Genogramm
Genossenschaften prägen das öffentliche Leben in ihren Heimatregionen. Sie organisieren Veranstaltungen für Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden, sie unterstützen gemeinnützige Einrichtungen und sie setzen sich für genossenschaftliche Werte ein. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen der Unternehmen und ihrer Verbundpartner.
Klaus Rüster, Erster Wegewart und Bauorganisator, Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, Katharina Wehner, Vereinsvorsitzende und Hans Jürgen Kuhn, Zweiter Wanderwart.
Die VR-Bank Main-Rhön unterstützte den Rhönklub-Zweigverein Salz mit 1.000 Euro. Mit dem Beitrag förderte die Genossenschaftsbank die geplante Sanierung der Damentoilette im Vereinsheim. Nach Angaben des Vereins sind die Sanitäranlagen veraltet, Fliesen teilweise beschädigt und Warmwasser bislang nicht vorhanden. Nach Arbeiten an der Belüftung in Eigenleistung sind nun die Erneuerung der Sanitärobjekte, neue Fliesen- und Bodenbeläge sowie eine Verbesserung der Beleuchtung geplant. Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, überreichte die Spende an Vereinsvorsitzende Katharina Wehner, den Ersten Wegewart und Bauorganisator Klaus Rüster und Hans Jürgen Kuhn, Zweiter Wanderwart des Vereins. Mit ihrer Spende möchte die VR-Bank dazu beitragen, dass Vereine in der Region ihre Einrichtungen erhalten und bedarfsgerecht weiterentwickeln können.
Klaus Rüster, Erster Wegewart und Bauorganisator, Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, Katharina Wehner, Vereinsvorsitzende und Hans Jürgen Kuhn, Zweiter Wanderwart.
Martin Arnold von der VR-Bank Mittelfranken Mitte bei der Spendenübergabe an den ASB Bad Windsheim. Foto: VR-Bank Mittelfranken Mitte
Die VR-Bank Mittelfranken Mitte hat den ASB Bad Windsheim mit einer Spende in Höhe von 12.500 Euro unterstützt. Die Förderung stammt aus Mitteln der DZ Hyp und ermöglicht die Anschaffung eines Fahrzeugs. Mit diesem können die Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen des ASB auch künftig für die Menschen in der Region im Einsatz sein. Damit leistet die Spende einen konkreten Beitrag zur Mobilität und Einsatzfähigkeit einer wichtigen Hilfsorganisation vor Ort. Für die VR-Bank Mittelfranken Mitte ist die Unterstützung des ASB Bad Windsheim ein Zeichen regionaler Verantwortung. Der ASB engagiert sich täglich mit großem Einsatz für die Menschen in der Region. Die Bank freut sich, dieses wichtige Engagement gemeinsam mit ihrem Verbundpartner DZ Hyp fördern zu können.
Martin Arnold von der VR-Bank Mittelfranken Mitte bei der Spendenübergabe an den ASB Bad Windsheim. Foto: VR-Bank Mittelfranken Mitte
Die weltgrößte Publikumsmesse für Brettspiele setzt vom 22. bis 25. Oktober neue Maßstäbe. Foto: SPIEL Essen
Die weltgrößte Publikumsmesse für Brettspiele wächst weiter: Die SPIEL Essen nutzt erstmals das gesamte Messegelände – und stellt damit zum vierten Mal in Folge einen neuen Flächenrekord auf. Vom 22. bis 25. Oktober erwartet Besucherinnen und Besucher auf 81.200 Quadratmetern nicht nur jede Menge Spielvergnügen, sondern auch ein vielfältiges Programm, das erstmals auch die Stadt Essen selbst zum Schauplatz macht. Zudem bietet die Messe in diesem Jahr der Branche neue Möglichkeiten, sich zu vernetzen. Auf Ausstellerseite präsentieren in diesem Jahr 921 Unternehmen aus 53 Ländern ihre Neuheiten. „Im Kern ist die SPIEL eine Messe für Brettspielfans, aber sie ist inzwischen auch zu einem echten Branchentreffpunkt geworden“, erklärte Florian Hess, Geschäftsführer der SPIEL. Das gesamte Programm wird auf dem offiziellen YouTube-Kanal der SPIEL gestreamt. Gleich mehrere bedeutende Auszeichnungen der Spielebranche werden auf der diesjährigen SPIEL Essen vergeben. Dazu gehört seit 1990 der Deutsche Spiele Preis – ein Publikumspreis für Brettspiele. Neu in diesem Jahr sind die TCG Awards. Dabei handelt es sich um die weltweit ersten globalen Branchen-Awards für Trading Card Games. Die SPIEL Essen hat von Donnerstag bis Samstag von 10 bis 19 Uhr sowie am Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Tickets können online erworben werden, Kassen vor Ort gibt es keine. Alle Infos finden Sie hier.
