Genogramm
Genossenschaften prägen das öffentliche Leben in ihren Heimatregionen. Sie organisieren Veranstaltungen für Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden, sie unterstützen gemeinnützige Einrichtungen und sie setzen sich für genossenschaftliche Werte ein. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen der Unternehmen und ihrer Verbundpartner.
Vorstand, Beirat und Mitglieder des Historischen Vereins bayerischer Genossenschaften: Gerhard Bürkle (v. l.), Kurt Seitz, Jürgen Schnappauf, Manfred Geyer, Regina Wenninger, Edith Plöthner-Scheibner, Dr. Walter Koch, Katharina Depner, Gebhard Brennauer, Konrad Baueregger, Dr. Gerhard Walther, Helga Högl-Fein, Michael Dandorfer, Dr. Bruno Weber, Prof. Dr. Reinhard Heydenreuter.
Bei der Mitgliederversammlung des Historischen Vereins bayerischer Genossenschaften standen Projekte und Gremienwahlen im Mittelpunkt. Die neue Geschäftsführerin Katharina Depner berichtete über die Wanderausstellung, die zum Internationalen Jahr der Genossenschaften 2025 erweitert und durch einen Podcast und einen Film ergänzt wurde. Neun Banken in Bayern zeigten die Ausstellung; sie war das gesamte Jahr ausgebucht. Für 2027 plant der Verein, die historische Kommunikation auszubauen, Quellen zu digitalisieren und Archiv- sowie Bibliotheksbestände weiter zu erschließen. Zudem sollen die Angebote für Jubiläen und Fusionen weiterentwickelt und Erinnerungen von Zeitzeugen in Interviews festgehalten werden. Ein weiterer Tagesordnungspunkt waren die turnusgemäßen Wahlen zum Vorstand und Beirat des Historischen Vereins. Im Vorstand wurden Gerhard Walther als Vorsitzender sowie Michael Dandorfer, Claudia Engemann und Manfred Geyer bestätigt. Neu hinzu kommt Philipp Roeckl. Mit dem Ausscheiden von Gerhard Bürkle und Ludwig Mörtl endet ein prägender Abschnitt der Vereinsgeschichte. Beide gehörten zu den Menschen, die den Historischen Verein seit seiner Gründung begleitet, unterstützt und entscheidend mitgestaltet haben. Den Beiratsvorsitz übernimmt Jürgen Schnappauf von Konrad Irtel, der den Vorsitz des Beirats in neue Hände übergibt, dem Gremium aber erhalten bleibt.
Vorstand, Beirat und Mitglieder des Historischen Vereins bayerischer Genossenschaften: Gerhard Bürkle (v. l.), Kurt Seitz, Jürgen Schnappauf, Manfred Geyer, Regina Wenninger, Edith Plöthner-Scheibner, Dr. Walter Koch, Katharina Depner, Gebhard Brennauer, Konrad Baueregger, Dr. Gerhard Walther, Helga Högl-Fein, Michael Dandorfer, Dr. Bruno Weber, Prof. Dr. Reinhard Heydenreuter.
Verbandsratssitzung und Führung über das Werksgelände bei der Südstärke.
Die September-Sitzung des Verbandsrats des Genossenschaftsverbands Bayern fand bei der Südstärke in Schrobenhausen statt. Anschließend gab es noch eine Werksführung, bei der sich die Gremienmitglieder ein Bild von der Verarbeitung von Kartoffeln zu Stärke machen konnten. Dabei beeindruckten insbesondere die Kartoffelannahme und das Pufferlager zur 24/7-Versorgung der Produktion.
Verbandsratssitzung und Führung über das Werksgelände bei der Südstärke.
Bei der Scheck-Übergabe: GVB-Präsident Stefan Müller (v. l.), Markus Eichenseer, Geschäftsführer des VR Gewinnsparvereins Bayern, Regina Wenninger, Vorstandsmitglied des VR Gewinnsparvereins Bayern, und Katharina Depner, Geschäftsführerin des Historischen Vereins. Foto: GVB
Der VR Gewinnsparverein Bayern spendet 10.000 Euro an den Historischen Verein bayerischer Genossenschaften. „Es freut uns sehr. Damit können wir ein wichtiges Projekt vorantreiben“, sagt Katharina Depner, Geschäftsführerin des Historischen Vereins. „Wir verwenden die Mittel für die Digitalisierung eines besonderen Bestandes, die Verbandskundgabe des Bayerischen Landesverbandes landwirtschaftlicher Darlehenskassenvereine.“ 1894 ist die Verbandskundgabe erstmals erschienen und hat im Laufe der Zeit mehrere Namensänderungen durchlaufen, heute bekannt als das Verbandsmagazin „Profil - das bayerische Genossenschaftsblatt“ des Genossenschaftsverbands Bayern.
Bei der Scheck-Übergabe: GVB-Präsident Stefan Müller (v. l.), Markus Eichenseer, Geschäftsführer des VR Gewinnsparvereins Bayern, Regina Wenninger, Vorstandsmitglied des VR Gewinnsparvereins Bayern, und Katharina Depner, Geschäftsführerin des Historischen Vereins. Foto: GVB
Die gemeinnützige soziale Produktivgenossenschaft MutMacherMenschen aus Augsburg schafft Arbeitsmöglichkeiten für Menschen nach einer psychischen Krise. Indem sie sinnvolle Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe verbinden, eröffnen die MutMacherMenschen den Betroffenen neue Perspektiven. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fertigen hochwertige Holzprodukte, die auch von Unternehmen gerne gekauft werden, zum Beispiel als Give-Aways. Neu im Sortiment sind ein Smartphone-Halter als Schlüsselanhänger. Dieser ist für zwei verschiedene Handybreiten geeignet und sowohl im Hoch- als auch im Querformat nutzbar, der Winkel ist frei einstellbar. Auch der „Tubentwister“ ist ein nützlicher Alltagshelfer, der sich gut als kleines Werbegeschenk eignet. Mit ihm können halbleere Tuben sauber ausgedrückt werden. Sowohl der Smartphone-Halter als auch der Tubentwister sind per Lasergravur individuell gestaltbar und personalisierbar. Die Staffelpreise beginnen bei 2,43 Euro pro 100 Stück für den Smartphone-Halter und bei 3,13 Euro pro 100 Stück für den Tubentwister. Unternehmen, die sich für Werbegeschenke von den MutMacherMenschen entscheiden, erhalten ein hochwertiges, praktisches Produkt und ermöglichen gleichzeitig Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen Arbeitsmöglichkeiten in Augsburg. Die MutMacherMenschen erstellen interessierten Unternehmen gerne ein individuelles Angebot. Kontakt: d.burger(at)mmm-eg.de oder Telefon +49 821 543 864 84. Weitere Informationen zu den MutMacherMenschen gibt es auf deren Webseite.
Beim Auftakt zum Kooperationsprojekt „Heimspiel Finanzen“ der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken informierte Finanzexperte Ilber Covanaj von der VR-Bank Neu-Ulm Jugendliche vom TSV Holzheim über Finanzthemen wie ETF, Altersvorsorge oder Kryptowerte.
