Genogramm
Genossenschaften prägen das öffentliche Leben in ihren Heimatregionen. Sie organisieren Veranstaltungen für Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden, sie unterstützen gemeinnützige Einrichtungen und sie setzen sich für genossenschaftliche Werte ein. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen der Unternehmen und ihrer Verbundpartner.
Die Autoren des HVG-Nachhaltigkeitsberichtes 2025 bei der Präsentation: Sabine Spieß, verantwortlich für Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit, sowie Carlos Ruiz, Vorstand Vertrieb und Marketing.
Die HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft hat ihren Nachhaltigkeitsbericht 2025 vorgelegt und setzt damit ein Signal für die langfristige Sicherung des Rohstoffs Hopfen. Im Mittelpunkt stehen Fortschritte bei Klimaanpassung, Energieversorgung und nachhaltiger Produktion. Bereits heute stammen mehr als 80 Prozent der vermarkteten Hopfenmengen aus zertifiziert nachhaltigem Anbau, bis 2030 will die Genossenschaft eine vollständige Umstellung erreichen. Als zentrales Zukunftsprojekt hebt der Bericht den Aufbau eines flächendeckenden Bewässerungssystems in der Hallertau hervor. Ein neu gegründeter Verband mit Beteiligung von über 470 Hopfenpflanzern soll langfristig mehr als 12.000 Hektar versorgen und damit die Ertragssicherheit unter den Bedingungen des Klimawandels stabilisieren. Parallel investiert die HVG in eine klimafreundliche Verarbeitung: Am Standort St. Johann soll der Einsatz fossiler Energieträger um rund 95 Prozent reduziert werden.
Die Autoren des HVG-Nachhaltigkeitsberichtes 2025 bei der Präsentation: Sabine Spieß, verantwortlich für Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit, sowie Carlos Ruiz, Vorstand Vertrieb und Marketing.
Patrick Söder, Vorsitzender des TSV Waltershausen, Kristin Hildebrand Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, Marco Wirsing, Vorsitzender des TSV Waltershausen, und Ann-Christine Carl, Schatzmeisterin des TSV Waltershausen.
Mit 1.000 Euro unterstützte die VR-Bank Main-Rhön den TSV Waltershausen. Der Verein engagiert sich stark in der Nachwuchsarbeit und bemüht sich intensiv um die Aus- und Gemeinschaftsbildung, vor allem bei den Jugendmannschaften. Um die Qualität und Sicherheit des Spielfelds dauerhaft zu gewährleisten, plant der Verein die Anschaffung von zwei modernen Mährobotern. Diese sollen die Rasenflächen effizient und umweltfreundlich pflegen und den bisherigen benzinbetriebenen Aufsitzmäher ersetzen. Nachdem der Verein aufgrund der hohen Investitionskosten auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, überreichte Kristin Hildebrand, Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, die Spende an Marco Wirsing und Patrick Söder, beide Vorsitzende des TSV Waltershausen, und die Schatzmeisterin des Vereins, Ann-Christine Carl.
Patrick Söder, Vorsitzender des TSV Waltershausen, Kristin Hildebrand Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, Marco Wirsing, Vorsitzender des TSV Waltershausen, und Ann-Christine Carl, Schatzmeisterin des TSV Waltershausen.
Die Klinik-Kompetenz Bayern (KKB), ein Zusammenschluss von 60 Kliniken mit annähernd 42.000 Mitarbeitenden, sieht im geplanten GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz der Bundesregierung erhebliche Risiken für die Krankenhausversorgung. Der KKG kritisiert, dass steigende Anforderungen und strengere Vorgaben seit Jahren nicht ausreichend finanziert werden. Mit den geplanten Maßnahmen drohen nun zusätzliche Belastungen, die insbesondere kleinere Häuser und Kliniken im ländlichen Raum in ihrer Existenz gefährden könnten. Kern der Kritik sind unter anderem Einschnitte bei der Finanzierung, etwa durch den Wegfall von Ausgleichsmechanismen, Kürzungen bei Tarif- und Pflegebudgets sowie eine Ausweitung bürokratischer Prüfverfahren. Gleichzeitig steigen Personal- und Sachkosten weiter. Nach Berechnungen der Organisation würden den Mitgliedskliniken dadurch zusätzliche Einnahmeverluste in dreistelliger Millionenhöhe entstehen. Die Verantwortlichen sehen dadurch die wohnortnahe Versorgung in Gefahr. Statt pauschaler Kürzungen fordern sie verlässliche Finanzierungsmechanismen, mehr Planungssicherheit sowie größere Handlungsspielräume für die Einrichtungen. Ziel müsse eine nachhaltige Strukturreform sein, die Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen berücksichtigt. „Für die notwendigen Transformationsprozesse brauchen Kliniken Planungssicherheit, Investitionen und verlässliche Finanzierungsmechanismen. Pauschale Kürzungen sind ein untaugliches Mittel“, betonte Vorstand Martin Rederer.
Die Mannschaften des FC Schweinfurt 05 und die Mannschaft der Freien Turner Schweinfurt freuen sich über die Spende.
Mit einer Spende von 6.000 Euro zeigte die VR-Bank Main-Rhön ihr Engagement für die Jugend in der Region. Mit dem Geld unterstützte sie die Durchführung der Junioren-Hallenkreismeisterschaften im Kreis Schweinfurt, die in Bergtheim stattfanden. Katja Bruckbauer, Regionalleiterin der VR-Bank Main-Rhön, überreichte den Spendenscheck an Patrick Mitlöhner, Schweinfurter Kreis-Jugendleiter des Bayerischen Fußball-Verbands und Organisator der Hallenkreismeisterschaft. Sie betonte die Bedeutung sportlicher Aktivitäten, nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für die persönliche Entwicklung junger Menschen. Vor allem Mannschaftssport steht ähnlich dem genossenschaftlichen Prinzip für Werte wie Teamgeist, Zusammenhalt, Fairness und gegenseitige Unterstützung. Zusätzlich stärkt er die körperliche Fitness, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl und lehrt Disziplin sowie Verantwortung.
Die Mannschaften des FC Schweinfurt 05 und die Mannschaft der Freien Turner Schweinfurt freuen sich über die Spende.
Die Süddeutsche Krankenversicherung a. G. (SDK) erweitert ihr digitales Angebot im Bereich Frauengesundheit und kooperiert als weltweit erste Krankenversicherung künftig mit der Zyklustracking- und Gesundheits-App „Clue“, einem der führenden Femtech-Anbieter in Europa. Apps zur Zyklus- und Fruchtbarkeitsbegleitung sowie bei hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren können klassische Versorgungsangebote sinnvoll ergänzen und Frauen dabei unterstützen, körperliche Veränderungen besser zu verstehen, Zusammenhänge einzuordnen und fundierte gesundheitsrelevante Entscheidungen im Alltag zu treffen. „Clue hilft Frauen dabei, ihren Körper besser zu verstehen und ist hierbei nicht nur eine Zyklustracking-App, sondern eine ganzheitliche wissenschaftsbasierte Ressource für die Gesundheit. Wir freuen uns, diesen Mehrwert nun gemeinsam mit der SDK anzubieten", betonte Cornelia Hainer, Head of Science bei Clue. Durch die Kooperation legt die SDK einen Schwerpunkt auf die Stärkung der Gesundheitskompetenz in bislang unterrepräsentierten Versorgungsbereichen. Zugang zur Anwendung erhalten vollversicherte Mitglieder sowie die insgesamt rund 1.600 Mitarbeitenden der SDK und Der Stuttgarter.
Die Gruppe des Kindergartens St. Jakob aus Vötting beim Workshop, den die Freisinger Bank finanziell ermöglicht hat.
Wie spannend die Natur direkt vor der eigenen Haustür sein kann, erlebten Kinder aus dem Kindergarten St. Jakob in Freising-Vötting bei einem Wildkräuter-Workshop der Vhs Freising. Die Freisinger Bank hatte zehn kostenfreie Workshops für Kindergruppen aus Kindergärten, Horten und Grundschulen ermöglicht. Die Kinder erkundeten die Welt heimischer Wildkräuter und lernten dabei essbare Pflanzen wie Giersch kennen. „Gerade Kinder verbringen heute immer weniger Zeit in der Natur. Umso wichtiger ist es, ihnen früh zu zeigen, wie viel direkt vor der eigenen Haustür wächst und entdeckt werden kann“, erklärte Alena Gula, Pressereferentin der Freisinger Bank. Durch die Wildkräuter-Workshops soll Kindern ein bewusster Zugang zur Natur ermöglicht und Wissen über heimische Pflanzen spielerisch vermittelt werden.
