Genogramm
Die bayerischen Genossenschaften werden von engagierten Menschen getragen. Dazu gehören unter anderem mehr als 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 2,9 Millionen Mitglieder. Gemeinsam tragen sie wesentlich zum Erfolg ihrer Unternehmen bei. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen über Ehrungen, Jubiläen und Personalien.
Die neue Geschäftsführerin des Historischen Vereins bayerischer Genossenschaften: Katharina Depner.
Katharina Depner hat zum 1. Juli 2026 die Geschäftsführung des Historischen Vereins bayerischer Genossenschaften übernommen. Sie verfügt über viel Erfahrung in der Digitalisierung von Archiven über historische Kommunikation bis hin zu Archivmanagement und Verbandsarbeit. Nach ihrem Abschluss in Mittlerer und Neuerer Geschichte, Alter Geschichte und Politologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main war Depner wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Giesecke+Devrient Stiftung Geldscheinsammlung (vormals HVB) in München. 2022 wechselte sie als Unternehmensarchivarin zu Arburg, einem international tätigen Hersteller von Spritzgießmaschinen. Ehrenamtlich ist Depner in der Vereinigung der Wirtschaftsarchivarinnen und Wirtschaftsarchivare aktiv. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit beim Historischen Verein wird die Vermittlung genossenschaftlicher Werte durch die Geschichte des GVB und seiner Mitgliedsunternehmen sein. Konkret sollen dafür bestehende Formate weitergeführt und neue entwickelt werden: Ausstellungen, Publikationen, digitale Angebote und Veranstaltungen, die genossenschaftliche Traditionen erfahrbar machen und in einen aktuellen Bezug setzen. Ergänzend ist der Aufbau von Kooperationen mit Forschungseinrichtungen, Bildungsinstitutionen und kulturellen Partnern geplant, um die Reichweite dieser Arbeit zu vergrößern und genossenschaftliche Werte auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wer seine Geschichte kenne und erzähle, schaffe Authentizität – und eine Verbindung zu den Menschen, so Depner.
Die neue Geschäftsführerin des Historischen Vereins bayerischer Genossenschaften: Katharina Depner.
Die erste Sitzung des neuen Aufsichtsrats der VR Bank Starnberg-Zugspitze mit dem Vorstand fand im Kloster Andechs statt. Foto: Florian Petermann Photography
Erstmals haben die Mitarbeitenden der Genossenschaftsbank im März 2026 aus ihrer Mitte neun Arbeitnehmervertreterinnen und Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat gewählt. „Nach der Fusion richten wir den Blick nach vorn: Der neue Aufsichtsrat begleitet die VR Bank Starnberg-Zugspitze auf ihrem weiteren Weg. Dabei stehen Verlässlichkeit, regionale Nähe und die langfristige Stärke unserer Genossenschaftsbank im Mittelpunkt“, sagte Thomas Vogl, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Starnberg-Zugspitze. Durch die gewachsene Größe der Bank nach der Fusion gelten nun die Vorgaben des Drittelbeteiligungsgesetzes. Danach muss der Aufsichtsrat einer Genossenschaft mit mehr als 500 Arbeitnehmenden zu einem Drittel aus Vertreterinnen und Vertretern der Belegschaft bestehen. Der Aufsichtsrat umfasst nun insgesamt 27 Personen. Neben den bisherigen Vertreterinnen und Vertretern der Mitglieder bringen auch neun Mitarbeitende ihre Perspektive in das Gremium ein. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist weiterhin Thomas Schulz. „Unsere Kolleginnen und Kollegen sind das Fundament unseres Erfolgs. Dass ihre Perspektive nun auch im Aufsichtsrat fest verankert ist, stärkt unsere gemeinsame Verantwortung und passt zu unserem genossenschaftlichen Selbstverständnis. Gerade nach der Fusion ist es wichtig, unterschiedliche Sichtweisen zusammenzuführen und die Zukunft unserer VR Bank gemeinsam zu gestalten“, erklärte Martin Jocher, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR Bank Starnberg-Zugspitze.
Die erste Sitzung des neuen Aufsichtsrats der VR Bank Starnberg-Zugspitze mit dem Vorstand fand im Kloster Andechs statt. Foto: Florian Petermann Photography
Peter Stühler (2. v. l.) wurde von Werner Burkard (v. l.), Susanne Halbig und Vorstandsmitglied Markus Feser von der VR-Bank Main-Rhön in den Ruhestand verabschiedet.