Den Bildungs- und Begegnungsort Verein nutzen, um mit Menschen in einen Austausch zu gesellschaftlich relevanten Themen zu kommen und dort gezielt Wissen und Kompetenzen weiterzugeben – diesen Ansatz verfolgt die Initiative „treffpunkt verein“, initiiert von Fußball-Weltmeister Philipp Lahm. Die Plattform setzt dazu verschiedene Projekte um. Eines davon ist „Heimspiel Finanzen“, ein Kooperationsprojekt mit dem Genossenschaftsverband Bayern (GVB). Zum Auftakt der Reihe beim TSV Holzheim fanden sich 20 Mitglieder im vereinseigenen Versammlungssaal im Ortskern ein. Nach einer Grußbotschaft von „treffpunkt verein“-Initiator Philipp Lahm standen Themen wie ETF, Altersvorsorge oder Kryptowerte auf der Agenda. Es zeigte sich schnell, dass vor allem junge Mitglieder dazu zahlreiche Fragen haben. Finanzexperte Ilber Covanaj von der VR-Bank Neu-Ulm stand in der rund 90-minütigen Veranstaltung Rede und Antwort. Er ging auf die Unterschiede zwischen ETF und klassischem Fond ein, sprach über die Glaubwürdigkeit von „Finfluencern“ und hatte Tipps zu neuen Angeboten der Bundesregierung zur Altersvorsorge. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Journalistin Isabella Fischer. Mehr Informationen zu „Heimspiel Finanzen“ und Kontaktadressen gibt es auf der Webseite von „treffpunkt verein“.
Beim Auftakt zum Kooperationsprojekt „Heimspiel Finanzen“ der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken informierte Finanzexperte Ilber Covanaj von der VR-Bank Neu-Ulm Jugendliche vom TSV Holzheim über Finanzthemen wie ETF, Altersvorsorge oder Kryptowerte.
Die Referentinnen und Referenten des Future Finance Days 2026 der VR TeilhaberBank und der Onestoptransformation AG im Zollhof Nürnberg.
Beim Future Finance Day 2026, veranstaltet von der VR TeilhaberBank und der Onestoptransformation AG, drehte sich im Zollhof Nürnberg alles um Zukunft, Transformation und Zusammenarbeit im Finanzsektor. Den Auftakt gestaltete Dirk Helmbrecht, Vorstandsvorsitzender der VR TeilhaberBank. Im Interview richtete er den Blick auf die Veränderungen in der Finanzwelt und die Frage, wie Banken technologische Entwicklungen und neue Formen der Kommunikation sinnvoll für sich nutzen können. Dabei machte er deutlich, dass die Bank der Zukunft neue Technologien mit dem verbinden muss, was auch künftig entscheidend bleibt: Nähe, Vertrauen und Verantwortung. Fabian Schneider von der VR TeilhaberBank und Julian Knorr von Onestoptransformation führten durch den Tag. Den inhaltlichen Auftakt machte Christian Schieber (Onestoptransformation) mit seiner Keynote rund um künstliche Intelligenz. Er zeigte, welches Potential entsteht, wenn KI konsequent in den Unternehmensalltag integriert wird. In zwei Workshop-Blöcken wurden aktuelle Banking-Themen wie Wero, der digitale Euro oder Kryptowerte vertieft. Außerdem präsentierten drei Start-ups ihre Unternehmen und ihre Lösungen für Finanzdienstleister. Zum Abschluss rückte nochmal der Mensch in den Mittelpunkt. In der von Robert Schwarz (LeadingX) moderierten Paneldiskussion diskutierten Oliver Schultz (Atruvia), Katja Knödel (DATEV), Edda Vogt (Deutsche Börse) und Jennifer Graf (Worldline) über Realität und Selbstdarstellung auf Social Media. Gemeinsam gingen sie der Frage nach, wie stark Realität und Selbstdarstellung auf Social Media auseinanderliegen und welche Spannungsfelder zwischen authentischem Auftreten und inszenierter Außenwirkung entstehen. Einen ausführlichen Rückblick auf den Future Finance Day 2026 gibt es auf der zugehörigen Webseite.
Die Referentinnen und Referenten des Future Finance Days 2026 der VR TeilhaberBank und der Onestoptransformation AG im Zollhof Nürnberg.
Zeigen sich glücklich über den Sieg: Vorstandssprecher Manfred Gasteiger (v. l.), Alfred Schalch, Vorsitzender der Eishockeyfreunde Lenggries, Schirmherr Klaus Steinbacher und Bank-Maskottchen Beppo.
Die Eishockeyfreunde Lenggries haben den „Stern des Sports“ in Bronze der Raiffeisenbank im Oberland gewonnen. Ausgezeichnet wurde ihr Projekt „Jung und alt miteinand“, mit dem der Verein seit 1990 gemeinsam mit dem Trachtenverein Hirschbachtaler ein Sommerfest für die Bewohner zweier Senioreneinrichtungen in Lenggries organisiert. Der erste Platz ist mit 1.000 Euro dotiert. Den zweiten Platz und 750 Euro sicherte sich der Sport Club Reichersbeuern mit „DigiTrain“, einer digitalen Übungsbibliothek für das Nachwuchs-Skitraining. Auf Rang drei landete der Skiclub Lenggries mit dem Projekt „andere reden, wir machen“, das gemeinsame Sportangebote mit der Lebenshilfe umfasst. Mit 98 Projekten aus 42 Sparten und 16 Gemeinden verzeichnete die Raiffeisenbank im Oberland erneut einen bundesweiten Bewerbungsrekord unter den Genossenschaftsbanken. „Wir wollen mit der Preisverleihung vor allem eine klare Botschaft senden: Das Engagement der Vereine wird gesehen, geschätzt und gebraucht. Die Vereine mit ihren vielen Ehrenamtlichen in unserer Region leisten Tag für Tag weit mehr als sportliche Arbeit. Sie schaffen Gemeinschaft, fördern Zusammenhalt und geben vielen Menschen ein Stück Heimat. Mit dieser Auszeichnung möchten wir genau das würdigen“, betonte Vorstandssprecher Manfred Gasteiger.
Zeigen sich glücklich über den Sieg: Vorstandssprecher Manfred Gasteiger (v. l.), Alfred Schalch, Vorsitzender der Eishockeyfreunde Lenggries, Schirmherr Klaus Steinbacher und Bank-Maskottchen Beppo.
Das „TrendCommittee“ der Spielwarenmesse - Spielwarenmesse 2025. Foto: Spielwarenmesse / Foto: Alex Schelbert
Was in den Kinderzimmern von übermorgen gespielt wird, zeigt sich regelmäßig auf der Spielwarenmesse in Nürnberg. Vom 2. bis 6. Februar 2027 liefert sie einen frühen Blick auf die kommenden Trends. Dafür hat das internationale „TrendCommittee“ der Spielwarenmesse aktuelle Entwicklungen und Impulse analysiert und zwei prägende „ToyTrends“ für 2027 identifiziert: Mit „Beyond Limits“ rückt ein besonderer Aspekt des Spielens in den Vordergrund: das therapeutische Potenzial von Spielwaren. Der zweite Trend „License to Play“ taucht in die vielfältige Welt der lizenzierten Spielwaren ein. Live erlebbar werden die „ToyTrends“ auf der gleichnamigen Sonderfläche zentral im Eingang Mitte der Spielwarenmesse. Zahlreiche Produktbeispiele geben dem Handel wertvolle Inspirationen für die Gestaltung des Sortiments. Abgerundet wird das Angebot durch Trend-Vorträge im Toy Business Forum. Die Webseite der Spielwarenmesse liefert weitere Einblicke in die beiden „ToyTrends“.
