Genogramm
Genossenschaften prägen das öffentliche Leben in ihren Heimatregionen. Sie organisieren Veranstaltungen für Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden, sie unterstützen gemeinnützige Einrichtungen und sie setzen sich für genossenschaftliche Werte ein. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen der Unternehmen und ihrer Verbundpartner.
Freuen sich über die gelungene Jubiläums-Generalversammlung der VR-BürgerEnergie Landsberg: Aufsichtsratsvorsitzender Josef Spicker (v. l.), Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg, Referent Dr. Manfred Gößl und Albert Rösch, Vorstandsmitglied. Foto: Christian Rudnik
Bei ihrer diesjährigen Generalversammlung hatte die VR-BürgerEnergie mehr zu feiern als ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Sie beging ihr 15-jähriges Jubiläum. Als sie 2011 von zehn Personen gegründet wurde, gehörte die VR-BürgerEnergie zu den Vorreitern. Inzwischen hat das Modell Schule gemacht als Teil der Energiewende, betonte Vorstandsmitglied Albert Rösch: „Der Klimawandel ist längst Realität. Und die geopolitische Lage führt uns erneut unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern vor Augen.“ Umso wichtiger sei eine dezentrale, bürgernahe Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen. Festredner Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern, bezeichnete die Energiewende als „komplexestes Projekt, das sich diese Gesellschaft jemals vorgenommen hat“. Und deshalb nicht kurzfristig zu realisieren, schon allein wegen des notwendigen Umbaus der Verteilnetze. Von der Politik forderte der IHK-Hauptgeschäftsführer mehr Planungssicherheit für die Wirtschaft. Die VR-BürgerEnergie hat im vergangenen Jahr ihre Kapazitäten weiter ausgebaut. In Reichling und Ludenhausen wurden zwei PV-Anlagen im selbst entwickelten Pachtmodell der VR-BürgerEnergie samt Speichern in Betrieb genommen. Eine weitere derartige Anlage entsteht aktuell auf dem Dach einer neuen Kindertagesstätte in Schondorf. Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Stefan Jörg stehen hinter dem Erfolg viele Mitarbeiter, die sich neben ihren Aufgaben im Bankalltag ehrenamtlich um die Energiegenossenschaft kümmern.
Freuen sich über die gelungene Jubiläums-Generalversammlung der VR-BürgerEnergie Landsberg: Aufsichtsratsvorsitzender Josef Spicker (v. l.), Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg, Referent Dr. Manfred Gößl und Albert Rösch, Vorstandsmitglied. Foto: Christian Rudnik
„Nission 2025“ erfolgreich abgeschlossen: Die Raiffeisenbank Straubing hat ihre 35 gesetzten Nachhaltigkeitsziele erreicht.
Die Raiffeisenbank Straubing hat ihr Nachhaltigkeitsprojekt „Nission 2025“ erfolgreich abgeschlossen. Bis Ende 2025 wurden alle 35 Nachhaltigkeitsziele erreicht, die sich die Bank im April 2023 gesetzt hatte. Mit der „Nission 2025“ hatte das Kreditinstitut unter dem Leitgedanken „Verantwortung für morgen“ ein umfassendes Nachhaltigkeitsprogramm gestartet. Ziel war es, Nachhaltigkeit systematisch, messbar und transparent in der Bank weiterzuentwickeln. Die Maßnahmen umfassten ökologische, soziale und strategische Aspekte – von Energieversorgung und Ressourcenschonung über Mobilität und regionale Partnerschaften bis hin zur nachhaltigen Unternehmensführung. Zu den erreichten Zielen zählen unter anderem die vollständige Versorgung mit Ökostrom, der Ausbau der E-Mobilität, die Pflanzung von 5.000 Bäumen sowie Maßnahmen zur Reduktion des Papierverbrauchs und zur nachhaltigen Ausrichtung interner Prozesse. Ein besonderer Erfolg zeigt sich auch bei den bankeigenen Photovoltaikanlagen: Mit rund 184.000 kWh PV-Strom konnte das für 2025 gesetzte Ziel um rund 47 Prozent übertroffen werden. „Die Nission 2025 war für uns kein reines Maßnahmenpaket, sondern ein gemeinsamer Entwicklungsprozess in der gesamten Bank“, sagte Anna Remling, Koordinatorin des Nachhaltigkeitsstabs der Raiffeisenbank Straubing. Bereits 2024 wurde die Kampagne der Bank mit dem PEPE Award in der Kategorie „Komplexität leicht gemacht“ ausgezeichnet. Mehr Infos gibt es hier.
„Nission 2025“ erfolgreich abgeschlossen: Die Raiffeisenbank Straubing hat ihre 35 gesetzten Nachhaltigkeitsziele erreicht.
Marco Schäfer, KABayern Vorstandsmitglied (v. l.), Prof. Dr. Alexander Schraml, KABayern Vorstandssprecher, Bernhard Seidenath und Thomas Zöller, Mitglieder des Landtags, Dr. Bernhard Opolony, Abteilung Pflege im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, und Kristian Greite, KABayern Aufsichtsratsmitglied.
