Genogramm
Die bayerischen Genossenschaften arbeiten eng mit den Verbundpartnern der genossenschaftlichen Familie zusammen. „Profil“ stellt aktuelle Geschäftszahlen und Publikationen der Unternehmen vor und berichtet über Personalien.
BVR-Präsidentin Marija Kolak auf der Bankwirtschaftlichen Tagung, in deren Rahmen die BVR-Mitgliederversammlung stattfindet. Foto: BVR
Die Mitgliederversammlung 2026 des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hat den Änderungen der Statuten zur Reform der Institutssicherung mit sehr großer Mehrheit zugestimmt. Die vom Verbandsrat des BVR vorgeschlagenen Maßnahmen betreffen unter anderem schärfere Eingriffsrechte der Sicherungseinrichtung bei Genossenschaftsbanken im Präventions- oder Sanierungsstatus. „Mit diesem Beschluss senden wir als Genossenschaftsbanken ein klares Signal: Wir sind eine starke, handlungsfähige Solidargemeinschaft mit einem Ziel – sichere und verlässliche Regionalbanken für unsere 30 Millionen Kundinnen und Kunden“, sagte BVR-Präsidentin Marija Kolak: „Künftig kann unsere Sicherungseinrichtung Banken in Schwierigkeiten noch wirksamer begleiten.“ Kolak betonte weiter: „Gleichzeitig macht unsere Gruppe mit den Beschlüssen deutlich, dass die Freiheit der einzelnen Primärbank dort endet, wo der Solidargemeinschaft Schaden droht. Die Stabilität und Reputation unserer Gruppe dürfen nicht durch fahrlässige Fehler Einzelner oder durch systemische Risiken beschädigt werden.“ Die Reform ist das Ergebnis des Projekts „Geno Next Level“, in dem der BVR unter enger Einbindung von Vertretern von Primärbanken, Regionalverbänden und Verbundunternehmen Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Institutssicherung erarbeitet hat. Ziel war es, Risiken in Zukunft früher zu erkennen, die Handlungsfähigkeit der Sicherungseinrichtung zu stärken, auf Fehlentwicklungen bei einzelnen Banken schneller zu reagieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure zu verbessern.
BVR-Präsidentin Marija Kolak auf der Bankwirtschaftlichen Tagung, in deren Rahmen die BVR-Mitgliederversammlung stattfindet. Foto: BVR
Die Atruvia prüft gemeinsam mit dem Genoverband und dem Genossenschaftsverband Bayern (GVB) neue Ansätze für die Bankberatung. Ziel der Gespräche ist es, die Beratungsprozesse in den Volks- und Raiffeisenbanken weiterzuentwickeln und stärker zu digitalisieren. Die drei Partner erhoffen sich davon eine Bündelung der Kräfte im Verbund. Die Beratungseinheit der Atruvia ist auf technologie- und produktnahe Transformationsbegleitung fokussiert, die Awado Bankenberatung, Tochtergesellschaft des Genoverbandes, auf Managementberatung für mittelständische Banken und die Berater des
Genossenschaftsverbandes Bayern wiederum sind auf Banksteuerung und Transformation auf regionaler Ebene konzentriert.“ Im Fokus stehen insbesondere effizientere Abläufe sowie die Unterstützung der Institute durch moderne IT- und Plattformlösungen. Die Sondierungen sind Teil laufender Überlegungen, wie sich die Beratung im genossenschaftlichen Finanzverbund künftig aufstellen lässt – zwischen persönlichem Kundenkontakt und digitalen Anwendungen. Ergebnisse oder konkrete Umsetzungsentscheidungen stehen noch aus.
Der scheidende DRV-Präsident Franz-Josef-Holzenkamp (Mitte) mit seiner Ehefrau Wiltrud und DRV-Vizepräsident Dirk Niederstucke.
Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hat seinen scheidenden Präsidenten Franz-Josef Holzenkamp mit der höchsten genossenschaftlichen Auszeichnung, der Raiffeisen-Medaille, geehrt. Der Verband würdigte damit die „bleibenden Verdienste seines langjährigen Präsidenten für die Raiffeisen-Organisation auf Bundes- und europäischer Ebene“. Gleichzeitig wurde Holzenkamp zum DRV-Ehrenpräsidenten ernannt. „Dein Wirken endet heute nicht. Du bleibst Teil unserer Identität“, sagte DRV-Hauptgeschäftsführer Jörg Migende dem 66-jährige Landwirt und ehemaligen Bundestagsabgeordneten aus dem Oldenburger Münsterland. Holzenkamp stand neun Jahre als Präsident an der Spitze des DRV. Ende Juni scheidet er planmäßig altersbedingt aus dem Amt aus. „Franz-Josef Holzenkamp hat den DRV aber auch die gesamte Branche in den zurückliegenden Jahren maßgeblich geprägt. Er steht für klare Haltung, freie Marktwirtschaft und ein tief verwurzeltes demokratisches Verständnis“, betonte Migende. „Ökologie und Ökonomie, Vision und Machbarkeit, wirtschaftliches Streben und soziale Verantwortung gehören für ihn zusammen. Das ist durch und durch genossenschaftlich.“ „Genossenschaften sind für mich weit mehr als ein Wirtschaftsmodell. Sie sind ein Versprechen, dass Menschen gemeinsam stärker sind als allein, dass Verantwortung und Verlässlichkeit zählen und dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht gegeneinanderstehen“, zog Holzenkamp Fazit. Mit Blick auf den DRV resümiert er: „Ich gehe mit großer Dankbarkeit und der Gewissheit: Ich übergebe Zukunft.“ Der DRV hat mit Franz-Josef Holzenkamp und Manfred Nüssel nun zwei Ehrenpräsidenten. Die Raiffeisen-Medaille ist streng auf maximal lebende 30 Trägerinnen und Träger limitiert.
Der scheidende DRV-Präsident Franz-Josef-Holzenkamp (Mitte) mit seiner Ehefrau Wiltrud und DRV-Vizepräsident Dirk Niederstucke.
Der DRV hat seine Führungsstruktur angepasst: Franz-Josef Holzenkamp (Mitte) mit Jochen Westermann (l.) und Jörg Migende. Foto: DRV
Der DRV passt seine Führungsstruktur den wachsenden Aufgaben an und geht mit einem neuen Vorstands- und Präsidenten-Team in die Zukunft. Künftig gibt es einen hauptamtlichen und einen ehrenamtlichen Präsidenten. Jörg Migende wird hauptamtlicher Präsident. Zum ehrenamtlichen Präsidenten haben die DRV-Mitglieder Jochen Westermann gewählt. Alle Beschlüsse fielen einstimmig. Außerdem werden die bisherigen Geschäftsführer Migende, Dr. Philipp Spinne und Dr. Christian Weseloh künftig als Vorstände den DRV leiten – mit Migende als Vorsitzenden des Vorstands. „Als Wirtschaftsverband setzen wir uns mit aller Kraft dafür ein, dass unsere 1.600 Mitgliedsunternehmen gute und faire Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen haben, Marktchancen nutzen und ihre genossenschaftlichen Werte zur Geltung bringen können. Mit unserer neuen Team-Struktur im Vorstand und Präsidentenamt verteilen wir die zunehmenden und vielfältigen Aufgaben auf mehrere Schultern und leben klare Verantwortlichkeiten – das ist das genossenschaftliche Prinzip“, sagte Migende. Neu in der DRV-Familie ist Jochen Westermann: Der diplomierte Agrarökonom leitet in fünfter Generation einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb mit Fokus auf Ackerbau und Tierhaltung im Münsterland. Er engagiert sich seit mehr als zehn Jahren in führenden Gremien der Westfleisch SCE mbH – unter anderem war er drei Jahre ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Genossenschaft. Seit 2023 ist er Aufsichtsratsvorsitzender der Westfleisch SCE mbH. „Der DRV ist für die Mitglieder ein unverzichtbarer Partner. Die politischen Rahmenbedingungen müssen für die genossenschaftlichen Unternehmen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft passen – nur so können Sie erfolgreich wirtschaften und ihren Auftrag für die Gesellschaft wahrnehmen. Dafür werde ich mich mit voller Energie einsetzen. Das überzeugende Votum der Mitglieder ist ein großer Vertrauensvorschuss. Dies ist Motivation und Verpflichtung“, erklärte Westermann. In seiner Funktion als ehrenamtlicher Präsident ist Westermann auch Vorsitzender des DRV-Präsidiums, das als Aufsichtsratsgremium fungiert. Es wurde deutlich verkleinert und deckt die gesamte Breite der im DRV vertretenen Mitgliedsbranchen ab.
Der DRV hat seine Führungsstruktur angepasst: Franz-Josef Holzenkamp (Mitte) mit Jochen Westermann (l.) und Jörg Migende. Foto: DRV
Gut behauptet in einem herausfordernden Umfeld: Die 1.599 genossenschaftlich orientierten Mitgliedsunternehmen des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV) haben sich im Jahr 2025 entschlossen gegen die Auswirkungen der bundes- und geopolitischen Krisen gestemmt. Sie gestalten und leben eine moderne und zukunftsgerichtete Agrar- und Ernährungswirtschaft, die gesamtökologisch verantwortungsbewusst arbeitet und ökonomisch rentabel ist. Den DRV-Geschäftsbericht finden Sie hier.
