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Hans-Hermann Limmer genießt solche Tage: Die Sonne scheint warm durch das grüne Blätterdach der Kastanien auf den Biergarten der Kulmbacher Kommunbräu eG. Er sitzt am Stammtisch vor der Bierwirtschaft, vor sich ein „Seidla“ Bier. So heißen die Krüge in Oberfranken. Im Haus hängt noch der Malzduft des letzten Suds, den Braumeister Alexander Matthes am Vortag gebraut hat. „Servus Hermann“, begrüßt Matthes den Stammgast, der beinahe täglich vorbeischaut.

Limmer ist ein besonderes Mitglied der genossenschaftlichen Kommunbräu: Ihm gehörte früher die Mühle, die heute Brauerei und Wirtshaus beherbergt. Eine Gruppe Kulmbacher mit einem ordentlichen Schuss Idealismus im Blut hatte die Genossenschaft 1992 mit dem Ziel gegründet, die fränkische Wirtshauskultur in Kulmbach zu erhalten. Auf der Suche nach einer Bleibe für ihr Brauhaus kamen sie auf die leer stehende Limmer’sche Getreidemühle – schon bald war der Kauf beschlossene Sache. „Ich bin froh, dass es so gekommen ist“, sagt Limmer. Die Genossenschaft habe Leben in das Stadtviertel gebracht.

„Wir sind Überzeugungstäter.“

Braumeister Matthes, der auch dem Vorstand der Genossenschaft angehört, war von Beginn an dabei. Anfangs braute er 700 Hektoliter pro Jahr, heute sind es 1.700. Reich wird er dabei nicht, doch das ist auch nicht sein Ziel. Genauso wenig wie das der Anteilseigner: „Wir sind Überzeugungstäter. Wenn wir für unsere Mitglieder und Gäste ein anständiges Bier machen, haben wir unser Ziel erreicht. Wegen der Rendite haben wir das nie gemacht.“

Insgesamt 12 aktive Brauereigenossenschaften gibt es in Bayern, die Kulmbacher Kommunbräu ist eine von ihnen. Zwei weitere befinden sich derzeit in der Gründungsphase. Im Unterschied zu privatwirtschaftlich geführten Brauereien werden die Genossenschaften von ihren Mitgliedern getragen. Das macht sie in der bayerischen Brauwirtschaft einzigartig. Allen gemeinsam ist der Wille der Mitglieder, Werte mit Bezug zu ihrer Region zu schaffen oder zu erhalten, sowohl materiell wie ideell. Dafür bieten die Genossenschaften ihren Mitgliedern eine Heimat und sorgen für Gemeinschaft.

Retter in der Not

Grob lassen sich die Brauereigenossenschaften in zwei Gruppen einteilen. Die erste Gründungswelle geht auf die wirtschaftlichen Notzeiten Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, als die Folgen des Ersten Weltkriegs und der anschließenden Inflation viele Brauereien in Existenznöte stürzten. Wie in vielen anderen Branchen auch, besannen sich die Menschen damals auf die Stärke gemeinsamer Schaffenskraft und das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Engagierte Bürger, die auf ihr gewohntes Bier nicht verzichten wollten, gründeten Genossenschaften, um bestehende Brauhäuser zu retten und die lokale Bierversorgung zu sichern. Ehrenamtlich übernahmen sie den Betrieb und bauten ihn oft in mühsamer Arbeit gemeinsam wieder auf. Die Privat-Brauerei Gut Forsting eG oder die Guts- und Brauereigenossenschaft Taufkirchen/Vils gehören zu dieser Gruppe.

Auch Gastwirte gründeten damals eigene Brauereigenossenschaften, um die Versorgung ihrer Gäste mit Bier sicherzustellen. Denn es kam immer wieder vor, dass die örtlichen Brauereien aus wirtschaftlichen Gründen ihren Betrieb einstellen mussten und deshalb der Biernachschub gefährdet war. So sind zum Beispiel die Brauereigenossenschaft Rötz und die Brauhaus Höchstadt eG entstanden.

Die damaligen Gründer und ihre Nachfolger bewiesen oftmals wirtschaftliche Weitsicht und führten ihre Brauereigenossenschaft durch Höhen und Tiefen bis in die heutige Zeit. Bestes Beispiel dafür ist die Klosterbrauerei Reutberg eG. Jährlich produziert sie rund 22.000 Hektoliter Bier, Tendenz steigend. Zum Reutberger Josefifest im März finden sich nicht nur Tausende Besucher ein, sondern auch politische Prominenz. Markus Söder hielt seine erste Rede als Bayerischer Ministerpräsident auf dem Reutberg. „Wir legen Wert auf Tradition, machen bodenständiges Bier und rennen nicht jedem Trend hinterher. Bei uns fühlen sich die Menschen zu Hause“, erklärt Geschäftsführer Stephan Höpfl den Erfolg. 5.230 Mitglieder hat die Genossenschaft, rund 200 Interessenten stehen auf der Warteliste. Zur Mitgliederversammlung im März finden sich regelmäßig an die 2.000 Genossen im Festzelt ein.