Die Kommunale Altenhilfe Bayern (KABayern) hielt ihre jährliche Klausurtagung in Beilngries ab, bei der wichtige Themen aus dem Bereich der Altenpflege diskutiert wurden. Die zweitägige Veranstaltung bot ein Forum für Experten und Interessenvertreter, um die Herausforderungen und Chancen für die Zukunft der Pflege zu erörtern. Im Mittelpunkt stand ersten Tag die Pflegepolitik 2026ff – sowohl des Bundes als auch des Landes. Annika Lange vom Bundesministerium für Gesundheit war live zugeschaltet und berichtete über den aktuellen Stand der Pflegereform des Bundes. Anschließend diskutierten die Mitglieder des Landtags Bernhard Seidenath (CSU), Thomas Zöller (FW, Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung) und Bernhard Opolony, Abteilungsleiter Pflege im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, mit den KABayern-Mitgliedern über die Pflegepolitik in Bayern. Hierbei wurde insbesondere über die Reform des bayerischen Heimrechts diskutiert. KABayern begrüßt ausdrücklich die geplante Abschaffung der Regelprüfung durch die Heimaufsicht (FQA) und wertet dies auch als Erfolg der Genossenschaft. Der nächste Reformschritt muss – so der KABayern-Vorstand – die Ambulant betreuten Wohngemeinschaften (ABWG) betreffen. „Wir müssen entbürokratisieren, um die wohnortnahe Versorgung älterer Menschen zu sichern“, sagte Vorstandssprecher Alexander Schraml. Mit einem dringenden Appell, die kommunale Verantwortung für die Altenhilfe ausdrücklich und unmissverständlich in den bayerischen Landesgesetzen zu verankern und die staatliche Finanzierung der Aufgabenerledigung sicherzustellen, endete der politische Teil der Klausurtagung.
Marco Schäfer, KABayern Vorstandsmitglied (v. l.), Prof. Dr. Alexander Schraml, KABayern Vorstandssprecher, Bernhard Seidenath und Thomas Zöller, Mitglieder des Landtags, Dr. Bernhard Opolony, Abteilung Pflege im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, und Kristian Greite, KABayern Aufsichtsratsmitglied.
Michaela Greier, Initiatorin und Organisatorin des Frauenlaufs (l.), und Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön (2. v. r.) zusammen mit dem Organisationsteam des RSV Wollbach.
Das Organisationsteam vom RSV Concordia Wollbach hat wieder einen Frauenlauf veranstaltet. Unter dem Motto „10 Jahre – 10 Läuferinnen/Läufer – 1 Mission, GEMEINSAM für den guten Zweck!“ und mit einem Rahmenprogramm feierte der Frauenlauf sein zehnjähriges Jubiläum. Die Startgebühr betrug 10 Euro und wurde zu 100 Prozent an die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) gespendet Mit dem Benefizlauf möchte der Verein auf die Krankheit MS hinweisen, die in der breiten Öffentlichkeit leider viel zu wenig Beachtung findet. „Wir gestalten einen schönen Tag von Frauen für Frauen. Dabei sind aber auch Männer immer gerne gesehen“, sagte Michaela Greier. Die Strecke verlief rund um Wollbach und hatte eine Länge von etwa 6,5 Kilometern. Jeder konnte teilnehmen. Die VR-Bank Main-Rhön unterstützte den RSV Concordia Wollbach bei seinem Benefizlauf. Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, überreichte einen Spendenscheck über 1.000 Euro an Michaela Greier vom RSV Wollbach.
Michaela Greier, Initiatorin und Organisatorin des Frauenlaufs (l.), und Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön (2. v. r.) zusammen mit dem Organisationsteam des RSV Wollbach.
Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land, informierte bei der Generalversammlung unter anderem über die neue Butterei. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Bei der 94. Generalversammlung der Molkerei Berchtesgadener Land hat die Genossenschaft die gesundheitliche Bedeutung von Milchprodukten und eine klarere internationale Ausrichtung des Geschäfts verhandelt. Ein Akzent lag auf dem medizinischen Impulsvortrag von Birgit Reinisch, Oberärztin am Darmkrebszentrum des Klinikums Traunstein. Sie ordnete aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darmgesundheit ein und stellte die Rolle von Milch und Milchprodukten in der Prävention dar. Geschäftsführer Bernhard Pointner sprach von einem wichtigen Signal: Milch werde wieder zunehmend als vollwertiges, gesundes Lebensmittel wahrgenommen. Diese Entwicklung bestätige den eingeschlagenen Kurs der Genossenschaft, die bewusst auf pflanzliche Alternativen verzichtet und stattdessen die Kuhmilch aus regionaler Erzeugung in den Mittelpunkt stellt. Neben der Gesundheit nahm die wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens breiten Raum ein. Trotz eines schwierigen Milchmarkts mit steigenden Mengen und hohem Preisdruck konnte die Molkerei im Geschäftsjahr 2025 ihre Verarbeitung auf ein Rekordniveau von 392 Millionen Kilogramm steigern. Um die Abhängigkeit vom deutschen Markt zu verringern, soll der Export künftig eine größere Rolle spielen. Der Export wird dabei als Ergänzung und stabilisierender Faktor in einem volatilen Umfeld verstanden, nicht als Abkehr vom Heimatmarkt. Die Generalversammlung machte deutlich, wie eng wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen inzwischen miteinander verknüpft sind.
Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land, informierte bei der Generalversammlung unter anderem über die neue Butterei. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Die VRfriends mit musizierenden Bankvorständen und Mitarbeitenden begeistern das Publikum.
Zum dritten Mal veranstaltete die Volksbank Raiffeisenbank Dachau mit Bankvorständen, Mitarbeitenden und befreundeten Musikerinnen und Musikern das Benefizkonzert „Beats and Benefiz“. Den Spendenerlös in Höhe von 3.100 Euro stockte die VR Bank Dachau auf 6.000 Euro auf. Das Geld fließt an die Gesundheitsstiftung im Landkreis Dachau. Diese setzt sich für finanziell bedürftige Menschen mit Krebs-, Autoimmun- und Demenzerkrankungen ein. Die Vorsitzende der Gesundheitsstiftung, Alexandra Gorges, bedankte sich: „Unsere Stiftung dankt auch dem Vorstand der VR Bank für die umfangreiche Hilfe in dieser Zeit, sowie allen ehrenamtlichen Kollegen im Stiftungsvorstand.“ Seit der Gründung der Gesundheitsstiftung 2015 konnten 142 erkrankte Menschen und ihre Familien unterstützt werden. Am musikalischen Programm waren Schulbands zweier Gymnasien in Dachau und im Landkreis sowie mehrere Bands und Ensembles beteiligt. Stargast war der Multipercussionist Christian Benning. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der VRfriends, unter anderen mit den Bankvorständen Johann Schöpfel und Klaus Berger an Schlagzeug und Gitarre.
Die VRfriends mit musizierenden Bankvorständen und Mitarbeitenden begeistern das Publikum.
Das Kinderkonzert fand in der Hauptstelle der Freisinger Bank statt. Die Ticketeinnahmen werden gespendet.
„Kinder machen Musik für Kinder, was gibt es Schöneres?“, sagte Andreas Stadler, stellvertretender Schulleiter der 3klang-Zweigstelle in Olching, bei der Begrüßung zum Kinderkonzert „Rotasia“ in der Hauptstelle der Freisinger Bank. Gleichzeitig machte er den besonderen Zweck des Konzerts deutlich. Die Ticketeinnahmen werden an einen Verein gespendet, der Kinder in der Region unterstützt. Über 120 Besucher waren gekommen. Gemeinsam erlebten sie eine musikalische Geschichte. Das Konzert ist Teil der langjährigen Kooperation zwischen der Freisinger Bank und der Musikschule 3klang. Die Reihe „Freisinger Kinderkonzerte“ bietet Familien regelmäßig musikalische Sonntag-Nachmittage. Gleichzeitig möchte sie Kinder für Musik begeistern und das kulturelle Leben in der Region stärken.
Das Kinderkonzert fand in der Hauptstelle der Freisinger Bank statt. Die Ticketeinnahmen werden gespendet.
Schirmherr Klaus Steinbacher (l.) und Vorstandssprecher der Raiffeisenbank im Oberland, Manfred Gasteiger, freuen sich auf die neue Wettbewerbsrunde der Sterne des Sports in Bronze.
Es ist wieder Zeit, nach den Sternen zu greifen: Die Raiffeisenbank im Oberland ruft Sportvereine aus ihrer Region auf, sich für die „Sterne des Sports“ zu bewerben. Gesucht werden Aktionen und Initiativen, die nicht nur den Sport fördern, sondern auch das gesellschaftliche Engagement in den Vordergrund rücken – ob in den Bereichen Bildung, Prävention oder Demokratieförderung. Bis zum 30. Juni 2026 können sich Sportvereine aus dem Geschäftsgebiet der Raiffeisenbank im Oberland hier bewerben. „Es ist wirklich bemerkenswert, wie stark sich die Sportvereine für das gesellschaftliche Miteinander einsetzen. Mit der Vergabe der ‚Sterne des Sports‘ in Bronze möchten wir genau dieses unersetzbare Engagement unterstützen“, betonte Vorstandssprecher Manfred Gasteiger. Für die aktuelle Wettbewerbsrunde konnte der Schauspieler Klaus Steinbacher als Schirmherr gewonnen werden. „Mit Klaus Steinbacher haben wir eine beeindruckende und regional verwurzelte Persönlichkeit als Schirmherren gewinnen können, der sich selbst ehrenamtlich stark macht“, zeigt sich Manfred Gasteiger begeistert. Steinbacher nimmt an der Preisverleihung am 23. September 2026 im Kurhaus Bad Tölz teil und wird auch bei der Jurysitzung im Juli alle eingereichten Bewerbungen beurteilen.
Schirmherr Klaus Steinbacher (l.) und Vorstandssprecher der Raiffeisenbank im Oberland, Manfred Gasteiger, freuen sich auf die neue Wettbewerbsrunde der Sterne des Sports in Bronze.
Preisverleihung von jugend creativ der Raiffeisenbank Pfaffenhausen: die Gewinnerinnen und Gewinner der Grundschule Kammlach.
