Schweißtreibend: Die Saunaoase Freyung eG bietet nachhaltigen Saunagenuss zu günstigen Preisen. Das hat sich bis nach Tschechien herumgesprochen. „Profil“ war vor Ort.
Rötlich-golden schimmert der Kupferkessel der Brauerei Lang in Freyung in der Sonne. Das Brauhaus an der Langgasse gehört seit Jahrzehnten fest zum Stadtbild, der riesige Kupferkessel des Ziemann-Sudwerks von 1964 ist durch die große Glasfassade auch vom Stadtplatz aus gut zu sehen. Doch der Schein trügt. In diesem Kupferkessel wurde im März 2025 der letzte Sud angesetzt, seitdem bleibt er kalt und dient nur noch als Kulisse für Veranstaltungen, Bierverkostungen und Brauereiführungen.
Wer bei der Brauerei nachfragt, wo denn jetzt das Bier gebraut wird, wird von den Vorständen Bettina Schmutzer (Finanzen), Anton Pertler (Produktion) und Rudi Bauer (Technik) in einen Anbau auf der Südseite des Brauereigebäudes geführt. Dort glänzt kein Kupferkessel, sondern ein moderner Sudkessel, der genauso wie der Läuterbottich, die Armaturen und die zwölf Gär- und Lagertanks mit jeweils 150 Hektoliter Fassungsvermögen aus Edelstahl gefertigt wurde.
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Vom drohenden Aus bis zur modernsten Brauerei Bayerns: Die Lang Bräu eG im Kurzporträt. Video: Karl-Peter Lenhard, Genossenschaftsverband Bayern
14 Millionen Euro Investitionen
Rudi Bauer, gelernter Braumeister und Technikvorstand der Brauereigenossenschaft, bittet, einmal die Hand an die Außenhaut des Sudkessels zu legen. Sie fühlt sich kühl an. „Im Inneren wird gerade die Würze bei 97 Grad Celsius gekocht, außen spüren Sie davon nichts, weil der Sudkessel voll isoliert ist“, sagt er. Was er damit betonen will: Die komplette Brauanlage ist nach modernsten Standards gebaut und auf Energieeffizienz getrimmt. Am 7. August 2025 wurde das neue Sudhaus eingeweiht.
Um den langjährigen Investitionsstau aufzulösen, nahm die Genossenschaft in den vergangenen Jahren rund 14 Millionen Euro in die Hand, um die Brauerei einmal komplett auf den neuesten Stand zu bringen, wie die Finanzvorständin und gelernte Bankkaufrau Bettina Schmutzer berichtet. Bereits 2015 wurde eine neue Logistikhalle in Betrieb genommen, in der seit einiger Zeit ein Roboter die Bierkisten stapelt. 2016 folgte eine neue Fahrzeughalle für die fünf Lieferfahrzeuge vom Zwölftonner bis zum Sprinter. Mit dem neuen Sudhaus wurden auch die Schroterei, die Gär- und Lagertanks sowie die Filtration komplett erneuert, genauso wie die Kälteanlage. Nur die vollautomatische Abfüllanlage von Krones mit einer Kapazität von 12.000 Flaschen pro Stunde wurde beibehalten. Sie stammt aus dem Jahr 1994 und erfüllt noch ihren Zweck.
Einige Zahlen zur Lang Bräu Freyung eG
- Der Gesamtausstoß der Brauerei Lang liegt bei 20.000 Hektolitern pro Jahr, davon 15.000 Hektoliter Bier und 5.000 Hektoliter alkoholfreie Getränke.
- Rund 300 Genossen halten aktuell 496 Anteile zu je 5.000 Euro.
- Die Lang Bräu Freyung eG ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Vom Bierfahrer und dem Braumeister bis zur Vorständin arbeiten 18 Personen in der Brauerei. Im Bräustüberl am Stadtplatz, das ebenfalls zur Brauerei gehört, arbeiten nochmal 18 Personen, davon zwei in Vollzeit, eine in Teilzeit und 15 Minijobber im Service.