Nach über 42 Jahren bei der VR-Bank Main-Rhön wurde Peter Stühler in einer persönlichen Abschiedsrede gebührend geehrt. Dabei sprachen Vorstandsmitglied Markus Feser, Werner Burkard, Bereichsleiter Organisation, und Susanne Halbig, Personalentwicklung, herzliche Dankesworte aus und übermittelten ihm die besten Wünsche für den neuen Lebensabschnitt. Stühler aus Buch begann 1984 seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Raiffeisenbank Steinachtal. Nach seiner Ausbildung war er zunächst elf Jahre im Marktbereich tätig, bis er 1997 als Administrator in die EDV-Abteilung wechselte, wo er bis zu seinem letzten Arbeitstag eingesetzt war. Mit Stühler wird nicht nur ein geschätzter und beliebter Kollege in den Ruhestand verabschiedet, sondern auch viel Fachwissen und Erfahrung.
Peter Stühler (2. v. l.) wurde von Werner Burkard (v. l.), Susanne Halbig und Vorstandsmitglied Markus Feser von der VR-Bank Main-Rhön in den Ruhestand verabschiedet.
Die neue Präsidentin des Fränkischen Weinbauverbands: Barbara Becker.
Der Fränkische Weinbauverband hat auf seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung ein neues Präsidium gewählt. Mit Barbara Becker steht erstmals in der 190-jährigen Geschichte des Fränkischen Weinbauverbands eine Präsidentin an der Spitze. Becker vertritt den Stimmkreis Kitzingen im Bayerischen Landtag und stammt aus einer Winzerfamilie. Als selbstständige Unternehmensberaterin war Becker unter anderem für Winzergruppierungen, wie die Inselweinmacher, ETHOS und Frank & Frei, wie auch den Fränkischen Weinbauverband tätig. Die neue Präsidentin ist selbst Nebenerwerbswinzerin. „Mit Barbara Becker ist deutschlandweit erstmals eine Frau an der Spitze eines Weinbauverbands“, informierte Hermann Schmitt, Geschäftsführer des Fränkischen Weinbauverbands. Neben der Präsidentin wählten die Mitglieder des Fränkischen Weinbauverbands vier Vizepräsidenten. Die fränkischen Winzergenossenschaften vertreten Frank Dietrich, Winzer Sommerach, Vizepräsident seit 2022, und Claus Hochrein, Winzergemeinschaft Franken. Für den VDP.Franken wurde Thilo Heuft wiedergewählt, Staatlicher Hofkeller Würzburg, Vizepräsident seit 2024, sowie für die Winzergruppierung Fränkisches Gewächs Daniel Scheinhof, Weingut Kohlmann-Scheinhof, Vizepräsident seit 2022. Sowohl die Präsidentin wie auch die Vizepräsidenten wurden für eine Dauer von vier Jahren gewählt. Der scheidende Präsident Artur Steinmann, der seit 2009 dem Fränkischen Weinbauverband vorstand, erhielt eine würdevolle Verabschiedung. „Artur Steinmann ist ein Botschafter Frankens und steht für die richtige Mischung aus Fröhlichkeit und Ernsthaftigkeit – mit Charme, Klarheit und Empathie. Die Entwicklung der Region zum modernen Weintourismus trägt seine Handschrift“, würdigte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Steinmanns Verdienste.
Die neue Präsidentin des Fränkischen Weinbauverbands: Barbara Becker.
Der langjährige Aufsichtsrat der Raiffeisen Spar+Kreditbank, Hans Wolf (l.), wird für seine besonderen Verdienste von Dr. Gerhard Walther, ehrenamtlicher Verbandspräsident ausgezeichnet.
Im Rahmen der Vertreterversammlung 2026 wurde Hans Wolf für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement im Aufsichtsrat der Raiffeisen Spar+Kreditbank geehrt und zugleich aus dem Gremium verabschiedet. Für seine besonderen Verdienste erhielt er die Goldene Ehrennadel des Genossenschaftsverbands Bayern, eine der höchsten Auszeichnungen des bayerischen Genossenschaftswesens. Wolf war er stets eng mit der Region und insbesondere mit seiner Heimatgemeinde Ottensoos verbunden. Viele Mitglieder schätzten ihn als direkten und vertrauensvollen Ansprechpartner. Bodenständigkeit, Verlässlichkeit und das Bewusstsein für gemeinschaftliches Handeln kennzeichneten sein Wirken. In seiner Laudatio würdigte Gerhard Walther als ehrenamtlicher Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern und zugleich als Vorsitzender des Verbandsrats des GVB sowie als Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte das langjährige Wirken von Hans Wolf. Er betonte, dass Menschen wie Hans Wolf mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz wesentlich zu Stabilität, Vertrauen und der erfolgreichen Entwicklung der Genossenschaftsbanken beigetragen haben. Mit der Verleihung der Goldenen Ehrennadel fand dieses Engagement nun eine besondere Ehrung.