Bei der diesjährigen Runde des Jugendwettbewerbs jugend creativ haben mehr als 400 Schülerinnen und Schüler aus 24 Klassen Bilder bei der Raiffeisenbank Pfaffenhausen eingereicht. Ende April gab es eine feierliche Preisverleihung. Walter Eberhard, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Pfaffenhausen, und Sabine Hummel, Rektorin der Pfaffenhausener Schule, überreichten Preise und Urkunden an die Gewinnerinnen und Gewinner. Die Siegerehrung für die Grundschule in Kammlach fand eigens in Kammlach statt. Mehr als 70 junge Künstlerinnen und Künstler waren außerdem zu einer Show mit dem Europameister der Ballonkunst, Tobi van Deisner, eingeladen.
Preisverleihung von jugend creativ der Raiffeisenbank Pfaffenhausen: die Gewinnerinnen und Gewinner der Grundschule Kammlach.
Katharina Beuthner, Vermögensberaterin der VR-Bank Main-Rhön, und Gewinner Lutz Freitag.
Gewinnen – Sparen – Helfen. So lautet der Dreiklang des Gewinnsparens mit Gewinnern auf allen Seiten. Die Kombination aus Geldanlage und Gewinnchance ermöglicht nicht nur Geld- oder Sachgewinne für die Losbesitzer, sondern stärkt auch die Basis der VR-Bank Main-Rhön zur Unterstützung regionaler Vorhaben in Form von Spenden. Bei der monatlichen Auslosung des Gewinnsparvereins der bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken im April hatte Lutz Freitag aus Üchtelhausen ganz besonders viel Glück. Das Los ist erst seit etwa einem Jahr in seinem Besitz und hat ihm nun schon zu einem hochwertigen Apple-Set im Wert von 2.250 Euro verholfen. Im Gewinnpaket enthalten sind ein Apple iPhone 17 Pro, eine Apple Watch Series 11, Apple AirPods 4, eine Belkin Ladestation sowie weiteres Zubehör. Katharina Beuthner, Vermögensberaterin der VR-Bank Main-Rhön, überreichte das Geschenk-Set.
Katharina Beuthner, Vermögensberaterin der VR-Bank Main-Rhön, und Gewinner Lutz Freitag.
Schülerinnen und Schüler der Montessori Starnberg erarbeiteten ein Bühnenstück. Das Theaterprojekt konnte dank Crowdfunding finanziert werden.
Drei regionale Projekte der VR Bank Starnberg-Zugspitze können dank erfolgreicher Crowdfunding-Aktionen nun voll durchstarten. Insgesamt wurden 28.413 Euro an Spenden von 305 Unterstützenden gesammelt, davon beträgt der Co-Funding-Anteil der VR Bank 8.237 Euro. Folgende Projekte wurden realisiert: Das Gymnasium Tutzing feiert im Juni 2026 sein 75-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass ist ein großes Fest für über 2.000 Gäste geplant. Dank der Crowdfunding-Aktion konnten hierfür insgesamt 15.989 Euro an Spendengeldern eingeworben werden, davon 3.370 Euro als Co-Funding. Die Montessori Fördergemeinschaft Landkreis Starnberg hat mit dem Projekt „Move It – ein Tanz-/Musik- und Bewegungstheaterprojekt der Klassen 5 bis 7 der Montessorischule Starnberg“ ebenfalls ihr Crowdfunding-Ziel erreicht. Insgesamt wurden 5.064 Euro an Spenden eingeworben, davon 1.921 Euro über Co-Funding. Der Kneippverein Starnberg & Umgebung plant die Errichtung eines Barfußpfads für seine Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit. Für dieses Projekt wurden mit einer Crowdfunding-Aktion insgesamt 7.360 Euro an Spenden gesammelt, davon 2.946 Euro als Co-Funding. Die drei erfolgreich abgeschlossenen Crowdfunding-Projekte zeigen, wie viel in der Region bewegt werden kann, wenn Schulen, Vereine, Fördergemeinschaften, Banken und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam an einem Strang ziehen.
Schülerinnen und Schüler der Montessori Starnberg erarbeiteten ein Bühnenstück. Das Theaterprojekt konnte dank Crowdfunding finanziert werden.
Knapp 6.000 Arbeiten wurden bei dem Wettbewerb jugend creativ bei der VR-Bank Main-Rhön eingereicht. Die in ihrer Altersklasse jeweils Bestplatzierten waren zu einer Preisübergabe eingeladen.
Junge Künstler aus dem Geschäftsgebiet der VR-Bank Main-Rhön haben beeindruckende Arbeiten beim 56. Internationalen Jugendwettbewerb jugend creativ der Genossenschaftsbanken zum Thema „Meer entdecken“ eingereicht. Aus den knapp 6.000 Arbeiten wurden in der VR-Bank Main-Rhön die besten zehn Arbeiten pro Altersklasse durch eine Jury auf regionaler Ebene ermittelt. Alle Preisträger und Preisträgerinnen der Plätze eins bis drei wurden zu einer feierlichen Preisübergabe eingeladen. Die prämierten Bilder wurden nach der Ortsjury-Sitzung an die Landesjury nach München weitergereicht und können sich nach erfolgter Platzierung dort auch der Jury auf Bundesebene in Chemnitz stellen. Nadine Tittus, Mitarbeiterin im Marketing der VR-Bank Main-Rhön, organisierte den Wettbewerb und die Preisverleihung. Zusammen mit Daniela Menzel, Jurymitglied auf regionaler Ebene und Lehrkraft an der Kreuzberg-Grundschule Bischofsheim, sowie Martin Bühner, Jurymitglied auf regionaler sowie Landesebene und Lehrkraft an der Berufsfachschule für Bildhauer in Bischofsheim, wurde gemeinsam ein kurzweiliger Nachmittag gestaltet und den Künstlerinnen und Künstlern zu ihren herausragenden Ergebnissen gratuliert.