Das „TrendCommittee“ der Spielwarenmesse - Spielwarenmesse 2025. Foto: Spielwarenmesse / Foto: Alex Schelbert
Gesundheitsdaten gewinnen für die Versorgung, Digitalisierung und strategische Weiterentwicklung von Gesundheitseinrichtungen zunehmend an Bedeutung. Die P.E.G. eG veranstaltet ein Live-Webinar und einen Fachaustausch unter dem Titel „Von der Dokumentation zum Mehrwert: Wie Gesundheitseinrichtungen ihre Daten für Interoperabilität, KI und regulatorische Anforderungen nutzbar machen“. Das Webinar findet am Mittwoch, 18. November, von 13:30 bis 14:30 Uhr via Microsoft Teams statt. Referenten sind Christian Jenke von der DMI und Udo Sohn von der P.E.G. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist hier möglich.
VR-Firmenkundenberater Martin Holzhauser (v. l.), die „pääädel“-Inhaber Adnan Maral und Franziska Maral, Bereichsleiter VR-FirmenkundenZentrum Peter Klemm, VR-Generalbevollmächtigter und Bereichsleiter Kreditmanagement Dominik Ertl, Acun Maral, Emel Maral und Can Maral bei der Eröffnung der neuen Padel-Halle.
Aufschlag für ein neues Sport-Highlight in Landsberg am Lech: Mit „pääädel“ hat dort eine moderne Padel-Halle eröffnet, die Sport, Gastronomie und Begegnung miteinander verbindet. Hinter dem Namen „pääädel“ steht ein echtes Landsberger Familienprojekt: Die Schauspieler und Filmproduzenten Franziska Maral und Adnan Maral haben das Konzept gemeinsam mit ihren drei Kindern Acun, Can und Emel ins Leben gerufen. Neben dem sportlichen Angebot auf insgesamt acht Plätzen stehen bei der Familie Maral Gemeinschaft, Begegnung und eine lockere Atmosphäre im Mittelpunkt. Neben dem Court haben die Eigentümer auch dem Gastronomiebereich neues Leben eingehaucht. Mit Bistro, Lounge, guter Musik und Kaffee lädt die Halle nicht nur zum Auspowern ein, sondern ist ab sofort auch eine ideale Anlaufstelle für einen gemütlichen Ratsch zwischendurch. Passend zum modernen Konzept läuft der gesamte Betrieb in der Halle bargeldlos ab. Das Eröffnungsprogramm hielt für Klein bis Groß einiges bereit: Jeder durfte selbst einen Schläger in die Hand nehmen und Padel testen. Weiter ging es mit einem Eröffnungsturnier – die Gelegenheit für alle Teilnehmer, ihr Können unter Beweis zu stellen. Für den Gewinner hatten die drei Vertreter der VR-Bank Landsberg-Ammersee den ersten Preis mitgebracht: einen regionalen Einkaufsgutschein in Höhe von 250 Euro.
VR-Firmenkundenberater Martin Holzhauser (v. l.), die „pääädel“-Inhaber Adnan Maral und Franziska Maral, Bereichsleiter VR-FirmenkundenZentrum Peter Klemm, VR-Generalbevollmächtigter und Bereichsleiter Kreditmanagement Dominik Ertl, Acun Maral, Emel Maral und Can Maral bei der Eröffnung der neuen Padel-Halle.
Markus Merz (v. l.), Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, Finfluencer Simon Schöbel und Tino Paunack von Tinos Dance World.
Die Abschlussklassen von elf Schulen aus den Regionen Bad Neustadt und Schweinfurt konnten beim Finanzkick der VR-Bank Main-Rhön ihre Klassenkassen füllen. An zwei Tagen lud die VR-Bank zum Kickerturnier mit kurzen Spielen und großen Preisen ein. Die Begrüßung übernahmen Markus Merz, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, und Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, bevor sie die Moderation der Veranstaltung in die Hände von Tino Paunack legten. In Zweierteams spielten die Schülerinnen und Schüler gegeneinander. Jedes gewonnene Spiel brachte der jeweiligen Siegerschule fünf Euro ein. Doch nicht nur Sport und Geld für die Klassenkassen standen im Vordergrund. Das Highlight des Finanzkicks bildete der Vortrag von Finfluencer Simon Schöbel. Über seinen Finanzkanal „InvestScience“ liefert er inzwischen mehr als 500.000 Followern auf sieben verschiedenen Plattformen Impulse rund um Finanz- und Wirtschaftsthemen. Schöbel gab den Jugendlichen wertvolle Tipps zum Sparen und Investieren mit auf den Weg, die sie schon jetzt – noch vor dem Schulabschluss – umsetzen können. Für Spaß sorgten Spezial-Spiele, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen Timo Barth, Regionalleiter Firmenkunden der VR-Bank Main-Rhön, am Kickertisch antreten konnten. Barth spielt in der 1. Bundesliga für die Würzburger Kickers. Wer ihn bezwang, dem winkte ein höheres Preisgeld für diesen Sieg. Insgesamt konnten über 7.500 Euro an die Schulen ausgegeben werden.
Markus Merz (v. l.), Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, Finfluencer Simon Schöbel und Tino Paunack von Tinos Dance World.
Walter Friedrich, Bereichsleiter Prüfung Banken des GVB, verabschiedete und ehrte Harald Wehner. Foto: Marie Kluge/Raiffeisenbank DreiFranken
Harald Wehner, Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank DreiFranken, hat sich im Oktober 2026 in den Ruhestand verabschiedet. In seiner beruflichen Laufbahn gestaltete Wehner das Bankenwesen in unterschiedlichen Rollen mit – sowohl als Prüfer als auch als Bankvorstand. Mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann begann der gebürtige Schweinfurter seinen Weg in der Finanzwelt, gefolgt von einem Studium zum Diplom-Betriebswirt. Als Prüfungsassistent beim Genossenschaftsverband Bayern (GVB) setzte er seine Karriere fort. Mit Ehrgeiz und Engagement bildete Wehner sich stetig weiter – bis zum Oberrevisor im Jahr 2006. Zehn Jahre später schlug seine berufliche Laufbahn eine neue Richtung ein, als die damalige Raiffeisenbank Ebrachgrund ihn als Vorstandsmitglied begrüßte. Er entwickelte die Bank maßgeblich und begleitete die Fusion mit der Raiffeisenbank Seebachgrund aktiv mit. Mitarbeitende sowie langjährige Weggefährten verabschiedeten Wehner im Oktober feierlich in Mühlhausen. Die Bank würdigte seinen Einsatz, unter anderem mit der Goldenen Ehrennadel, die ihm Walter Friedrich vom GVB verlieh. Künftig wird die Raiffeisenbank DreiFranken von Vorstandssprecher Stefan Gebhardt und stellvertretendem Vorstandssprecher Andreas Heilmann geleitet.