Wenn es am Auto zu Schäden kommt, sollten diese möglichst mit Fotos dokumentiert und zeitnah gemeldet werden. Foto: R+V
Positive Bilanz in Sachen Hagelunwetter: Bei R+V-Versicherten beliefen sich die Schäden im Jahr 2025 nur auf 56 Millionen Euro. Mehr als die Hälfte machten dabei Kfz-Schäden aus. Im Vergleich zu 2024 ein moderates Jahr. Da verzeichnete die R+V Hagelschäden in Höhe von 97 Millionen Euro. „Das Jahr 2025 war insgesamt ein Ausreißer in Sachen Elementarschäden – ganz entgegen dem Trend steigender Unwetterschäden“, sagte Michael Schiener vom Schadenmanagement der R+V. Trotz günstiger Vorjahresbilanz schaut der Hagelexperte derzeit aber besorgt aufs Wetter. „Statistisch gesehen beginnt genau jetzt die Hagelsaison. Sie dauert dann bis in den Herbst hinein“, sagte Schiener. Besonders günstige Bedingungen für Hagelunwetter: heiße Tage und milde Nächte. Auch 2025 schickte Ende Mai ein Sturmtief heftigen Hagel, Sturmböen und Starkregen über Deutschland. „Dieses eine Unwetter ist für jeden dritten Hagelschaden an Autos unserer Versicherten im vergangenen Jahr verantwortlich“, berichtet Schiener. Hagelkörner, so groß wie Golfbälle, sind in Deutschland keine Seltenheit. Wenn sie zu Boden prasseln, hinterlassen sie beschädigte Hausdächer, zerschlagene Fenster, in den Autos tiefe Dellen im Blech. Die Empfehlung von Schiener: Wenn schwere Unwetter angekündigt sind, sollte man sein Fahrzeug rechtzeitig unterstellen. „Am besten in der eigenen Garage. Unter einer Brücke oder Durchfahrt ist das Fahrzeug ebenfalls geschützt.“
Wenn es am Auto zu Schäden kommt, sollten diese möglichst mit Fotos dokumentiert und zeitnah gemeldet werden. Foto: R+V
Am 4. Juli 2026 wird weltweit der Internationale Tag der Genossenschaften begangen. Das diesjährige Motto „Genossenschaften für eine friedliche Welt“ hebt hervor, dass Genossenschaften zu friedlichen Gesellschaften beitragen, indem sie lokale Wirtschaftskreisläufe schaffen, den Zugang zu lebenswichtigen Dienstleistungen verbessern, demokratische Teilhabe fördern und Vertrauen und Zusammenarbeit stärken. Die rund 7.000 Genossenschaften in Deutschland mit knapp 21 Millionen Mitgliedern sind in allen Branchen des Wirtschaftslebens tätig – von Wohnungsbau und Landwirtschaft über Energie und Handel bis hin zum Kredit- und Dienstleistungssektor. „Die rund 7.000 Genossenschaften sind ein starkes Fundament für eine nachhaltige Wirtschaft in Deutschland. Sie verbinden Wertschöpfung des einzelnen Mitglieds durch Kooperation“, sagt Jan Holthaus, Vorstand des DGRV. „Gerade in Zeiten globaler Herausforderungen zeigen sie, dass gemeinschaftliches Handeln wirksame Lösungen mit regionaler Verankerung entwickeln kann.“ Die Zahlen und Fakten der im DGRV organisierten Genossenschaften sowie der Genossenschaften in Europa und weltweit finden Sie hier.
„Das bemerkenswerte Investoreninteresse und der sehr gute Preis unterstreichen das Standing der Pfandbriefe der Münchener Hypothekenbank am Markt“, sagt Dr. Holger Horn, Vorstandsvorsitzender der Münchener Hypothekenbank.