Knapp 6.000 Arbeiten wurden bei dem Wettbewerb jugend creativ bei der VR-Bank Main-Rhön eingereicht. Die in ihrer Altersklasse jeweils Bestplatzierten waren zu einer Preisübergabe eingeladen.
Nicole Grimm, Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, und Patrick Mittelsdorf, Vorsitzender SV Eintracht Wölfershausen.
Die VR-Bank Main-Rhön unterstützte den SV Eintracht Wölfershausen mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro. Mit dem Betrag fördert die Genossenschaftsbank die laufende Sanierung des Sportplatzes, mit dem Ziel, den regulären Spielbetrieb am Heimatstandort wiederherzustellen. In den vergangenen Monaten haben die Mitglieder des Vereins in zahlreichen ehrenamtlichen Arbeitsstunden das Gelände begradigt und umfassend neu hergerichtet. Um den Sportplatz endgültig fertigzustellen, standen allerdings noch wichtige Investitionen an. Dazu zählten unter anderem die Anschaffung neuer Tore, die Aufbereitung und Aufbringung einer finalen Mutterbodenschicht sowie Bewässerungsmaterial für den neu errichteten Brunnen. Die Arbeit des Vereins zeigt, wie viel durch gemeinschaftliches Engagement erreicht werden kann. Getreu dem genossenschaftlichen Gedanken „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“ wird das Projekt von einer starken Gemeinschaft getragen.
Nicole Grimm, Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, und Patrick Mittelsdorf, Vorsitzender SV Eintracht Wölfershausen.
Rund 300 Besucherinnen und Besucher nahmen an der Mitgliederversammlung der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost teil.
Zu der kürzlich im ehrwürdigen Alten Königlichen Kurhaus in Bad Reichenhall stattgefundenen 116. ordentlichen Mitgliederversammlung der Volksbank Raiffeisenbank Bank Oberbayern Südost begrüßte Aufsichtsratsvorsitzender Maximilian Stadler rund 300 Besucherinnen und Besucher. „Die Tatsache, dass wir für das abgelaufene Jahr über ein spürbares Wachstum und ein gutes Ergebnis berichten können, zeigt: Wir finanzieren nicht nur den Status quo, sondern sind für unsere Mitglieder und Kunden auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ein zuverlässiger Partner“, sagte Vorstandsvorsitzender Josef Frauenlob. Die Bilanzsumme der Bank beträgt zum Jahresschluss 2,15 Milliarden Euro. Das betreute Kundenvolumen (bilanzielles und außerbilanzielles Kundengeschäft) ist im Berichtszeitraum um mehr als 199 Millionen Euro auf 4,816 Milliarden Euro angestiegen. Aber nicht nur die Bank, sondern auch die beiden Töchter, die Raiffeisen Waren Oberbayern Südost und die VR Immobilien Oberbayern Südost, haben wie auch in den Vorjahren spürbar zum Erfolg der Genossenschaft beigetragen. In der Gesamtbetrachtung konnte der Vorstandsvorsitzende von einem Bilanzgewinn in Höhe von 2,52 Millionen Euro berichten.
Rund 300 Besucherinnen und Besucher nahmen an der Mitgliederversammlung der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost teil.
„Schnorchelausflug“ heißt das Bild des achtjährigen Levi, der sein Bild bei der VR-Bank Neu-Ulm eingereicht hat. Foto: BVR
Bei der 56. Auflage des internationalen Jugendwettbewerbs jugend creativ lautete das Thema „Meer entdecken“. Über eine Viertelmillion Beiträge reichten Kinder und Jugendliche in Deutschland zum Thema ein, darunter rund 185.000 Bilder, mehr als 400 Kurzfilme und 65.300 Quizlösungen. Nach lokalen und regionalen Auszeichnungen wählten Expertenjurys die bundesweit besten Arbeiten in Berlin aus. Im Folgenden sind die Bestplatzierten aus Bayern in der Kategorie Bildgestaltung aufgelistet:
Altersgruppe 1 / Erster Platz: „Schnorchelausflug“, Levi, 8 Jahre, aus Neu-Ulm, Bild eingereicht bei der VR-Bank Neu-Ulm. Zweiter Platz: „Mein Arche-Noah-Rettungsschiff für Tiere“, Kilian, 7 Jahre, aus Burgberg, Bild eingereicht bei der VR Bank Kempten-Oberallgäu.
Altersgruppe 2 / Erster Platz: „Unterwasserwelt“, Selena, 11 Jahre, aus Lindau, Bild eingereicht bei der Volksbank Lindenberg. Zweiter Platz: „Unterwasser U-Boot auf Reisen“, Leander, 9 Jahre, aus Gars am Inn, Bild eingereicht bei der Raiffeisenbank Haag-Gars-Maitenbeth.