Die Gruppe des Kindergartens St. Jakob aus Vötting beim Workshop, den die Freisinger Bank finanziell ermöglicht hat.
Beim Spatenstich: Vorstand der VR Bank Mittlere Oberpfalz Stefan Schiller (v. l.), Stefan Aumer, Johann Kreckl, Vorstand Bernhard Werner, Oberbürgermeister von Schwandorf Andreas Feller und Vorstand Sebastian Gehmacher.
Mit dem Spatenstich an der Schwimmbadstraße in Schwandorf beginnt offiziell der Bau des neuen Geschäftssitzes der VR Bank Mittlere Oberpfalz. Auf einem rund 3.500 Quadratmeter großen Grundstück nahe des Ämterzentrums entsteht in den kommenden eineinhalb Jahren ein modernes Bankgebäude mit insgesamt drei Stockwerken. Jede Etage bietet etwa 400 Quadratmeter Nutzfläche. Im Erdgeschoss werden künftig die Beratungsbüros für Privatkundinnen und Privatkunden untergebracht sein. Das erste Obergeschoss wird überwiegend den Firmen- und Gewerbekunden als zentrale Anlaufstelle dienen. Darüber hinaus entstehen in Teilen des ersten Obergeschosses sowie auf der gesamten zweiten Etage moderne Büroflächen und Arztpraxen, die vermietet werden können. Mit dem Neubau setzt die VR MiO ein klares Zeichen für Zukunftsfähigkeit, Kundennähe und die nachhaltige Entwicklung des südlichen Geschäftsgebietes in Schwandorf. Die Aufnahme des Geschäftsbetriebes ist für den Sommer 2027 geplant.
Beim Spatenstich: Vorstand der VR Bank Mittlere Oberpfalz Stefan Schiller (v. l.), Stefan Aumer, Johann Kreckl, Vorstand Bernhard Werner, Oberbürgermeister von Schwandorf Andreas Feller und Vorstand Sebastian Gehmacher.
Auf 140 Jahre VR-Bank Landsberg Ammersee kann mit dem „VR Zwickel 1886“ angestoßen werden.
Im Hause der Fanmacher steht dieses Jahr ein besonderes Jubiläum an: 140 Jahre VR-Bank Landsberg-Ammersee. Zu einer echten bayerischen Geburtstagsparty gehört auch eine anständige Feier – und „a gscheits“ Bier. Aus diesem Grund gibt es das exklusive Jubiläumsbier „VR Zwickel 1886“. Das „VR Zwickel 1886“ ist als Sixpack für 12 Euro in den Filialen der VR-Bank Landsberg-Ammersee erhältlich. Mindestens die Hälfte der Erlöse wird an den Kreisjugendring (KJR) Landsberg gespendet. Das Jubiläumsbier ist allerdings erst der Auftakt, das Bank feiert ihr Jubiläum das ganze Jahr über. Neben den „Jubiläumskracher“-Konditionen in den Filialen sind zahlreiche Veranstaltungen in der Region geplant: VR-ClassicCar Rallye (4. Juli.), Jubiläumsschwimmen (29. August), Altstadtflohmarkt (12. September) und Altstadtwiesn (13. September). Ein Highlight wird das Kirchenkonzert in St. Ottilien (11. November) mit dem Cheforganisten des Petersdoms, Josep Solé Coll, dicht gefolgt von der Schlagernacht (14. November). Passend zu 140 Jahren Geschichte sucht die VR-Bank außerdem für den Kundenkalender 2027 historische Schätze: Dieses Jahr werden faszinierende Originalaufnahmen aus den Jahren 1870 bis 1950 gesucht.
Auf 140 Jahre VR-Bank Landsberg Ammersee kann mit dem „VR Zwickel 1886“ angestoßen werden.
Der stellvertretende Vorsitzende der Freisinger Tafel, Johann Rottenkolber (Mitte), nahm die Spende entgegen und bedankte sich bei Reinhard Schwaiger, Vorstandsvorsitzender der Freisinger Bank, und Pressereferentin Alena Gula für die Unterstützung.
Mit einem Benefizkonzert hat die Freisinger Bank eG für die Freisinger Tafel gesammelt. Mehr als 100 Gäste folgten der Einladung zum Konzert „Mark Twain – Die Tagebücher von Adam und Eva“ in die Hauptstelle der Bank. Der Abend verband kulturellen Genuss mit sozialem Engagement und setzte ein Zeichen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region. Die Einnahmen aus dem Ticketverkauf, Spenden der Besucher sowie eine Aufstockung durch die Freisinger Bank ergaben eine Spendensumme von 1.500 Euro. Diese kommt der Freisinger Tafel zugute, die für viele Menschen im Landkreis eine wichtige Anlaufstelle ist. Mit Hilfe zahlreicher Ehrenamtlicher werden überschüssige, aber einwandfreie Lebensmittel gesammelt und an Menschen in schwierigen Lebenssituationen weitergegeben. Damit leistet die Organisation einen wichtigen Beitrag zur sozialen Unterstützung und wirkt zugleich der Lebensmittelverschwendung entgegen. Den kulturellen Höhepunkt des Abends gestalteten Tanja Maria Froidl (Gesang und Lesung) sowie Thomas Noichl am Klavier. Das Benefizkonzert ist Teil der langjährigen Zusammenarbeit zwischen der Freisinger Bank und der Musikschule 3klang gGmbH. Gemeinsam schaffen die Partner kulturelle Angebote für die Region Freising und verbinden musikalische Erlebnisse mit sozialem Engagement.
Der stellvertretende Vorsitzende der Freisinger Tafel, Johann Rottenkolber (Mitte), nahm die Spende entgegen und bedankte sich bei Reinhard Schwaiger, Vorstandsvorsitzender der Freisinger Bank, und Pressereferentin Alena Gula für die Unterstützung.
Um den Spielplatz fertigzustellen, haben viele Ehrenamtliche mitangepackt.
Was als Idee einer engagierten Elterninitiative begann, ist nach rund zwei Jahren Planung und acht Wochen intensiver Bauzeit nun Realität: In Bernried wurde ein neuer, attraktiver Spiel- und Bewegungsort für Kinder eröffnet. Der Platz bietet vielfältige Möglichkeiten zum Spielen, Klettern und Bewegen und soll zu einem Treffpunkt für die ganze Dorfgemeinschaft werden. Realisiert wurde das Projekt dank des großen ehrenamtlichen Engagements vor Ort und der Unterstützung verschiedener Partner. Auf der sogenannten „Mitmachbaustelle“ waren täglich drei bis fünf Freiwillige im Einsatz und haben den Fachfirmen tatkräftig zur Seite gestanden. So konnte ein moderner Spielbereich entstehen, der den Bedürfnissen der Kinder in der Gemeinde gerecht wird. Die VR Bank Starnberg-Zugspitze hat das Projekt mit 5.000 Euro unterstützt und die Anschaffung des Spielturms ermöglicht. „Es ist beeindruckend zu sehen, was entsteht, wenn Elterninitiative, Ehrenamt und regionale Partner an einem Strang ziehen“, sagte Franciska Distler, Pressesprecherin der Bank. Mit dabei auf der Baustelle waren auch zwei der Aufsichtsräte der VR Bank, Sylvia Steigenberger und Walter Eberl, die als freiwillige Helfer selbst mit angepackt haben.
Um den Spielplatz fertigzustellen, haben viele Ehrenamtliche mitangepackt.
Die Familie Langwieder fördert durch die organische Düngung das Bodenleben und den Humusaufbau ihrer Flächen. Foto: Berchtesgadener Land
Was auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Wiese wirkt, ist in Wahrheit ein wertvoller Speicher genetischer Vielfalt. Für ihr Engagement im Erhalt sogenannter Wildpflanzen für Ernährung und Landwirtschaft (WEL) wurde die Molkerei Berchtesgadener Land jetzt offiziell ausgezeichnet. Im Mittelpunkt stehen dabei die artenreichen Dauergrünlandflächen des Demeter-Hofs der Familie Langwieder in Oberstarz bei Teisendorf, die seit 1994 Mitglied der Molkereigenossenschaft ist. Als Partner des genetischen Erhaltungsgebiets „Bei Teisendorf“ ist die Molkerei Teil des bundesweiten Netzwerks „Genetische Erhaltungsgebiete Deutschland“. Die entsprechende Urkunde erhielt die Molkerei von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) überreicht durch das Julius Kühn-Institut. Die Flächen werden als Weide- und Futterwiesen im Rahmen der Demeter-Milcherzeugung genutzt. Auf einzelnen Teilflächen wurden bis zu 24 verschiedene WEL-Arten nachgewiesen, darunter Gewöhnliche Schafgarbe, Echter Kümmel, Wilde Möhre, Feld-Thymian oder Echter Baldrian. Durch die extensive Bewirtschaftung konnten sich dort über Jahrzehnte stabile Pflanzenpopulationen entwickeln. „Diese Flächen zeigen eindrucksvoll, dass nachhaltige Landwirtschaft und Biodiversität zusammengehören. Unsere Bauernfamilien bewirtschaften diese Wiesen nicht gegen die Natur, sondern mit ihr“, betonte Molkerei-Geschäftsführer Bernhard Pointner. Die Einrichtung genetischer Erhaltungsgebiete ist Teil des nationalen Fachprogramms für pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft.
