Finanzbuddy: Mit ubiMaster Finance können junge Erwachsene ihr Finanzwissen verbessern und bei Bedarf einen echten Experten fragen. Die Raiffeisenbank im Donautal hat die App getestet.
Herr Schmuck, amberra wurde vor vier Jahren von der Mitgliederversammlung des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) aus der Taufe gehoben, um für die Genossenschaftsbanken sinnvolle Dienstleistungen über das klassische Bankgeschäft hinaus zu suchen und zu entwickeln. Wo stehen Sie heute?
Björn Schmuck: Auf einem starken Fundament, das der genossenschaftlichen Finanzgruppe sehr gute Möglichkeiten für neue Zukunftsfelder eröffnet. amberra ist im April 2023 operativ an den Start gegangen. Von Tag eins an haben wir uns dem Auftrag verschrieben, das genossenschaftliche Ökosystem mit banknahen und bankfernen Lösungen zu erweitern, um so Kundenschnittstellen zu sichern und neue Erlösquellen aufzubauen. Seitdem haben wir unsere Standorte in Hamburg und Berlin sowie ein Team hochqualifizierter und hochmotivierter Venturing-Expertinnen und -Experten aufgebaut. Wir haben den amberra Fonds aufgesetzt, der uns ermöglicht, gezielt in Zukunftsfelder zu investieren. Nach erfolgreichem Fundraising und großem Zuspruch aus der Gruppe haben wir Anfang 2026 das Zielvolumen von 100 Millionen Euro erreicht. Neben Investments in Start-ups haben wir mit Venture-Building und Venture-Clienting zwei weitere Innovationsfelder aufgebaut und sind damit als Venturing-Studio der genossenschaftlichen Finanzgruppe und übrigens als einziger Player in der Finanzbranche in Deutschland mit diesem Setup aktiv. Mittlerweile haben wir sieben Lösungen im Portfolio und weitere in der Pipeline.
„Die entscheidenden Parameter unserer Lösungen sind Substanz, strategische Anschlussfähigkeit sowie Projektteams, die Vision und Umsetzungsstärke verbinden.“
Welche Projekte haben Sie bereits im Portfolio und was zeichnet diese aus?
Schmuck: Die für uns entscheidenden Parameter sind Substanz, strategische Anschlussfähigkeit an die genossenschaftliche Finanzgruppe sowie Projektteams, die Vision und Umsetzungsstärke verbinden. Dieser Ansatz zieht sich als roter Faden durch unser Portfolio:
- Das digitale Lernangebot von ubiMaster unterstützt Schüler und Auszubildende zwischen 10 und 18 Jahren und entlastet Familien im Alltag. Das sorgt für Relevanz und Vertriebserfolg: Teilnehmende Banken konnten die Anzahl der Jugendkonto-Neuabschlüsse mit dem Zusatzangebot ubiMaster um bis zu 50 Prozent steigern.
- Das genossenschaftliche Start-up Impleco erweitert die Rolle der Banken entlang der gesamten Immobilienreise. Kunden erhalten relevante Services und Orientierung rund um Bauen und Wohnen aus einer Hand, während Banken zusätzliche Kontaktpunkte und qualifizierte Leads gewinnen.
- Unsere erste Eigenentwicklung stroya unterstützt Eigentümer und Vermieter rund um Mieterstrommodelle – und eröffnet Genossenschaftsbanken zusätzliche Ertrags- und Finanzierungspotenziale durch die Begleitung von Firmenkunden und Private-Banking-Kunden für den Einsatz von Mieterstrom in ihren Bestandsimmobilien.
- nuuEnergy verknüpft digitale Prozesse rund um Wärmepumpen mit regionalen Handwerksbetrieben und bringt Genossenschaftsbanken als Partner für energetische Sanierung und Finanzierung ins Spiel.