Altersgruppe 3 / Zweiter Platz: „Wir wissen nicht… was unten ist“, Arina Anadna, 12 Jahre, aus Roßhaupten, Bild eingereicht bei der Raiffeisenbank Südliches Ostallgäu. Dritter Platz: „Die unruhige Seele des Ozeans“, Alisha, 12 Jahre, aus Kempten, Bild eingereicht bei der VR Bank Kempten-Oberallgäu. Fünfter Platz: „Wanderung der Fische“, Bogdan, 13 Jahre, aus Markt Wiesentheid, Bild eingereicht bei der Raiffeisenbank Mainschleife-Steigerwald.
Altersgruppe 4 / Zweiter Platz: „Ganz normaler Fischalltag“, Alisa, 13 Jahre, aus Traunreut, Bild eingereicht bei der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost.
Für die Erstplatzierten in der Kategorie Bildgestaltung geht es nun auf die internationale Bühne. Sie treten gegen Arbeiten aus Frankreich, Italien (Südtirol), Österreich, Luxemburg und der Schweiz an. Die internationalen Preisträgerinnen und Preisträger werden bei der Schlussveranstaltung am 26. Juni in Berlin bekannt gegeben und geehrt.
„Schnorchelausflug“ heißt das Bild des achtjährigen Levi, der sein Bild bei der VR-Bank Neu-Ulm eingereicht hat. Foto: BVR
Persönlichen Austausch und umfassende Information bieten die VertreterDialoge der VR Bank Starnberg-Zugspitze.
Aufgrund der positiven Resonanz im Vorjahr hat die VR Bank Starnberg-Zugspitze auch in diesem Jahr ihre 254 Vertreterinnen und Vertreter sowie die 27 Aufsichtsräte zu VertreterDialogen eingeladen. Diese fanden im Mai an drei Standorten, in Murnau, Starnberg sowie Penzing, statt. Die VertreterDialoge bieten eine wertvolle Plattform für den persönlichen und offenen Austausch. Die gesamte Geschäftsleitung informierte über Themen, die über den Rahmen der jährlichen Vertreterversammlung hinausgehen. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stand ein Rückblick auf die ersten sieben Monate seit der Fusion. Dabei wurden aktuelle Bilanzzahlen präsentiert sowie die finanziellen Auswirkungen und Kosten der Fusion transparent dargestellt. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer detaillierte Einblicke in Zahlen, Daten und Fakten zu den Vertreterinnen und Vertretern, Mitarbeitenden, dem Aufsichtsrat sowie zum Geschäftsgebiet der Bank. Zudem wurde die Gemeinwohlbilanz vorgestellt und es gab Einblicke in die Vermögensverwaltung Starnberg-Zugspitze sowie in das laufende Projekt zu Konto- und Depotmodellen. Fast die Hälfte der eingeladenen Vertreterinnen und Vertreter sowie Aufsichtsräte nahmen an den VertreterDialogen teil.
Persönlichen Austausch und umfassende Information bieten die VertreterDialoge der VR Bank Starnberg-Zugspitze.
Der Neubau der Filiale in Deggendorf der Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling-Sonnenwald wurde feierlich eingeweiht.
Über 700 Besucherinnen und Besucher erkundeten den Bank-Neubau Deggendorf. Normalerweise bleibt das Herzstück der Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling-Sonnenwald den Mitarbeitenden vorbehalten – doch am Tag der offenen Tür lockte der moderne Neubau mehr als 700 interessierte Bürgerinnen und Bürger in die neuen Räumlichkeiten. Diese nutzten die seltene Gelegenheit, die drei Stockwerke des Bankgebäudes zu erkunden, die sonst nicht für den Kundenverkehr zugänglich sind. Ein abwechslungsreiches Programm begleitete den Tag: Während Fachvorträge rund um das Thema Immobilien wertvolle Informationen lieferten, luden verschiedene Themenstationen zur Entdeckungstour ein. Mit einer Hüpfburg und Kinderschminken war auch für die jüngsten Gäste bestens gesorgt. Ein besonderes Highlight war die Schnitzeljagd durch das Gebäude. Im großzügigen Innenhof herrschte bei bester Bewirtung eine entspannte Atmosphäre. Als besonderes Präsent durften sich die Besucher zudem über ein exklusives „Raiba-Bierglas“ freuen.
Der Neubau der Filiale in Deggendorf der Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling-Sonnenwald wurde feierlich eingeweiht.
Der Verein stärkt mit dieser Anschaffung nicht nur sein einheitliches Erscheinungsbild, sondern bewahrt zugleich ein wichtiges Stück regionaler Kultur und Tradition.
Anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums hat der Musik-, Gesang- und Heimattrachtenverein Haselbach eine einheitliche, zeitgemäße Ausstattung angeschafft. Dazu gehören unter anderem Trachtenjacken, Westen und Kniebundhosen. Die hohen Anschaffungskosten stellen für den Verein eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Deshalb unterstützte die VR-Bank Main-Rhön dieses Vorhaben mit 1.000 Euro. Der Musik-, Gesang- und Heimattrachtenverein Haselbach steht seit einem Jahrhundert für gelebtes Brauchtum und engagiertes Vereinsleben in der Region. Jennifer Emmert, Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, überreichte die Spende vor Ort in Haselbach an den Vereinsvorstand Florian Vorndran und weitere Vereinsmitglieder, die sich gemeinsam über die Unterstützung freuten.