Die Familie Langwieder fördert durch die organische Düngung das Bodenleben und den Humusaufbau ihrer Flächen. Foto: Berchtesgadener Land
ABZ-Vorstand Petra Gmeineder (v. l.), Aufsichtsräte Dr. Hans Huber und Dr. Romana Krapf, Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Gerhard Kluge und Vorstandsvorsitzender Heinz M. Abler. Foto: ABZ eG/M. Fries
Die Abrechnungs- und Beratungsgesellschaft für Zahnärzte (ABZ) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. In der ordentlichen Generalversammlung präsentierte der Vorstand mit Heinz M. Abler und Petra Gmeineder einen erneut gesteigerten Jahresüberschuss von 588.000 Euro und eine solide finanzielle Basis. „2025 brachte Deutschland eine leichte Stabilisierung, aber noch keine echte Erholung. Die Talsohle wurde teilweise verlassen, die strukturellen Probleme bestehen jedoch fort“, sagte Vorstandsvorsitzende Abler. Für die Zahnarztpraxen blieben Personalengpässe, Kostensteigerungen und Bürokratie zentrale Herausforderungen. Abler weiter: „Umso wichtiger bleibt unser genossenschaftlicher Auftrag, die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit der Praxen zu sichern und die zahnmedizinische Versorgung in Bayern zu unterstützen!“ Die ABZ setzt ihren Kurs fort, Praxen mit digitalen Instrumenten wirtschaftlich zu stärken. Abler hob in seinem Rechenschaftsbericht das Honorar-Benchmark-System der ABZ-ZR hervor, das Abrechnungspotenziale sichtbar macht und den KI-Finanzmanager, der Praxen datenbasiert beim Controlling unterstützen kann. Zum Jahresende wird Vorstandsvorsitzender Heinz M. Abler sein Amt an Sebastian Stiller, Zahnarzt und Gesundheitsökonom, übergeben, der bereits ab 1. September 2026 im Vorstand mitarbeiten wird. Mit dem reduzierten Geschäftsanteil von 50 Euro soll jungen Zahnärztinnen und Zahnärzten der Einstieg als Genossenschaftsmitglied erleichtert werden.
ABZ-Vorstand Petra Gmeineder (v. l.), Aufsichtsräte Dr. Hans Huber und Dr. Romana Krapf, Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Gerhard Kluge und Vorstandsvorsitzender Heinz M. Abler. Foto: ABZ eG/M. Fries
Johannes Hofmann, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender VR TeilhaberBank (l.), Dieter Rottmeir, Aufsichtsratsvorsitzender (4. v. l.), Thomas Gimperlein (3. v. r.) und Klaus Gimperlein (2. v. r.), beide Stellvertretende Vorstandsvorsitzende, und Dirk Helmbrecht, Vorstandsvorsitzender (r.), mit Gästen auf der Vertreterversammlung. Foto: VR TeilhaberBank
Die VR TeilhaberBank Metropolregion Nürnberg hat ihre Vertreterversammlung abgehalten. Angesichts des wirtschaftlichen Umfelds zeigt sich die VR TeilhaberBank mit dem Verlauf des Geschäftsjahrs 2025 sehr zufrieden. Das Kundengeschäft erzielte ein sehr erfreuliches Wachstum. „Unser Antritt – bestehend aus hoher Kompetenz, wettbewerbsfähigen Produkten und Dienstleistungen sowie einem fokussierten Markenauftritt – wird von den Menschen und Unternehmen in der Region angenommen“, sagte Dirk Helmbrecht, Vorstandsvorsitzender der VR TeilhaberBank. Das Kreditgeschäft konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit einem Anstieg von 5,9 Prozent deutlich gesteigert werden. Auch auf der Passivseite wurde ein Wachstum erzielt: Spareinlagen bleiben stabil, deutlich dynamischer entwickeln sich die täglich fälligen Gelder und Geldmarktkonten. Die Refinanzierung steht damit auf einem breiten und stabilen Fundament, getragen durch das Vertrauen der Kunden und der Teilhaber, deren Geschäftsguthaben sich auf nunmehr rund. 74,8 Millionen Euro erhöht haben. Die Bilanzsumme beträgt rund 5,512 Milliarde Euro. Aufgrund des guten Geschäftsergebnisses beschloss die Vertreterversammlung neben einer Basisdividende von 2 Prozent auf die Geschäftsguthaben einen Bonus in Höhe von 0,75 Prozent. Außerdem erhalten aktive Teilhaber je nach Umfang und Intensität der Geschäftsbeziehung zusätzlich noch den attraktiven VR TeilhaberBonus von durchschnittlich 1,00 Prozent. Als eine von sechs Genossenschaftsbanken in Deutschland erhielt die VR TeilhaberBank 2025 im Rahmen von MiCAR (Markets in Crypto-Assets Regulation) die Zulassung für Krypto-Geschäfte von der BaFin. Das Ziel der VR TeilhaberBank ist es, hierbei einen vertrauenswürdigen Durchführungsweg und eine sichere Verwahrmöglichkeit zu schaffen, damit Kunden Krypto-Assets im Selbstentscheiderprozess handeln können. Der Startschuss zu meinKrypto auf der VR BankingApp fiel am 8. Juni 2026.
Johannes Hofmann, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender VR TeilhaberBank (l.), Dieter Rottmeir, Aufsichtsratsvorsitzender (4. v. l.), Thomas Gimperlein (3. v. r.) und Klaus Gimperlein (2. v. r.), beide Stellvertretende Vorstandsvorsitzende, und Dirk Helmbrecht, Vorstandsvorsitzender (r.), mit Gästen auf der Vertreterversammlung. Foto: VR TeilhaberBank
Der Vorstand der Regensburger BioRegioGenossenschaft Radis&Bona: Judith Hock-Klemm (v. l.), Gero Wieschollek und Michael Böhm.
Die BioRegioGenossenschaft Radis&Bona feiert fünfjähriges Bestehen. Aus einer zehnköpfigen Gründungsgruppe hat sich eine Genossenschaft mit mittlerweile über 280 Mitgliedern entwickelt. „Das zeigt, dass unser Konzept sowohl von den Verbrauchern als auch den Lieferanten angenommen wird“, sagte Judith Hock-Klemm, von Beginn an im Vorstand der Genossenschaft. Radis&Bona betreibt einen Laden an der Rilkestraße in Regensburg und hat sein Sortiment konsequent auf Bio-Produkte aus der Region ausgerichtet, direkt bezogen von Erzeugern und Verarbeitern in der Region. Zudem ist Radis&Bona ein „Mitmach-Laden": wer sich ehrenamtlich einbringt beziehungsweise Genossenschaftsmitglied ist, bekommt nicht nur Rabatt auf den Einkauf, sondern kann auch mitbestimmen, wohin sich der Laden entwickelt. Als Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft geht es um eine möglichst faire Verteilung des Gewinns auf alle in der Lieferkette. Neben den Mitgliedern tragen die 50 regionalen Bio-Lieferanten und über 30 Mitarbeitende den Laden mit. „Mit der Entwicklung von Radis&Bona und mit den Zahlen können wir zufrieden sein“, betonte Vorstandsmitglied Michael Böhm. Am Samstag, 4. Juli, von 14 bi 18 Uhr wird im Laden an der Rilkestraße 5a gefeiert. Bei dem Sommerfest bieten Lieferanten für alle Interessierten ihre Produkte an, es gibt einen kurzen Rückblick und einen Impulsvortrag. „Profil“ hat über Radis&Bona in der Ausgabe 12/2024 berichtet.
Der Vorstand der Regensburger BioRegioGenossenschaft Radis&Bona: Judith Hock-Klemm (v. l.), Gero Wieschollek und Michael Böhm.