Walter Friedrich, Bereichsleiter Prüfung Banken des GVB, verabschiedete und ehrte Harald Wehner. Foto: Marie Kluge/Raiffeisenbank DreiFranken
Kinder- und Jugendläufer der Aktion „Kinder laufen für Kinder“ beim Volksfestlauf in Freising.
Beim Freisinger Volksfestlauf hieß es wieder „Kinder laufen für Kinder“. Die Freisinger Bank verband auch in diesem Jahr den Kinder- und Jugendlauf mit einer Spendenaktion für einen guten Zweck. Für jedes teilnehmende Kind spendete die Bank vier Euro und stockte den Betrag zusätzlich auf. So kamen insgesamt 2.500 Euro für die inklusiven Schwimmangebote des TSV Jahn Freising zusammen. Mehr als 200 Kinder und Jugendliche gingen an den Start. Die jüngsten Teilnehmenden absolvierten eine Strecke von 1.000 Metern, beim Jugendlauf waren 1.700 Meter zu bewältigen. Die Strecken führten über den Volksfestplatz und durch die angrenzenden Isarauen. Auch bei den Erwachsenen war die Beteiligung groß: Mehr als 400 Personen nahmen an den Fünf- und Zehn-Kilometer-Läufen teil. Die Spende kommt den inklusiven Schwimmgruppen des TSV Jahn Freising zugute. Dort trainieren Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung gemeinsam. Im Mittelpunkt stehen die Freude an der Bewegung, das Miteinander und der Spaß am Schwimmen. „Mit unserer Aktion möchten wir zeigen, wie sich sportliches Engagement und gelebte Inklusion verbinden lassen. Wenn Kinder gemeinsam an den Start gehen und dabei gleichzeitig andere Kinder unterstützen, entsteht daraus etwas Besonderes“, sagte Lennart Strobel, Vorstand der Freisinger Bank.
Kinder- und Jugendläufer der Aktion „Kinder laufen für Kinder“ beim Volksfestlauf in Freising.
Vertraten die VR-Bank Landsberg-Ammersee auf der Laufstrecke: Lucas Schneider (hinten v. l.), Hannah Zernikow, Jasmin Bek, Andrea Schumann, Katharina Moser sowie (vorne v. l.) Natalie Düringer und Nadine Manhart.
Bei „Hardy’s Stadtlauf“, der durch die Landsberger Innenstadt führt, nahmen sieben Mitarbeitende der VR-Bank Landsberg-Ammersee teil. Gemeinsam ging es für das Team auf die Fünf-Kilometer-Strecke quer durch die historische Altstadt und am Lech entlang. Mit vollem Einsatz, bester Laune und starkem Teamgeist meisterten Lucas Schneider, Hannah Zernikow, Jasmin Bek, Andrea Schumann, Katharina Moser, Natalie Düringer und Nadine Manhart die Distanz mit Bravour. Doch nicht nur auf der Laufstrecke waren die VR-Bank Landsberg-Ammersee aktiv dabei. Als langjähriger Partner und Sponsor der traditionellen Sportveranstaltung lag der Bank auch das Rahmenprogramm für die ganze Familie am Herzen: Besonders beliebt war die Hüpfburg des Kreditinstituts.
Vertraten die VR-Bank Landsberg-Ammersee auf der Laufstrecke: Lucas Schneider (hinten v. l.), Hannah Zernikow, Jasmin Bek, Andrea Schumann, Katharina Moser sowie (vorne v. l.) Natalie Düringer und Nadine Manhart.
Lisa Rottmann (v. l.), Vermögensberaterin der VR-Bank Main-Rhön, Julia Müller, Regionalleiterin der VR-Bank Main-Rhön, Markus Eichenseer, geschäftsführender Vorstand des VR Gewinnsparvereins Bayern, und Gewinner Christoph Hergenhan. Foto: Joachim Busch / VR Gewinnsparverein Bayern
Bereits bei der Mai-Auslosung des Gewinnsparvereins der bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken hatte Christoph Hergenhan aus Ostheim besonderes Glück: Er gewann einen BMW X1 Plug-in-Hybrid. Die erfreuliche Nachricht erreichte den Gewinner in seinem Urlaub und so hatte er ausgiebig Zeit, sich darüber zu freuen und im Vorfeld bereits mit dem neuen Fahrzeugtyp vertraut zu machen. Die feierliche Übergabe des Fahrzeugs fand schließlich in der BMW-Welt in München statt. Neben seinem Bruder wurde er auch von seiner Vermögensberaterin Lisa Rottmann und Regionalleiterin Julia Müller von der VR-Bank Main-Rhön begleitet. Das Gewinnsparen ist eine einzigartige Kombination aus Sparen, Gewinnen und Helfen. Neben der monatlichen Gewinnchance auf attraktive Sach- und Geldpreise kommt das Gewinnsparen auch sozialen Projekten in der Region zugute. Ein Teil des Losbeitrags fließt in die Förderung gemeinnütziger Initiativen, wodurch die Bank nachhaltig zur Stärkung der Region beiträgt.
Lisa Rottmann (v. l.), Vermögensberaterin der VR-Bank Main-Rhön, Julia Müller, Regionalleiterin der VR-Bank Main-Rhön, Markus Eichenseer, geschäftsführender Vorstand des VR Gewinnsparvereins Bayern, und Gewinner Christoph Hergenhan. Foto: Joachim Busch / VR Gewinnsparverein Bayern
Vertreter der VR-Bank Mittelfranken Mitte, der DZ Privatbank und der BGA Invest kamen im Feser Museum in Schwabach zum Austausch über aktuelle Entwicklungen an den Kapitalmärkten zusammen.
Wie sich Vermögen in einem anspruchsvollen Marktumfeld strukturieren lässt, stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung der VR-Bank Mittelfranken Mitte gemeinsam mit der DZ Privatbank und der BGA Invest im Feser Museum in Schwabach. Nach der Begrüßung durch Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, stellten Erwin Einzinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, und Marco Schlottermüller von der BGA Invest das Angebot VR-Transaction vor. Dabei ging es um die bundesweite Transaktionsberatung für Investmentimmobilien als möglichen Baustein einer langfristigen Vermögensstrukturierung. Im Anschluss richteten Arasch Charifi, Vorstandsvorsitzender der DZ Privatbank, und Michael Bissinger, Sprecher CIO Board DZ Privatbank, den Blick auf die Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Sie ordneten die aktuelle Marktlage ein und zeigten auf, welche Bedeutung langfristiges Denken und eine breite Aufstellung in einem von Schwankungen geprägten Umfeld haben. Ihre Einschätzung: Trotz erhöhter Volatilität bieten sich langfristig weiterhin Chancen. Die Veranstaltung bot den Gästen Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und sich über Möglichkeiten einer nachhaltigen Vermögensplanung auszutauschen. Im Rahmen des Abends wurde zudem eine Spende in Höhe von 2.000 Euro an die Feser Kinderstiftung übergeben.
Vertreter der VR-Bank Mittelfranken Mitte, der DZ Privatbank und der BGA Invest kamen im Feser Museum in Schwabach zum Austausch über aktuelle Entwicklungen an den Kapitalmärkten zusammen.
Dr. Gerhard Walther (v. l.), Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Dr. Bettina Schacht, Aufsichtsratsvorsitzende und Fachanwältin für Erbrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht, sowie Erwin Einzinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte.