Der Verein stärkt mit dieser Anschaffung nicht nur sein einheitliches Erscheinungsbild, sondern bewahrt zugleich ein wichtiges Stück regionaler Kultur und Tradition.
Besiegeln den Kauf der Biogasanlage Hallertau: Tim Hünermann (v.l.n.r.), Asset Manager VORN Bioenergy, Franz Högl, Geschäftsführer Högl Kompost- und Recycling-GmbH, Jörg Lennertz, CEO VORN Bioenergy, Dr. Erich Lehmair, Vorstandsvorsitzender HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft, und Gerald Marunde, Senior Manager Mergers & Acquisitions VORN Bioenergy. Foto: VORN Bioenergy
VORN Bioenergy hat die Biogasanlage Hallertau übernommen. Damit setzt VORN Bioenergy seinen ambitionierten Wachstumspfad durch den Erwerb von Bestandsanlagen und die Entwicklung neuer Anlagen in Europa konsequent fort. Das Gas wird vor Ort in das öffentliche Gasnetz eingespeist. Betrieben wird die Anlage in erster Linie durch gehäckselte Hopfenreben und landwirtschaftliche Nebenprodukte aus der Region, in Kooperation mit der in Wolnzach ansässigen Hopfenverwertungsgenossenschaft (HVG). Für den Betrieb der Biogasanlage, aber auch die Logistik der Hopfenrebenhäcksel, arbeitet VORN weiter mit Unternehmen der lokalen Högl Gruppe zusammen. Die bei der Produktion von Biogas anfallenden Gärreste dienen der regionalen Landwirtschaft als wertvoller biologischer Dünger. Dadurch entsteht eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. „Mit dem Erwerb der Biogasanlage in Hallertau setzen wir nicht nur unseren ambitionierten Wachstumskurs fort, die Anlage passt zudem hervorragend in unser auf strategische Partnerschaften ausgerichtetes Portfolio“, sagte CEO Jörg Lennertz. „Die Gewinnung von Biogas aus Hopfenreststoffen in der Hallertau ist weltweit einmalig und eine sinnvolle und wertvolle Ergänzung zum Hopfenanbau“, sagte Erich Lehmair, Vorstandsvorsitzender der HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft. Und Franz Högl, Geschäftsführer der Högl Gruppe, ergänzte: „Als moderner Familienbetrieb haben wir uns dem nachhaltigen Wirtschaften in der Region verschrieben. Die Biogasanlage Hallertau lebt den lokalen Stoffkreislauf der Natur, zu der wir mit unseren Dienstleistungen beitragen dürfen.“
Besiegeln den Kauf der Biogasanlage Hallertau: Tim Hünermann (v.l.n.r.), Asset Manager VORN Bioenergy, Franz Högl, Geschäftsführer Högl Kompost- und Recycling-GmbH, Jörg Lennertz, CEO VORN Bioenergy, Dr. Erich Lehmair, Vorstandsvorsitzender HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft, und Gerald Marunde, Senior Manager Mergers & Acquisitions VORN Bioenergy. Foto: VORN Bioenergy
Familie Schwabenbauer bewirtschaftet ihren Bauernhof im Mangfalltal seit 1998 ökologisch nach den Naturland-Richtlinien. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Mit dem Projekt „Da Kuah auf da Spur“ macht die Molkerei Berchtesgadener Land die Herkunft ihrer Milch zwischen Watzmann und Zugspitze auf Wander- und Radrouten erlebbar. Die ersten Touren waren Wanderrouten im Berchtesgadener Land und im Chiemgau. Nun wächst das Angebot weiter: Zwei neu entwickelte Wander- und Radrouten führen durch das Mangfalltal und erzählen die Geschichte einer der wichtigsten Lebensadern Oberbayerns. Im Zentrum stehen das Wasserschloss Reisach und das Mangfalltal als Schlüssel für die Trinkwasserversorgung der Landeshauptstadt München. Die neuen Routen bleiben dem Kern von „Da Kuah auf da Spur“ treu. Sie verbinden Bewegung in der Natur mit Wissen über regionale Landwirtschaft. Die Pflege der Kulturlandschaft durch die Bio-Bauern der Molkerei Berchtesgadener Land sichert nicht nur beste Bio-Milchqualität, sondern auch die Reinheit des Wassers. Alle Touren sind frei zugänglich und digital aufbereitet. Sie richten sich an Wandernde, Radfahrende und alle, die regionale Zusammenhänge besser verstehen möchten. Mit jedem Schritt wird deutlich: Wertvolle Bio-Milchprodukte von Berchtesgadener Land und reines Münchner Trinkwasser haben denselben Ursprung – das Mangfalltal - eine Landschaft, die mit Respekt genutzt wird.
Familie Schwabenbauer bewirtschaftet ihren Bauernhof im Mangfalltal seit 1998 ökologisch nach den Naturland-Richtlinien. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Katharina Beuthner, Vermögensberaterin der VR-Bank Main-Rhön, und der Gewinner des Gutscheins, Maximilian Bürger.