Alte Technik war nicht mehr zeitgemäß
„Genau genommen haben wir mit Ausnahme der Abfüllung eine komplett neue Brauerei gebaut“, sagt Produktionsvorstand Anton Pertler. Er ist seit 44 Jahren bei der Brauerei Lang beschäftigt und hat den schleichenden Niedergang genauso wie die Wiederauferstehung als Genossenschaftsbrauerei hautnah miterlebt. Als der Vorbesitzer Wolfgang Königseder die Brauerei 2014 zum Verkauf stellte, war für ihn klar: „Die alte Technik aus den 1960er Jahren war nicht mehr zeitgemäß. Entweder wir müssen investieren und alles neu machen, oder wir sperren zu.“
Dagegen wehrten sich jedoch die Freyunger Bürger, die ihre geliebte Brauerei mit mehr als 150 Jahren Tradition behalten wollten (eine Chronik der Brauerei findet sich auf der Webseite der Lang Bräu). Auf Initiative des Ersten Bürgermeisters Olaf Heinrich wurde am 26. März 2014 die Lang Bräu eG gegründet, um die Brauerei für 1,25 Millionen Euro zu übernehmen. Zum 1. Juni 2014 wurde die Brauerei daraufhin in die Rechtsform Genossenschaft überführt. Den Kaufpreis sowie erste Investitionen wurden durch den Beitritt der Mitglieder finanziert. Mittlerweile sind es rund 300 Genossen, die aktuell fast 500 Anteile im Wert von je 5.000 Euro halten, also in Summe 2,5 Millionen Euro. Die weiteren Investitionen wurden über Bankkredite finanziert. Erster Bürgermeister Olaf Heinrich begleitet den Weg der Lang Bräu eG bis heute als Aufsichtsratsvorsitzender der Genossenschaft.
2.000 Lang Bräu Freunde werben für Genossenschaftsbier
Neben den rund 300 Genossen unterstützen rund 2.000 „Lang Bräu Freunde“ die Genossenschaft. Für einen jährlichen Mitgliedsbeitrag von 18,56 Euro – angelehnt an das Gründungsjahr 1856 der Brauerei – werden die Lang Bräu Freunde zu besonderen Veranstaltungen wie Volksfesten, Starkbieranstichen oder Brauereifesten eingeladen und sie können vergünstigt Fan-Artikel erwerben. Als Willkommenspaket erhalten neue Lang Bräu Freunde ein T-Shirt mit Brauerei-Logo, eine Medaille mit Mitgliedsnummer, einen Aufkleber sowie ein Willkommensschreiben. „Das ist ein super Verein, der uns sehr stark unterstützt und für uns kostenlose Werbung macht“, lobt Finanzvorständin Bettina Schmutzer. Viele Fans posten zum Beispiel Bilder in den sozialen Medien, auf denen sie sich mit einer Flasche Lang Bräu in der Hand in den entferntesten Ländern der Welt zeigen.