Direkt an der B11 entsteht das moderne Verwaltungs- und Beratungszentrum der Raiffeisenbank Buch-Eching.
Mit dem Spatenstich hat die Raiffeisenbank Buch-Eching den Startschuss für den Neubau ihres modernen Verwaltungs- und Beratungszentrums gegeben. Das neue Bankgebäude entsteht auf einem 3.633 Quadratmeter großen Grundstück direkt an der B11. Geplant ist ein moderner viergeschossiger Neubau mit einer gewerblichen Nutzfläche von insgesamt 2.024 Quadratmetern. Das Gebäude soll künftig ausreichend Raum für Kundenservice, individuelle Beratung sowie interne Verwaltungsaufgaben bieten. Neben einem modernen SB-Bereich entsteht ein großzügiger Servicebereich mit Kundenschließfächern. Darüber hinaus werden ansprechende Räume für die individuelle Beratung der Kunden geschaffen. Für die Mitarbeiter und für größere Kundenveranstaltungen entsteht ein moderner Konferenzraum. Im neuen Verwaltungs- und Beratungszentrum entstehen zeitgemäße Arbeitsplätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank. Ein großzügiger Personalbereich mit Aufenthaltsräumen und Küche soll zusätzlich zur Attraktivität des neuen Standorts beitragen. Besonderes Augenmerk legt die Bank auf die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Das Gebäude wird als KfW-40-Nichtwohngebäude errichtet und erfüllt damit hohe energetische Standards. Die Energieversorgung erfolgt über eine moderne Wärmepumpe in Kombination mit einer leistungsfähigen Photovoltaikanlage. Mit dem Neubau stärkt die Raiffeisenbank Buch-Eching ihre Position als moderner Finanzdienstleister in der Region. Gemeinsam mit den Filialstandorten in Buch am Erlbach und Vilsheim sowie der SB-Stelle in Tiefenbach sieht sich die Genossenschaftsbank damit auch für die Zukunft bestens aufgestellt.
Direkt an der B11 entsteht das moderne Verwaltungs- und Beratungszentrum der Raiffeisenbank Buch-Eching.
Freuen sich über den Crowdfunding-Erfolg: VR-Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg (v. l.), Adrian Schmidt vom TSV Eresing, VR-Serviceberaterin Karin Klotz, und die beiden Vorsitzenden des TSV Eresing, Anja Lempert und Josef Buchner.
Über 40 Jahre Teamgeist und Gemeinschaft – ist der TSV Eresing. Nach mehr als vier Jahrzehnten im Betrieb musste nun der Sportlertreff modernisiert werden. Um die finanziellen Mittel für dieses Herzensprojekt zu sichern, startete der TSV Eresing unter der Leitung des Projekt-Koordinators Adrian Schmidt ein Crowdfunding-Projekt auf der „Viele schaffen mehr“-Plattform der VR-Bank Landsberg-Ammersee. Was anschließend passierte, übertraf alle Erwartungen: 6.000 Euro sollten gesammelt werden. Für jede Spende ab 10 Euro legte die Bank noch mal 10 Euro drauf. Am Ende der Kampagne hatte VR-Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg ganze 8.556 Euro auf dem symbolischen Spendenscheck stehen, den er feierlich überreichen durfte. „,Viele schaffen mehr‘ lebt von Menschen, die Verantwortung für ihre Region übernehmen und gemeinsam etwas bewegen möchten. Dass das Spendenziel mit 142 Prozent so deutlich übertroffen wurde, zeigt eindrucksvoll, welchen Stellenwert das Vereinsleben auch heute noch hat. Wir freuen uns, dass wir den TSV Eresing auf diesem Weg begleiten konnten und das Projekt nun Schritt für Schritt Realität wird“, betonte Stefan Jörg. Dass das Geld genau dort ankommt, wo es gebraucht wird, zeigt der Blick ins Vereinsheim: Die neue Theke ist bereits komplett fertiggestellt, offiziell eingeweiht und hat die ersten Praxistests im Vereinsalltag mit Bravour bestanden. Nun richtet sich der Blick auf die Küche, die als nächster Projektbaustein modernisiert werden soll.
Freuen sich über den Crowdfunding-Erfolg: VR-Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg (v. l.), Adrian Schmidt vom TSV Eresing, VR-Serviceberaterin Karin Klotz, und die beiden Vorsitzenden des TSV Eresing, Anja Lempert und Josef Buchner.
Fabian Erhard, Sozialdienstleitung AWO (v. l.), Einrichtungsleitung der AWO in Dießen Simone Gindhart und VR-Bereichsleitung Finanzplanung und Geschäftsstellenleiterin Renate Schäffler bei der Einweihung der neuen Sitzecke im Gerontogarten der AWO Dießen.
Zum 25-jährigen Jubiläum des AWO Seniorenparks Dießen im vergangenen Jahr gab es ein Geschenk von der VR-Bank Landsberg-Ammersee. Renate Schäffler, Bereichsleiterin Finanzplanung und Geschäftsstellenleiterin Dießen, überreichte einen symbolischen Scheck über 500 Euro im Namen der VR-Bank. Bereits da stand der Plan der AWO fest, das Geld soll in eine neue Sitzgruppe für den Gerontogarten fließen. Gleichzeitig wurde eine Einladung zum „Probesitzen“ ausgesprochen, sobald die Möbel stehen. Jetzt war es so weit: Die neue Einrichtungsleitung Simone Gindhart und Sozialdienstleiter Fabian Erhard baten Renate Schäffler zum offiziellen „Probesitzen“ in den idyllischen Außenbereich. Für die Bewohnerinnen und Bewohner ist damit ein wunderbarer, geschützter Wohlfühlort entstanden, der zu frischer Luft, guten Gesprächen und einem gemütlichen Plätzchen in der Sonne einlädt.
Fabian Erhard, Sozialdienstleitung AWO (v. l.), Einrichtungsleitung der AWO in Dießen Simone Gindhart und VR-Bereichsleitung Finanzplanung und Geschäftsstellenleiterin Renate Schäffler bei der Einweihung der neuen Sitzecke im Gerontogarten der AWO Dießen.
Die Geehrten und Wiedergewählten mit Vorstand, Aufsichtsratsvorsitzender und der Vorstandsbeauftragten des GVB (v. l.): Regina Wenninger, Johann Luber, Gudrun Mayer, Willibald Stürzl, Christian Berther, Josef Kern, Andreas Winner, Winfried Busch, Max Wittmann, Mechtild Maurer und Felix Lechner. Foto: VR-Bank Erding
Aufsichtsratsvorsitzende Mechtild Maurer begrüßte die Vertreterschaft der VR-Bank Erding zur jährlichen Versammlung. Mit einer Bilanzsumme von 2,405 Milliarden Euro, ausgereichten Kundenkrediten in Höhe von 1,91 Milliarden Euro und einem Jahresüberschuss in Höhe von 10,8 Millionen Euro ist die VR-Bank Erding mehr als zufrieden. Mit dem erfolgreichen Ergebnis liegt die Bank über dem Durchschnitt der bayerischen Genossenschaftsbanken. In einem Fusionsjahr ist dies für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein stolzes Ergebnis. Stolz ist man auch auf die weit überdurchschnittliche Eigenkapitalausstattung. 11,5 Millionen Euro flossen an Kaufkraft über Nettogehaltszahlungen an 292 Mitarbeitende, davon 21 Auszubildende, durch die VR-Bank Erding in den Landkreis. Durch Steuerzahlungen von 8,9 Millionen Euro und Spenden in Höhe von über 130.000 Euro leistet die Bank einen wichtigen Beitrag für ihre Region. Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen zum Aufsichtsrat wurden die turnusmäßig ausgeschiedenen Aufsichtsräte Winfried Busch, Andreas Winner und Max Wittmann für die nächsten drei Jahre in den Aufsichtsrat wiedergewählt. Die Vorstandsbeauftragte des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), Regina Wenninger, ehrte die scheidende Aufsichtsrätin Gudrun Mayer für ihre 18-jährige Tätigkeit mit der Ehrenurkunde des GVB. Der bisherige stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Willibald Stürzl schied wegen Erreichens der satzungsmäßigen Altersgrenze aus dem Aufsichtsrat aus. Sein 21-jähriges Engagement wurde seitens des GVB mit der Silbernen Ehrennadel samt Urkunde gewürdigt. Vorstand Josef Kern geht zum Monatsende nach 28 Jahren Vorstandstätigkeit und insgesamt 44 Jahren im Genossenschaftswesen in den Ruhestand. Auch er wurde für sein langjähriges, erfolgreiches Wirken zum Wohle der VR-Bank Erding mit der Ehrenurkunde des Genossenschaftsverbands Bayern geehrt.