Die zweite Benchmark-Emission der Münchener Hypothekenbank am Pfandbriefmarkt in diesem Jahr stieß bei Investoren auf eine außergewöhnlich hohe Nachfrage. Der Hypothekenpfandbrief im Volumen von 500 Millionen Euro war schon kurz nach Öffnung des Orderbuchs überzeichnet. Nach rund 2,5 Stunden wurde das Orderbuch bei einem Volumen von 1,75 Milliarden Euro geschlossen. „Das bemerkenswerte Investoreninteresse und der sehr gute Preis unterstreichen das Standing der Pfandbriefe der Münchener Hypothekenbank am Markt und unseren Qualitätsanspruch als Emittent", sagte Holger Horn, Vorsitzender des Vorstands der Münchener Hypothekenbank. Die hohe Nachfrage spiegelte sich auch in der Preisfindung wider: Die Emission wurde final zu 7 Basispunkten über Swap-Mitte platziert. Der Pfandbrief hat eine Laufzeit von drei Jahren und einem Monat sowie einen Kupon von 2,875 Prozent. „In einem sehr attraktiven Marktumfeld ist es uns mit dieser Emission gelungen, den niedrigsten Emissionsspread für einen deutschen Pfandbrief seit über drei Jahren zu erzielen“, sagte Rafael Scholz, Head of Treasury der Münchener Hypothekenbank. Insgesamt wurden 71 Orders aus 17 Staaten abgegeben. Regionaler Schwerpunkt mit 41 Prozent des Emissionsvolumens war Deutschland, gefolgt von Investoren aus den nordeuropäischen Staaten mit rund 23 Prozent. Größte Investorengruppen waren Banken mit 55 Prozent des Emissionsvolumens sowie Zentralbanken mit 24 Prozent und Asset Manager mit 18 Prozent. Die Transaktion begleiteten ABN AMRO Bank, Bank of Montreal Europe plc., DekaBank, Deutsche Bank AG, DZ BANK AG und Norddeutsche Landesbank – Girozentrale. Die Ratingagentur Moody’s bewertet Hypothekenpfandbriefe der Münchener Hypothekenbank mit der Höchstnote Aaa.
„Das bemerkenswerte Investoreninteresse und der sehr gute Preis unterstreichen das Standing der Pfandbriefe der Münchener Hypothekenbank am Markt“, sagt Dr. Holger Horn, Vorstandsvorsitzender der Münchener Hypothekenbank.
Tobias Schmidt ist Geschäftsführer der Union Investment Management GmbH.
Trotz des Konflikts im Nahen Osten zeigt sich die Weltwirtschaft widerstandsfähig. Tobias Schmidt, CIO für liquide Assets bei Union Investment, erwartet für Deutschland und die Eurozone ein moderates Wachstum von jeweils 0,8 Prozent. Auch die USA bleiben mit prognostizierten 2,3 Prozent auf Expansionskurs. Belastend wirken vor allem steigende Energiepreise infolge des Kriegs und möglicher Engpässe bei Öl und Gas. Eine Rezession in Europa hält Schmidt jedoch für unwahrscheinlich. Die Kapitalmärkte profitieren weiterhin von einer soliden Gewinndynamik – insbesondere in den USA, wo der Megatrend Künstliche Intelligenz die Aktienmärkte antreibt. Chancen sieht der Stratege neben Aktien auch bei Unternehmensanleihen guter Bonität, die zunehmend als „sicherer Hafen“ gelten. Entscheidend bleibe jedoch eine sorgfältige Auswahl und breite Diversifikation. „Wer Risiken im Blick behält, kann trotz geopolitischer Unsicherheiten attraktive Erträge erzielen“, sagte Schmidt. Ausführliche Informationen gibt es hier.
Tobias Schmidt ist Geschäftsführer der Union Investment Management GmbH.
Im Schnitt wird die Beschäftigung in Deutschland bis 2035 zwar stagnieren – zwischen Regionen und Branchen aber stehen massive Verschiebungen bevor. Das zeigt eine Analyse von IW Consult im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). „Während einige Räume Beschäftigung aufbauen und neue Branchenschwerpunkte gewinnen, gehen andernorts bis 2035 viele Arbeitsplätze verloren", sagte BVR-Präsidentin Marija Kolak. Aus Sicht des BVR unterstreichen die Ergebnisse die Notwendigkeit einer aktiven Regional- und Strukturpolitik. Wichtige Ziele seien die Erreichbarkeit von Ballungsräumen und die Lebensqualität vor Ort. Beides hänge auch davon ab, dass es Banken vor Ort gibt, die private Investitionen in den Regionen begleiten können. Grund für die stagnierende Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist vor allem die demografische Entwicklung. In weiten Teilen Süddeutschlands und der Weser-Ems-Region, in Schleswig-Holstein sowie in Berlin und seinem Umland wächst die Beschäftigung bis 2035 weiter. Deutliche Rückgänge zeigen sich hingegen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, dem Saarland sowie in großen Teilen von Rheinland-Pfalz. In einigen Landkreisen sinkt die Beschäftigung dort bis 2035 um mehr als 15 Prozent. Klare Verschiebungen zeigen sich auch zwischen den Branchen. Besonders deutlich ist der Rückgang in der Industrie. Auch die Landwirtschaft verliert Beschäftigung. Der Handel verliert ebenfalls an Bedeutung, da digitale Geschäftsmodelle und Automatisierung zunehmen. Deutlich wachsen dagegen Gesundheits- und Sozialdienstleistungen, getrieben durch die Alterung der Gesellschaft. Besonders stark legen die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie die wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen zu. Ausführliche Informationen gibt es hier.