Der Vorstand der Lang Bräu Freyung eG (v. li.): Rudi Bauer, Bettina Schmutzer und Anton Pertler. Foto: GVB
Brauen ohne Malzduft in der Stadt
Technikvorstand Rudi Bauer ist in seinem Element, wenn er die Vorzüge der neuen Brauanlage erklärt. Bis zu drei Sude mit je 50 Hektoliter können pro Tag gebraut werden. „Früher haben wir 340 Liter Heizöl pro Sud verbraucht, um das Bier zu kochen. Was für eine Energieverschwendung“, meint Bauer. Der Dampf im Kessel wurde über einen Schlot nach Außen geleitet, der Verdampfungsverlust lag bei zehn Prozent. „Das heißt, bei einem Tagesausstoß von 150 Hektoliter haben wir 1.500 Liter pro Sud mit allen seinen teuren Inhaltsstoffen als Abdampf verloren“, klagt der Vorstand. Viele Menschen hätten es früher geliebt, wenn an Brautagen der Malzduft durch die Straßen waberte. „Aber das war nicht gut für das Bier, denn der Malzduft bestand aus Aromen, die später im Bier gefehlt haben.“
Heute riecht es nicht mehr nach Malz, wenn bei der Lang Bräu in der Langgasse Bier gebraut wird. Sudkessel und Läuterbottich sind ein geschlossenes System, aus dem kein Dampf mehr entweicht. Damit bleibt auch das Aroma im Bier. Die in einer Brauerei an vielen Stellen benötigte Prozesswärme stammt von einem modernen, mit Heizöl betriebenen Dampferzeuger mit hohem Wirkungsgrad. Ein großer Teil der Heizenergie wird über Wärmetauscher wieder in den Wärmekreislauf zurückgeführt, die sonst etwa bei der Kühlung des Bieres verloren gehen würde. Außerdem können die beiden Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach der Brauerei mit je 30 Kilowatt installierter Leistung zur Wärmeerzeugung genutzt werden. Dazu hat die Brauerei einen Heizstab in den Wärmekreislauf integriert, der ähnlich wie bei einem Tauchsieder mit dem PV-Strom das Prozesswasser erhitzt. Das entlastet den Dampferzeuger.
70 Prozent Energieeinsparung
Gegenüber dem alten Sudwerk von 1964 spart die Brauerei mit der neuen Anlage 70 Prozent Energie, doch damit gibt sich der Vorstand noch nicht zufrieden. „Wir planen, bis 2030 eine weitgehend energieautarke Brauerei zu werden, die nur noch fünf bis acht Prozent ihrer Energie extern einkaufen muss“, sagt Rudi Bauer. Dafür sollen die PV-Anlagen auf den Dächern der Brauerei auf 160 bis 170 Kilowatt installierte Leistung erweitert und durch einen Batteriespeicher ergänzt werden.
Der Kupferkessel von 1964 mit historischen Armaturen im alten Sudhaus der Lang Bräu in Freyung: 340 Liter Heizöl verbrauchte die Brauerei pro Sud. Heute dient die Brauanlage als Kulisse für Veranstaltungen und Bierverkostungen. Foto: GVB
Moderner Arbeitsplatz in der Brauerei
Eine moderne Brauanlage entlaste darüber hinaus die Mitarbeitenden der Brauerei und werde als attraktiver Arbeitsplatz wahrgenommen, wie Bauer betont. Die Brauerei Lang könne heute vom Brauvorgang bis zur Abfüllung mit ein bis zwei Personen betrieben werden, früher seien dazu fünf oder sechs Personen notwendig gewesen. Die alte Technik sei nicht mehr zeitgemäß. „Den ganzen Tag im Gär- und Lagerkeller bei 0 Grad Celsius Abfüllschläuche verlegen und Tanks von Hand reinigen – das macht heutzutage keiner mehr freiwillig“, stellt Bauer fest. Zudem wüssten viele junge Braumeister die Digitalisierung im Brauwesen zu schätzen. „Wenn sie in einer modernen Brauerei die digitale Prozesssteuerung austesten dürfen, um ein bestmögliches Brauergebnis zu erzielen, dann entspricht das ihrem Selbstverständnis von einem modernen Arbeitsplatz.“
Eine der modernsten Brauereien Bayerns
Durch die Investitionen sei die Lang Bräu im Segment der kleinen Brauereien bis zu einem Ausstoß von 20.000 Hektolitern pro Jahr die modernste Brauerei Bayerns, wie der Vorstand selbstbewusst betont. Auch wenn sich diese Behauptung nur schwer überprüfen lässt, Aufmerksamkeit erregt sie allemal. Rund 1.800 Personen haben laut Bauer bereits an einer Brauereiführung teilgenommen, um sich die neue Technik anzusehen, darunter viele Fachleute aus dem Brauwesen. „Selbst Brauer aus Düsseldorf sind schon zu uns gekommen, um unsere neue Anlage zu studieren“, erzählt der Vorstand stolz.
