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Zeitgeschehen
Am 13. November 2024 wurde die genossenschaftliche IT 100 Jahre alt. Auch wenn die „Fiducia Revisions- und Treuhand Institut AG“ als eines der Vor-, Vor-, Vorgängerunternehmen des heutigen Unternehmens Atruvia mit IT noch nicht so viel zu tun hatte – hier wurde der Grundstein gelegt.
Autorin: Regine Liebl-Schibinger, Atruvia AG
Fotos: Atruvia
Erschienen am: 28.11.2024
Zeitgeschehen
Am 13. November 2024 wurde die genossenschaftliche IT 100 Jahre alt. Auch wenn die „Fiducia Revisions- und Treuhand Institut AG“ als eines der Vor-, Vor-, Vorgängerunternehmen des heutigen Unternehmens Atruvia mit IT noch nicht so viel zu tun hatte – hier wurde der Grundstein gelegt.
Autorin: Regine Liebl-Schibinger, Atruvia AG
Fotos: Atruvia
Erschienen am: 28.11.2024
Am 13. November 1924 wurde die „Fiducia Revisions- und Treuhandinstitut AG“ in Karlsruhe gegründet. Mit Technologie und IT hatte das Vor-, Vor-, Vorgängerunternehmen der heutigen Atruvia noch nichts zu tun. Das änderte sich in den 1960er-Jahren. Technologischer Fortschritt, Konzentration und Zusammenschlüsse prägten die genossenschaftliche IT in den folgenden Jahrzehnten. Wie aus einem kleinen Karlsruher Unternehmen einer der größten Digitalisierungspartner in Deutschland wurde, zeigen die ausgewählten Bilder und Geschichten.
Am 13. November 1924 wurde die „Fiducia Revisions- und Treuhandinstitut AG“ in Karlsruhe gegründet. Mit Technologie und IT hatte das Vor-, Vor-, Vorgängerunternehmen der heutigen Atruvia noch nichts zu tun. Das änderte sich in den 1960er-Jahren. Technologischer Fortschritt, Konzentration und Zusammenschlüsse prägten die genossenschaftliche IT in den folgenden Jahrzehnten. Wie aus einem kleinen Karlsruher Unternehmen einer der größten Digitalisierungspartner in Deutschland wurde, zeigen die ausgewählten Bilder und Geschichten.
1957 markiert einen Meilenstein. Bei der betriebsorganisatorischen Tagung des Deutschen Genossenschaftsverbands stand erstmals die Anwendung des Lochkartenverfahrens auf der Agenda. Einige größere Kreditgenossenschaften beschäftigen sich damals mit einem möglichen Einsatz einer „Hollerith-Anlage“. Da diese Anlage und deren Betrieb sehr kostspielig waren, lohnte sich eine solche Anlage erst ab 6.000 Buchungsposten. Die Idee der Buchungsgemeinschaft war geboren und mit ihr erhielt die Fiducia einen Auftrag, der langfristig alles verändern sollte: Das Unternehmen kümmerte sich fortan um die Umsetzung des neuen Verfahrens. Doch nicht nur in Karlsruhe standen die Zeichen auf Veränderung: Deutschlandweit entstanden Buchungsgemeinschaften. Im Jahr 1968 gab es 15 genossenschaftliche Rechenzentren, die alle die Basis für die heutige Atruvia bildeten. Darunter auch die RBG, die Rechenzentrale Bayerischer Genossenschaften eG, die 2003 mit der damaligen Fiducia fusionierte.