Jörg Migende kommentiert die finale Abstimmung im EU-Parlament zu Artikel 148/168 GMO. Foto: DRV
Die finale Abstimmung im EU-Parlament zu den Artikeln 148/168 Gemeinsame Marktorganisation (GMO) kommentiert der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Jörg Migende: „Das EU-Parlament hat heute die Ergebnisse aus dem Trilog bestätigt. Damit ist es amtlich: Die EU überlässt es den Mitgliedstaaten, ob die in Artikel 168 GMO geregelte Vertragspflicht national angewendet werden muss. Außerdem erkennt sie explizit die besondere und starke Rolle von Genossenschaften an: Genossenschaften bleiben von der Anwendung der Vertragspflicht bei Artikel 148 GMO ausgenommen. Das ist eine wichtige und ermutigende Botschaft. Nichtdestotrotz ist es grundsätzlich nicht zu verstehen, warum es zu einer Verschärfung der bestehenden GMO kommen musste. Wir danken Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer für seinen Einsatz. Deutschland muss nun ein starkes Bekenntnis zu marktwirtschaftlichem Handeln abgeben, indem es die Ausnahmen nutzt. Die funktionierenden Marktmechanismen von Angebot und Nachfrage müssen unangetastet bleiben. Davon profitieren alle, vor allem die Erzeugerinnen und Erzeuger.“
Jörg Migende kommentiert die finale Abstimmung im EU-Parlament zu Artikel 148/168 GMO. Foto: DRV
Eine gemeinsame Publikation de Deutschen Städte- und Gemeindebunds (DStGB) und des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV) zeigt, wie Genossenschaften Baustein der kommunalen Wärmewende werden „Mit der Dokumentation möchten wir zeigen, wie Genossenschaften ein Baustein der kommunalen Wärmewende werden und dies nicht nur klimaneutral, sondern auch krisenfest, bezahlbar und lokal verwurzelt tun“, sagte Jan Holthaus, Vorstand des DGRV. „Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Unternehmen, dem Handwerk und regionalen Kreditinstituten bietet zudem die Chance, dass ein großer Teil der Wertschöpfung in der Region bleibt.“ André Berghegger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, fügt hinzu: „Durch die aktive Einbindung der Menschen findet eine zusätzliche Identifikation mit ihrer Stadt oder Gemeinde statt. Die vorliegende Dokumentation bietet viele erfolgreiche Beispiele und zeigt, welche Rolle Städte und Gemeinden bei der Initiierung genossenschaftlicher Wärmenetze spielen können.“ Die Wärmewende betrifft Kommunen, Unternehmen und Privathaushalte gleichermaßen. Ausgangspunkt ist die kommunale Wärmeplanung, die verpflichtend von allen Kommunen durchgeführt werden muss. Die Wärmeplanung bietet die Chance, Akteure vor Ort zu aktivieren und mit ihnen gemeinsam die Wärmewende umzusetzen. So können Investitionen in eine nachhaltige Wärmeversorgung mobilisiert werden, die im besten Fall konsequent an den lokalen Bedürfnissen ausgerichtet ist. Genossenschaften können in Quartieren und gerade im ländlichen Raum Wärmenetze entwickeln. Die komplette Dokumentation finden Sie hier.
Marco Rummer (l.), Vorstandsvorsitzender DG Nexolution, und Dr. Sandro Reinhardt, Vorstandsmitglied, bei der Generalversammlung. Foto: DG Nexolution
DG Nexolution hat auf der Generalversammlung den Jahresreport mit den Geschäftszahlen 2025 der DG Nexolution und der DG Nexolution-Gruppe vorgestellt. Im Mittelpunkt standen die weitere Konsolidierung der Unternehmensgruppe, Fortschritte bei der strategischen Weiterentwicklung sowie die turnusgemäßen Wahlen zum Aufsichtsrat. Der Gruppenumsatz stieg im Berichtsjahr auf 206,4 Millionen Euro nach 185,0 Millionen Euro im Vorjahr. Das Rohergebnis erhöhte sich um 17,5 Millionen Euro auf 122,5 Millionen Euro. Auch das Mutterunternehmen DG Nexolution eG legte zu und steigerte den Umsatz auf 149,0 Millionen Euro nach 131,8 Millionen Euro im Vorjahr. Ein wesentlicher Treiber war das stärkste Kartenhauptausstattungsjahr innerhalb des vierjährigen Kartenzyklus. Mit der vollständigen Integration der Raiffeisendruckerei baute DG Nexolution ihre Wertschöpfung im Payment-Bereich weiter aus. 2025 produzierte die Gesellschaft mehr als 13,2 Millionen Karten und erzielte einen Umsatz von 52,6 Millionen Euro. Zum Jahresende beschäftigte die Gruppe 739 Mitarbeitende nach 707 im Vorjahr. 22025 war für uns ein Jahr intensiver Weiterentwicklung. „Wir haben organisatorisch wichtige Grundlagen geschaffen und unsere strategische Entwicklung durch gezielte Investitionen und neue Partnerschaften in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Beschaffung und Nachhaltigkeit vorangetrieben. Die positive Entwicklung unserer Geschäftszahlen bestätigt uns darin, den eingeschlagenen Weg weiter fortzusetzen“, sagte Vorstandsvorsitzender Marco Rummer. Ziel ist es, Banken mit integrierten Lösungen entlang zentraler Geschäftsfelder zu unterstützen und die Kompetenzen der Gruppe enger zu vernetzen. Im Rahmen der Generalversammlung wurden Uwe Augustin, Klaus Gimperlein, Imke Jacob und Andreas Theis in den Aufsichtsrat wiedergewählt. Neu in das Gremium gewählt wurden Stefan Hell, Jörg Migende und Frank Peter Rottenecker.