Die zweite Gründungswelle wurde von der eingangs erwähnten Kulmbacher Kommunbräu vorweggenommen, die bereits 1992 ins Leben gerufen wurde. Mit ähnlicher Motivation machten sich ab 2013 weitere Genossenschaftsgründer ans Werk, angefangen bei der Brauerei Weller eG über die Brauereigenossenschaft Oberhaching bis zur Brauereigenossenschaft Ismaning. Mit viel Idealismus und Liebe zum Bier wollen sie mit eigenen, handwerklich gebrauten Suden die Wirtshauskultur und die Gemeinschaft der Bürger vor Ort fördern.

Brauerei Hutthurm, seit 1914

Die Tradition der Brauerei Hutthurm lässt sich bis in das Jahr 1577 zurückverfolgen. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel entstand ein kommunales Unternehmen, das sich „Die Vereinigten Brauer von Hiatting“ nannte. 1914 erwarb die Raiffeisenbank in Hutthurm die Brauerei. Seitdem gehört das Unternehmen zur genossenschaftlichen Familie. Heute ist die Brauerei ein Betrieb der Raiffeisenbank i. Lkrs. Passau-Nord. Ausgesuchte Weizen- und Gerstenmalze, bester Hopfen sowie betriebseigene Hefe und das Wasser der vier brauereieigenen Tiefbrunnen geben den Hutthurmer Bieren ihren Charakter.
www.hutthurmer.de

Privat-Brauerei Gut Forsting eG, seit 1916

Im Jahr 1871 wurde der Grundstein für die Privat-Brauerei Gut Forsting gelegt. Nach einer zwischenzeitlichen Umbennenung in „Fürsten-Bräu“ wurde die Brauerei 1916 in ihrer heutigen Form als Genossenschaftsbrauerei gegründet. Schon in den ersten Jahren konnte sich die Braustätte einen guten Ruf erwerben. Mit dem Neubau 2003 stellte sich die Genossenschaft der Verantwortung, die lange Tradition und die überlieferten Werte der Brauerei zu pflegen und an kommende Generationen weiterzugeben.
www.brauerei-forsting.de

Guts- und Brauereigenossenschaft Taufkirchen/Vils, seit 1917

Die Geschichte der Guts- und Brauereigenossenschaft Taufkirchen/Vils geht bis ins 17. Jahrhundert zurück. 1893 lässt der damalige Eigentümer Wilhelm von Ramberetz-Fast das alte Sudhaus abreißen und in Backstein-Bauweise ein imposantes neues Sudhaus errichten. 1917 wird der gesamte Besitz verkauft. Der damalige Schlossbraumeister Josef Mittermayer wollte verhindern, dass die Brauerei geschlossen wird, und gründete mit Gleichgesinnten am 24. Juli 1917 die Guts- und Brauereigenossenschaft Taufkirchen. In der folgenden Zeit wurde der Betrieb kontinuierlich verbessert. 2006 wurde die neue Flaschen-Abfüllung samt neuer Lagerhaller errichtet und so die größte Investition in der Geschichte der Genossenschaft getätigt.
www.taufkirchner-brauerei.de

Genossenschaftsbrauerei Rötz, seit 1922

Wenn früher Viehmarkt in Rötz war, dann war auf dem Marktplatz kaum ein Durchkommen. Händler und Bauern kamen von weit her, immer in der Hoffnung, ein gutes Geschäft zu machen. Hinterher hatten alle Durst. Deshalb drängten sich die Wirtshäuser am Straßenrand ähnlich dicht wie die Tiere auf dem Marktplatz. Um den Bedarf an Bier zu decken, schlossen sich die Wirte zusammen und kauften 1812 das Rötzer Pflegeschloss, um dort eine gemeinsame Brauerei einzurichten. Der Viehmarkt ist Geschichte, doch die Brauerei ist geblieben. 1922 wurde sie als Genossenschaft eingetragen. Heute produziert sie 7.000 Hektoliter Bier, das offen in Edelstahlwannen vergärt wird. Dieses Verfahren wird nur noch selten angewandt.
www.facebook.com/Genossen/