1957 markiert einen Meilenstein. Bei der betriebsorganisatorischen Tagung des Deutschen Genossenschaftsverbands stand erstmals die Anwendung des Lochkartenverfahrens auf der Agenda. Einige größere Kreditgenossenschaften beschäftigen sich damals mit einem möglichen Einsatz einer „Hollerith-Anlage“. Da diese Anlage und deren Betrieb sehr kostspielig waren, lohnte sich eine solche Anlage erst ab 6.000 Buchungsposten. Die Idee der Buchungsgemeinschaft war geboren und mit ihr erhielt die Fiducia einen Auftrag, der langfristig alles verändern sollte: Das Unternehmen kümmerte sich fortan um die Umsetzung des neuen Verfahrens. Doch nicht nur in Karlsruhe standen die Zeichen auf Veränderung: Deutschlandweit entstanden Buchungsgemeinschaften. Im Jahr 1968 gab es 15 genossenschaftliche Rechenzentren, die alle die Basis für die heutige Atruvia bildeten. Darunter auch die RBG, die Rechenzentrale Bayerischer Genossenschaften eG, die 2003 mit der damaligen Fiducia fusionierte.
Die Lochkarte diente lange Zeit als Datenspeicher, mit ihr konnte man außerdem Buchungsposten automatisch sortieren. Das änderte sich auch nicht, als der erste elektronische Computer eingeführt wurde, der IBM-Großrechner System 360.
Heute passen Notebooks und Tablets in Handtasche oder Rucksack. Das IBM System 360 hingegen füllte einen ganzen Raum. Und das, obwohl die Speicher- und Prozessorleistung bei gerade einmal 8.000 Bytes lag. Heute übertrifft das jedes Smartphone um ein Vielfaches. Doch für damalige Zeiten war das revolutionär. Zur Einordnung: 1969 hatte das Rechenzentrum in Karlsruhe mehr Leistung als die Apollo 11 bei der Mondlandung.
Aus technologischer Sicht waren die 1970er-Jahre wegweisend für das Bankgeschäft und die Entwicklung in der IT. Noch zu Beginn des Jahrzehnts unterhielten die Rechenzentren in ganz Deutschland dezentrale Buchungsstellen, die jetzt sukzessive zusammengefasst wurden. Nach und nach wurde der beleglose Datenträgeraustausch eingeführt. Zuvor hatten Kuriere nachts gedruckte Belege in die betreuten Banken bringen müssen, damit pünktlich zur Schalteröffnung aktuelle Kontoauszüge vorlagen. Mit der Einführung von Online-Systemen konnten Banken Ende der 1970er-Jahre erstmals direkt auf aktuelle Daten zugreifen und sie bearbeiten.
Die Lochkarte diente lange Zeit als Datenspeicher, mit ihr konnte man außerdem Buchungsposten automatisch sortieren. Das änderte sich auch nicht, als der erste elektronische Computer eingeführt wurde, der IBM-Großrechner System 360.
Heute passen Notebooks und Tablets in Handtasche oder Rucksack. Das IBM System 360 hingegen füllte einen ganzen Raum. Und das, obwohl die Speicher- und Prozessorleistung bei gerade einmal 8.000 Bytes lag. Heute übertrifft das jedes Smartphone um ein Vielfaches. Doch für damalige Zeiten war das revolutionär. Zur Einordnung: 1969 hatte das Rechenzentrum in Karlsruhe mehr Leistung als die Apollo 11 bei der Mondlandung.
Aus technologischer Sicht waren die 1970er-Jahre wegweisend für das Bankgeschäft und die Entwicklung in der IT. Noch zu Beginn des Jahrzehnts unterhielten die Rechenzentren in ganz Deutschland dezentrale Buchungsstellen, die jetzt sukzessive zusammengefasst wurden. Nach und nach wurde der beleglose Datenträgeraustausch eingeführt. Zuvor hatten Kuriere nachts gedruckte Belege in die betreuten Banken bringen müssen, damit pünktlich zur Schalteröffnung aktuelle Kontoauszüge vorlagen. Mit der Einführung von Online-Systemen konnten Banken Ende der 1970er-Jahre erstmals direkt auf aktuelle Daten zugreifen und sie bearbeiten.
