Transformation: Atruvia-Vertriebsvorständin Julia Japec spricht im Interview über das neue Betriebsmodell und den massiven Umbruch in der IT-Landschaft der VR-Banken.
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Frau Japec, die Atruvia Solution Days sind die jährliche Leistungsschau Ihres Unternehmens für die Volks- und Raiffeisenbanken. Sie haben die Eröffnungsrede bei den drei Veranstaltungen in Düsseldorf, Hamburg und Augsburg gehalten. Was waren Ihre Kernbotschaften?
Julia Japec: Was bietet deine Bank morgen, was sie heute noch nicht kann? Diese Frage habe ich den Vertreterinnen und Vertretern der Volks- und Raiffeisenbanken auf den Atruvia Solution Days exakt so gestellt. Wer darauf heute keine klare Antwort hat, plant im Grunde an der eigenen Zukunft vorbei. Künstliche Intelligenz stand bei meiner Eröffnung klar im Fokus. Wie wirkt sich KI auf das Bankgeschäft aus? Wie setzen wir sie so ein, dass sie uns abnimmt, was aufhält und gleichzeitig echten Mehrwert schafft? Klar ist: KI ist im Alltag der Kundinnen und Kunden angekommen. Sie verändert Banking genau jetzt, nicht irgendwann. Oder ganz bildlich gesprochen: Die KI sitzt schon heute mit am Beratungstisch. Dessen müssen wir uns bewusst sein.
„KI übernimmt Routineaufgaben und schafft dadurch mehr Zeit für das, was die genossenschaftliche Finanzgruppe besonders macht: Nähe, Vertrauen und Zeit für den Menschen.“
Was folgt daraus sowohl für Atruvia als auch für die Volks- und Raiffeisenbanken?
Japec: Für mich kommt es jetzt auf drei Dinge an: Erstens müssen wir sichere, datenschutzkonforme KI-Lösungen bereitstellen, damit keine Schatten-KI entsteht. Zweitens braucht KI eine starke Basis. Ein schlechter oder manueller Prozess wird durch KI nicht automatisch besser. Er wird im Zweifel nur ein teurer, schlechter digitaler Prozess. Wer das Fundament nicht aufräumt, baut auf Sand. Deshalb bleibt das neue Betriebsmodell (nBM) unser Zielbild: erst standardisieren und digitalisieren, dann automatisieren, dann intelligent machen. Und drittens ersetzt KI keine persönliche Beratung. Sie übernimmt Routineaufgaben und schafft dadurch mehr Zeit für das, was die genossenschaftliche Finanzgruppe besonders macht: Nähe, Vertrauen und Zeit für den Menschen.
„Die Umsetzung des neuen Betriebsmodells schreitet voran. Aber eine reine Bereitstellung ist wertlos, wenn die Nutzung auf der Strecke bleibt.“
Ein wichtiger Teil Ihrer Arbeit sind weiterhin das neue Betriebsmodell (nBM) und der BankingWorkspace. Wo stehen Sie in der Umsetzung?
Japec: Die Umsetzung des neuen Betriebsmodells schreitet voran. In Summe stehen 425 Prozesse zur Verfügung. Aber eine reine Bereitstellung ist wertlos, wenn die Nutzung auf der Strecke bleibt. Und hier sehen wir momentan, dass die Schere deutlich aufgeht. Details dazu kann jede Genossenschaftsbank dem GENO-Prozessportal entnehmen – dort sind alle Prozesse individuell aufgelistet. Der Abstand zwischen den Banken, die besonders viele Prozesse nutzen, und dem Durchschnitt wächst. Bei den führenden Instituten nutzen im Schnitt rund 86 Prozent die Prozesslösungen der kundenorientierten Prozesse – der Rest deutlich weniger. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Business Services der internen Unternehmensprozesse. Viele Prozesse sind im BankingWorkspace (BWS) fallabschließend verfügbar, zahlreiche Funktionen bieten den Banken erhebliche Vorteile. Es gibt immer noch Institute, die weiterhin im bisherigen Bankarbeitsplatz (BAP) arbeiten, obwohl der BankingWorkspace hier den Fall längst abschließen kann. Das ist so, als würde man ein modernes, energieeffizientes Haus bauen, aber zum Kochen immer noch die alte Herdplatte in der Gartenlaube anwerfen. Wir sehen heute bereits, dass konsequente Nutzung einen messbaren Unterschied macht und konkrete Effizienzen bringt. Unser Job als Tech-Partner ist es, zu liefern. Aber Lieferung ist noch keine Wirkung. Und Lieferung ohne konsequente Nutzung ist am Ende nutzlos.