Die weltgrößte Publikumsmesse für Brettspiele setzt vom 22. bis 25. Oktober neue Maßstäbe. Foto: SPIEL Essen
Vorstandsvorsitzender der VR Bank Starnberg-Zugspitze Thomas Vogl (v. l.), Martin Jocher, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Konrad Hallhuber und Cyrus Ahari (beide Vorstand), Martin Barth, Benjamin Gam, Immobilienentwicklung und Stefan Wolmuth, alle Immobilienentwicklung, Maximilian Platzer, Bürgermeister Gemeinde Gauting, Cordula Kaiser, Filialleitung VR Bank Gauting und Georg Scheitz, stellvertretender Landrat Landkreis Starnberg.
Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit ist die Renovierung der Gautinger Filiale der VR Bank Starnberg-Zugspitze abgeschlossen. Am 9. September wurde der modernisierte Standort am Bahnhofplatz offiziell wiedereröffnet. Ziel der Sanierung war es, die Filiale an die heutigen Anforderungen an persönliche Beratung, Diskretion und eine effiziente Flächennutzung anzupassen. Auf rund 400 Quadratmetern Bankfläche stehen nun mehr Beratungsfläche sowie modern gestaltete und diskretere Beratungsräume zur Verfügung. Eine gestalterische Besonderheit: Die Filiale ist mit Motiven aus allen Gautinger Ortsteilen dekoriert und die Beratungs- und Besprechungszimmer sind nach diesen benannt. Auch wurde für Barrierefreiheit gesorgt . Zudem wurden energetische Verbesserungen wie neue Fenster und Dämmmaßnahmen umgesetzt sowie eine Photovoltaikanlage und ein Batteriespeicher installiert. „Unser Umbau ist ein klares Bekenntnis zum Standort Gauting einerseits, aber andererseits auch ein klares Bekenntnis zur regionalen Präsenz in den Orten“, sagte Konrad Hallhuber, Vorstand der VR Bank Starnberg-Zugspitze. Im Zuge des Umbaus wurde auch das Nutzungskonzept des Gebäudes neu gedacht. Das Gebäude verfügt künftig über insgesamt drei Wohnungen.
Vorstandsvorsitzender der VR Bank Starnberg-Zugspitze Thomas Vogl (v. l.), Martin Jocher, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Konrad Hallhuber und Cyrus Ahari (beide Vorstand), Martin Barth, Benjamin Gam, Immobilienentwicklung und Stefan Wolmuth, alle Immobilienentwicklung, Maximilian Platzer, Bürgermeister Gemeinde Gauting, Cordula Kaiser, Filialleitung VR Bank Gauting und Georg Scheitz, stellvertretender Landrat Landkreis Starnberg.
Freuen sich auf eine neue Filiale und 14 Wohnungen: Martin Barth, Teamleitung Immobilienentwicklung der VR Bank Starnberg-Zugspitze, Matthias Dosch und Alfons Dosch, beide Geschäftsführer der Bau-Dosch, Filialleitung Cordula Kaiser und Vorstand Cyrus Ahari.
Ein wichtiger Meilenstein für den Neubau der VR Bank Starnberg-Zugspitze in Gilching ist erreicht: Am 17. September 2026 feierte die Firma Bau-Dosch gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der VR-Bank sowie den am Bau beteiligten Handwerkern Richtfest. Neben einer rund 100 Quadratmeter großen Bankfiliale entstehen 14 Wohnungen mit insgesamt rund 1.061 Quadratmetern Wohnfläche. Für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Nutzer des Gebäudes sind 24 Tiefgaragenstellplätze und weitere oberirdische Stellplätze vorgesehen. „Wir freuen uns, dass unser neues Gebäude nun sichtbar Gestalt annimmt, und blicken voller Zuversicht auf die weiteren Bauabschnitte“, sagte Cyrus Ahari, Vorstand der VR Bank Starnberg-Zugspitze. Mit dem Neubau stärkt die Bank ihre Präsenz in Gilching und verbessert zugleich die Lage ihrer Filiale. Gleichzeitig verbindet das Projekt die neue Bankfiliale mit dringend benötigtem Wohnraum und trägt damit zur Weiterentwicklung des Standorts bei. Auch energetische Aspekte spielen bei der Planung eine wichtige Rolle. Vorgesehen sind eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher sowie die Versorgung des Gebäudes mit Fernwärme. Die Gebäudehülle wird nach aktuellem energetischem Standard ausgeführt. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Dezember 2027 vorgesehen.
Freuen sich auf eine neue Filiale und 14 Wohnungen: Martin Barth, Teamleitung Immobilienentwicklung der VR Bank Starnberg-Zugspitze, Matthias Dosch und Alfons Dosch, beide Geschäftsführer der Bau-Dosch, Filialleitung Cordula Kaiser und Vorstand Cyrus Ahari.
Norbert Zollhauser, Vorstand der VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost, Martin Bartlweber, Bürgermeister der Gemeinde Seeon-Seebruck, und Albert Pastötter, Vorstand der VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost und der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost.
Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Bauarbeiten für den Bürger-Solarpark in Pattenham in der Gemeinde Seeon-Seebruck begonnen. Gemeinsam mit Bürgermeister Martin Bartlweber und den Vorständen der VR EnergieGenossenschaft, Norbert Zollhauser und Albert Pastötter, wurde der Startschuss für den ersten PV-Bürgersolarpark auf dem Seeon-Seebrucker Gemeindegebiet gegeben. Es handelt sich hierbei um die fünfte PV-Freiflächenanlage im Landkreis Traunstein der VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost. Der Bürger-Solarpark kann rund 1000 Drei-Personen-Haushalte versorgen. Außerdem wird ein individuell auf die Anlage angepasster Grünstromspeicher angeschafft, um den erzeugten Sonnenstrom temporär aufnehmen und dann zeitversetzt je nach Marktlage ins Netz einspeisen zu können. „Wir kommen damit unserem Ziel, einen Großteil des Stromverbrauchs aus nachhaltigen Stromquellen direkt in unserer Region zu erzeugen, einen weiteren großen Schritt näher“, unterstrich Bürgermeister Martin Bartlweber. Um an dem 1,5-Millionen-Euro-Projekt zu partizipieren, bietet die VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost allen Seeon-Seebrucker Bürgerinnen und Bürgern eine Beteiligungsmöglichkeit an. Über die genauen Rahmenbedingungen und die Ausstattung der Beteiligungsmöglichkeiten wird die Genossenschaft zusammen mit der Gemeindeverwaltung im Herbst in einer Bürgerveranstaltung informieren. Interessierte können sich vorab hier registrieren.
Norbert Zollhauser, Vorstand der VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost, Martin Bartlweber, Bürgermeister der Gemeinde Seeon-Seebruck, und Albert Pastötter, Vorstand der VR EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost und der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost.
Jürgen Wieczorek, Regionalleiter der VR-Bank Main-Rhön, und René Schäd, Bürgermeister des Marktes Stadtlauringen.
Die VR-Bank Main-Rhön spendete einen Defibrillator im Wert von rund 2.000 Euro an den Markt Stadtlauringen. Das Gerät soll künftig in der Marktgemeinde zum Einsatz kommen und dort einen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Notfallversorgung leisten. Der Defibrillator ist für den Einsatz in akuten Notfallsituationen vorgesehen und kann im Ernstfall helfen, bei einem plötzlichen Herzstillstand schnell zu reagieren. Überreicht wurde der Defibrillator von Jürgen Wieczorek, Regionalleiter der VR-Bank Main-Rhön, an Stadtlauringens Bürgermeister René Schäd. Die Übergabe des Defibrillators an den Markt Stadtlauringen steht damit für ein gemeinsames Anliegen: die Sicherheit und Versorgung im öffentlichen Raum weiter zu stärken und konkrete Verbesserungen für Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.
Jürgen Wieczorek, Regionalleiter der VR-Bank Main-Rhön, und René Schäd, Bürgermeister des Marktes Stadtlauringen.
Einweihung der PV-Anlage, des Stromspeichers und der Ladesäule am Tunnel Bernhardswald im Landkreis Regensburg. Foto: Dr. Gerd Kelly
Die Bürger Energie Region Regensburg (BERR) und das Staatliche Bauamt Regensburg haben am 15. September 2026 eine neue Energiezentrale am Tunnel Bernhardswald eingeweiht. Kernstück ist eine Photovoltaikanlage mit 195,5 Kilowattpeak, die über eine Direktleitung vor allem die Tunnelbeleuchtung versorgt. Da deren Strombedarf bei starkem Sonnenlicht steigt, passen Erzeugung und Verbrauch besonders gut zusammen. Überschüssige Energie fließt in einen erweiterbaren Batteriespeicher mit zehn Kilowattstunden Kapazität und versorgt unter anderem die Nacht- und Fluchtwegbeleuchtung. Eine Ladesäule ermöglicht zudem das klimafreundliche Laden von Dienstfahrzeugen. Seit Inbetriebnahme der Anlage ist der Netzstrombezug des Tunnels nahezu auf null gesunken. „Als die Idee mit der Photovoltaik für den Tunnel aufkam, hätten wir nicht gedacht, dass das Projekt sich so entwickeln wird und hier so viel Potenzial zur Energiekostensenkung vorhanden ist“, sagte Baudirektor Michael Breu. BERR-Vorstandsvorsitzender Joachim Scherrer betonte: „Wir sind froh, wieder einmal Pioniere für eine Erfolgs-Anwendung von Solarstrom sein zu dürfen und gleichzeitig der Region und den Mitgliedern der Genossenschaft einen Mehrwert zu liefern.“ Die BERR zählt gut 800 Mitglieder und hat in den vergangenen 14 Jahren mehr als 70 Photovoltaikanlagen gebaut. „Profil“ hat über das Pilotprojekt in der Ausgabe 12/2025 bereits berichtet.