- Über die Start-ups LillianCare und Gardia wiederum unterstreichen Genossenschaftsbanken ihre Kompetenz bei Themen wie Gesundheit, Vorsorge und selbstbestimmtes Leben im Alter: LillianCare stärkt die hausärztliche Versorgung in ländlichen Regionen mit modernen hybriden Praxismodellen und Telemedizin. Gardia ermöglicht älteren Menschen mit einem KI-basierten Notrufarmband mehr Sicherheit und Eigenständigkeit im Alltag.
- Und last but not least sorgt unsere Kooperation mit mykori für effizientere Spenden- und Fördermanagementprozesse bei immer mehr Banken.
Das digitale Lernangebot von ubiMaster unterstützt Schüler und Auszubildende zwischen 10 und 18 Jahren. Das sorgt für Relevanz und Vertriebserfolg: Teilnehmende Banken konnten die Anzahl der Jugendkonto-Neuabschlüsse mit ubiMaster um bis zu 50 Prozent steigern. Mit ubiMaster Finance (Foto) bietet das Unternehmen mittlerweile auch Finanzbildung an (siehe dazu auch den Beitrag in „Profil“ 4/2026). Foto: ubiLearning Solutions
Welche Pläne haben Sie mit den Lösungen?
Schmuck: Nun geht es darum, diese Geschäftsmodelle bundesweit bei den Banken zum Einsatz zu bringen. Wir blicken auf ein wachsendes Netzwerk aus Banken, Unternehmen und Partnern, die unseren Weg nicht nur unterstützen, sondern aktiv mitgehen. Über 300 Banken haben mindestens eine unserer Portfolio-Lösungen im Einsatz. Auf unserer Webseite gibt es nach der Registrierung im Beyond Banking Hub immer aktuelle Informationen zu den Near- und Beyond-Banking-Lösungen und viele Einblicke zu unserer Arbeit.
„Seit der Gründung amberras ist aus einer Idee greifbare Realität geworden.“
Wie bewerten Sie die bisherige Entwicklung von amberra?
Schmuck: Seit dem initialen Impuls der genossenschaftlichen Finanzgruppe und der Gründung amberras ist aus einer Idee greifbare Realität geworden. Und aus einer strategischen Überlegung ein starkes Fundament für die Zukunft der genossenschaftlichen Finanzgruppe: auf unserem Weg vom Finanzpartner zum Partner für das ganze Leben.
Welche übergeordneten strategischen Ziele verfolgen Sie bei amberra?
Schmuck: amberra ist als zentrale Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationseinheit zur Erschließung neuer Geschäftsfelder gegründet worden. Strategisch fokussieren wir auf die vier Lebenswelten Wohnen, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Regionale Wirtschaft. Unser Team für Beteiligungen an Start-ups investiert in zukunftsfähige Lösungen und Unternehmen. So schaffen wir Zugang zu Innovationen mit strategischer Relevanz für Banken und Kunden. Im Venture-Building entwickeln wir gemeinsam mit Banken neue Geschäftsmodelle – von der ersten Idee bis zur Ausgründung genossenschaftlicher Start-ups. Darüber hinaus bringen wir banknahe und -ferne Lösungen zeitnah dorthin, wo sie gebraucht werden: Venture-Clienting verbindet Banken gezielt mit passenden Start-ups und innovativen Geschäftsmodellen. Und wir machen die Portfolio-Lösungen anschluss-, integrations- und skalierfähig für die Finanzgruppe – so bringen wir Innovation gemeinsam mit Banken und Verbundpartnern bei Mitgliedern und Kunden in Wirkung. Dafür sorgt bei amberra das Team grow mit seiner Querschnittsfunktion.
Siedlung mit Solardächern in Freiburg: Die Eigenentwicklung stroya von amberra unterstützt Eigentümer und Vermieter rund um Mieterstrommodelle – und eröffnet den VR-Banken neue Ertrags- und Finanzierungspotenziale. Foto: mauritius images / Daniel Schoenen / imageBROKER
Welche Rolle spielt die Finanzgruppe für die Verwirklichung Ihrer Ziele?