Marco Rummer (l.), Vorstandsvorsitzender DG Nexolution, und Dr. Sandro Reinhardt, Vorstandsmitglied, bei der Generalversammlung. Foto: DG Nexolution
Die Rohstoffmärkte haben in der ersten Jahreshälfte 2026 ungewöhnlich starke Schwankungen erlebt. Vor allem der Iran-Krieg sorgte für deutliche Ausschläge bei Öl, Silber und Flüssigerdgas. Inzwischen mehren sich nach Einschätzung von Union Investment die Anzeichen für eine Beruhigung. Im Mittelpunkt steht der Ölmarkt: Die Öffnung der Straße von Hormus ist bereits weitgehend eingepreist, dennoch könnte eine wieder anziehende Nachfrage den Preis im zweiten Halbjahr stützen. Einen starken Preisanstieg erwartet Union Investment jedoch nicht, sofern es zu keiner neuen geopolitischen Eskalation kommt. Für Gold sieht Rohstoffexperte Thomas Benedix dagegen nur begrenztes Aufwärtspotenzial, da höhere Zinsen und eine schwächere physische Nachfrage belasten. Als strukturierende Beimischung könne Gold in diversifizierten Portfolios dennoch weiter eine Rolle spielen. Bei industrienahen Edelmetallen bleibt das Bild gemischt. Chancen sieht Union Investment vor allem bei Industriemetallen wie Kupfer, das von Angebotsengpässen und dem Trend zur Elektrifizierung profitieren dürfte. Insgesamt deutet vieles darauf hin, dass sich die Rohstoffmärkte im zweiten Halbjahr neu sortieren.
Die R+V begrüßt Aussagen der Rentenkommission zu Sozialpartnern. Foto: R+V
Die Rentenkommission hat auf die große Bedeutung der Sozialpartner zur stärkeren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) hingewiesen. Hier bietet sich nach Ansicht der R+V das Sozialpartnermodell als ideale Lösung an, denn Arbeitnehmer haben deutlich höhere Renditechancen und Arbeitgeber werden entlastet. Die Position der Rentenkommission zur Rolle der Sozialpartner bei der stärkeren Verbreitung der bAV ist nach Auffassung der R+V Versicherung ein wichtiger Meilenstein. „Ein durch die Gewerkschaften und Arbeitgeber vereinbartes Vorsorgemodell kann zu einer größeren Akzeptanz und damit zu einer größeren Verbreitung führen. Als optimale Lösung bietet sich hier das bereits existierende Sozialpartnermodell an“, betonte die Vorstandsvorsitzende der R+V Lebensversicherung, Claudia Andersch. Die Rentenkommission hatte empfohlen, dass im Rahmen eines „Sozialpartnerdialogs“ konkrete Maßnahmen erarbeitet werden sollen, um die Verbreitung der bAV insbesondere in bisher unterversorgten Bereichen deutlich zu erhöhen. „Das Sozialpartnermodell hat für alle Beteiligten Vorteile. Die Gewerkschaften können für die Arbeitnehmer die Höhe der Beiträge, das Risikoniveau und auch die Schutzmechanismen aktiv mitbestimmen“, hob Andersch hervor. „Gleichzeitig werden die Arbeitgeber entlastet, denn sie zahlen vereinbarte Beiträge und müssen keine feste Rentenhöhe oder Verzinsung mehr garantieren. Das macht die betriebliche Altersvorsorge für die eigenen Mitarbeitenden planbar. Das Sozialpartnermodell ist damit die zeitgemäße Antwort auf den Wandel der betrieblichen Vorsorge. Durch eine branchenübergreifende Öffnung der Sozialpartnermodelle könnten bundesweit mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Chance auf eine betriebliche Altersvorsorge bekommen.“ Die R+V ist einer der größten Anbieter für die betriebliche Altersversorgung in Deutschland und hat 2022 als bundesweit erster Anbieter in der Chemieindustrie ein Sozialpartnermodell für eine ganze Branche eingeführt.