Einweihung der PV-Anlage, des Stromspeichers und der Ladesäule am Tunnel Bernhardswald im Landkreis Regensburg. Foto: Dr. Gerd Kelly
Michael Vollmuth, Private-Banking-Berater der VR-Bank Main-Rhön, Pfarrer Thomas Eschenbacher, Katja Bruckbauer, Regionalleiterin der VR-Bank Main-Rhön und Thomas Ziegler von der Kirchenverwaltung.
Die VR-Bank Main-Rhön hat die Katholische Kirchenstiftung Gauaschach bei ihrem Vorhaben zur Erneuerung des Glockenstuhls und zum Austausch der Glocken unterstützt. Da die kleinste Glocke aus Bronze gegossen ist, besitzt sie mit bis zu 1.000 Jahren eine deutlich längere Haltbarkeit als die anderen Exemplare. Geplant ist, die drei aus Weißbronze bestehenden Glocken gegen zwei Glocken aus Bronze zu tauschen. Da diese Maßnahme mit erheblichen Kosten verbunden ist, ist die Kirchenverwaltung bei der Umsetzung ihres Projektes auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Eine Spende von 1.000 Euro überreichten Katja Bruckbauer, Regionalleiterin der VR-Bank Main-Rhön, und Michael Vollmuth, Private-Banking-Berater der VR-Bank Main-Rhön, an Pfarrer Thomas Eschenbacher und Thomas Ziegler von der Kirchenverwaltung. Mit dem Betrag fördert die Bank das Engagement der Kirchenstiftung vor Ort.
Michael Vollmuth, Private-Banking-Berater der VR-Bank Main-Rhön, Pfarrer Thomas Eschenbacher, Katja Bruckbauer, Regionalleiterin der VR-Bank Main-Rhön und Thomas Ziegler von der Kirchenverwaltung.
Mitglied des Bayerischen Landtags Josef Zellmeier, Andreas Maier, Vorstand der Raiffeisenbank Geiselhöring-Pfaffenberg, GVB-Regionaldirektor Franz Penker, Stellvertretender Vorsitzender des IHK-Gremiums Straubing Stephan Dräxlmaier, Vorstandsvorsitzender Hubert Kammermeier, Landrat Tobias Beck, Aufsichtsratsvorsitzender Georg Hartl, Bürgermeister Christian Dobmeier und Filialleiter Bernhard Maier.
Mit einer Feierstunde hat die Raiffeisenbank Geiselhöring-Pfaffenberg ihr 125-jähriges Bestehen gewürdigt. In seiner Festrede blickte Vorstandsvorsitzender Hubert Kammermeier auf die Geschichte des Instituts zurück, dessen Wurzeln auf einen 1901 gegründeten Darlehenskassenverein in Laberweinting zurückgehen. Ziel der Gründer war es, die Menschen vor Ort finanziell zu unterstützen und sie vor Wucher zu schützen. Damit legten sie den Grundstein für eine Genossenschaft, die sich über Generationen hinweg zu einer modernen Regionalbank entwickelte. Im Laufe ihrer Geschichte prägten zahlreiche Fusionen, Standorterweiterungen und Investitionen die Entwicklung der Bank. Trotz aller Veränderungen sei der ursprüngliche Gedanke stets erhalten geblieben, betonte Kammermeier: „Die Bank ist mit der Zeit gegangen, ohne ihre Wurzeln zu vergessen.“ Auch die jüngste Modernisierung der Geschäftsstelle in Pfaffenberg sei Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Region. Zum Jubiläum würdigte der Vorstand insbesondere das Vertrauen von Mitgliedern, Kundinnen und Kunden sowie das Engagement von Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen. Mit Blick auf die Zukunft zeigte er sich zuversichtlich: „Wer auf Vertrauen, Gemeinschaft und regionale Verbundenheit setzt, hat das beste Fundament für die nächsten 125 Jahre.“
Mitglied des Bayerischen Landtags Josef Zellmeier, Andreas Maier, Vorstand der Raiffeisenbank Geiselhöring-Pfaffenberg, GVB-Regionaldirektor Franz Penker, Stellvertretender Vorsitzender des IHK-Gremiums Straubing Stephan Dräxlmaier, Vorstandsvorsitzender Hubert Kammermeier, Landrat Tobias Beck, Aufsichtsratsvorsitzender Georg Hartl, Bürgermeister Christian Dobmeier und Filialleiter Bernhard Maier.
Gemeinsam für Sport und regionales Engagement: Sponsoren, Partner und Vertreter der VR-Bank Mittelfranken Mitte bei der 13. VR-Bank Golf-Trophy im Golfclub Abenberg.