Bis Ende der 1970er-Jahre gab es Bargeld nur zu den Öffnungszeiten der Bankschalter. Mit dem „BankBoy“ nahm 1979 in Marl-Hüls der erste Geldautomat deutschlandweit seine Arbeit auf. Das führte nicht nur zu Begeisterung: Groß war die Sorge, dass mit der zunehmenden Selbstbedienungsphilosophie Arbeitsplätze verloren gehen könnten.
Bis Ende der 1970er-Jahre gab es Bargeld nur zu den Öffnungszeiten der Bankschalter. Mit dem „BankBoy“ nahm 1979 in Marl-Hüls der erste Geldautomat deutschlandweit seine Arbeit auf. Das führte nicht nur zu Begeisterung: Groß war die Sorge, dass mit der zunehmenden Selbstbedienungsphilosophie Arbeitsplätze verloren gehen könnten.
Heute ist das Thema Künstliche Intelligenz omnipräsent. Doch ganz so neu ist das Thema nicht. Schon in den 1970er-Jahren berichtete „Der Spiegel“ von Partien ausgewiesener Schachgroßmeister gegen einen Computer namens Cyber 176. Damals ging der Mensch noch als Sieger hervor. Erst 1997 änderte sich dies, als der IBM-Computer Deep Blue den damaligen Schachweltmeister schlug. Heute übernimmt KI eine wichtige Rolle, zum Beispiel in den digitalen Self-Services von Atruvia oder in der Betrugserkennung.
Heute ist das Thema Künstliche Intelligenz omnipräsent. Doch ganz so neu ist das Thema nicht. Schon in den 1970er-Jahren berichtete „Der Spiegel“ von Partien ausgewiesener Schachgroßmeister gegen einen Computer namens Cyber 176. Damals ging der Mensch noch als Sieger hervor. Erst 1997 änderte sich dies, als der IBM-Computer Deep Blue den damaligen Schachweltmeister schlug. Heute übernimmt KI eine wichtige Rolle, zum Beispiel in den digitalen Self-Services von Atruvia oder in der Betrugserkennung.
In den 1980er-Jahren verließen immer mehr Informatikerinnen und Informatiker mit einem Diplom die Hochschulen, IT-Betriebe bildeten ihre Mitarbeitenden selbst aus, so auch die Vorgängerunternehmen von Atruvia. Damals waren vorwiegend „klassische“ Programmierer gefragt, heute hat sich das Skill-Profil weiterentwickelt und Unternehmen wie Atruvia suchen verstärkt nach Software Engineers oder Data Scientists.
In den Büros der damaligen Rechenzentren hielt der PC mehr und mehr Einzug, wie hier in Karlsruhe. Kein Vergleich zu den modernen Work-Spaces, die Mitarbeitende von Atruvia heute am Campus Karlsruhe gewohnt sind.
In den 1980er-Jahren verließen immer mehr Informatikerinnen und Informatiker mit einem Diplom die Hochschulen, IT-Betriebe bildeten ihre Mitarbeitenden selbst aus, so auch die Vorgängerunternehmen von Atruvia. Damals waren vorwiegend „klassische“ Programmierer gefragt, heute hat sich das Skill-Profil weiterentwickelt und Unternehmen wie Atruvia suchen verstärkt nach Software Engineers oder Data Scientists.
In den Büros der damaligen Rechenzentren hielt der PC mehr und mehr Einzug, wie hier in Karlsruhe. Kein Vergleich zu den modernen Work-Spaces, die Mitarbeitende von Atruvia heute am Campus Karlsruhe gewohnt sind.
Heute ist der Campus in Karlsruhe ein Vorzeigeprojekt für eine arbeitnehmerfreundliche Arbeitsumgebung. Die Räume ermöglichen ein individuelles Arbeiten fernab fester Büroplätze, sie fördern die Gesundheit der Mitarbeitenden und den persönlichen Austausch.
