprozess der VR-Bank als vielmehr der Orientierung der jungen Menschen“, erklärte Stefan Jörg, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank, der gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Martin Egger die fünf neuen Auszubildenden an ihrem ersten Arbeitstag persönlich begrüßte. „Wir wollen jungen Menschen eine Ausbildung bieten, die fachlich fundiert ist, aber auch Spaß macht und viele Möglichkeiten eröffnet“, sagte der Vorstand. Denn wer seine Ausbildung bei der VR-Bank absolviert, lernt nicht nur die verschiedenen Bereiche des Bankgeschäfts kennen, sondern auch, was es bedeutet, nah an den Menschen und der Region zu arbeiten.

Neuer Vorstand

Ab 1. Oktober wird die Raiffeisen-Volksbank Ries von einem neuen Vorstandsteam geführt. Vorstandsvorsitzender ist Dr. Walter Greiner. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind Bernd Frisch und Klaus Pelz. Greiner wurde vom Aufsichtsrat der Bank einstimmig berufen und folgt damit auf Bernhard Ströbele, der im September aus der Bank ausgeschieden ist. Der promovierte Jurist war seit zwei Jahren stellvertretender Vorstandsvorsitzender und hatte zuvor Führungspositionen in der Raiffeisen-Volksbank Ries inne. Frisch und Pelz führten bis zum Zusammenschluss die Raiffeisen-Volksbank Wemding als Vorstands-Duo und wurden vom Aufsichtsrat als weitere Vorstandsmitglieder der Raiffeisen-Volksbank Ries berufen. Alle drei Vorstände sind seit vielen Jahren im Unternehmen und im Ries verwurzelt. „Diese Verbundenheit ist für uns Ansporn und Verpflichtung“, sagte Greiner. „Gemeinsam mit unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchten wir die erfolgreiche Entwicklung unserer Bank fortsetzen.“ Die Raiffeisen-Volksbank Ries ist mit einer Bilanzsumme von 1,856 Milliarden Euro die größte selbstständige Bank im Ries und im Kesseltal. 281 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für 32.000 Mitglieder und über 50.000 Kundinnen und Kunden da. Mit 22 Standorten betreibt die Raiffeisen-Volksbank Ries das dichteste Netz in der Region.

Start in die berufliche Zukunft

Am 1. September 2026 begrüßte die VR-Bank Erding acht neue Azubis: Isabel Lex, Mahdi Adeli, Leon Feuker, Jennifer Waxenberger, Alina Wywiorka, Elena Eder und Louis Mädger starteten ihre Ausbildung als Bankkaufleute. Nora Knezevic absolviert eine Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen. „Junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten, ist für uns eine wichtige Investition in die Zukunft“, sagte Johann Luber, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Erding. „Wir möchten unseren Auszubildenden nicht nur fachliches Wissen vermitteln, sondern sie auch dabei unterstützen, sich persönlich weiterzuentwickeln und ihren eigenen Weg zu finden.“ Christian Muhr, Ausbildungsleiter, und Monika Neef, Ausbilderin, sind verantwortlich für die Nachwuchsförderung und freuten sich über den neuen Jahrgang: „Unsere Ausbildung ist so vielfältig wie die Menschen, die bei uns starten“, erklärte Muhr. „Mit den beiden Ausbildungsberufen bieten wir unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten in die Finanzwelt. Dabei legen wir großen Wert darauf, unsere Azubis von Anfang an persönlich zu begleiten und ihnen Verantwortung zu übertragen.“ Mit derzeit 22 Azubis in zwei Ausbildungsberufen setzt die VR-Bank Erding weiterhin auf die Förderung eigener Fachkräfte. Denn gut ausgebildete Mitarbeitende sind die Grundlage dafür, Kundinnen und Kunden auch in Zukunft kompetent, persönlich und verantwortungsvoll zu begleiten. 

Verstärkung für den Vorstand

Die Raiffeisenbank Mainschleife-Steigerwald stellt ihren Vorstand neu auf. Mit Jörg Schmitt und Simon Stürzl gewinnt die Genossenschaftsbank zwei erfahrene Vorstände für ihr Führungsteam. Beide bringen langjährige Expertise aus der genossenschaftlichen Finanzgruppe und umfangreiche Führungserfahrung mit. Jörg Schmitt übernimmt das Ressort Produktionsbank. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten zählen Prozessmanagement, Unternehmensentwicklung und Digitalisierung. Sein Fokus liegt auf der effizienten und zukunftsorientierten Weiterentwicklung interner Strukturen und Prozesse. Simon Stürzl verantwortet künftig den Bereich Markt Gesamt. Er verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Private Banking, Firmenkundengeschäft, Wealth Management und Marktsteuerung. In seiner neuen Funktion soll er die strategische Weiterentwicklung des Kundengeschäfts vorantreiben. Mit der neuen Vorstandsbesetzung verbindet die Raiffeisenbank Mainschleife-Steigerwald langjährige Erfahrung mit frischen Impulsen für Wachstum, Digitalisierung und Kundennähe. 