Auf dem neuesten Stand der Technik: Blick in den neuen, vollisolierten Edelstahl-Sudkessel der Lang Bräu Freyung eG, der seit August 2025 in Betrieb ist. Foto: GVB
Rückläufiger Bierkonsum macht Brauereien zu schaffen
Doch die neue Technik schützt die Lang Bräu Freyung eG nicht davor, dass die Deutschen immer weniger Bier trinken und die Genossenschaft sich mit diesem Trend auseinandersetzen muss. Laut Deutschem Brauer-Bund lag der Bierkonsum pro Kopf in Deutschland 2025 bei 84,3 Litern. 2018 waren es noch 99 Liter. Auch die Anzahl der Braustätten in Deutschland sinkt langsam, aber stetig.
Steigende Nachfrage nach alkoholfreien Getränken
Den Vorständen der Lang Bräu Freyung eG sind diese Zahlen geläufig. Auch die Genossenschaft musste beim Bierabsatz bereits einen Rückgang von zehn Prozent verkraften. „Wir haben uns viele Gedanken über neue Produkte gemacht“, berichtet Produktionsvorstand Anton Pertler. Neben den sieben Biersorten Helles, Hefe Weiße, Export Dunkel, Bairisch Pils, Festbier, Ur Typ Hell und Josefi Bock bietet die Genossenschaft alkoholfreie Getränke aus eigener Produktion an, um diesen wachsenden Markt zu bedienen. Dazu gehören Cola-Mix, Zitronen- und Orangen-Kracherl (Limo), Tafelwasser medium und spritzig sowie das Orangen-Fruchtsaftgetränk „Topfit“. Rund ein Viertel des Absatzes entfällt mittlerweile auf alkoholfreie Getränke. Außerdem im Sortiment ist ein Naturradler. Alkoholfreies Bier wird bei Bedarf zugekauft, etwa für Veranstaltungen.
„Die Konsumenten erwarten bei alkoholfreien Getränken wenig Zucker, aber viel Geschmack“, berichtet Anton Pertler. Um diesen Wünschen zu entsprechen, achtet die Brauerei bei den alkoholfreien Getränken auf einen hohen Fruchtsaftanteil. Die Grundrezeptur besteht aus 18 Zutaten, ist aber ein Betriebsgeheimnis. Alle Rohstoffe für die Getränke kommen aus Bayern. „Unser Cola-Mix zum Beispiel hat einen Fruchtanteil von fünf Prozent. Das sorgt für den individuellen Geschmack, der uns von Konkurrenzprodukten abhebt“, sagt Pertler.
Die Fassade der Brauerei Lang an der Langgasse prägt das Stadtbild von Freyung seit Jahrzehnten. Foto: Lang Bräu Freyung eG
Eigenes Festzelt für Veranstaltungen
Um Kunden an sich zu binden, nutzt die Genossenschaft nicht nur die Lang Bräu Freunde, sondern unterstützt auch Veranstaltungen wie Volksfeste, Jubiläumsfeste oder Starkbierfeste, etwa das bekannte Freyunger Starkbierfest mit Fastenpredigt und Singspiel. Die Brauerei übernimmt dabei nicht nur den Ausschank, sondern hält auch ein eigenes Festzelt mit einer maximalen Grundfläche von 16 mal 50 Metern vor, das von Veranstaltern gemietet werden kann. So bleibt die Lang Bräu Freyung eG in der Region präsent. Doch so ehrlich ist der Vorstand auch: „Hin und wieder können wir neue Absatzmärkte erschließen, weil benachbarte Brauereien ihren Betrieb einstellen, etwa die Privatbrauerei Josef Lang aus Jandelsbrunn, die auf denselben Namensgeber zurückgeht wie unsere Brauerei Lang in Freyung. Wo deren Bier nicht mehr angeboten wird, können wir unseres besser verkaufen“, sagt Finanzvorständin Bettina Schmutzer.