Die Geehrten und Wiedergewählten mit Vorstand, Aufsichtsratsvorsitzender und der Vorstandsbeauftragten des GVB (v. l.): Regina Wenninger, Johann Luber, Gudrun Mayer, Willibald Stürzl, Christian Berther, Josef Kern, Andreas Winner, Winfried Busch, Max Wittmann, Mechtild Maurer und Felix Lechner. Foto: VR-Bank Erding
Die nächste Spielerfindermesse findet im Februar 2027 statt. Foto: Spielwarenmesse / Lennart Preiss
Die International Game Inventors Convention geht in die fünfte Runde. Am Freitag, 5. Februar 2027, bringt die Veranstaltung im Rahmen der Spielwarenmesse erneut Spieleautorinnen und Spieleautoren, Verlage und weitere Branchenvertreter in Nürnberg zusammen. Neu ist die Partnerschaft mit Pubblo, einer digitalen Plattform, die den Austausch von Game Designern mi Verlagsredaktionen künftig noch effizienter gestalten wird. Die Game Inventors Convention findet in Brüssel und München statt. Die etablierte Networking-Veranstaltung in Kooperation mit dem Bayerischen Spielearchiv Haar war zuletzt mit 156 Teilnehmenden aus 22 Ländern ausgebucht. Sie bietet die Möglichkeit, Prototypen und Konzepte Publishern, Spieleagenturen sowie weiteren Branchenkontakten vorzustellen. Im Mittelpunkt stehen dabei der persönliche Austausch, wertvolles Feedback und die Chance, neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Die Anmeldung für Spieleautorinnen und Spieleautoren ist hier ab sofort möglich. Anmeldeschluss ist der 15. Dezember 2026. Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es hier.
Die nächste Spielerfindermesse findet im Februar 2027 statt. Foto: Spielwarenmesse / Lennart Preiss
GVB-Präsident Stefan Müller (Mitte) mit dem Vorstand der Gemeinschaft: Reinhard Gerstle (v. l.), Josef Peter, Alois Atzinger und Herbert Stadler.
Die Gemeinschaft der Pensionäre in Niederbayern feierte im April 2026 in Mamming ihr 40-jähriges Jubiläum und verband die Feier mit ihrer Jahreshauptversammlung. Vorsitzender Alois Atzinger konnte dazu 46 Teilnehmer begrüßen, darunter 44 Mitglieder der Gemeinschaft sowie Ehrengäste. Besonders willkommen geheißen wurden der Präsident des Genossenschaftsverbandes Bayern, Stefan Müller, Regionaldirektor Franz Penker sowie die Ehrenmitglieder Adolf Nebl und Franz Stocker. In seinem Rückblick erinnerte Atzinger an die Gründung der Gemeinschaft im Jahr 1986 und würdigte das langjährige Engagement zahlreicher Wegbegleiter. Er hob hervor, dass die Gemeinschaft bis heute von einem starken Zusammenhalt lebt, der sich in regelmäßigen Treffen, Ausflügen und Reisen ausdrückt. Aktuell zählt sie 230 Mitglieder. Einen besonderen Akzent setzte der Festvortrag von GVB-Präsident Stefan Müller, der zur Entwicklung der Genossenschaftsorganisation, zur Lage der Genossenschaftsbanken und zu den künftigen Herausforderungen des Verbandes sprach. In der anschließenden Fragerunde standen Themen wie Bürokratie, Eigenkapital, Einlagensicherung, Kryptowährungen und die aktuelle Situation der BayWa im Mittelpunkt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden noch die Tagesordnungspunkte Bericht des Vorstands, Kassenbericht und Neuwahlen abgewickelt.
GVB-Präsident Stefan Müller (Mitte) mit dem Vorstand der Gemeinschaft: Reinhard Gerstle (v. l.), Josef Peter, Alois Atzinger und Herbert Stadler.
Der Vedes-Showroom mit 15.000 Artikeln auf knapp 5.000 Quadratmetern. Foto: Vedes
Die Vedes entwickelt ihre Showroom- und Orderkonzepte weiter und richtet diese noch stärker an den Bedürfnissen des modernen Fachhandels aus. Dynamische Flächennutzung, neue Erwartungen an Aufenthaltsdauer und Effizienz während der Hausmessen sowie ein insgesamt verändertes Nutzungsverhalten prägen die Anforderungen an moderne Präsentationsflächen. „Der Fachhandel verändert sich – und wir verändern uns mit ihm“, sagte Vertriebsvorstand Dominik von Rodde. „Unsere Mitglieder und Kunden erwarten heute schnelle Orientierung, klare Sortimentsstrukturen, effiziente Prozesse, innovative Konzepte und insgesamt einen hohen Mehrwert für ihren Geschäftsalltag. Deshalb entwickeln wir unseren Nürnberger Showroom konsequent weiter und schaffen einen zentralen Standort, der sich flexibel an neue Anforderungen anpassen lässt und kontinuierlich mitwächst.“ Vor diesem Hintergrund investiert die Vedes gezielt in die Modernisierung und Weiterentwicklung ihres Showrooms in Nürnberg und beendet parallel ihr Engagement in Bielefeld. Mit der Vedes Frühjahrsmesse vom 22. bis 30. September 2026 werden erstmals sämtliche Präsentations- und Orderaktivitäten in Nürnberg gebündelt. Die Neukonzeption ist dabei als langfristiger Entwicklungsprozess angelegt. Die Fachhändler erwartet künftig ein zentraler Erlebnis- und Kompetenzstandort mit wechselnden Präsentationsmodulen, neuen Sortimentsimpulsen sowie zusätzlichen Services und Mehrwerten rund um die Messe. Parallel dazu wird der Standort Lotte gezielt weiterentwickelt: Mit dem neuen Vedes Innovation Space entsteht dort ein Bereich für innovative Präsentationsformate, Category-Management-Konzepte und zukunftsorientierte Lösungen.
Der Vedes-Showroom mit 15.000 Artikeln auf knapp 5.000 Quadratmetern. Foto: Vedes
Mitte Mai veranstalte die Kids India in Rajkot gemeinsam mit der regionalen Gujarat Toy Manufacturers Association ein Networking-Event. Foto: Spielwarenmesse
Die Kids India ist die zentrale Premium-Plattform für einen der weltweit am stärksten wachsenden Spielwarenmärkte. Im Vorfeld der Fachmesse, die vom 4. bis 6. März 2027 in Mumbai stattfindet, organisiert die Spielwarenmesse India Pvt. Ltd. erneut Roadshows in verschiedenen indischen Bundesstaaten. Mitte Mai machte sie auf der ersten Roadshow des Jahres in Rajkot Station, wo sie gemeinsam mit der regionalen Gujarat Toy Manufacturers Association (GTMA) Branchenakteurinnen und -akteure zu einem Networking-Event zusammenbrachte. Der indische Bundesstaat Gujarat entwickelt sich dank seiner wachsenden Kunststoff- und Ingenieurindustrie zunehmend zu einem wichtigen Produktionsstandort für Spielwaren. Im Rahmen der Roadshow lieferte die Spielwarenmesse India Pvt. Ltd. der indischen Toy Community wertvolle Einblicke in die Kids India sowie in die beiden weltgrößten Branchentreffpunkte Spielwarenmesse und Spiel Essen. Die Bedeutung der Fachmesse für die regionale Spielwarenindustrie unterstrich der Präsident der GTMA Shailesh Vaghasiya: „Die Spielzeugindustrie in Gujarat baut ihre Produktionskapazitäten dank fortschrittlicher politischer Maßnahmen und einer dynamischen Unternehmerbasis weiter aus. Messen wie die Kids India bieten unseren Herstellern wertvolle Präsenz und unterstützen das anhaltende Wachstum der Branche.“
Mitte Mai veranstalte die Kids India in Rajkot gemeinsam mit der regionalen Gujarat Toy Manufacturers Association ein Networking-Event. Foto: Spielwarenmesse
Roland Bühner (v. l.), Erster Vorstand des Vereinsrings Waldberg, Tobias Tichay, Hannes Geis, Sebastian Söder, Julian Herbert, Zweiter Vorstand des Vereinsrings Waldberg, Shirley Schwarz, Jennifer Emmert, Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, Philipp Hillenbrand, Monika Underwood und Marian Hillenbrand.