Die R+V begrüßt Aussagen der Rentenkommission zu Sozialpartnern. Foto: R+V
Lucia Rühling (v. l.), Projektleiterin Würzburger Bildungsfonds, Joachim Erhard, Vorstand Bürgerstiftung Würzburg und Umgebung, Max Schröter, DZ Hyp, und Bernadette Hellmann, Stiftung Aktive Bürgerschaft. Foto: DZ Hyp
Die DZ Hyp und die Stiftung Aktive Bürgerschaft fördern zum dritten Mal mit dem Bürgerstiftungsfonds „Bildung ist Vielfalt“ ein Bildungsprojekt einer lokalen Bürgerstiftung. In diesem Jahr erhält die Bürgerstiftung Würzburg und Umgebung die Fördersumme von 10.000 Euro für den „Würzburger Bildungsfonds“. Darüber werden Bildungsmaßnahmen an Schulen in der Region unterstützt. Durch die Mittel aus dem DZ HYP Bürgerstiftungsfonds können ab dem Schuljahr 2026/2027 zwei weitere Schulen in den Bildungsfonds aufgenommen werden und langfristig von der Förderung profitieren. Mit dem „Würzburger Bildungsfonds“ setzt sich die Bürgerstiftung seit zehn Jahren für mehr Chancengleichheit im Bildungsbereich ein. Den Bürgerstiftungsfonds der DZ HYP „Bildung ist Vielfalt“ hat die Bank gemeinsam mit der gemeinnützigen Stiftung Aktive Bürgerschaft, dem Kompetenzzentrum für Bürgerengagement der genossenschaftlichen Finanzgruppe, 2024 ins Leben gerufen. Damit investieren sie gezielt in Bildungsprojekte von Bürgerstiftungen und unterstützen zudem Volksbanken und Raiffeisenbanken als wichtige Partner der Bürgerstiftungen in der jeweiligen Region.
Lucia Rühling (v. l.), Projektleiterin Würzburger Bildungsfonds, Joachim Erhard, Vorstand Bürgerstiftung Würzburg und Umgebung, Max Schröter, DZ Hyp, und Bernadette Hellmann, Stiftung Aktive Bürgerschaft. Foto: DZ Hyp
Die Frankfurter Beteiligungsgesellschaft VR Equitypartner intensiviert die Partnerschaft mit den Volks- und Raiffeisenbanken durch die Gründung eines neuen Teams. Ziel ist, den Zugang zu Mezzanine- und Eigenkapitallösungen innerhalb der Genossenschaftlichen Finanzgruppe (GFG) zu erleichtern und bestehenden Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken einen breiteren Zugang zur Produktpalette der GFG zu ermöglichen. Das neue Team Vertrieb Verbund arbeitet von Frankfurt und Hamburg aus und umfasst derzeit drei Mitglieder. Annjana Engler-Sass, zuständig für die Region Nord/Ost, Astrid Binder, Region Mitte, und Steffen Häberle, Region Süd, bilden die Schnittstelle zu den Volks- und Raiffeisenbanken in ganz Deutschland und stärken die Zusammenarbeit mit den GFG-Partnern vor Ort. Sie unterstützen unter anderem die Kundenbetreuer der Volks- und Raiffeisenbanken bei Erstgesprächen und Kundenveranstaltungen und fördern den Wissenstransfer innerhalb der Genossenschaftlichen Finanzgruppe, beispielsweise durch die Organisation von Schulungen und Hospitationen. Die Kundenbetreuer der Banken erhalten somit direkten Zugang zum Know-how der VREP-Experten, mit dem sie ihren Unternehmenskunden Eigenkapitallösungen aus dem Hause VREP vorstellen und damit ein erweitertes Angebot an Finanzierungslösungen vorlegen können. Gerade Firmenkunden, bei denen Gesellschafterthemen oder große Investitionsvorhaben anstehen, profitieren von diesem Wissensaustausch. Für sie wird es leichter, ein maßgeschneidertes Finanzierungsangebot aus einer Hand zu erhalten, das sowohl Eigen- als auch Fremdkapitalkomponenten einschließen kann. Der Zugang zu solchen flexiblen Lösungen wird vor dem Hintergrund anspruchsvoller Finanzierungsbedingungen immer wichtiger. Auch für die Volks- und Raiffeisenbanken bietet der enge Austausch mit VREP zahlreiche Vorteile. Die Hinzunahme von VREP als zusätzlichen, kapitalstarken Finanzierungspartner stärkt und sichert die Kundenbeziehung und erschließt weiteres vertriebliches Potenzial für die Verbundpartner. So erhöht beispielsweise Mezzaninekapital die Sicherheit für die Bank, ohne dass sie ein Bewertungsrisiko eingehen muss. Die Einbindung von VREP schafft in vielen Fällen mehr Flexibilität bei der Gewährung von Krediten in komplexen Ausgangslagen und trägt zum Neukundenwachstum bei.