Die Unternehmensnachfolge gehört zu den wichtigsten strategischen Entscheidungen für mittelständische Betriebe. Dennoch wird die Planung häufig erst dann angegangen, wenn ein Übergang bereits bevorsteht. Welche Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten damit verbunden sind, stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung der VR-Bank Mittelfranken Mitte mit rund 80 Unternehmerinnen und Unternehmern. Referentin Bettina Schacht, Fachanwältin für Erbrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht und Aufsichtsratsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken Mitte, zeigte auf, warum eine erfolgreiche Nachfolge weit mehr umfasst als rechtliche und steuerliche Fragen. Entscheidend sei vielmehr das Zusammenspiel wirtschaftlicher, persönlicher und familiärer Aspekte. Besondere Bedeutung komme dabei einer frühzeitigen Planung zu. So könnten unterschiedliche Nachfolgeoptionen geprüft, individuelle Ziele berücksichtigt und die Weichen für einen geordneten Übergang gestellt werden. Gleichzeitig gehe es darum, Verantwortung für Mitarbeitende zu übernehmen und die Zukunft des Unternehmens langfristig zu sichern. Die zahlreichen Fragen und Wortmeldungen aus dem Teilnehmerkreis verdeutlichten die hohe Relevanz des Themas. Gerade vor dem Hintergrund des anstehenden Generationswechsels in vielen mittelständischen Unternehmen gewinnt die Nachfolgeplanung zunehmend an Bedeutung. Sie trägt dazu bei, unternehmerische Werte, Arbeitsplätze und regionale Wirtschaftskraft dauerhaft zu erhalten.
Dr. Gerhard Walther (v. l.), Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Dr. Bettina Schacht, Aufsichtsratsvorsitzende und Fachanwältin für Erbrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht, sowie Erwin Einzinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte.
Dr. Thomas Geißdörfer (v. l.), Dr. Gerhard Walther, Dr. Jan Holthusen, Dr. Bettina Schacht, Florian Beyer und Richard Oppelt beim Kundenabend der VR-Bank Mittelfranken Mitte in Ansbach.
Mehr als 80 Gäste kamen zu einem Kundenabend der VR-Bank Mittelfranken Mitte im Autohaus Oppel in Ansbach. Im Mittelpunkt stand ein Vortrag von Jan Holthusen, Leiter Research und Volkswirtschaft der DZ Bank, zum Thema „Konjunktur und Finanzmärkte in einer fragilen Welt“. Nach der Begrüßung durch Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, ordnete Holthusen aktuelle Entwicklungen rund um geopolitische Konflikte, internationale Handelspolitik, Inflation und Zinsen ein. Dabei zeigte er auf, welche Auswirkungen diese Faktoren auf Wirtschaft und Finanzmärkte haben können. Neben den aktuellen Herausforderungen richtete der Referent den Blick auch auf langfristige Entwicklungen. Er machte deutlich, warum wirtschaftliche Perspektiven nicht allein anhand kurzfristiger Schlagzeilen bewertet werden sollten, und zeigte Chancen sowie Handlungsspielräume in einem von Unsicherheiten geprägten Umfeld auf. Das große Interesse der Gäste spiegelte sich in der anschließenden Diskussion wider. Die Veranstaltung verdeutlichte, wie wichtig fundierte wirtschaftliche Einordnungen sind, um aktuelle Entwicklungen besser verstehen und bewerten zu können.
Dr. Thomas Geißdörfer (v. l.), Dr. Gerhard Walther, Dr. Jan Holthusen, Dr. Bettina Schacht, Florian Beyer und Richard Oppelt beim Kundenabend der VR-Bank Mittelfranken Mitte in Ansbach.
Bei der Scheckübergabe in der Wallfahrtskirche Maria Birnbaum: Peter Burnhauser (v. l.), ehemaliger Vorstand der Raiffeisenbank Wittelsbacher Land, Prof. Dr. Sibylle Brunner, Koordinatorin der Woche der Kirchenmusik, Rudolf Drexl, künstlerischer Leiter der Woche der Kirchenmusik sowie RSD-Geschäftsführerin Regina Wenninger.
Die Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung Bayerischer Genossenschaften fördert gemeinsam mit der Raiffeisenbank im Wittelsbacher Land und der Raiffeisenbank Rehling mit jeweils 1.500 Euro „Die Woche der Kirchenmusik“ in der Wallfahrtskirche Maria Birnbaum bei Sielenbach. Im Oktober erklang dort Kirchenmusik vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Vier Konzerte und vier musikalisch gestaltete Gottesdienste bildeten das Programm. Besonders im Fokus standen Kompositionen von Johann Sebastian Bach. Mit der Sopranistin Marie-Sophie Pollak und dem österreichischen Bariton Michael Kranebitter konnte der ehrenamtlich tätige musikalische Leiter des Festivals, Kirchenmusiker Rudolf Drexl, wieder international renommierte Gesangssolisten für das Projekt gewinnen. Bereits zum siebten Mal fand die „Woche der Kirchenmusik“ in der 1658 erbauten Kirche in Sielenbach im Landkreis Aichach-Friedberg statt. Eine Besonderheit der „Woche der Kirchenmusik“: Der Eintritt zu allen Konzerten war frei. Möglich macht dies eine Vielzahl von großen und kleinen Förderern, darunter auch die RSD-Stiftung und die Raiffeisenbank Wittelsbacher Land, die die Konzertreihe seit ihren Anfängen vor sieben Jahren finanziell unterstützt.
Bei der Scheckübergabe in der Wallfahrtskirche Maria Birnbaum: Peter Burnhauser (v. l.), ehemaliger Vorstand der Raiffeisenbank Wittelsbacher Land, Prof. Dr. Sibylle Brunner, Koordinatorin der Woche der Kirchenmusik, Rudolf Drexl, künstlerischer Leiter der Woche der Kirchenmusik sowie RSD-Geschäftsführerin Regina Wenninger.
SDK und Stuttgarter bündeln Kräfte unter DIE SÜD.
Der Zusammenschluss der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK) mit der Stuttgarter Versicherungsgruppe ist abgeschlossen. Die gemeinsame Versicherungsgruppe tritt künftig unter der neuen Dachmarke DIE SÜD auf. Die etablierten Vertriebsmarken SDK und Die Stuttgarter bleiben erhalten. An der Spitze der Gruppe steht die Süddeutsche Versicherungen als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Oberstes Organ ist die Mitgliedervertretung. Die Interessen der Mitglieder und Kunden sollen damit auch in der neuen Struktur im Mittelpunkt stehen. „Mit DIE SÜD geben wir unserer gemeinsamen Stärke einen Namen. Er ist bewusst einfach und klar. Er steht für unsere Herkunft und Verlässlichkeit, für wirtschaftliche Stärke und Kontinuität“, erklärte Ulrich Mitzlaff, Co-Vorstandssprecher der neuen Versicherungsgruppe sowie Vorstandsvorsitzender der Süddeutsche Krankenversicherung. Durch den Zusammenschluss entsteht eine auf Personenversicherungen spezialisierte Gruppe mit rund 1.600 Mitarbeitenden und 1,94 Millionen Versicherungsverträgen. Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet DIE SÜD erstmals mehr als zwei Milliarden Euro gebuchte Bruttobeiträge und eine Bilanzsumme von über 20 Milliarden Euro. Die bisherigen Unternehmenszentralen in Fellbach und Stuttgart bleiben als Hauptstandorte bestehen. „Wir verbinden mit unserer neuen Struktur wirtschaftliche Stärke mit dem Grundgedanken des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit“, sagte Guido Bader, Co-Vorstandssprecher der neuen Versicherungsgruppe. Olaf Engemann wird sein Vorstandsmandat bei DIE SÜD zum 31. Dezember 2026 auf eigenen Wunsch niederlegen. Der Bitte, seinen laufenden Vertrag vorzeitig zu beenden, hat der Aufsichtsrat mit großem Bedauern entsprochen.