Der Vereinsring Waldberg, Dachorganisation aller örtlichen Vereine, freute sich über eine Spende der VR-Bank Main-Rhön. Geplant sind Projekte zur Stärkung der Vereinsarbeit und zur Förderung der Nachwuchsarbeit im Ort. Der Vereinsring setzt darauf, jungen Menschen zusätzliche Möglichkeiten zur Beteiligung zu bieten und das gemeinschaftliche Leben in Waldberg nachhaltig zu stärken. Konkret geht es um verschiedene Maßnahmen zur Modernisierung des Dorfgemeinschaftshauses, das einen zentralen Treffpunkt für zahlreiche Veranstaltungen, Vereinsaktivitäten und generationenübergreifende Begegnungen darstellt. Als regional verwurzelte Genossenschaftsbank unterstützt die VR-Bank Main-Rhön das Vorhaben des Vereinsrings mit 1.000 Euro. Das Geld wird für die Modernisierung einer Küchennische, den Einbau einer Akustikdecke im Gemeinschaftsraum und die Einrichtung eines Jugendraumes im Dachgeschoss zur Förderung der Nachwuchsarbeit benötigt. Übergeben wurde die Spende von Jennifer Emmert, Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, an den Vorstand Roland Bühner und Julian Herbert.
Roland Bühner (v. l.), Erster Vorstand des Vereinsrings Waldberg, Tobias Tichay, Hannes Geis, Sebastian Söder, Julian Herbert, Zweiter Vorstand des Vereinsrings Waldberg, Shirley Schwarz, Jennifer Emmert, Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, Philipp Hillenbrand, Monika Underwood und Marian Hillenbrand.
Ab September gibt’s die Haltbare Berg- und Alpenmilch auch als High-Protein-Milch mit 80g Protein pro Liter. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Proteinreiche Lebensmittel zählen aktuell zu den dynamischsten Wachstumsfeldern im Lebensmittelhandel. Insbesondere funktionale Milchprodukte wie Protein-Drinks profitieren von der anhaltenden Nachfrage gesundheitsbewusster Verbraucher und aktiver Zielgruppen. Gleichzeitig gewinnen natürliche Zutaten und eine nachvollziehbare Herkunft der Rohstoffe zunehmend an Bedeutung. Mit ihrer neuen haltbaren High-Protein-Milch greift die Molkerei Berchtesgadener Land beide Entwicklungen auf. Das Produkt liefert 80 Gramm Protein pro Liter und damit mehr als doppelt so viel Eiweiß wie klassische Kuhmilch. Der hohe Proteingehalt entsteht dabei nicht durch zugesetztes fremdes Milchpulver-Eiweiß, sondern durch die schonende Aufkonzentrierung des natürlichen Milchproteins aus Berg- und Alpenmilch. Die Rohstoffbasis für die neue High-Protein-Milch bildet Milch aus garantiert gentechnikfreier Fütterung aus dem traditionellen Grünlandgebiet zwischen Watzmann und Zugspitze. Durch eine schonende Ultrafiltration werden Milchprotein sowie das daran gebundene Calcium konzentriert. Gleichzeitig wird der Fettgehalt auf 0,9 Prozent reduziert. Damit eignet sich die High-Protein-Milch für Verbraucher, die ihre Proteinaufnahme erhöhen und zugleich auf eine kalorienbewusste Ernährung achten möchten. Das Milchprotein fördert den Muskelaufbau, das Calcium ist nötig für den Energiehaushalt im Körper und unterstützt die Muskelfunktion. Ein weiterer Vorteil der neuen High-Protein-Milch ist ihre Laktosefreiheit. Während der Herstellung wird die verbleibende Laktose mithilfe des Enzyms Laktase in die gut verträglichen Einzelbausteine Glucose und Galaktose gespalten. Die neue haltbare High-Protein-Milch wird ab September 2026 bundesweit im deutschen Lebensmittelhandel eingeführt.
Ab September gibt’s die Haltbare Berg- und Alpenmilch auch als High-Protein-Milch mit 80g Protein pro Liter. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Zu den geladenen Gästen zählten unter anderem Bürgermeister Johann Kaltner, der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Kratzer, Allianz-Kreisdirektor Martin Wengenmayer, der Vertriebsmitarbeiter der R+V Versicherung, Johannes Lindner, sowie die beiden Mitarbeiter im neuen Gebäude, Dominic Schurer und Carina Rauberger.
Im kleinen, festlichen Rahmen wurde das neue Versicherungsgebäude „rb-uz Ihre Sicherheit“ der Raiffeisenbank Unteres Zusamtal eröffnet. Bankvorstand Bernhard Hopfner eröffnete die Feierstunde mit einer kurzen Begrüßung. Dabei brachte er seine Freude und seinen Stolz darüber zum Ausdruck, dass die neuen, modernen Räumlichkeiten bereits seit Mitte Mai bezogen sind. Unter dem Motto „Mehr Raum für mehr Beratung“ wolle die Raiffeisenbank ihren Kundinnen und Kunden künftig noch umfassendere Versicherungslösungen anbieten. Einen besonderen Meilenstein in der Geschichte der Bank stellt die langjährige Zusammenarbeit mit der Allianz dar: Bereits vor 43 Jahren wurde der erste Allianz-Vertrag bei der Raiffeisenbank Unteres Zusamtal abgeschlossen. Seither besteht eine enge und erfolgreiche Partnerschaft. Auch die Zusammenarbeit mit weiteren Verbundpartnern, wie der R+V Versicherung, soll weiter ausgebaut werden. Johannes Lindner steht den Kundinnen und Kunden ab sofort regelmäßig für Beratungstermine zur Verfügung. Trotz der neuen, eigenständigen Räumlichkeiten bleibt die enge Verzahnung zwischen Bank und Versicherungen weiterhin ein wichtiges Kennzeichen der genossenschaftlichen Beratung vor Ort.
Zu den geladenen Gästen zählten unter anderem Bürgermeister Johann Kaltner, der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Kratzer, Allianz-Kreisdirektor Martin Wengenmayer, der Vertriebsmitarbeiter der R+V Versicherung, Johannes Lindner, sowie die beiden Mitarbeiter im neuen Gebäude, Dominic Schurer und Carina Rauberger.
Das World of Toys Programm der Spielwarenmesse nimmt weiter Fahrt auf und eröffnet internationalen Herstellern auch in der zweiten Jahreshälfte attraktive Möglichkeiten zur Erschließung neuer Märkte. Nächste Station ist die Tokyo Toy Show Ende August mit einem internationalen Gemeinschaftsstand in neuer, prominenter Lage. Parallel laufen bereits die Vorbereitungen für die Pavillons auf der Hong Kong Toys & Games Fair vom 11. bis 14. Januar 2027 sowie auf der Toy Fair New York vom 20. bis 23. Februar 2027.Den Auftakt macht die Tokyo Toy Show: Der japanische Spielwarenmarkt zählt zu den dynamischsten in der asiatisch-pazifischen Region und einen unkomplizierten Markteintritt ermöglicht das World of Toys Programm der Spielwarenmesse. Die nächsten Stationen des World of Toys Programms stehen ebenfalls bereits fest. Zum World of Toys Pavillon auf der Hong Kong Toys & Games Fair haben sich bereits internationale Unternehmen angemeldet – darunter Smart Toys and Games aus Belgien und Pilsan aus der Türkei. Anschließend ist der World of Toys Pavillon auf der Toy Fair New York vertreten. Nordamerika bietet als weltgrößter Spielwarenmarkt beachtliche Expansionsmöglichkeiten für internationale Unternehmen.
Alexander Kess, Erster Vorsitzender der FFW Schönau, Ewald Johannes, Kommandant der FFW Schönau, Volker Kess, Zweiter Vorsitzender der FFW Schönau, Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, Jessica Krenig, Kinderfeuerwehr der FFW Schönau, und Lorena Johannes, Jugendwartin der FFW Schönau.
Die Freiwillige Feuerwehr Schönau plant, sich spätestens bis zur Feier des 150-jährigen Bestehens im Jahr Mai 2027 einen Flachsauger und passende Saugschläuche zuzulegen. Wie bereits bei den Feuerwehrübungen mehrfach festgestellt wurde, ist es vor allem in den Sommermonaten fast unmöglich, mit dem herkömmlichen Saugkorb Wasser aus der Brend oder anderen flachen Gewässern zu entnehmen. Die VR-Bank Main-Rhön unterstützt dieses Vorhaben mit 1.000 Euro. Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main‑Rhön, überreichte die Spende an den Vorstand der FFW Schönau, Alexander Kess sowie Volker Kess, und den Kommandanten Ewald Johannes. Mit ihrem Engagement unterstreicht die Bank ihre enge Verbundenheit mit den ehrenamtlich tätigen Feuerwehren in der Region, deren Einsatz für Sicherheit, Zusammenhalt und Nachwuchsförderung ein unverzichtbarer Beitrag für das Gemeinwohl ist und größten Respekt verdient.