Neues Betriebsmodell von Atruvia: pit-con hilft bei der Umsetzung
Die pit-con GmbH aus Münster unterstützt Kreditgenossenschaften bei der Umsetzung des neuen Betriebsmodells von Atruvia. Was leisten die Publication-Besprechung und der Release-Manager? Die Raiffeisenbank im Oberland hat die Anwendungen getestet. Lesen Sie dazu den Beitrag in „Profil“-Ausgabe 10/2026.
Wer veränderten Kundenbedürfnissen gerecht werden will, muss sich selbst verändern. Inwiefern sehen Sie in den VR-Banken und auch bei Atruvia die Bereitschaft dazu? Welche Tipps haben Sie, wie VR-Banken notwendige Veränderungen bestmöglich managen können?
Japec: Die Bereitschaft, sich zu verändern, ist sowohl in den Banken als auch bei Atruvia hoch. Zumindest theoretisch und solange es erst einmal die anderen betrifft. Gleichzeitig müssen wir ehrlich sagen: Vieles geht nicht von heute auf morgen. Das hat ganz verschiedene Gründe. Als Atruvia müssen wir zwei Dinge vereinen: Zum einen gilt es, die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden konsequent in den Mittelpunkt zu stellen. Zum anderen ist es unsere Aufgabe, weiter zu denken – schon heute wahrzunehmen, was morgen gebraucht wird. Das neue Betriebsmodell (nBM) ist unsere Basis. Wer das nBM im Silo denkt, scheitert. Nur wenn Strategie, Kultur, Prozessmanagement und Organisationsentwicklung ineinandergreifen, entsteht aus Veränderungsbereitschaft echter Kundennutzen. Und genau das ist mein Rat an die Banken: Begreift das neue Betriebsmodell als ein neues Verständnis von Banking. Es schafft die Grundlage für mehr Effizienz und vor allem für ein besseres Kundenerlebnis.
„Transformation ist kein IT-Projekt, das man geräuschlos in der IT-Abteilung ablegen kann. Es ist eine fundamentale Vorstandsaufgabe.“
Was können die Kreditgenossenschaften über strategische Überlegungen hinaus auf operativer Ebene konkret tun, um die Einführung des nBM und darauf aufbauender Lösungen so reibungslos wie möglich zu gestalten? Womit sollten die Institute anfangen?
Japec: Die Einführung des neuen Betriebsmodells bedeutet letztendlich, dass sich eine Bank ganzheitlich transformieren muss. Dafür braucht es neben dem klaren Zielbild und Commitment auch eine realistische Roadmap, die konkrete Vorhaben priorisiert. Machen wir uns nichts vor: Transformation ist kein IT-Projekt, das man geräuschlos in der IT-Abteilung ablegen kann. Wer das versucht, hat das Spiel schon verloren. Es ist eine fundamentale Vorstandsaufgabe. Damit diese auch konsequent umgesetzt werden können, sind aus meiner Sicht zwei Dinge entscheidend: Eine transparente und frühzeitige Kommunikation in Richtung der Mitarbeitenden, die den Mehrwert deutlich herausstellt – und im nächsten Schritt klare Verantwortlichkeiten. Und auch hier gilt wieder: Nutzen entsteht durch Nutzung. Mein dringender Rat: Warten Sie nicht auf den perfekten Moment. Der kommt nicht. Fangen Sie jetzt an, nutzen Sie die verfügbaren Lösungen konsequent und lernen Sie aus der Umsetzung.