Die VR-Bank Mittelfranken Mitte veranstaltete im September ihre 13. VR-Bank Golf-Trophy im Golfclub Abenberg. Bei bestem Wetter kamen Golfer, Gäste, Partner und Sponsoren zusammen, um einen sportlichen Tag mit regionalem Engagement zu verbinden. Im Rahmen der Veranstaltung konnten insgesamt 7.500 Euro zugunsten der Spalatin-Schule in Spalt gesammelt werden. Die Unterstützung fließt in die Umsetzung eines innovativen Klassenzimmers. Nach dem Turnierende gaben Schulleiterin Silke Kühnert und Spalts Bürgermeister Thomas Peitz einen Einblick, was mit der Unterstützung vor Ort entstehen kann. Auch der Vorstand der VR-Bank Mittelfranken Mitte war aktiv eingebunden. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, sprach über die Bedeutung der Golf-Trophy für Begegnung, regionale Partnerschaft und gesellschaftliches Engagement. Richard Oppelt begleitete den Turniertag vom sportlichen Auftakt bis zur abschließenden Siegerehrung. Der Tag zeigte, wie sich Sport, Begegnung und Unterstützung für die Region miteinander verbinden lassen.
Gemeinsam für Sport und regionales Engagement: Sponsoren, Partner und Vertreter der VR-Bank Mittelfranken Mitte bei der 13. VR-Bank Golf-Trophy im Golfclub Abenberg.
Johannes Haslbeck, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Straubing, übergibt mit Philipp Dengler, Leiter Vermögensbank der Raiffeisenbank Straubing (r.) an Matthias Räß, Direktor vom Institut für Hören und Sprache, und Carmen Fischer, Sonderschulkonrektorin vom Institut für Hören und Sprache, die Spende.
Beim Charity-Golfturnier der Raiffeisenbank Straubing und des Golf-Clubs Gäuboden kamen 3.710 Euro für die Maria-Gammel-Stiftung für Hör- und Sprachbehinderte zusammen. Erfahrene Spieler absolvierten ein Neun-Loch-Turnier, während Einsteiger bei einem Schnupperangebot erste Erfahrungen auf dem Golfplatz sammeln konnten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben dem sportlichen Wettbewerb die Begegnung und das gemeinsame Engagement für einen guten Zweck. Die Spende kommt der schulischen und sozialen Förderung von Menschen mit Hör- und Sprachbehinderungen zugute. „Die Summe hilft uns dabei, unsere Arbeit für Menschen mit Hör- und Sprachbehinderungen fortzuführen und wichtige Projekte wie Trommelkurse oder Ausflüge zu ermöglichen“, sagte Matthias Räß, Direktor des Instituts für Hören und Sprache, bei der Spendenübergabe. Johannes Haslbeck, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Straubing, und Philipp Dengler, Leiter Vermögensbank, überreichten den Betrag an Räß und Sonderschulkonrektorin Carmen Fischer. Die DZ Privatbank unterstützte das Turnier ebenfalls und stiftete einen Preis.
Johannes Haslbeck, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Straubing, übergibt mit Philipp Dengler, Leiter Vermögensbank der Raiffeisenbank Straubing (r.) an Matthias Räß, Direktor vom Institut für Hören und Sprache, und Carmen Fischer, Sonderschulkonrektorin vom Institut für Hören und Sprache, die Spende.
Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land (Mitte), gratulierte Annette und Michael Ackermann zum 90-jährigen Demeter-Jubiläum mit einem veredelten Nussbaum.
Der Hof Kasten in Unterreit blickt auf eine mehr als 600-jährige Geschichte und 90 Jahre biologisch-dynamische Landwirtschaft zurück. Seit 1936 bewirtschaftet die Familie Ackermann den Betrieb nach diesen Richtlinien – heute führen Michael und Annette Ackermann die Tradition fort. Ute Rönnebeck, Vorständin des Demeter-Verbands, würdigte Hof Kasten als ältesten durchgehend biologisch-dynamisch bewirtschafteten Betrieb Bayerns. Auch zur Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land besteht eine langjährige Verbindung: Bereits 1973 lieferte der Hof Biomilch an die damalige Chiemgau-Molkerei. Molkerei-Geschäftsführer Bernhard Pointner betonte die Bedeutung des ökologischen Segments: „Bio ist unser 7er-BMW – imageprägend und etwas, auf das wir sehr stolz sind.“ Mehr als ein Drittel der Milch verarbeitet die Molkerei heute in Demeter- und Naturland-Qualität. Das Jubiläum feierte die Familie mit rund 250 Gästen, Hofführungen und einer Ausstellung zur Hofgeschichte.
Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land (Mitte), gratulierte Annette und Michael Ackermann zum 90-jährigen Demeter-Jubiläum mit einem veredelten Nussbaum.
Auszubildende und ihre Ausbilderinnen und Ausbilder bei einem gemeinsamen ABG-Event in Beilngries.