Heute ist der Campus in Karlsruhe ein Vorzeigeprojekt für eine arbeitnehmerfreundliche Arbeitsumgebung. Die Räume ermöglichen ein individuelles Arbeiten fernab fester Büroplätze, sie fördern die Gesundheit der Mitarbeitenden und den persönlichen Austausch.
Die deutschlandweit erste E-Mail ging am 3. August 1984 um viertel nach zehn an der Karlsruher Universität ein: Es war ein Willkommensgruß aus dem amerikanischen Wissenschaftsnetz CSNET an den Informatiker Michael Rotert. 1986 kamen dann die ersten Multiprotokoll-Netzwerk-Router auf den Markt – Grundbausteine für das Internet, wie wir es heute kennen. Bereits drei Jahre zuvor wurde mit dem Bildschirmtext BTX ein frühes Online-Medium eingeführt, ein Vorläufer des heutigen Online-Bankings.
Die deutschlandweit erste E-Mail ging am 3. August 1984 um viertel nach zehn an der Karlsruher Universität ein: Es war ein Willkommensgruß aus dem amerikanischen Wissenschaftsnetz CSNET an den Informatiker Michael Rotert. 1986 kamen dann die ersten Multiprotokoll-Netzwerk-Router auf den Markt – Grundbausteine für das Internet, wie wir es heute kennen. Bereits drei Jahre zuvor wurde mit dem Bildschirmtext BTX ein frühes Online-Medium eingeführt, ein Vorläufer des heutigen Online-Bankings.
Das Rechenzentrum in Münster war seinerzeit das erste bundesweit, das an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr für seine Kundinnen und Kunden erreichbar war.
Das Rechenzentrum in Münster war seinerzeit das erste bundesweit, das an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr für seine Kundinnen und Kunden erreichbar war.
„Internet Banking ist bereits seit Mitte 1997 etabliert”, heißt es im Geschäftsbericht der Fiducia aus dem Jahr 1997. Festgemacht wurde das am sogenannten HBCI-Standard (Homebanking Computer Interface), der in diesem Jahr als Schnittstelle für das Online-Banking eingeführt wurde.
Nur wenige Jahre später sahen sich die IT-Dienstleister neuen Aufgaben gegenüber: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken mussten im Internet präsent sein, Produkte und Dienstleistungen online angeboten und sicher bezahlt werden können. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war IT-Sicherheit eines der zentralen Themen. Im Online-Banking, in den Rechenzentren oder bei der Frage, welche Legitimation am Point of Sale die beste sei, wenn die Kundinnen und Kunden anstelle von Bargeld an der Kasse vermehrt ihre Karte zückten: Unterschrift oder doch lieber PIN? Heute sind die Cyber Crime Attacken vielfältiger und komplexer, im Kern ist die Aufgabenstellung aber seither die gleiche: Banking muss einfach und sicher sein.
„Internet Banking ist bereits seit Mitte 1997 etabliert”, heißt es im Geschäftsbericht der Fiducia aus dem Jahr 1997. Festgemacht wurde das am sogenannten HBCI-Standard (Homebanking Computer Interface), der in diesem Jahr als Schnittstelle für das Online-Banking eingeführt wurde.
Nur wenige Jahre später sahen sich die IT-Dienstleister neuen Aufgaben gegenüber: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken mussten im Internet präsent sein, Produkte und Dienstleistungen online angeboten und sicher bezahlt werden können. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war IT-Sicherheit eines der zentralen Themen. Im Online-Banking, in den Rechenzentren oder bei der Frage, welche Legitimation am Point of Sale die beste sei, wenn die Kundinnen und Kunden anstelle von Bargeld an der Kasse vermehrt ihre Karte zückten: Unterschrift oder doch lieber PIN? Heute sind die Cyber Crime Attacken vielfältiger und komplexer, im Kern ist die Aufgabenstellung aber seither die gleiche: Banking muss einfach und sicher sein.