SDK und Stuttgarter bündeln Kräfte unter DIE SÜD.
Richard Oppelt, Florian Beyer, Erwin Einzinger, Referent Vince Ebert, Dr. Katja Rösch, Dr. Gerhard Walther und Dr. Thomas Geißdörfer bei der Veranstaltung der VR-Bank Mittelfranken Mitte im Onoldiasaal in Ansbach.
Wie gehen wir mit Veränderungen um? Warum fällt es uns oft schwer, Neues zuzulassen? Und was braucht es, um die Zukunft mit Zuversicht zu gestalten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich Vince Ebert bei einer Veranstaltung der VR-Bank Mittelfranken Mitte in Ansbach. Bereits vor einem Jahr hatte Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, angekündigt, den Wissenschaftskabarettisten nach Ansbach holen zu wollen. Nun gelang es, den gefragten Referenten für einen Abend in der Region zu gewinnen. Mit einer Mischung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, Alltagsbeobachtungen und Humor beleuchtete Ebert gesellschaftliche Entwicklungen, den technologischen Wandel und den Umgang mit Unsicherheit. Dabei hinterfragte er vermeintliche Selbstverständlichkeiten und zeigte auf, wie stark Wahrnehmung, Gewohnheiten und die Meinung anderer unser Denken beeinflussen können. Ein zentrales Anliegen des Abends war die Bedeutung von Neugier, Eigenverantwortung und kritischem Denken. Ebert warb dafür, Veränderungen nicht ausschließlich als Bedrohung zu betrachten, sondern Chancen und Fortschritt wieder stärker in den Blick zu nehmen. Die zahlreichen Reaktionen aus dem Publikum machten deutlich, dass das Thema viele Menschen bewegt. Die Veranstaltung bot Anlass, vertraute Denkmuster zu hinterfragen und mit einer optimistischen Perspektive auf gesellschaftliche und technologische Entwicklungen zu blicken.
Richard Oppelt, Florian Beyer, Erwin Einzinger, Referent Vince Ebert, Dr. Katja Rösch, Dr. Gerhard Walther und Dr. Thomas Geißdörfer bei der Veranstaltung der VR-Bank Mittelfranken Mitte im Onoldiasaal in Ansbach.
Bei der Scheckübergabe in der Basilika St. Emmeram: Mathias Semmelmann (v. l.)., Vorstand der Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf, Stadtdekan Roman Gerl, Andreas Merkt, Professor für Katholische Theologie an der Universität Regensburg, Patrizia Neumann und RSD-Geschäftsführerin Regina Wenninger.
Die Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung Bayerischer Genossenschaften und die VR-Bank Regensburg-Schwandorf fördern die Ausstellung „Die Farbe des Lichts. Bilderwelten einer Grenzerfahrung“ in der Basilika St. Emmeram mit insgesamt 5.000 Euro. Beide Institutionen stellten jeweils 2.500 Euro für das Kulturprojekt zur Verfügung. Die Ausstellung zeigt Werke des Künstlers Axel Neumann, die von einer tiefgreifenden persönlichen Grenzerfahrung geprägt sind: Er verbrachte drei Wochen in absoluter Finsternis. Dieses Experiment führte zu einer Flut an inneren Bildern, die Neumann später mit Patronenfüller und Acrylfarbe auf Papier brachte. Die Bilder setzen sich mit existenziellen Fragen auseinander und laden dazu ein, neue Perspektiven auf Leben, Krankheit, Hoffnung und Vergänglichkeit zu gewinnen. Hinter der Ausstellung verbirgt sich eine bewegende Geschichte: Axel Neumann verstarb im Sommer 2026 überraschend nach kurzer schwerer Krankheit. Seine Frau Patrizia Neumann führt das Projekt nun in seinem Sinne fort. Bei der Spendenübergabe in St. Emmeram würdigten die Förderer sowohl das künstlerische Schaffen Neumanns als auch das außerordentliche Engagement seiner Ehefrau. Die Unterstützung soll dazu beitragen, Kunst und Kultur im regionalen Umfeld zu fördern und die besondere Ausstellung einem möglichst großen Publikum zugänglich zu machen. Sie ist noch bis zum 10. Dezember in der Basilika St. Emmeram zu sehen.
Bei der Scheckübergabe in der Basilika St. Emmeram: Mathias Semmelmann (v. l.)., Vorstand der Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf, Stadtdekan Roman Gerl, Andreas Merkt, Professor für Katholische Theologie an der Universität Regensburg, Patrizia Neumann und RSD-Geschäftsführerin Regina Wenninger.
Die SDK hat den Fairness-Preis bereits zum 13. Mal in Folge erhalten. Foto: Thomas Ecke
Die Süddeutsche Krankenversicherung (SDK) ist auch 2026 mit dem Deutschen Fairness-Preis ausgezeichnet worden. Damit setzt sie ihre langjährige Erfolgsgeschichte als einer der fairsten privaten Krankenversicherer Deutschlands fort. Der Deutsche Fairness-Preis wird jährlich vom Nachrichtensender n-tv und dem Deutschen Institut für Servicequalität (DISQ) verliehen. Grundlage ist eine Verbraucherbefragung, bei der Kundinnen und Kunden Unternehmen unter anderem hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis, Transparenz, Zuverlässigkeit und Weiterempfehlungsbereitschaft bewerten. Die SDK konnte erneut überzeugen und gehört damit weiterhin zu den ausgezeichneten Versicherungsunternehmen. „Dass uns Kundinnen und Kunden bereits zum 13. Mal in Folge diese Auszeichnung zusprechen, ist für uns eine besondere Bestätigung“, sagte Ulrich Mitzlaff, Vorstandsvorsitzender der SDK. „Fairness zeigt sich nicht in einzelnen Maßnahmen, sondern wenn Erwartungen über viele Jahre hinweg zuverlässig erfüllt werden. Das Vertrauen unserer Versicherten ist deshalb Anerkennung und Ansporn zugleich.“ Die wiederholte Auszeichnung unterstreicht den hohen Stellenwert, den Fairness, Verlässlichkeit und Kundennähe bei der SDK haben. Gerade in einer Zeit des Wandels bleibt der Anspruch unverändert, die Bedürfnisse der Versicherten in den Mittelpunkt zu stellen und langfristiges Vertrauen zu stärken. Bei der Preisverleihung in Berlin nahmen Kerstin Siemes aus dem Marktmanagement und Hanne Pengler, Abteilungsleiterin Leistungsservice, die Auszeichnung stellvertretend für die SDK entgegen.