Julia Japec bei den Atruvia Solution Days 2026 in Hamburg: KI verändere Banking genau jetzt, nicht irgendwann, betont die Vorständin von Atruvia. Foto: Atruvia
Die Einführung der „genossenschaftlichen Beratung“ war vor gut zehn Jahren ein großes Thema bei den Volks- und Raiffeisenbanken. Nun konnten sich die Kreditgenossenschaften auf den Atruvia Solution Days über die neue GenoBeratung informieren, die technisch auf dem neuen Kundenbeziehungsmanagement (KBM) Privatkunden von Atruvia aufbaut. Welche Ziele verfolgen Sie mit der neuen GenoBeratung und wie unterscheidet sich diese von der bisherigen genossenschaftlichen Beratung?
Japec: Das Kernziel der neuen GenoBeratung ist es, die Idee der genossenschaftlichen Beratung nahtlos in die heutige Omnikanalwelt zu übertragen. Der Kunde denkt nämlich nicht in Kanälen, sondern ausschließlich in Lösungen für sein Anliegen. Dem Kunden ist unser Kanal-Management völlig egal – er erwartet, dass seine Bank seinen Kontext kennt, egal über welchen Weg er kommt. Beratung ist kein punktuelles Ereignis mehr, sondern kontinuierliche Begleitung – digital wie persönlich. Weg von starren, rein filialgestützten Abläufen, hin zu einem flexiblen Kanal-Mix. Unser neues Kundenbeziehungsmanagement (KBM) Privatkunden ist das technologische Herzstück: Es ermöglicht einen schlanken Einstieg, um ad hoc auf Kundenwünsche reagieren zu können, genauso wie eine vollumfängliche, modular aufgebaute Beratung. Unterstützt durch Impulse zur Lebenssituation des Kunden und durch den Einsatz von KI-Assistenten bei der Vor- und Nachbereitung, entlasten wir die Beraterinnen und Berater von Routinetätigkeiten. Das Ziel ist messbare Effizienz und vor allem: Endlich wieder mehr Zeit für das persönliche Gespräch.
Die neue GenoBeratung: Philosophiewechsel im Privatkundengeschäft
Einfache Prozesse und eine kanalübergreifende Betreuung: Die neue GenoBeratung und das neue Kundenbeziehungsmanagement entfalten erst mit der richtigen Vertriebsorganisation ihre Wirkung. Die GenoVision GmbH unterstützt VR-Banken bei der Neuordnung. Lesen Sie dazu den Beitrag in „Profil“-Ausgabe 10/2026.
Ein weiteres Kernthema auf den Atruvia Solution Days war der Einsatz von KI in Banking-Lösungen und Prozessen, Sie haben die Bedeutung des Themas schon angesprochen. Was bieten Sie in diesem Bereich schon an und woran arbeiten Sie?
Japec: KI wirkt an drei Stellen: in bankinternen Prozessen, an der Schnittstelle zwischen Bank und Kunde und beim Endkunden. Bankintern bringt der Copilot Ordnung in Mails und andere Office-Anwendungen – er schreibt Zusammenfassungen, verdichtet Informationen, analysiert und recherchiert. An der Schnittstelle zwischen Bank und Kunde unterstützt KI beispielsweise bei der Legitimation, Betrugserkennung oder im Kundensupport. In der Beratung können Kundengespräche mit KI künftig effizient vorbereitet werden, angereichert mit Impulsen zur Lebenssituation meines Gegenübers – danach fasst sie mein Gespräch zusammen. Und der Endkunde? Der kann zum Beispiel unseren Chatbot bald schon in der VR Banking App nutzen, um individuelle Fragen ad hoc zu klären. Und: In vielen unserer Lösungen steckt heute schon KI, auch wenn man es auf den ersten Blick nicht sieht. KI ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr, sie ist bereits Realität in unserem Alltag. Jetzt geht es darum, diese PS auf die Straße zu bringen. Weitere Lösungen sind in Arbeit – ein besonderer Fokus liegt auf unserer AtruviaAgenticPlatform.