Bei der Sonderverlosung des Gewinnsparvereins der bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken im April fiel ein besonderer Preis auf das Los eines Kunden der VR-Bank Main-Rhön. Der glückliche Gewinner ist Maximilian Bürger aus Saal a. d. Saale. Er ist erst seit etwas über einem Jahr Losbesitzer und freute sich deshalb umso mehr, bereits einen so attraktiven Gewinn zu erhalten. Aktuell stehen noch keine Reisepläne, für die dieser Gutschein eingesetzt werden könnte. Aber nun bietet sich ja eine ganz neue Gelegenheit, zur Planung einer unerwarteten Traumreise. Übergeben wurde der Reisegutschein von Katharina Beuthner, Vermögensberaterin der VR-Bank Main-Rhön.
Katharina Beuthner, Vermögensberaterin der VR-Bank Main-Rhön, und der Gewinner des Gutscheins, Maximilian Bürger.
Die Bamberger Symphoniker sind am 5. Juni 2026 beim VR Bank-OpenAir 2026 zu hören.
Das VR Bank-OpenAir 2026 lädt vom 5. bis 7. Juni 2026 zu musikalischen Sommerabenden auf Schloss Jägersburg in Eggolsheim ein. Die Besucher und Besucherinnen dürfen sich auf ein vielseitiges Open-Air-Programm freuen: Den Auftakt machen die Bamberger Symphoniker am 5. Juni um 20 Uhr mit Werken von Mozart und Beethoven, gefolgt von „Magic Musical Moments“ am 6. Juni um 20 Uhr mit Musical-Hits von „The Greatest Showman“ bis „Mamma Mia“. Den Abschluss bildet die Kinderband „Deine Freunde“ am 7. Juni um 17:30 Uhr mit „Kindsköpfe im Park 2026“ und einem Programm für die ganze Familie. Tickets für die Veranstaltungen gibt es hier.
Die Bamberger Symphoniker sind am 5. Juni 2026 beim VR Bank-OpenAir 2026 zu hören.
Der Vorstandssprecher der Spielwarenmesse Christian Ulrich (Mitte) hat eine umfangreiche Spielzeugspende von Ausstellern der Spielwarenmesse an das Kinderhaus Nürnberg überreicht. Foto: Spielwarenmesse
Zahlreiche Aussteller der diesjährigen Spielwarenmesse haben sich in diesem Jahr besonders spendenfreudig gezeigt: Drei mit Produkten prall gefüllte 20-Fuß-Container konnte der Veranstalter durch seine Spirit of Play Foundation an das Kinderhaus in Nürnberg und den Verein Kinderlachen in Dortmund überreichen. Seit ihrer Gründung im Herbst 2024 arbeitet die Spirit of Play Foundation der Spielwarenmesse regelmäßig mit sozialen Einrichtungen und Hilfsprojekten zusammen. Rund 6.000 Kinder in der DACH-Region sowie in Indien und Brasilien haben bisher Spielzeugspenden erhalten. „Spielen fördert die Kreativität, soziale Fähigkeiten und persönliche Entwicklung. Dass wir gemeinsam mit unseren Ausstellern innerhalb kurzer Zeit so viele Kinder erreichen konnten, zeigt eindrucksvoll die große Unterstützungsbereitschaft der Branche“, erklärte Christian Ulrich, Vorstandssprecher der Spielwarenmesse.
Der Vorstandssprecher der Spielwarenmesse Christian Ulrich (Mitte) hat eine umfangreiche Spielzeugspende von Ausstellern der Spielwarenmesse an das Kinderhaus Nürnberg überreicht. Foto: Spielwarenmesse
Drei Auszubildende wurden in der VR-Bank Main-Rhön freigesprochen.
Drei Auszubildende der VR-Bank Main-Rhön haben ihre Prüfung zum Bankkaufmann/-frau erfolgreich abgeschlossen. Aus diesem Anlass gratulierten Markus Merz, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, sowie Nicole Förster, Bereichsleiterin Personalmanagement, und Ramona Zwierlein, Personalentwicklung, den Absolventen in einer kleinen Feierstunde zu den guten Leistungen bei der Abschlussprüfung. Vanessa Grempel aus Schwickershausen hat nun ihren Platz in der Filialkundenberatung gefunden und steht den Kundinnen und Kunden im Beratungscenter Mellrichstadt mit Rat und Tat zur Seite. Vanessa Schmidt aus Bad Neustadt verstärkt die Kundenverwaltung im Bereich Marktfolge Passiv in Mellrichstadt. Paul Wieczorek aus Bergrheinfeld hat sich auf die Finanzierungsberatung spezialisiert und betreut in der Filiale Gochsheim Privatkunden mit jeglichen Finanzierungsangelegenheiten. „Wir sind stolz auf die erfolgreich abgelegten Abschlussprüfungen und freuen uns, dass alle Azubis auch nach der Ausbildung in der VR-Bank Main-Rhön weiterbeschäftigt werden“, sagte Merz.
Drei Auszubildende wurden in der VR-Bank Main-Rhön freigesprochen.
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