Die SDK hat den Fairness-Preis bereits zum 13. Mal in Folge erhalten. Foto: Thomas Ecke
Vom 2. bis 6. Februar 2027 findet die Spielwarenmesse in Nürnberg statt. Foto: Lennart Preiss / Spielwarenmesse
Von langjährigen Branchenakteuren bis zu neuen Marktteilnehmern – der Großteil der Aussteller für die Spielwarenmesse ist bereits platziert. Nürnberg wird vom 2. bis 6. Februar 2027 erneut zum Treffpunkt der internationalen Spielwarenbranche. Mehr als 2.000 Unternehmen präsentieren in 18 Hallen ihre Produkte und Neuheiten. Neben bekannten Namen bereichern auch neue Aussteller und Wiederkehrer das Branchenevent des Jahres. Sie erweitern das Angebot für Händlerinnen und Einkäufer um zusätzliche Perspektiven, innovative Ansätze und neue Ideen. Von Holzspielwaren und Modellbau über elektronisches Spielzeug bis hin zu Gesellschaftsspielen: In 14 Produktgruppen bildet die Spielwarenmesse die Bandbreite des internationalen Spielwarenmarkts ab. Fachbesucherinnen und -besucher erhalten somit einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen und unterschiedliche Marktsegmente. Die Vielfalt der Messe spiegelt sich auch in der Beteiligung etablierter Unternehmen und Marken wider. „Die Spielwarenmesse ist die wichtigste Plattform für Neuheiten, Networking und Know-how. Ihren besonderen Charakter prägt die Mischung aus etablierten Unternehmen und neuen Marktteilnehmenden, die frische Impulse in die Branche bringen“, betonte Christian Ulrich, Vorstandssprecher der Spielwarenmesse Group.
Vom 2. bis 6. Februar 2027 findet die Spielwarenmesse in Nürnberg statt. Foto: Lennart Preiss / Spielwarenmesse
Julian Vöth (Mitte, v. l.), Kassier des TSV-DJK Wülfershausen, Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, und Michael Bach, Vorsitzender des TSV-DJK Wülfershausen, zusammen mit den Nachwuchssportlern des Vereins.
Die VR-Bank Main-Rhön unterstützt den TSV-DJK Wülfershausen mit einer Spende von 1.000 Euro bei der Erneuerung des Allwetterplatzes. Damit fördert die Bank einen wichtigen Treffpunkt für Sport, Gemeinschaft und Bewegung in der Region. Der 1987 eingeweihte Platz wird neben den Sportlern des Vereins auch von der Dorfjugend sowie der Volksschule Saaletal genutzt. Nach fast 40 Jahren intensiver Nutzung ist der bestehende Belag stark abgenutzt und eine Sanierung notwendig, um den Platz weiterhin sicher nutzen zu können. Geplant ist, den Belag durch modernen Kunstrasen zu ersetzen. Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei rund 100.000 Euro – eine große Herausforderung, die der Verein trotz Zuschüssen nicht alleine stemmen kann. Mit der Spende leistet die VR-Bank Main-Rhön einen Beitrag zur langfristigen Erhaltung und zukunftsfähigen Gestaltung des Sportplatzes. Übergeben wurde die Spende von Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, an den Vorsitzenden Michael Bach und den Kassier des TSV-DJK Wülfershausen, Julian Vöth, die sich zusammen mit den Jungfußballern des Vereins sehr über die Unterstützung der Bank freuten.
Julian Vöth (Mitte, v. l.), Kassier des TSV-DJK Wülfershausen, Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, und Michael Bach, Vorsitzender des TSV-DJK Wülfershausen, zusammen mit den Nachwuchssportlern des Vereins.
Bio-Landwirt Gerhard Froschhammer (v. l.), Alexander Mandl von MaxSolar und Joachim Scherrer von der Bürger Energie Region Regensburg.
Mit einem Richtfest hat die Bürger Energie Region Regensburg (BERR) einen weiteren Meilenstein für ihren Agri-PV-Park bei Regensburg gefeiert. Gemeinsam mit der Anlage des Bio-Landwirts Gerhard Froschhammer entsteht neben dem bestehenden Solarpark ERO eine Agri-PV-Anlage mit insgesamt 6,3 Megawatt Leistung und einem Stromspeicher. Davon entfallen 5,3 Megawatt auf den Anteil der Genossenschaft. Die Solarmodule folgen auf sogenannten Trackern dem Sonnenstand und können für die landwirtschaftliche Bearbeitung senkrecht gestellt werden. So lassen sich Energieerzeugung und landwirtschaftliche Nutzung auf derselben Fläche verbinden. Froschhammer erwartet durch die wechselnde Verschattung bessere Wachstumsbedingungen für die Pflanzen und zusätzlichen Schutz vor Dürre. Der vor Ort erzeugte Strom wird direkt in das Regensburger Netz eingespeist. Nach Angaben der Projektverantwortlichen sollen dadurch jährlich rund 2.700 Tonnen CO₂ vermieden werden. Bürgerinnen und Bürger können sich über Nachrangdarlehen an dem Projekt der Genossenschaft beteiligen. Informationen zum Projekt und zum aktuellen Nachrangdarlehen gibt es hier.
Bio-Landwirt Gerhard Froschhammer (v. l.), Alexander Mandl von MaxSolar und Joachim Scherrer von der Bürger Energie Region Regensburg.
Bei der Einweihung des Friedberger „LURL": Peter Burnhauser (v. l)., ehemals Vorstand der Raiffeisenbank Wittelsbacher Land, Regine Nägele, Vorstandsvorsitzende des Heimatvereins Friedberg, Simone-Briechle-Rauch vom GVB sowie Mathias Kennerknecht, Vorstand der Raiffeisenbank Wittelsbacher Land.
Mit jeweils 2.000 Euro haben die Raiffeisenbank Wittelsbacher Land und die Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung Bayerischer Genossenschaften dazu beigetragen, ein besonderes Stück Friedberger Stadtgeschichte sichtbar zu machen. Das „Lurl“ wurde nun an der Bahnhofstraße feierlich eingeweiht. Die vom örtlichen Künstler Wolfgang Auer geschaffene Bronzeskulptur erinnert an ein kleines „Türl“ in der ehemaligen Stadtmauer. Durch diese Öffnung konnten die Friedberger hinausgehen, um zu „luren“ oder zu spähen und so ihre Umgebung außerhalb der Befestigungsanlage beobachten. Mit dem Bau der Straße zum neu entstandenen Bahnhof wurde die Stadtmauer Ende des 19. Jahrhunderts an dieser Stelle geöffnet. Das „Lurl“ verschwand und geriet nach und nach aus dem Stadtbild. Mehr als 150 Jahre später erinnert nun das Kunstwerk an diesen besonderen Ort. Der Anstoß für das Projekt kam vom Heimatverein Friedberg, der sich seit Jahren für die Bewahrung und Vermittlung der Stadtgeschichte engagiert. Gemeinsam mit der Stadt Friedberg und zahlreichen Förderern setzte der Verein die Idee um, das historische „Lurl“ wieder ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Mit ihrer Unterstützung tragen die Raiffeisenbank Wittelsbacher Land und die RSD-Stiftung dazu bei, lokale Geschichte lebendig zu halten und das kulturelle Erbe der Region zu bewahren.