Schmuck: Um unsere ambitionierten Ziele zu erreichen, setzen wir auf die enge Zusammenarbeit mit allen Partnern des genossenschaftlichen Verbunds. Die Finanzgruppe trägt diesen Weg aktiv mit. Anders ginge es auch nicht, denn Zukunft können wir nur gemeinsam bauen. Alle unsere Aktivitäten verfolgen das Ziel, Lösungen zu schaffen, die in der genossenschaftlichen Finanzgruppe, bei den Banken, in den Regionen und vor allem bei Mitgliedern und Kunden Wirkung entfalten. Denn nur was wirkt, schafft Relevanz im Alltag der Menschen.
„Die Zukunft wird nicht den Banken gehören, die nur Finanzprodukte anbieten. Sondern jenen, die Teil des Alltags ihrer Mitglieder und Kunden sind.“
Was versteht amberra unter „beyond banking“?
Schmuck: Near- und Beyond-Banking ergänzen das Kerngeschäft der Genossenschaftsbanken mit relevanten Lösungen für Kunden und Mitglieder. Wir müssen uns immer wieder bewusst machen: Genossenschaft bedeutet mehr als Finanzen. Es bedeutet, nah am Leben der Menschen zu sein. Ich bin fest davon überzeugt: Die Zukunft wird nicht den Banken gehören, die nur Finanzprodukte anbieten. Sondern jenen, die Teil des Alltags ihrer Mitglieder und Kunden sind.
„Near- und Beyond-Banking wird sich perspektivisch als zweite Säule etablieren und neue Chancen eröffnen.“
Welchen Stellenwert werden Finanzprodukte am Ende im Geschäftsmodell der Volks- und Raiffeisenbanken noch haben?
Schmuck: Banking als Kerngeschäft bleibt die Basis unserer Gruppe. Near- und Beyond-Banking wird sich perspektivisch als zweite Säule etablieren und neue Chancen eröffnen. Es geht darum, Kunden und Mitglieder in allen Lebenslagen zu begleiten. In den seltensten Fällen stehen Menschen morgens auf und denken: „Heute brauche ich dringend ein Finanzprodukt.“ Stattdessen denken sie an die energetische Sanierung ihres Hauses. Sie denken an die gesundheitliche Versorgung ihrer Eltern. An die Nachhilfe für ihre Kinder. Oder die Zukunft ihres Unternehmens. Es sind die vielen Dinge, die tagein, tagaus für sie relevant sind. Und die alle irgendwann mit einer Finanzentscheidung verbunden sind – manche früher, manche später auf der Kundenreise. amberra baut genau diese Geschäftsfelder auf, die vor oder nach Finanzentscheidungen für Relevanz im Alltag der Menschen sorgen. Und genau an diesem Punkt beginnt auch die moderne Übersetzung der genossenschaftlichen Idee: Menschen bei den Herausforderungen ihres Alltags zu begleiten. Darum hat die genossenschaftliche Idee auch in unserer von ständigen Umbrüchen geprägten Zeit nichts von ihrer Relevanz verloren. In Anbetracht von Unsicherheit, Komplexität und immer schnelleren Veränderungen könnte sie morgen sogar wichtiger sein als heute.
Handwerker messen die Temperatur im Kreislauf einer Wärmepumpe: Mit der Investition in nuuEnergy verknüpft amberra digitale Prozesse rund um Wärmepumpen mit regionalen Handwerksbetrieben und bringt die VR-Banken als Partner für energetische Sanierung und Finanzierung ins Spiel. Foto: mauritius images / GOODLUZ / Alamy Stock Photos
Wie gehen Sie bei der Auswahl passender Start-ups vor, um in diese zu investieren beziehungsweise mit Ihnen zu kooperieren?