Kommunikation trainieren, die Genossenschaftswelt kennenlernen und neue Kontakte knüpfen: Das gemeinsame Event für Azubis der BÄKO Oberpfalz, der Milchwerke Ingolstadt-Thalmässing, der Raiffeisen-Handels-GmbH Ostbayern, der Raiffeisen-Lagerhaus Amberg-Sulzbach GmbH, der Raiffeisen Waren GmbH Oberbayern Südost, der Raiffeisen-Ware Schwaben Allgäu GmbH und der BAG Allgäu-Oberschwaben verband fachliche und persönliche Impulse mit gemeinsamen Erlebnissen. Insgesamt trafen sich 28 Auszubildende sowie Ausbilderinnen und Ausbilder Anfang September 2026 zu der Veranstaltung im Tagungszentrum Beilngries der Akademie Bayerischer Genossenschaften (ABG). Dabei wurde deutlich: Gute Zusammenarbeit lebt vom gegenseitigen Verständnis, vom Zuhören und von der Bereitschaft, voneinander zu lernen. Für besondere Begeisterung sorgte die gemeinsame Kanutour auf der Altmühl. Bei sonnigem Spätsommerwetter bot sie zahlreiche Gelegenheiten für Gespräche, Teamgeist und gemeinsames Erleben abseits des Arbeitsalltags. Die Veranstaltung der ABG und vom Genossenschaftsverband Bayern zeigte einmal mehr, wie wertvoll der Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg ist. Sie bot den Teilnehmenden neue Impulse für ihren Ausbildungsalltag und die Möglichkeit, ihr genossenschaftliches Netzwerk zu erweitern.
Auszubildende und ihre Ausbilderinnen und Ausbilder bei einem gemeinsamen ABG-Event in Beilngries.
Ein Höhepunkt des Abends: Das Theater der VR-Bank Landsberg-Ammersee anlässlich des Jubiläums.
Exakt am historischen Tag und am Ort der Gründung hat die VR-Bank Landsberg-Ammersee ihr 140-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 200 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Genossenschaftswesen kamen am vergangenen 19. September im Festsaal des „Alten Wirts“ in Eresing zusammen. 140 Jahre zuvor gründeten 48 Frauen und Männer in der Gaststube des „Alten Wirts“ den ersten Darlehenskassenverein der Region. In Eresing waren von Anfang an auch Frauen als Genossenschaftsmitglieder mit von der Partie. In seiner Festrede blickte Vorstandsvorsitzende Stefan Jörg auf die Anfänge zurück. Schloss das erste Geschäftsjahr 1887 noch mit einer Bilanzsumme von 5.288 Reichsmark ab, prägen heute moderne Finanzdienstleistungen und regionales Engagement das Bild. Aus den kleinen Anfängen ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwachsen. In den vergangenen zehn Jahren wendete das Institut rund 100 Millionen Euro für Personalkosten auf und leistete über 20 Millionen Euro an regionalen Ertrags- und Einkommensteuern. Einen Höhepunkt des Abends bildete die Aufführung des Theaterstücks „Vom Bier zur Bank“. Unter der Regie und nach dem Skript von Marketingleiter Manfred Doll brachten zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank – von Auszubildenden bis zur Geschäftsstellenleiterin, unterstützt von Souffleuse und Erzähler – das Stück auf die Bühne. Als besonderes Jubiläumsgeschenk verschenkt die Bank an alle 24 Gemeinden im Landkreis, in denen sie Geschäftsstellen betreibt, je eine solide Holzbank – ganz getreu dem Motto „Von der Bank auf die Bank“.
Ein Höhepunkt des Abends: Das Theater der VR-Bank Landsberg-Ammersee anlässlich des Jubiläums.
Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg eröffnete auch 2026 die Altstadtwiesn. Foto: Christian Rudnik
Am 13. September verwandelte sich die Landsberger Altstadt wieder in ein lebendiges Festgelände. Über den Tag verteilt folgten rund 8.000 Besucherinnen und Besucher der Einladung zur Altstadwiesn der VR-Bank Landsberg-Ammersee und erlebten eine stimmungsvolle Mischung aus bayerischer Tradition, bester Unterhaltung und kulinarischem Genuss – und das bei freiem Eintritt über den gesamten Tag. Das Tagesprogramm bot reichlich Highlights für Jung und Alt: Eine beeindruckende Landmaschinenschau unter dem Motto „Damals und heute“, mitreißende bayerische Blasmusik, ein großer Markt in der Fußgängerzone und traditionelle Goaßl-Schnalzer sorgten für großartige Laune. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Neben herzhaftem Ochsenbraten vom Ochs am Spieß und anderen Direktvermarktern, waren auch dieses Jahr wieder die Landfrauen vertreten. Mit ihren selbstgemachten Kuchen und frischem Kaffee verwöhnten sie die Gäste den ganzen Tag über nach allen Regeln der Kunst – ein kulinarisches Herzstück der Altstadtwiesn, das aus dem Festprogramm nicht mehr wegzudenken ist. Ein spannender Höhepunkt war auch dieses Jahr wieder das Bürgermeister-Wettsägen, bei dem um insgesamt 600 Liter Freigetränke für die Heimatgemeinden gekämpft wurde. Als besonderes Highlight im Rahmen des 140-jährigen Bestehens der VR-Bank Landsberg-Ammersee brachte eine exklusive Schlagerparty das Festzelt zum Beben. Olaf Henning, Ramona Martiness und Zeno heizten dem Publikum ordentlich ein und rissen die Gäste von den Bänken. Der einmalige Party-Abend diente als Vorgeschmack auf das bevorstehende Jahres-Highlight: Die große VR-Schlagernacht XXL am 14. November 2026.
Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg eröffnete auch 2026 die Altstadtwiesn. Foto: Christian Rudnik
Landtagsabgeordneter Bernhard Seidenath (v. l.), Bankvorstand Klaus Berger, Künstlerin Monika Siebmanns, Dr. Bärbel Schäfer, Bankvorstand Ulrich Zeiler, Oberbürgermeister Florian Hartmann, Landrätin Michaela Steiner und Vorstandssprecher Johann Schöpfel.
In der VR Bank in der Dachauer Altstadt eröffnete Bankvorstand Johann Schöpfel die 19. Ausstellung in der Reihe „Kunst und Bank“ mit Werken der Dachauer Bildhauerin Monika Siebmanns. Etwa 200 Gäste drängten sich im KundenCenter um die Kunstwerke aus Ton und Eisen unter dem Titel „Retro-Perspektive“. Dachaus Oberbürgermeister Florian Hartmann sagte in seinem Grußwort: „Angesichts der angespannten finanziellen Situation vieler Kommunen ist die kontinuierliche Unterstützung von Kunst und Kultur alles andere als selbstverständlich. Umso wichtiger ist das Engagement eines regional verwurzelten Unternehmens, das Verantwortung für das kulturelle Leben vor Ort übernimmt. Davon profitieren die Künstlerinnen und Künstler, die Bürgerinnen und Bürger, die Stadt Dachau und die gesamte Region.“ Die Ausstellung läuft noch bis 16. Oktober in der Volksbank Raiffeisenbank Dachau an der Augsburger Straße 33-35.
Landtagsabgeordneter Bernhard Seidenath (v. l.), Bankvorstand Klaus Berger, Künstlerin Monika Siebmanns, Dr. Bärbel Schäfer, Bankvorstand Ulrich Zeiler, Oberbürgermeister Florian Hartmann, Landrätin Michaela Steiner und Vorstandssprecher Johann Schöpfel.
Christain Gerstle (v. l.), Dr. Wolfgang Seel, Ulrich Wagner und GVB-Präsident Stefan Müller.
Die Herbst-Tagung des GVB-Bezirksverbands Schwaben und der Handwerkskammer Schwaben in Grainau widmete sich zunächst Radikalisierung und Extremismus im betrieblichen Umfeld. Die zentrale Botschaft: Unternehmen können mit Information, klarer Haltung und professioneller Beratung eine demokratische Arbeitskultur stärken. Dazu stellte Simon Haas, Geschäftsführer des Kreisjugendrings Lindau, das Projekt „Demokratie für Azubis“ vor. Es vermittelt jungen Menschen demokratische Entscheidungsprozesse sowie die Bedeutung von Dialog, Respekt und Toleranz. Ermöglicht wurde das Vorhaben durch eine Spende des VR Gewinnsparvereins Bayern über 10.000 Euro. Am zweiten Tag ging es unter dem Motto „Gründerzeit 2.0“ um mehr Unternehmertum und Wachstum. GVB-Präsident Stefan Müller nannte Bürokratie, lange Genehmigungsverfahren, hohe Arbeitskosten und die schleppende Umsetzung von Innovationen als zentrale Hemmnisse. Nötig seien bessere Bedingungen für Investitionen und Gründungen. Zugleich müsse Deutschland seine Stärken in Industrie, Mittelstand, dualer Ausbildung sowie der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft konsequent nutzen.
Christain Gerstle (v. l.), Dr. Wolfgang Seel, Ulrich Wagner und GVB-Präsident Stefan Müller.
Zwischen dem 31. Januar und dem 7. Februar pendelt ein Bus mehrmals täglich zwischen dem Flughafen München und dem Messegelände Nürnberg. Foto: Uwe Niklas
Ein gut geplanter Messebesuch zahlt sich aus: Vom 2. bis 6. Februar 2027 kommen Händlerinnen, Einkäufer und Brancheninsider aus aller Welt auf der Spielwarenmesse zusammen, um die Neuheiten des Jahres zu entdecken, Kontakte zu knüpfen und Geschäfte anzubahnen. Wer früh mit der Vorbereitung startet, profitiert von zahlreichen Services: Neue Direktflüge und bewährte Bahnverbindungen erleichtern die Anreise, der offizielle Hotelpartner Revolugo bietet eine große Auswahl an Unterkünften in und um Nürnberg – und alle, die schon vor der Messe ins Netzwerken einsteigen möchten, finden auf Spielwarenmesse Digital die passende Plattform dafür. Die Plattform umfasst eine interaktive Hallenübersicht sowie eine umfangreiche Ausstellerdatenbank, die sich gezielt nach Unternehmen, Produkten, Marken und Lizenzen filtern lässt. Für unterwegs ist die Spielwarenmesse App der optimale Begleiter. Außerdem pendelt zwischen dem 31. Januar und dem 7. Februar ein Bus mehrmals täglich ohne Zwischenhalt zwischen dem Flughafen München und dem Messegelände Nürnberg. Die Bustickets sind ab dem 4. November ausschließlich im Ticketshop buchbar. Der Ticketverkauf für die Spielwarenmesse 2027 startet Anfang November. Ein Kauf vor Ort ist nicht möglich. Alle Informationen rund um Anreise, Unterkunft und Services sind unter www.spielwarenmesse.de/de/aufenthalt-planen zu finden.