Menschen nehmen Anteil an Entwicklung der Brauerei
Das größte Pfund, mit dem die Lang Bräu Freyung eG wuchern kann, bleibt aber die Rechtsform Genossenschaft. „Die Menschen in der Region nehmen anders Anteil an unserer Entwicklung, weil wir aus ihrer Mitte heraus gegründet wurden. Das bringt gewisse Vorteile“, sagt Schmutzer. Freyungs Erster Bürgermeister, Initiator und Aufsichtsratsvorsitzender der Lang Bräu Freyung eG, Olaf Heinrich, sieht das auch so. „Der genossenschaftliche Gedanke ist Grundlage dieses Erfolgs seit über einer Dekade. Davon bin ich überzeugt. Man gönnt einer Genossenschaft Erfolge, weil sie Gewinne nicht einbehält, sondern wieder investiert und damit an die Menschen zurückgibt.“ Allen Beteiligten sei vor über zehn Jahren bei der Genossenschaftsgründung klar gewesen, dass die komplette Technik erneuert werden muss, wenn die Brauerei eine Überlebenschance haben soll. „Dass dies gelungen ist und wir jetzt die modernste Brauerei dieser Größe in ganz Bayern haben, das ist den Genossen und auch den Kunden zu verdanken, die ihre Verbindung zur Brauerei aufrechterhalten haben. Auch die 2.000 Lang Bräu Freunde sind wichtige Multiplikatoren für die Brauerei“, betont Heinrich.
Vielleicht stimmt es doch, dass die Lang Bräu eG in Freyung die modernste Brauerei ihrer Größenordnung in Bayern ist. Dafür spricht zumindest ein Satz, der im Gespräch mit den Vorständen eher beiläufig fällt, aber Vieles über die Einstellung der Brauereigenossenschaft und den Willen ihrer Mitglieder aussagt: „Wenn wir etwas machen, dann gescheit.“
In Bayern gibt es noch 588 Brauereien
Die Zahl der Brauereien in Deutschland ist im Jahr 2025 auf 1.415 gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ist dies ein Rückgang um 53 Brauereien (-3,6 Prozent) im Vergleich zum Jahr 2024 und um 137 Brauereien (-8,8 Prozent) im Vergleich zum Jahr 2019, als die Zahl der Brauereien ihren höchsten Stand der letzten drei Jahrzehnte erreicht hatte.
Bayern war auch im Jahr 2025 mit 588 Brauereien das Bundesland mit der höchsten Zahl an Braustätten, gefolgt von Baden-Württemberg mit 190 und Nordrhein-Westfalen mit 131 Brauereien. Allerdings verzeichnete Bayern auch den deutlichsten Rückgang von 648 auf 588 Brauereien, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (von 162 auf 131 Brauereien).
Mehr als die Hälfte der Brauereien in Deutschland (821) waren zuletzt kleine Brauereien mit einer jährlich erzeugten Menge Bier von maximal 100.000 Liter. Zur größten Klasse mit mindestens 200 Millionen Liter gehörten im letzten Jahr acht Brauereien. Die Zahl der Brauereien ging über nahezu alle Größenklassen hinweg zurück.
Ein Grund für die Entwicklung dürfte der sinkende Bierabsatz sein. Im Jahr 2025 verkauften die Brauereien und Bierlager in Deutschland rund 7,8 Milliarden Liter Bier – das waren 6,0 Prozent weniger als im Jahr zuvor (8,3 Milliarden Liter) und 15,7 Prozent weniger als im Jahr 2019.