Alexander Kess, Erster Vorsitzender der FFW Schönau, Ewald Johannes, Kommandant der FFW Schönau, Volker Kess, Zweiter Vorsitzender der FFW Schönau, Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, Jessica Krenig, Kinderfeuerwehr der FFW Schönau, und Lorena Johannes, Jugendwartin der FFW Schönau.
Erwin Einzinger (v. l.), stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Dr. Bettina Schacht, Aufsichtsratsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte und Richard Oppelt, Vorstand der VR-Bank Mittelfranken Mitte.
Die VR-Bank Mittelfranken Mitte hat bei ihrer ordentlichen Vertreterversammlung in Ansbach auf ein solides und erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurückgeblickt. Neben dem Rückblick auf das Geschäftsjahr 2025 stand auch die geplante Verschmelzung mit der Raiffeisen Spar+Kreditbank im Mittelpunkt der Vertreterversammlung. Dr. Bettina Schacht, Vorsitzende des Aufsichtsrates, würdigte die konstruktiven und vertrauensvollen Gespräche mit der Raiffeisen Spar+Kreditbank im Rahmen der Fusionsvorbereitungen. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther ordnete das Geschäftsjahr 2025 in ein weiterhin wirtschaftlich und politisch herausforderndes Umfeld ein. Die VR-Bank Mittelfranken Mitte habe sich auch 2025 als stabiler Begleiter für Mitglieder, Kunden und die Region erwiesen. Die Zahlen des Geschäftsjahres 2025 unterstreichen die solide Entwicklung der Bank. Die VR-Bank Mittelfranken Mitte konnte 2025 weiterwachsen, die Bilanzsumme beträgt 4.602 Millionen Euro, das ist ein Plus von 3,2 Prozent. Die Vertreterversammlung stellte den Jahresabschluss 2025 fest und stimmte dem Vorschlag zur Verwendung des Jahresüberschusses zu. Die Mitglieder erhalten eine Dividende von 3,00 Prozent auf ihre Geschäftsguthaben. Zudem wurden Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2025 entlastet. Auch ihre regionale Verantwortung stellte die VR-Bank Mittelfranken Mitte erneut unter Beweis. Die Leistungsbilanz weist eine direkte Wirkung von 41,8 Millionen Euro im Wirtschaftsraum aus, unter anderem durch Steuerzahlungen, Kaufkraft der Mitarbeitenden und Aufträge an Handwerksbetriebe. Zusätzlich unterstützte die Bank gemeinnützige Institutionen in der Region mit Spenden in Höhe von 404.000 Euro. Ein besonderer Moment der Vertreterversammlung war die Ehrung von Reiner Grimm für 25 Jahre ehrenamtliches Engagement im Aufsichtsrat.
Erwin Einzinger (v. l.), stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Dr. Bettina Schacht, Aufsichtsratsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte und Richard Oppelt, Vorstand der VR-Bank Mittelfranken Mitte.
Florian Beyer (v. l.), stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Spar+Kreditbank, Dr. Thomas Geißdörfer, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Spar+Kreditbank, Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Dr. Bettina Schacht, Aufsichtsratsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Erwin Einzinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte und Richard Oppelt, Vorstand der VR-Bank Mittelfranken Mitte.
Die Vertreter der Raiffeisen Spar+Kreditbank Lauf und der VR-Bank Mittelfranken Mitte haben auf ihren jeweiligen Vertreterversammlungen dem Zusammenschluss der beiden Häuser zugestimmt. „Wir freuen uns über die deutliche Zustimmung unserer Vertreterinnen und Vertreter und bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen.“, erklärten die Vorstände Gerhard Walther, Erwin Einzinger und Richard Oppelt von der VR-Bank Mittelfranken Mitte sowie Dr. Thomas Geißdörfer und Florian Beyer von der Raiffeisen Spar+Kreditbank. Der Zusammenschluss stellt die Weichen für eine sichere, wettbewerbsfähige und nachhaltig erfolgreiche Zukunft. Durch die Realisierung von Synergieeffekten, das Gewinnen neuer Gestaltungsspielräume und die Bündelung der Kräfte ist die neue Bank für die künftigen Anforderungen sehr gut aufgestellt. Kunden und Mitglieder profitieren von erweiterten und verbesserten Beratungs- und Dienstleistungen. Der Zusammenschluss eröffnet auch für die Mitarbeitenden neue Perspektiven und stärkt den Erhalt der Arbeitsplätze vor Ort. Die über 73.500 Mitglieder und 138.200 Kunden werden auch weiterhin in den bisherigen Geschäftsstellen von den gewohnten Ansprechpartnern betreut. Die Vorstände der beiden bisherigen Banken werden zukünftig gemeinsam die Geschäfte der Bank leiten. Die dezentralen Dienstsitze werden beibehalten. So werden Gerhard Walther und Erwin Einzinger wie bisher in Ansbach angesiedelt sein sowie Richard Oppelt in Schwabach. Thomas Geißdörfer und Florian Beyer werden in Lauf bleiben.
Florian Beyer (v. l.), stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Spar+Kreditbank, Dr. Thomas Geißdörfer, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Spar+Kreditbank, Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Dr. Bettina Schacht, Aufsichtsratsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Erwin Einzinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte und Richard Oppelt, Vorstand der VR-Bank Mittelfranken Mitte.
Der Neubau verbindet moderne Beratung, offene Raumstrukturen und ein besonderes Ambiente. Foto: VR-Bank Rottal-Inn
Die VR-Bank Rottal-Inn hat im Juni ihr neues Regionalzentrum an der Prof.-Drexel-Straße in Bad Birnbach eröffnet. Mit dem Neubau ist ein Ort entstanden, der moderne Beratung, offene Raumstrukturen und ein besonderes Ambiente miteinander verbindet. „Mit der Eröffnung unseres neuen Regionalzentrums schlagen wir in Bad Birnbach ein neues Kapitel auf“, sagte Vorstandssprecher Albert Griebl. „Wir haben hier nicht nur in ein Gebäude investiert, sondern in einen Ort der Begegnung, der Beratung und der Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden.“ Das neue Regionalzentrum steht beispielhaft für die Weiterentwicklung des Bankgeschäfts. Während alltägliche Services heute vielfach digital erledigt werden, gewinnt die persönliche Beratung weiter an Bedeutung. Genau darauf antwortet das neue Haus mit einem Raumkonzept, das Offenheit, Aufenthaltsqualität und Diskretion in zeitgemäßer Form zusammenführt. Helle Räume, natürliche Materialien, moderne Akustik- und Lichtkonzepte sowie unterschiedlich gestaltete Begegnungszonen sollen dafür sorgen, dass sich Kunden vom ersten Moment an willkommen fühlen. „Finanzielle Entscheidungen sind Vertrauenssache. Deshalb schaffen wir Räume, die Ruhe, Offenheit und persönliche Gespräche ermöglichen“, sagt Griebl. „Wir wollen, dass unsere Kunden gerne zu uns kommen.“ „Bad Birnbach bekommt mit unserem Regionalzentrum ein echtes Schmuckstück“, sagte Griebl weiter.
Der Neubau verbindet moderne Beratung, offene Raumstrukturen und ein besonderes Ambiente. Foto: VR-Bank Rottal-Inn
Bei der Vertreterversammlung der Genossenschaftsbank München zeigte sich der Vorstandsvorsitzende Sebastian Pfundstein mit der Geschäftsentwicklung im vergangenen Jahr zufrieden. Die Bilanzsumme der Genossenschaftsbank München erhöhte sich um 1,2 Prozent auf 3.270 Millionen Euro. Die Bank konnte damit ihre kontinuierlich positive Entwicklung der vergangenen Jahre fortsetzen. Die Kundenausleihungen, das heißt die Kundenkredite einschließlich der Bürgschaften für Kunden, weisen mit einem Wert von rund 2.715 Millionen Euro einen im Verhältnis zur Bilanzsumme weiterhin hohen Bestand aus. Die Kundeneinlagen betrugen zum Jahresende 2.356 Millionen Euro. Von den Kundeneinlagen entfielen 1.301 Millionen Euro auf Spareinlagen. Die Bank konnte ein bereinigtes Ergebnis vor Steuern in Höhe von 0,89 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme erzielen. Der Ertrag resultiert im Wesentlichen aus dem zinsabhängigen Geschäft. Die gute Ertragslage erlaubt der Bank eine deutliche Stärkung der Risikovorsorge, so dass auch für die Zukunft die nötigen Eigenmittel für eine Geschäftsausweitung bereitstehen. Die Metropolregion München präsentiert sich grundsätzlich als starker Markt. Dennoch sieht Pfundstein im gestiegenen Zinsumfeld, verbunden mit den hohen Baukosten, eine spürbare Zurückhaltung auf dem Immobilienmarkt und der entsprechenden Kreditnachfrage. Insgesamt bestehen jedoch noch gute Chancen für eine zufriedenstellende Entwicklung und eine solide Ertragslage im Jahr 2026.