Ab Ende der 1990er-Jahre begann die Zeit der Zusammenschlüsse: Schon damals fusionierten immer mehr Rechenzentren. Anfang der Nullerjahre begannen sowohl die GAD als auch die Fiducia, neue Kernbankverfahren zu entwickeln. 2007 war die Migration aller Banken auf ein neues Bankverfahren abgeschlossen – bank21 im Norden und agree im Süden. Nach dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen folgte ab 2015 schließlich die IT-Konsolidierung der beiden Verfahren zu agree21. In drei Jahren Serienmigration wurden rund 60.000 Arbeitsplätze, 13.000 SB-Geräte, 21.500.000 Konten und ein Datenvolumen von 22 Terabytes auf agree21 migriert.
Und auch das ist heute bereits Geschichte. Heute ist Atruvia mitten im Umbau vom monolithischen Kernbankverfahren hin zur offenen, cloud-basierten Plattformarchitektur. Die IT-Konsolidierung hat dafür die Grundlagen geschaffen.
Ab Ende der 1990er-Jahre begann die Zeit der Zusammenschlüsse: Schon damals fusionierten immer mehr Rechenzentren. Anfang der Nullerjahre begannen sowohl die GAD als auch die Fiducia, neue Kernbankverfahren zu entwickeln. 2007 war die Migration aller Banken auf ein neues Bankverfahren abgeschlossen – bank21 im Norden und agree im Süden. Nach dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen folgte ab 2015 schließlich die IT-Konsolidierung der beiden Verfahren zu agree21. In drei Jahren Serienmigration wurden rund 60.000 Arbeitsplätze, 13.000 SB-Geräte, 21.500.000 Konten und ein Datenvolumen von 22 Terabytes auf agree21 migriert.
Und auch das ist heute bereits Geschichte. Heute ist Atruvia mitten im Umbau vom monolithischen Kernbankverfahren hin zur offenen, cloud-basierten Plattformarchitektur. Die IT-Konsolidierung hat dafür die Grundlagen geschaffen.
Mit zunehmender Digitalisierung wachsen die Herausforderungen der Banken, die Anforderungen seitens der Bankkunden wandeln sich. Spätestens mit Beginn dieses Jahrzehnts ist IT endgültig im Herzen der Bank angekommen. Der Digitalisierungspartner in der genossenschaftlichen Finanzgruppe, dessen Wurzeln bis zu einem 1924 gegründeten Unternehmen zurückreichen, begleitet die Volksbanken und Raiffeisenbanken seit 2021 unter dem Namen Atruvia.
Mit zunehmender Digitalisierung wachsen die Herausforderungen der Banken, die Anforderungen seitens der Bankkunden wandeln sich. Spätestens mit Beginn dieses Jahrzehnts ist IT endgültig im Herzen der Bank angekommen. Der Digitalisierungspartner in der genossenschaftlichen Finanzgruppe, dessen Wurzeln bis zu einem 1924 gegründeten Unternehmen zurückreichen, begleitet die Volksbanken und Raiffeisenbanken seit 2021 unter dem Namen Atruvia.
Zäsur: Die Atruvia-Vorstandssprecher Martin Beyer und Ulrich Coenen erläutern im Interview, wie sie die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Zukunft begleiten wollen.
„Für uns bricht eine neue Epoche an“
Ausgabe 09 2024
Effizient: Welche KI-Lösungen die Atruvia entwickelt und wie die VR-Banken davon profitieren, erklärt Principal Expert Thomas Weßling.
Deutlich effizienter dank KI
Ausgabe 01 2024
Banking der Zukunft: Woran arbeitet Atruvia und was hat es mit dem BankingWorkspace auf sich? Die Vorstände Ulrich Coenen und Ralf Teufel nehmen Stellung.
Atruvia: „2024 werden wir gemeinsam viel schaffen“
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