Die AtruviaAgenticPlatform war auch Thema auf den Atruvia Solution Days, genauso wie die Strategie- und Portfolioplattform (SPP). Was hat es mit diesen Plattformen auf sich?
Japec: Die AtruviaAgenticPlatform ist unser technologisches Fundament für den nächsten großen Sprung: Agentic AI. Gemeinsam mit unseren Töchtern und Partnern entwickeln wir darauf intelligente Agenten für bankfachliche Anwendungsfälle. Diese sind dann direkt in Arbeitsumgebungen wie den BankingWorkspace oder für Endkundinnen und -kunden beispielsweise ins Online-Banking und in die VR Banking App integriert. Zudem können Banken eigene Agenten erstellen – ganz ohne Programmierkenntnisse. Und das alles sicher betrieben in der Private Cloud von Atruvia und unter Berücksichtigung von Rollen und Rechten. Was die Strategie- und Portfolioplattform betrifft: Transparenz ist die härteste Währung für Vertrauen. Genau das steckt dahinter. Sie gibt unseren Kundinnen und Kunden einen transparenten Einblick dazu, was bis 2030 geplant ist und zeigt gleichzeitig ganz konkret, welche Vorhaben im kommenden Jahr anstehen. Darüber hinaus zeigt sie, wie der Planungsstand des neuen Betriebsmodells (nBM) aussieht. Die Banken wissen so immer, wo wir stehen. Diese Informationen können sie dann für ihre eigene mittel- und langfristige Planung nutzen. Ab Anfang November finden sie dann die detaillierte Portfolioplanung für 2027 auf der SPP.
„KI sollte nie Selbstzweck sein, sie muss echten Mehrwert schaffen.“
Wo sehen Sie bei Prozessen und Banking-Lösungen für VR-Banken besonderes Potenzial für den Einsatz von KI?
Japec: Besonderes Potenzial sehe ich überall dort, wo KI uns Routine abnimmt und Platz fürs Wesentliche schafft: die persönliche Beziehung zum Kunden. Konkret betrifft das vor allem drei Bereiche: Unterstützung bei Recherchetätigkeiten, Automatisierung wiederkehrender Prozesse sowie die strukturierte Begleitung in der Kundenberatung. KI ist dabei kein isoliertes Tool, sie ist Teil bestehender Prozesse. Und, das ist mir ganz wichtig: Sie sollte nie Selbstzweck sein, sie muss echten Mehrwert schaffen. Für echte Entlastung – die KI erledigt die Arbeit im Hintergrund, während der Berater oder die Beraterin sich voll und ganz auf den Kunden oder die Kunden konzentrieren kann. Der Mensch bleibt das wichtigste Asset.
Wie wird Künstliche Intelligenz das Banking grundsätzlich verändern und wie bereiten Sie sich darauf vor?
Japec: KI hat das Banking längst verändert. Wer heute noch grundsätzlich über das „Ob“ diskutiert, hat den Anschluss im Grunde schon verpasst. Und sie wird es weiterhin tun – es wird einfacher, schneller und individueller. In den Banken übernimmt sie Routineaufgaben und schafft so Freiräume für Beratung, Beziehung und Vertrauen. In dieser Zeit wird das aus meiner Sicht wichtiger denn je. Banken entwickeln sich immer mehr zu Technologieunternehmen und müssen sich ganzheitlich transformieren. Was uns dabei garantiert nicht hilft: KI nach dem Gießkannen-Prinzip ungerichtet über sämtliche Prozesse auszugießen. Eine Studie des Massachusetts Institute of Technology hat gezeigt, dass 95 Prozent der KI-Piloten keinen messbaren Effekt auf die Bilanz hatten. Das ist verbranntes Geld. Wir müssen Abläufe von vornherein KI-optimiert denken. Als Atruvia integrieren wir KI gezielt in unsere Lösungen und entwickeln gemeinsam mit den Banken praxisnahe Anwendungen. Immer in Kombination mit maximaler Sicherheit, verlässlichen Daten und der Befähigung der Mitarbeitenden.