GVB-Vorstand Dr. Alexander Leißl (l.) ehrt den Vorstand Reinhard Schwaiger der Freisinger Bank für seine langjährige und erfolgreiche Tätigkeit.
Bei der ordentlichen Vertreterversammlung begrüßte die Freisinger Bank ihre Vertreterinnen und Vertreter sowie zahlreiche Ehrengäste in der Hauptstelle in Freising. Vorstandsvorsitzender Reinhard Schwaiger und Vorstand Bernhard Nickel berichteten von der Entwicklung des Geschäftsjahres 2025. Trotz des weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds setzte die Freisinger Bank ihren erfolgreichen Kurs fort. Das betreute Kundenvolumen stieg auf mehr als 3,2 Milliarden Euro, die Bilanzsumme erhöhte sich auf rund 1,5 Milliarden Euro. Die Vertreterversammlung folgte dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, erneut eine Dividende von vier Prozent auszuschütten. Auch das gesellschaftliche Engagement blieb 2025 ein wesentlicher Bestandteil des genossenschaftlichen Handelns. Die Freisinger Bank unterstützte gemeinnützige Projekte, Vereine und soziale Einrichtungen in der Region mit Spenden und Sponsoring in Höhe von rund 94.000 Euro. Bei den turnusmäßigen Wahlen wurden Jürgen Wagner und Ralf Huber als Mitglieder des Aufsichtsrats wiedergewählt. Der Aufsichtsrat setzt sich damit weiterhin aus Jürgen Wagner, Andrea Miller, Ralf Huber, Melanie Arzberger, Albert Ackstaller und Florian Hanrieder zusammen. Gegen Ende der Veranstaltung würdigte Alexander Leißl, Vorstand des Genossenschaftsverbands Bayern, das langjährige Engagement zweier Persönlichkeiten. Zunächst erhielt Aufsichtsratsvorsitzender Jürgen Wagner die Silberne Ehrennadel des GVB als Anerkennung für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement im Aufsichtsrat. Im Anschluss hielt Richard Bauer, langjähriger ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender der Freisinger Bank, eine persönliche Laudatio auf Vorstandsvorsitzenden Reinhard Schwaiger. Er würdigte dessen langjähriges Wirken und seine Verdienste um die Freisinger Bank. Anschließend zeichnete der Genossenschaftsverband Bayern Reinhard Schwaiger mit der Goldenen Ehrennadel für seine langjährige und erfolgreiche Tätigkeit als Vorstand aus. Zum Jahresende 2026 wird er nach vielen Jahren an der Spitze der Freisinger Bank in den Ruhestand treten.
GVB-Vorstand Dr. Alexander Leißl (l.) ehrt den Vorstand Reinhard Schwaiger der Freisinger Bank für seine langjährige und erfolgreiche Tätigkeit.
Die Vertreterversammlung der VR Bank im südlichen Franken fand in der Stadthalle in Gunzenhausen statt. Foto: Petra Schörrig
Die Vertreterversammlung 2026 der VR Bank im südlichen Franken stand ganz im Zeichen des Dialogs und der Wahrnehmung demokratischer Mitverantwortung. Insgesamt 185 Vertreterinnen und Vertreter – darunter auch neu gewählte Mitglieder – kamen zur diesjährigen Vertreterversammlung zusammen. Dabei wurde deutlich: Neben frischen Impulsen bleibt Bewährtes von zentraler Bedeutung. Denn bei aller Weiterentwicklung sind die Werte der genossenschaftlichen Bank unverändert. Aufsichtsratsvorsitzender Erwin Christofori unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung der VR Bank als Stabilitätsanker in der Region. Auch Vorstandssprecher Wilfried Wiedemann konnte Positives berichten. Die beiden Kerngeschäftsfelder Kredit- und Einlagen bilden weiterhin das Fundament der Genossenschaftsbank. Zum Stichtag 31. Dezember 2025 belief sich der Einlagenbestand auf 3,3 Milliarden Euro. Das Kreditvolumen stieg auf 3,23 Milliarden Euro. Die positive Entwicklung auf der Aktiv- und Passivseite spiegelte sich auch folgerichtig in der Bilanzsumme wider: Mit 4,25 Milliarden Euro ein durchaus erfreuliches Ergebnis. Kritische Aspekte wurden ebenfalls angesprochen. Für das Geschäftsjahr 2025 weist die VR Bank im südlichen Franken einen Jahresüberschuss von rund 4,6 Millionen Euro aus. Die vom Vorstand vorgeschlagene Dividende in Höhe von 3,25 Prozent wurde von den Vertreterinnen und Vertretern mehrheitlich abgelehnt. Stattdessen sprachen sie sich für eine Anhebung auf 4 Prozent aus. Der Aufsichtsrat wurde von 24 auf 21 Mitglieder verkleinert. Das Ende der Veranstaltung bildete die würdige Verabschiedung der Aufsichtsräte Johann Hausmann, Frank Hähnlein und Peter Dauer, die aus dem Gremium ausschieden. Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung von Aufsichtsrätin Susanne Gebhardt sowie der Aufsichtsräte Robert Auernhammer und Johann Hausmann aus Petersaurach. Sie wurden für ihr langjähriges und besonderes Engagement im Genossenschaftswesen mit der Silbernen Ehrennadel des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) ausgezeichnet.
Die Vertreterversammlung der VR Bank im südlichen Franken fand in der Stadthalle in Gunzenhausen statt. Foto: Petra Schörrig
„La mer dans tous ses états" heißt das Bild der sechsjährigen Olivia aus Frankreich. Olivia hat in der Altersgruppe 1 in den ersten Platz belegt. Foto: BVR
Sie haben sich aus über 400.000 Einreichungen mit kreativen Höchstleistungen durchgesetzt: Rund 20 junge Talente aus Deutschland, Frankreich, Italien (Südtirol), Luxemburg, Österreich und der Schweiz haben es mit ihren Bildern zum 56. Internationalen Jugendwettbewerb zum Thema „Meer entdecken“ bis zum Finale geschafft. Die Finalisten überzeugten mit ihren kreativen Darstellungen der Meere und Ozeane Jurys auf lokaler, regionaler, bundesweiter und nun auch internationaler Ebene. Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, überreichte die Preise gemeinsam mit Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) an die jungen Talente in den Räumen der DZ Bank am Pariser Platz in Berlin. „Die jungen Künstlerinnen und Künstler beobachten genau, was in der Welt geschieht. Wir möchten sie ermutigen, ihre Perspektiven einzubringen“, sagte BVR-Präsidentin Marija Kolak. „Genau dafür bietet jugend creativ seit über 50 Jahren eine Plattform, die zugleich internationale Begegnungen für Europas Nachwuchs schafft. Wir Genossenschaftsbanken sind überzeugt: Gesellschaftlicher Fortschritt entsteht dort, wo Menschen ihre Ideen entfalten, Verantwortung übernehmen und Zukunft aktiv mitgestalten.“ Bei der Preisverleihung wurde das neue Wettbewerbsthema vorgestellt: Ab Anfang Oktober 2026 sind Kinder und Jugendliche eingeladen, sich mit Bildern, Filmen und Quizlösungen am Thema „Traumwelten” zu beteiligen.
„La mer dans tous ses états" heißt das Bild der sechsjährigen Olivia aus Frankreich. Olivia hat in der Altersgruppe 1 in den ersten Platz belegt. Foto: BVR
Ihre Genossenschaft hat an die örtlichen Vereine gespendet, eine Kundenveranstaltung organisiert oder ein Gremienmitglied verabschiedet? „Profil – das bayerische Genossenschaftsblatt“ berichtet gerne. Sie können die Texte und Bilder per E-Mail an die Redaktion schicken: redaktion(at)profil.bayern.