Der langjährige Aufsichtsrat der Raiffeisen Spar+Kreditbank, Hans Wolf (l.), wird für seine besonderen Verdienste von Dr. Gerhard Walther, ehrenamtlicher Verbandspräsident ausgezeichnet.
GVB-Vorstand Alexander Leißl (l.) hat Johannes Herzog, Vorstand der VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald, ausgezeichnet.
Im Rahmen der Vertreterversammlung der VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald wurde Johannes Herzog von GVB-Vorstand Alexander Leißl mit der Goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverbands Bayern ausgezeichnet. Herzog steht seit vielen Jahren für Kontinuität und Gestaltungskraft im genossenschaftlichen Bankwesen. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem betriebswirtschaftlichen Studium war er zunächst beim Genossenschaftsverband Bayern tätig, bevor er 2006 in den Vorstand der VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald berufen wurde und bereits 2007 den Vorstandsvorsitz übernahm. Seitdem prägt er die Entwicklung der Bank maßgeblich – mit einem klaren Verständnis für Zusammenhänge und einem Führungsstil, der auf Verlässlichkeit, Teamorientierung und regionale Verantwortung setzt. Neben seiner Verantwortung in der Bank engagiert sich Herzog auch überregional in zahlreichen Gremien der genossenschaftlichen Finanzgruppe, unter anderem im Aufsichtsrat der Atruvia AG sowie in verschiedenen Ausschüssen des GVB. Mit der Auszeichnung würdigt der Genossenschaftsverband Bayern insbesondere seine Verdienste über drei Jahrzehnte hinweg sowie seinen Beitrag zur Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Verbunds. Bei der Veranstaltung wurden zudem die beiden Aufsichtsräte, Knut Springmann und Friedhelm Engel, für ihren langjährigen Einsatz im genossenschaftlichen Ehrenamt ausgezeichnet.
GVB-Vorstand Alexander Leißl (l.) hat Johannes Herzog, Vorstand der VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald, ausgezeichnet.
Das neue Vorstandsteam der VR-Bank Rottal-Inn mit Marco Rebl (2. v.l .), Albert Griebl (Vorstandssprecher, 2. v. r.), Christian Forstner (l.) und Stefan Sendlinger.
Die VR-Bank Rottal-Inn ergänzt ihr Vorstandsteam. Zum 1. Juli 2026 hat Marco Rebl seine Tätigkeit als neues Vorstandsmitglied der VR-Bank Rottal-Inn aufgenommen. Der Wechsel erfolgt im Zuge des Ruhestandseintritts von Alois Zisler, der mehr als 18 Jahre dem Vorstand der VR-Bank Rottal-Inn angehörte. Rebl verstärkt damit künftig das Vorstandsteam um Vorstandssprecher Albert Griebl sowie Christian Forstner und Stefan Sendlinger. Mit Rebl gewinnt die VR-Bank Rottal-Inn einen ausgewiesenen Kenner des Genossenschaftswesens. Der gelernte Bankkaufmann war in seiner Laufbahn unter anderem auch beim Genossenschaftsverband Bayern tätig. Zuletzt gehörte der 52-Jährige dem Vorstand der Raiffeisenbank Landshuter Land an. „Wir freuen uns sehr, Marco Rebl bei uns in der VR-Bank Rottal-Inn begrüßen zu dürfen“, erklärte Vorstandssprecher Albert Griebl. „Er bringt nicht nur umfassende fachliche Erfahrung mit, sondern auch ein tiefes Verständnis für die genossenschaftliche Idee und unsere regionale Ausrichtung.“ „Die Bank ist in der Region hervorragend aufgestellt und genießt großes Vertrauen bei Mitgliedern und Kunden. Dieses starke Fundament gemeinsam weiterzuentwickeln, ist eine spannende Aufgabe“, sagte Rebl. Auch Albert Griebl sieht in der Personalie ein wichtiges Signal für Kontinuität und Zukunftsfähigkeit: „Unsere Branche befindet sich im Wandel. Umso wichtiger sind Führungspersönlichkeiten, die sowohl die Werte der Genossenschaftsbanken als auch die Herausforderungen der Zukunft verstehen. Marco Rebl bringt genau diese Mischung mit.“
Das neue Vorstandsteam der VR-Bank Rottal-Inn mit Marco Rebl (2. v.l .), Albert Griebl (Vorstandssprecher, 2. v. r.), Christian Forstner (l.) und Stefan Sendlinger.