Klosterbrauerei Reutberg eG, seit 1924

Der Erste Weltkrieg und die Inflation setzten der Klosterbrauerei Reutberg so stark zu, dass sie  1924 für acht Monate geschlossen bleiben musste. Da brachte Pfarrer Alois Daisenberger die Bauern der Umgebung auf den Gedanken, eine Genossenschaft zu gründen, damit sie nicht auf ihr gewohntes Bier verzichten mussten. 42 Genossen setzten den Plan am 23. Oktober 1924 in die Tat um. Heute findet die Genossenschaft überregional Beachtung, vor allem zum Josefifest der Brauerei, das gerne von politischer Prominenz besucht wird.
www.klosterbrauerei-reutberg.de

Brauhaus Höchstadt eG, seit 1926

Die Brauhaus Höchstadt eG aus Höchstadt an der Aisch wurde am 8. Dezember 1926 von sieben Gastwirten gegründet, da das städtische Kommunbrauhaus durch den immer mehr ansteigenden Bedarf an Bier überlastet war und mehrere Privatbrauereien in Höchstadt ihren Betrieb eingestellt hatten. Mithilfe einer eigenen Brauerei wollten die Gastwirte vorrangig die Bierversorgung sicherstellen und damit nicht mehr vom vormals begrenzten Angebot abhängig sein. 1936 kaufte die Genossenschaft das Grundstück der ehemaligen Ziegelei Kohler an der Kellerstraße 7 und baute dort bis 1939 eine eigene, größere Brauerei auf. 1996 wurde der Bau eines neuen Gebäudes direkt an der Kellerstraße für Verwaltung, Verkauf und Getränkelagerung abgeschlossen. 2012 wurde das neue Sudhaus eingeweiht.
www.brauhaus-hoechstadt.de

Kulmbacher Kommunbräu eG – Reale Bierwirtschaft, seit 1992

In der Bierstadt Kulmbach eine neue Brauerei zu bauen, war auf den ersten Blick ein ähnlich sinnvolles Unterfangen, wie Wasser in den Main zu schütten. Eine Gruppe Kulmbacher Bürger sah dies anders und beschloss, ein Wirtshaus mit Kleinbrauerei zu errichten und dort ein unfiltriertes Handwerksbier zu brauen. Mit viel Idealismus machten sie sich ans Werk und gründeten 1992 die Kulmbacher Kommunbräu eG – Reale Bierwirtschaft. 1994 wurde das erste eigene Bier gebraut. Heute ist die Kommunbräu ein Fixpunkt vieler Bierliebhaber, die das Helle sowie das Bernstein-Bier oder das monatliche Spezialbier genießen wollen.
www.kommunbraeu.de

Brauerei Weller Erlangen eG, seit 2013

2013 gründeten 29 Mitglieder die Brauerei Weller Erlangen eG, um in Erlangen ein Brauhaus in alter fränkischer Tradition zu errichten. Das Brauen hat in Franken eine große Tradition. Braumeister Martin Nagel und seine Mitstreiter wollen diese Tradition erhalten und den Menschen nahebringen. Die Gasthausbrauerei wird in der Erlanger Thalermühle eingerichtet. Aktuell wird das Gebäude umfassend saniert. Die Braugaststätte der Genossenschaft soll zum Zentrum der Kommunikation und der gepflegten Gastlichkeit werden.
www.brauerei-weller.de

Lang Bräu Freyung eG, seit 2014

1813 erhielt Johann Reichenberger als Braumeister des Marktbräuhauses eine „Brau Concession“ für sein eigenes Haus – der Ursprung der späteren Lang Bräu Freyung. Doch nach 200 Jahren Betrieb wusste im Herbst 2013 niemand mehr, wie es mit der Brauerei weitergehen sollte. Ein Investitionsstau und die Konkurrenz billiger Discounter-Biere machten ihr zu schaffen. Also nahm Bürgermeister Olaf Heinrich das Heft in die Hand und bat die Bürger um Hilfe. Diese erhörten seinen Ruf. Seit 2014 wird die Lang Bräu von aktuell 195 Genossenschaftsmitgliedern getragen. Ihnen ist es zu verdanken, dass die Brauerei wieder auf wirtschaftlich soliden Füßen steht.
www.lang-braeu-freyung.de

Brauereigenossenschaft Oberhaching, seit 2016

Nach Gründung der Brauereigenossenschaft im Frühjahr 2016 wurde eine so genannte Brau-Eule angeschafft, die es ermöglicht, Rezepte in kleinen Mengen von 30 Litern auszuprobieren. So entstanden bereits ein Weißbier, ein Kellerbier und ein Starkbier. Die Gründer legen großen Wert auf handwerklich hergestelltes Bier mit Wasser und Malz aus der Region und Hopfen aus Bayern.
https://brauerei-oberhaching.de

Brauereigenossenschaft Ismaning, seit 2017

Ismaning braucht sein eigenes Bier! Die Idee begeisterte Apotheker, Banker, Gastwirte, Grafiker, Juristen, Kulturwissenschaftler, Landwirte, Vertriebler und natürlich Brauer. Sie brachten ihr Wissen und ihre Erfahrung ein und gründeten im März 2017 die Brauereigenossenschaft Ismaning. Das Ismaninger Helle gibt es schon eine Weile, das Ismaninger Weißbier ist neu hinzugekommen.
www.ismaninger.de