Schmuck: Unser Auftrag setzt eine langfristige Ausrichtung voraus. Darum sind die Geschäftsmodelle, in die wir investieren, die wir selbst entwickeln oder mit denen wir kooperieren, grundsätzlich strategisch motiviert. Mit Fokus auf unsere vier Lebenswelten und der strategischen Übereinstimmung für die genossenschaftliche Finanzgruppe schauen wir uns vor allem Start-ups an, die technologische Exzellenz mit realer Anwendungsnähe verbinden. Dabei geht es nicht nur darum, ein starkes Produkt zu entwickeln, sondern auch ein tiefes Verständnis für Markt, Regulierung und operative Umsetzung mitzubringen. Kurz: dauerhafte Tragfähigkeit statt kurzfristigen Hypes. Lösungen an der Schnittstelle von Technologie und konkreter Umsetzung in zentralen Lebens- und Wirtschaftsbereichen – etwa Wohnen, Gesundheit, Bildung, Energie und regionale Wirtschaft – sind dabei besonders interessant.
„Aktuell sind für uns Geschäftsmodelle mit Blick auf Wohnen und Nachhaltigkeit, aber auch Beyond-Banking-Leistungen für Firmenkunden spannend.“
Welche Start-ups sind aktuell für Sie besonders spannend?
Schmuck: Pro Jahr scouten wir fast 1000 Start-ups. Viele Opportunitäten ergeben sich durch unser Netzwerk, aber natürlich freuen wir uns auch, wenn Start-ups ihre Pitch-Decks bei uns einreichen. Als strategischer Investor suchen wir zu unseren Lebenswelten passende Start-ups mit strategischer Übereinstimmung zur genossenschaftlichen Finanzgruppe. Unser Investment-Fokus liegt auf Series-A-Phasen. Unternehmen in diesem Entwicklungsstadium verfügen in der Regel bereits über ein markteingeführtes Geschäftsmodell, nachweisbares Wachstumspotenzial und eine klare Geschäftsstrategie. Aktuell sind für uns Geschäftsmodelle mit Blick auf Wohnen und Nachhaltigkeit, aber auch Beyond-Banking-Leistungen für Firmenkunden spannend.
„Wir machen Start-ups erfolgreich – durch strategische Investments, starke Kooperationen und ein großes Netzwerk.“
Was macht Sie für Start-ups interessant?
Schmuck: Wir machen sie erfolgreich – durch strategische Investments, starke Kooperationen und ein großes Netzwerk. Neben der Finanzkraft des amberra-Fonds bieten wir den Zugang zu mehr als 600 regionalen Netzwerken und bis zu 30 Millionen Kundenbeziehungen. Start-ups profitieren von den Vertriebskanälen der Banken. Unser Netzwerk sichert ihnen Zugang zu weiteren Co-Investoren und Partnern, die Erfahrung unserer Teams bringt aufstrebende Gründerinnen und Gründer weiter. All dies zeigt: Ein Investment oder eine Partnerschaft mit amberra und der genossenschaftlichen Finanzgruppe ist für Start-ups ein echter Gamechanger. Hinzu kommt: Die aktuelle Investmentsituation in Deutschland ist deutlich selektiver als noch vor wenigen Jahren. Investoren achten heute mehr auf Substanz, klare Marktpositionierung und belastbare Geschäftsmodelle. Die Phase des Wachstums um jeden Preis ist vorbei. Immer mehr Gründerinnen und Gründer wissen, dass sie sich vor allem mit Qualität, Kapitaleffizienz und klarer strategischer Positionierung nachhaltig differenzieren können. All dies spricht für uns als Partner mit klarem Fokus auf langfristige, substanzhaltige Engagements.
Eine Rentnerin spricht mit ihrer Ärztin im Video-Chat (Symbolbild): Das von amberra finanzierte Start-up LillianCare stärkt die hausärztliche Versorgung in ländlichen Regionen mit modernen hybriden Praxismodellen und Telemedizin. Foto: mauritius images / Westend61 / Jose Carlos Ichiro
Wie ist amberra in die genossenschaftliche Finanzgruppe eingebettet und welche Vorteile ergeben sich daraus für beide Seiten?