Beim German Brand Award hat sich der KI-basierte Chatbot der R+V Versicherung gegen insgesamt rund 1.700 Projekte aus zwölf Ländern durchgesetzt, die für unterschiedliche Kategorien eingereicht wurden. In der Kategorie „Best AI Project of the Year – Bestes Projekt mit Nutzung von künstlicher Intelligenz“ hat Emmie die höchste Stufe der Würdigung erhalten. Als „Best of Best“ wird nur jeweils eines der eingereichten Projekte ausgezeichnet. Der KI-gestützte Chatbot Emmie steht den Besucherinnen und Besuchern der R+V-Website bei Fragen zu einem Schaden, zu einem Vertrag oder zur App zur Seite oder vermittelt ihnen einen persönlichen Kontakt. Sobald sich ein User auf die R+V-Seiten einwählt, bietet ihm unten rechts Emmie ihre Unterstützung an. Emmie gehört zur neuen Generation multi-agentischer KI-Systeme, die planen, Werkzeuge eigenständig nutzen und mehrstufige Anliegen lösen können. Emmie ist kein einzelner Chatbot, sondern ein ganzes Netzwerk aus KI-Agenten: Es verbindet für Kunden relevante Informationen aus einzelnen Bereichen im Hintergrund untereinander und kommuniziert sie aus einer Hand in Echtzeit. Der Vorteil: Die Kunden müssen nur ein einziges Gespräch führen und erhalten eine rasche, konsistente Antwort – über viele Themen und Sparten hinweg. Emmie führt durch Services, beantwortet Fachfragen und kann noch mehr: Sie leitet Kunden bei Bedarf auch an die passenden Online-Strecken oder an einen Berater weiter. Die Jury des German Brand Award würdigte diese Verbindung aus Markenversprechen und technologischer Umsetzung sowie die strategische Ausrichtung.Das hat Emmie nicht nur die „Best of Best“-Auszeichnung eingebracht, sondern sie ist auch Gewinnerin in der „Gold“-Stufe. Hier überzeugte sie in der Kategorie „Brand Digitalization“.
Rund 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen sind der Ansicht, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Wirtschaft ähnlich grundlegend verändern kann wie einst die industrielle Revolution. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 1.000 Inhabern und Geschäftsführern mittelständischer Unternehmen in Deutschland hervor. 58 Prozent der befragten mittelständischen Unternehmen geben an, KI bereits zu nutzen. Rund jedes fünfte Unternehmen nutzt Sprachmodelle im Marketing oder Vertrieb oder sieht deren Einsatz vor, etwa für Chatbots zur Beantwortung häufiger Kundenanfragen. Die Befragung zeigt zugleich, dass viele Mittelständler bei der wirtschaftlichen Bewertung von KI noch zurückhaltend sind. So ist für 41 Prozent der befragten Unternehmen der konkrete wirtschaftliche Nutzen bislang nicht klar erkennbar. Nur 16 Prozent gehen davon aus, dass der Einsatz von KI zu höherer Produktivität führt. „KI verändert im Mittelstand vor allem Arbeitsprozesse und Kompetenzanforderungen. Die Mittelständler gehen aber bislang nicht davon aus, dass der KI-Einsatz zu weniger Bedarf an Arbeitskraft führt“, sagte Stefan Beismann, Firmenkundenvorstand der DZ Bank. Als größtes Hemmnis beim Einsatz von KI nennen die befragten Unternehmen Datenschutz und rechtliche Unsicherheiten. 43 Prozent sehen darin ein Hindernis. Mehr als ein Viertel der Unternehmen, nämlich 27 Prozent, nennt zudem fehlende Fachkräfte als Hinderungsgrund. Weitere Informationen gibt es hier.
Ihr Unternehmen aus dem genossenschaftlichen Verbund hat seine Geschäftszahlen veröffentlicht, für einen guten Zweck gespendet, eine Studie erstellt oder ein Gremienmitglied verabschiedet? „Profil – das bayerische Genossenschaftsblatt“ berichtet gerne. Sie können die Texte und Bilder per E-Mail an die Redaktion schicken: redaktion(at)profil.bayern.