Zwischen dem 31. Januar und dem 7. Februar pendelt ein Bus mehrmals täglich zwischen dem Flughafen München und dem Messegelände Nürnberg. Foto: Uwe Niklas
Zur feierlichen Übergabe hat die VR Bank Starnberg-Zugspitze die Preisträger in die Allianz Arena eingeladen.
Sport verbindet Menschen, schafft Gemeinschaft und kann weit über den eigentlichen Wettkampf hinaus etwas bewegen. Drei Vereine aus der Region hat die VR Bank Starnberg-Zugspitze bei der Preisverleihung der „Sterne des Sports“ ausgezeichnet. Zur feierlichen Übergabe waren die Preisträger in die Loge der VR-Bank in der Allianz Arena eingeladen. Den ersten Platz und damit den „Großen Stern des Sports“ in Bronze sicherte sich der Bayerische Yacht-Club mit seinem Angebot „Inklusives Segeln / Sail for Kids“. Der Verein ermöglicht Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen sowie benachteiligten Kindern und Jugendlichen echte Teilhabe am Segelsport. Insgesamt sind 14 Bewerbungen aus der Region eingegangen. „Die vielen Ideen und das große ehrenamtliche Engagement unserer Sportvereine zeigen, wie viel Menschen in unserer Region füreinander leisten. Dieses Engagement sichtbar zu machen und zu unterstützen, ist für uns als VR Bank Starnberg-Zugspitze ein besonders wichtiges Anliegen“, erklärte Vorstand Martin Jocher. Mehr zu den „Sternen des Sports“ siehe „Profil“-Artikel in dieser Ausgabe.
Zur feierlichen Übergabe hat die VR Bank Starnberg-Zugspitze die Preisträger in die Allianz Arena eingeladen.
Die VR Bank Mittlere Oberpfalz hat Vereine in ihrem Geschäftsgebiet mit neuen Fußballtoren ausgestattet.
Fußball, Gemeinschaft und gezielte Förderung des Nachwuchses standen beim diesjährigen Spendentag der VR Bank Mittlere Oberpfalz im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem Gewinnsparverein Bayern und dessen Spendenprogramm VRhilft brachte die Bank 32 Funino-Fußballtore zu Sportvereinen in ihrem Geschäftsgebiet. Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hatte die VR Bank Mittlere Oberpfalz örtliche Vereine eingeladen, sich für die beliebten Funino-Tore zu bewerben. Die kindgerechten Kleinfeldtore ermöglichen ein abwechslungsreiches Training und schaffen mehr Ballkontakte, Bewegung und Spielspaß – besonders für junge Fußballerinnen und Fußballer. Beim Spendentag auf dem Gelände des TV Wackersdorf wurden zusätzlich drei weitere Tore unter den anwesenden Vereinsvertretungen verlost. Insgesamt übergab die VR Bank Mittlere Oberpfalz damit 32 Funino-Fußballtorsets im Wert von jeweils 799 Euro. Vereine, die bereits ein Torset erhalten hatten, durften sich außerdem über eine Eisbox freuen.
Die VR Bank Mittlere Oberpfalz hat Vereine in ihrem Geschäftsgebiet mit neuen Fußballtoren ausgestattet.
Die Maus ist zu Besuch in der Molkerei Berchtesgadener Land.
Woher kommt die Milch? Was passiert mit ihr, wenn sie in der Molkerei ankommt? Und wie wird daraus am Ende das, was im Kühlregal steht? Wenn am Samstag, 3. Oktober, „Die Sendung mit der Maus“ um 9.10 Uhr in der ARD ausgestrahlt wird, gibt die Sendung auch Einblicke in die Molkerei Berchtesgadener Land. Für die neue Folge „Milch“ hat das Maus-Team in Piding hinter die Kulissen der Genossenschaftsmolkerei geblickt und unter anderem in der Produktion in Piding gedreht. Die Sendung für Kinder beantwortet viele Fragen rund um die Milch. Und die Maus durfte auch dort vorbeischauen, wo sonst nur die Mitarbeitenden der Molkerei Zutritt haben.
Die Maus ist zu Besuch in der Molkerei Berchtesgadener Land.
Ihre Genossenschaft hat an die örtlichen Vereine gespendet, eine Kundenveranstaltung organisiert oder ein Gremienmitglied verabschiedet? „Profil – das bayerische Genossenschaftsblatt“ berichtet gerne. Sie können die Texte und Bilder per E-Mail an die Redaktion schicken: redaktion(at)profil.bayern.