„Nachhaltigkeit ist für viele Institute kein reines Pflichtprogramm mehr, sondern ein echter strategischer Erfolgsfaktor.“
Nachhaltigkeit gewinnt für viele Volks- und Raiffeisenbanken an Bedeutung, nicht nur aus regulatorischen Gründen. Voraussetzung für ein gutes Nachhaltigkeitsmanagement ist jedoch eine ausreichende Datengrundlage. Was bieten Sie den VR-Banken hierzu an?
Japec: Nachhaltigkeit ist für viele Institute kein reines Pflichtprogramm mehr, sondern ein echter strategischer Erfolgsfaktor. Mit unseren rund 15 Lösungen im Atruvia-Verbund decken wir verschiedene Bedarfe ab: Regulatorik erfüllen, Reifegrad erhöhen, Potenziale heben. Entscheidend dafür ist ein integriertes Datenmanagement. Dabei unterstützen wir die Banken mit unserem ESG-Datenhaushalt, der mit „ESG-Data & Analytics“ ein zentrales Steuerungsinstrument enthält, das Informationen zusammenführt, standardisiert und auswertbar macht. Durch Schnittstellen zu anderen Tools, etwa zur verpflichtenden Berichterstattung nach der EU-Richtlinie CSRD oder zur freiwilligen Berichterstattung nach dem VSME-Standard, ermöglicht er eine übergreifende Datennutzung.
„Eine technisch brillante Lösung, die am Ende niemand nutzt, ist totes Kapital. Sie hat keinen Wert.“
Sie verantworten bei Atruvia als Vorständin das Ressort „Customer Success“. Wie definieren Sie Kundenerfolg?
Japec: Customer Success ist für mich vor allem eine Haltung und damit auch ein Versprechen. Wir sind erst dann erfolgreich, wenn unsere Kunden es sind. Die nackte Zahl unserer Softwarelösungen ist mir dabei völlig egal. Eine technisch brillante Lösung, die am Ende niemand nutzt, ist totes Kapital. Sie hat keinen Wert. Ich bin viel vor Ort bei den Banken unterwegs und bekomme jede Menge Feedback, durchaus kritisch und ungefiltert – in den allermeisten Fällen konstruktiv. Diese Offenheit schätze ich sehr. Ein unbequemes, ehrliches Wort ist mir tausendmal lieber als ein höfliches Schweigen, bei dem sich alle nett anlächeln, aber nichts passiert.
„Eine prall gefüllte Roadmap ist ein schönes Versprechen, aber noch kein einziger Kundenerfolg. Der Erfolg wird in der Nutzung entschieden.“
Welche Arbeitsschwerpunkte setzen Sie im kommenden Jahr, um Ihren Ansprüchen an Customer Success gerecht zu werden?
Japec: Mit Blick auf das kommende Jahr heißt das für mich: Wir müssen noch stärker vom Liefern in die Nutzung kommen. Wir werden das neue Betriebsmodell konsequent weiterentwickeln, die Banken bei ihrer Transformation ganzheitlich begleiten und mit KI zusätzliche Mehrwerte schaffen. Entscheidend ist am Ende nicht, wie viele Lösungen wir bereitstellen, sondern was davon bei unseren Kunden tatsächlich ankommt und Wirkung entfaltet. Eine prall gefüllte Roadmap ist ein schönes Versprechen, aber noch kein einziger Kundenerfolg. Der Erfolg wird in der Nutzung entschieden.
Frau Japec, herzlichen Dank für das Gespräch!