Schmuck: Als strategische Initiative und Unternehmen der genossenschaftlichen Finanzgruppe ist amberra sowohl strategisch als auch im operativen Tagesgeschäft vielfältig und intensiv in die Gruppe eingebunden. Das macht schon unser Gesellschafterkreis deutlich: Dazu gehören der BVR, die Atruvia AG, die DZ BANK Gruppe, die DG Nexolution eG, die VR-NetWorld GmbH sowie die genossenschaftlichen Beteiligungsholdings BRB AG, NGB KG und BVB AG. Hinzu kommen zwei beratende Gremien, die uns besonders bei strategischen Entscheidungen zur Seite stehen. Unser Investmentausschuss setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Gründungsgesellschafter des Unternehmens zusammen. Er ist Schnittstelle und Multiplikator in die genossenschaftliche Finanzgruppe und übernimmt klassische Funktionen eines Aufsichtsrats. Das Investmentkomitee wiederum, das in seiner Zusammensetzung die genossenschaftliche Finanzgruppe repräsentiert, berät unser invest-Team und spricht Empfehlungen für Beteiligungen an Start-ups aus. Und wichtig für uns: Co-Creation.
Was verstehen Sie unter Co-Creation?
Schmuck: So arbeiten wir eng mit Partnern zusammen, sei es beim Entwickeln eigener Geschäftsmodelle oder beim Anbahnen strategischer Kooperationen – natürlich für das gemeinsame Ziel, unsere Portfoliounternehmen zu pilotieren und in die Gruppe zu skalieren und dadurch möglichst vielen Kundinnen, Kunden und Mitgliedern der genossenschaftlichen Finanzgruppe zugänglich zu machen. Aus dieser engen Verflechtung ergeben sich zahlreiche Vorteile für alle Beteiligten. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass wir Innovationskultur auch wirklich leben und im Sinne aller in die Gruppe tragen können.
„Jetzt liegt der Fokus darauf, unser wachsendes Portfolio umfassend in die Fläche zu bringen.“
Wie können sich die Volks- und Raiffeisenbanken bei amberra einbringen und wie profitieren sie davon?
Schmuck: Die Beteiligungsphase ist mit dem finalen Closing des amberra-Fonds im Februar 2026 zu Ende gegangen. Die dort investierten Banken profitieren von zusätzlichen Mehrwerten bei den Geschäftsmodellen und langfristiger Rendite über die Beteiligungen. Jetzt liegt der Fokus darauf, unser wachsendes Portfolio umfassend in die Fläche zu bringen und damit die Relevanz der Volks- und Raiffeisenbanken im Alltag der Kunden zu sichern. Von unseren Lösungen profitiert die gesamte Gruppe. Vier von sieben aufgebauten Lösungen sind bereits heute einsatzbereit und das amberra-Team unterstützt hier gemeinsam mit den Start-ups bei der Integration.
„Mit den Lösungen des amberra-Portfolios machen Genossenschaftsbanken einen großen Schritt auf dem Weg vom Finanzpartner zum Partner für das ganze Leben.“
Welche Möglichkeit der Zusammenarbeit bieten Sie den Volks- und Raiffeisenbanken an?
Schmuck: Für die Banken ergeben sich im Kern drei Möglichkeiten, aktiv mit uns zusammenzuarbeiten: Sie können gemeinsam mit amberra neue Geschäftsmodelle entwickeln und verproben. Sie können sich in der Pilotierung von Geschäftsmodellen einbringen und an entsprechenden Best-Cases für die Finanzgruppe mitarbeiten. Und natürlich können sie bereits erfolgreich pilotierte Lösungen integrieren und bei Mitgliedern und Kunden zum Einsatz bringen. Ob Wärmewende im Eigenheim, Nachhilfe für den Nachwuchs oder Pflegeunterstützung im Alter – mit den Lösungen des amberra-Portfolios machen Genossenschaftsbanken einen großen Schritt auf dem Weg vom Finanzpartner zum Partner für das ganze Leben. Und das lohnt sich: Langfristig winken neue Relevanz bei Kunden, neue Erlösströme und mehr Wettbewerbsfähigkeit.
Herr Schmuck, vielen Dank für das Interview!Herr SchmuHerr