Johann Freund (r.), Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling-Sonnenwald, wurde mit der goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverband Bayern ausgezeichnet.
Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling-Sonnenwald, Johann Freund, geht nach knapp vier Jahrzehnten im Genossenschaftssektor in den Ruhestand. Freund prägte sein Wirken mit seiner stets positive Grundstimmung und Bodenständigkeit. Albert Griebl, stellvertretender Vorsitzender des Verbandsrates und Bezirkspräsident, würdigte Freunds Wirken mit der Verleihung der goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverbands Bayern. Freund hatte seine Ausbildung 1987 im Genossenschaftssektor begonnen. 2009 wurde er in den Vorstand der damaligen Raiffeisenbank Sonnenwald berufen, seit Juni 2018 war er Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling-Sonnenwald. Insbesondere die Fusion prägte er maßgeblich. Der Abschied und die Ehrung fanden bei der diesjährigen Vertreterversammlung statt. Freund konnte in seinem letzten Bericht die Steigerung der Bilanzsumme um 13,2 Millionen auf 1,164 Milliarden Euro bekanntgeben. Ein Fokus der Bank lag im Jahr 2025 auf der Fertigstellung des neugebauten Verwaltungsgebäudes in Deggendorf.
Johann Freund (r.), Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling-Sonnenwald, wurde mit der goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverband Bayern ausgezeichnet.
Vorstandsmitglied Stefan Hinsken (v. l.), Aufsichtsratsvorsitzender Franz Lehner, stellvertretendes Vorstandsmitglied Johannes Haslbeck, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Gundi Krauser und Vorstandsvorsitzender Rainer Haas bei der Unterzeichnung des Vertrags durch Johannes Haslbeck.
Nach der Berufung durch den Aufsichtsrat hat Johannes Haslbeck zum 1. Juli 2026 offiziell seine neue Tätigkeit als stellvertretendes Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Straubing aufgenommen. Haslbeck, der seit über fünfzehn Jahren bei der Raiffeisenbank Straubing tätig ist, entwickelte sich seit seiner Ausbildung in der Genossenschaftsbank kontinuierlich weiter. Seit 2019 leitet er den Bereich Marktmanagement und seit März 2023 ist er zudem als Prokurist tätig. „Mit Johannes Haslbeck übernimmt eine Persönlichkeit die Position des stellvertretenden Vorstandsmitglieds, die fachlich überzeugt und tief mit unserer Bank verbunden ist. Er kennt unser Haus, unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und die Region. Diese Nähe ist von besonderem Wert für die Raiffeisenbank Straubing“, erklärte Franz Lehner, Vorsitzender des Aufsichtsrats. „Ich bin dankbar für das Vertrauen des Aufsichtsrats, das mir mit dieser neuen Aufgabe entgegengebracht wird und freue mich auf die Arbeit und die Herausforderung. Die Raiffeisenbank Straubing ist für mich berufliche Heimat und eine Bank, die für Regionalität und gleichzeitig für Modernität und Zukunftsorientierung steht. Mein Ziel ist es, die weitere Entwicklung unserer Bank mitzugestalten und dabei die Bedürfnisse unserer Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter konsequent in den Mittelpunkt zu stellen“, sagte Johannes Haslbeck. Die Berufung von Haslbeck steht für Kontinuität, Vertrauen und eine konsequente Entwicklung aus den eigenen Reihen.
Vorstandsmitglied Stefan Hinsken (v. l.), Aufsichtsratsvorsitzender Franz Lehner, stellvertretendes Vorstandsmitglied Johannes Haslbeck, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Gundi Krauser und Vorstandsvorsitzender Rainer Haas bei der Unterzeichnung des Vertrags durch Johannes Haslbeck.
Ihre Genossenschaft hat an die örtlichen Vereine gespendet, eine Kundenveranstaltung organisiert oder ein Gremienmitglied verabschiedet? „Profil – das bayerische Genossenschaftsblatt“ berichtet gerne. Sie können die Texte und Bilder per E-Mail an die Redaktion schicken: redaktion(at)profil.bayern.