Start in die berufliche Zukunft

Mit dem Start des neuen Ausbildungsjahres hat die Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte insgesamt 17 neue Auszubildende und zwei dual Studierende begrüßt. Zum Auftakt erwartete die neuen Kolleginnen und Kollegen ein abwechslungsreiches Onboarding-Programm. Sie erhielten einen umfassenden Einblick in die Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte, lernten die Unternehmenszentrale DonauTower kennen und wurden mit dem für ihren Arbeitsalltag benötigten technischen Equipment ausgestattet. Darüber hinaus bot der Einführungstag Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und die Werte der Genossenschaftsbank kennenzulernen. Die Zusammensetzung des neuen Ausbildungsjahrgangs zeigt die Vielfalt der beruflichen Einstiegsmöglichkeiten bei der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte: 15 angehende Bankkaufleute, eine Auszubildende zur Kauffrau für Dialogmarketing, ein Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration sowie zwei dual Studierende starteten ihre berufliche Zukunft bei der Bank. „Junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten und ihnen Perspektiven in unserer Region zu bieten, ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer genossenschaftlichen Verantwortung“, sagte Andreas Streb, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte.

Mitgliedernutzen im Mittelpunkt

Zum 1. September 2026 hat Julian Bäuerle die Geschäftsführung der VVG Nordbayern übernommen. Er ist bereits Geschäftsführer der Vieherzeuger Gemeinschaft in Wolpertshausen und bringt Erfahrung an der Schnittstelle zwischen Genossenschaft, landwirtschaftlichen Mitgliedern und operativer Viehvermarktung mit. Beide Genossenschaften bleiben eigenständig. Mit der Bestellung will die VVG Nordbayern ihre eigenständige Steuerung stärken und den ehrenamtlichen Vorstand bei operativen und wirtschaftlichen Fragen unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei der Nutzen für die landwirtschaftlichen Mitglieder. Ein konkretes Beispiel ist die Warenrückvergütung von 0,25 Prozent des über die Genossenschaft abgewickelten Umsatzes. „Eine Genossenschaft muss für ihre Mitglieder einen erkennbaren wirtschaftlichen Mehrwert schaffen“, sagt Julian Bäuerle. Professionelle Vermarktung und effiziente Strukturen seien dafür wichtig. Zugleich dürfe nicht aus dem Blick geraten, für wen diese Strukturen letztlich arbeiteten: „für die landwirtschaftlichen Betriebe und ihre Familien“. Angesichts sinkender Tierzahlen, steigender Anforderungen und zunehmenden Kostendrucks will die VVG Nordbayern ihre Strukturen weiterentwickeln und die genossenschaftliche Viehvermarktung zukunftsfähig aufstellen. 

Aufsichtsrat ernennt neue Prokuristen

In seiner letzten Sitzung erteilte der Aufsichtsrat der Raiffeisenbank im Oberland den beiden Bereichsleitern Andreas Heiß und Tino Kurze Prokura. Damit verfügt die Bank nun über drei Prokuristen. „Andreas Heiß und Tino Kurze prägen mit ihrer Arbeit, ihrer Verlässlichkeit und ihrem täglichen Engagement unser Haus in besonderer Weise“, erläutert Personalvorstand Johannes Paul. Heiß begann seinen beruflichen Werdegang 1993 mit einer Ausbildung bei der Raiffeisenbank Gmund. Seit 2003 ist er für die Raiffeisenbank im Oberland tätig. Seit 2024 verantwortet er als Bereichsleiter das Privatkundengeschäft und führt in dieser Funktion rund 85 Mitarbeitende. Heiß ist außerdem Bankbetriebswirt Management, Finanzökonom, Certified Financial Planner sowie systemischer Businesscoach. Kurze ist seit April 2024 als Bereichsleiter bei der Raiffeisenbank im Oberland tätig. In dieser Funktion verantwortet er die Bereiche Firmenkunden, Bauträger- und institutionelle Kunden, Kommunalfinanzierung, Agrarfinanzierung sowie Baufinanzierung. Zu seinem Aufgabenfeld gehören insbesondere die Führung von Führungskräften, die Steuerung vertrieblicher Zielsetzungen, die Entwicklung von Marktbearbeitungsstrategien, die Betreuung von Schlüsselkunden sowie die Bewertung komplexer Finanzierungsanfragen. 

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