Remonte-Bräu Schleißheim, seit 2018

23 Bürger haben im Mai 2018 die Brauereigenossenschaft „Remonte-Bräu Schleißheim“ gegründet. Die Genossen knüpfen an eine jahrhundertealte Brautradition an. Ziel ist es, ein Bier von Schleißheimern für Schleißheimer zu machen, das sich am historischen Vorbild orientiert: Früher wurde in Schleißheim das sogenannte Braunbier hergestellt, ein unfiltriertes Kellerbier.

Gemessen an den 642 Braustätten im Freistaat (Stand 2017) fallen die Brauereigenossenschaften kaum ins Gewicht, ihr Anteil an der bayerischen Bierproduktion liegt bei unter einem Prozent. Doch Lothar Ebbertz möchte die Genossenschaften auf keinen Fall missen. Er ist selbst Mitglied der Klosterbrauerei Reutberg. „Das ist eine sehr sympathische Rechtsform, die Gestaltungsspielräume lässt und ein hohes Maß an Identifikation der Mitglieder mit ihrem Unternehmen ermöglicht. Das hat seinen Charme“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbunds.

Ebbertz hätte nichts einzuwenden, wenn engagierte Bürger auch in anderen Orten Bayerns den Mut fänden, eine Brauerei als Genossenschaft weiterzuführen oder zu gründen. Denn die steigenden Brauereizahlen – alleine Bayern zählte vergangenes Jahr 18 Braustätten mehr – täuschen darüber hinweg, dass vor allem die mittelständische Brauwirtschaft mit einem Jahresausstoß zwischen 5.000 und 200.000 Hektolitern mit Schwierigkeiten kämpft. „Vor allem im Mittelbau erleben wir einen schmerzhaften Abschmelzungsprozess“, sagt Ebbertz. „Da verschwinden familiengeführte Brauereien von der Landkarte, die über Jahrhunderte unser Brauwesen geprägt haben.“

Rekordabsatz der bayerischen Brauer

Doch in der Gesamtschau blicken die bayerischen Brauereien auf ein sehr gutes Jahr zurück. 2017 verzeichneten sie im Unterschied zum rückläufigen Bundestrend mit 23,8 Millionen Hektolitern (ohne alkoholfreies Bier) einen Rekordabsatz. Rund 100.000 Hektoliter steuerten die Genossenschaften bei. Zum vierten Mal in Folge erzielten die bayerischen Brauer den höchsten Bierabsatz aller Bundesländer, noch vor den Kollegen aus Nordrhein-Westfalen (22,5 Millionen Hektoliter). Im Bundesvergleich wird jedes vierte Bier in Bayern gebraut und fast jede zweite deutsche Brauerei hat ihren Sitz im Freistaat. „Das war, rechnet man die 1,9 Millionen Hektoliter alkoholfreies Bier ein, das erfolgreichste Brauerjahr in Bayern seit 1994“, sagt Ebbertz.

Bierabsatz in Deutschland 1993 bis 2017
Pro-Kopf-Konsum von Bier in Deutschland in den Jahren 1950 bis 2016

Einen kleinen Anteil daran haben auch die bayerischen Brauereigenossenschaften wie die Kulmbacher Kommunbräu. Braumeister Alexander Matthes weiß, woran das liegt: „Die Leute trinken einfach gerne gutes Bier. Wenn die Genossenschaft jeden ersten Mittwoch im Monat zum Spezialbieranstich einlädt, dann ist die Bude voll.“ Inzwischen hat die Kommunbräu 459 Mitglieder, die zu einer echten Gemeinschaft geworden sind. Matthes: „Unser Bräu ist eine Konstante im Leben vieler Kulmbacher. Sie halten die Verbindung, selbst wenn sie längst woanders wohnen. Bier ist eben auch Heimat zum Mitnehmen.“

Etiketten selbst gestalten

Die Brauerei Hutthurm macht Liebhabern origineller Geschenke ein besonderes Angebot: Sie können auf der Onlineplattform www.yourbrandedbeer.de ihr eigenes Etikett gestalten. Die Brauerei klebt diese dann auf die Flaschen und übernimmt den Versand. Beim Bier können die Kunden vom Weißbier bis zum alkoholfreien Hellen aus sieben Sorten wählen. Den Service nutzen sowohl Privatleute wie Unternehmen für Geburtstage oder Jubiläumsfeiern. Ein Tragerl Bier mit 18 Flaschen (0,5 Liter) kostet 24,90 Euro zuzüglich Versand.

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