Bei der Einweihung des Friedberger „LURL": Peter Burnhauser (v. l)., ehemals Vorstand der Raiffeisenbank Wittelsbacher Land, Regine Nägele, Vorstandsvorsitzende des Heimatvereins Friedberg, Simone-Briechle-Rauch vom GVB sowie Mathias Kennerknecht, Vorstand der Raiffeisenbank Wittelsbacher Land.
Torset-Übergabe an die Bambini-Mannschaft des TSV Allershausen.
Die Freisinger Bank hat aus ihrer Verlosung 2025/2026 ein Funino-Torset an die Fußballabteilung des TSV Allershausen 1927 übergeben. Der Verein setzte sich mit einem überzeugenden Beitrag bei einem Social-Media-Gewinnspiel für regionale Kinder- und Jugendmannschaften durch. Gemeinsam mit dem VR Gewinnsparverein Bayern unterstützte die Freisinger Bank mit der Aktion die Nachwuchsarbeit regionaler Fußballvereine. Die teilnehmenden Mannschaften waren aufgerufen, ein kreatives Foto oder Video auf Instagram oder Facebook zu veröffentlichen und zu zeigen, warum gerade ihr Team das Torset gewinnen sollte. Entscheidend war die Anzahl der Likes. Am 30. September nahm die Bambini-Mannschaft des TSV Allershausen das Torset entgegen. Bei der Übergabe waren der stellvertretende Jugendleiter Andreas Verseghy, drei Trainer des TSV Allershausen und Alena Gula, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freisinger Bank, dabei. Die Kinder probierten die neuen Tore mit großer Begeisterung aus. Das Set im Wert von rund 800 Euro umfasst vier Klapptore sowie Trainingsmaterial und Zubehör.
Torset-Übergabe an die Bambini-Mannschaft des TSV Allershausen.
55 Kinder entdecken die Welt des Geldes in der Raiffeisenbank Main-Spessart. Foto: Lea Mehrlich
Wie funktioniert ein Geldautomat? Was passiert mit Geld, wenn man es spart? Und was verbirgt sich hinter den schweren Türen eines Banktresors? Antworten erhielten die Kinder beim ersten „Türöffner-Tag der Maus“ der Raiffeisenbank Main-Spessart. Unter dem Motto „Entdecke die Welt des Geldes“ verwandelte sich die Bank für einen Tag in eine Erlebniswelt. An acht Stationen lernten die Kinder die Bankenwelt spielerisch kennen: Sie knackten Tresor-Codes, untersuchten Geldscheine mit UV-Lampen, kreierten Geheimschriften, suchten bei einer Schnitzeljagd nach der Maus und gestalteten Spardosen. Besonders beliebt war der Blick hinter die Kulissen: Vom Tresor über Schließfächer bis zum Innenleben eines Geldautomaten öffneten sich Bereiche, die Kunden normalerweise nicht zu Gesicht bekommen. An der Station „Zukunftsbank“ bauten die Kinder mit LEGO ihre Vorstellungen einer modernen Bank und lernten, wie Geldkreisläufe funktionieren und warum Sparen wichtig ist. Der Türöffner-Tag der Maus, eine bundesweite Aktion des WDR, ermöglicht Kindern jährlich einen Blick hinter sonst verschlossene Türen. Die Raiffeisenbank Main-Spessart nutzte ihre erstmalige Teilnahme, um jungen Menschen die genossenschaftliche Bankenwelt näherzubringen und Neugier für wirtschaftliche Zusammenhänge zu wecken.
55 Kinder entdecken die Welt des Geldes in der Raiffeisenbank Main-Spessart. Foto: Lea Mehrlich
230.000 Menschen haben die diesjährige Spiel Essen besucht. Foto: Spiel Essen / Lars Heidrich
Die Brettspielmesse Spiel Essen hat einen neuen Besucherrekord erzielt. Vom 22. bis 25. Oktober 2026 kamen insgesamt 230.000 Menschen zur Veranstaltung. Damit lag die Besucherzahl um 10.000 über dem Vorjahreswert. Alle vier Messetage waren ausverkauft. Auch bei der Ausstellungsfläche erreichte die SPIEL eine neue Größenordnung: Erstmals standen 81.200 Quadratmeter zur Verfügung. Dort präsentierten 997 Unternehmen aus 53 Ländern mehr als 2.000 Neuheiten. Neben dem Besucherrekord prägten damit ein internationales Ausstellerfeld und ein umfangreiches Neuheitenangebot die diesjährige Messe. Veranstaltet wird die Spiel Essen vom Merz Verlag, der zur Spielwarenmesse Group gehört. Über das Geschehen in den Messehallen hinaus setzten die Veranstalter in diesem Jahr mit „Essen spielt!“ einen zusätzlichen Akzent. Das neue Gemeinschaftsprojekt entstand zusammen mit der Stadt und der Messe Essen. Es brachte Brettspiele auch außerhalb des Messegeländes ins Stadtleben und ergänzte damit das Angebot der viertägigen Veranstaltung. Während die Unternehmen ihre Neuheiten in den Hallen vorstellten, griff „Essen spielt!“ das Messethema an weiteren Orten in der Stadt auf. So verband die diesjährige Spiel das internationale Messeangebot mit einem gemeinschaftlichen Projekt vor Ort. Der Termin für die nächste Ausgabe steht bereits fest: Sie findet vom 21. bis 24. Oktober 2027 statt.
230.000 Menschen haben die diesjährige Spiel Essen besucht. Foto: Spiel Essen / Lars Heidrich
Landrätin Daniela Groß (v. l.), Albert Rösch, Mitglied der Geschäftsführung der VR-Bank Landsberg-Ammersee, und Manfred Doll, Bereichsleiter Marketing, zusammen mit den Schülerinnen der erstplatzierten Klasse 8a der Staatlichen Realschule Kaufering. Foto: Julian Leitenstorfer
Jeder Kilometer zählt – besonders beim jährlichen Stadtradeln. 4.009 Radlerinnen und Radler aus dem Landkreis Landsberg am Lech haben insgesamt 939.230 Kilometer gesammelt. Einen stolzen Beitrag zu diesem Ergebnis haben die Schulen aus dem Landkreis geleistet. Seit der ersten Stunde fördert die VR-Bank Landsberg-Ammersee das Stadtradeln als Unterstützer der Region. Auch 2026 hat die VR-Bank die großartigen Leistungen der fünf besten Schulklassen aus dem Landkreis belohnt. Als Prämie gibt es jeweils 200 Euro für die Klassenkasse – insgesamt 1.000 Euro für so viel sportlichen Einsatz und Teamgeist. Bei der offiziellen Prämierungsveranstaltung waren neben Landrätin Daniela Groß auch Albert Rösch, Mitglied der Geschäftsleitung der VR-Bank Landsberg-Ammersee, und Manfred Doll, Bereichsleiter Marketing, vor Ort, um den erfolgreichen Teams zu gratulieren.
Landrätin Daniela Groß (v. l.), Albert Rösch, Mitglied der Geschäftsführung der VR-Bank Landsberg-Ammersee, und Manfred Doll, Bereichsleiter Marketing, zusammen mit den Schülerinnen der erstplatzierten Klasse 8a der Staatlichen Realschule Kaufering. Foto: Julian Leitenstorfer
Bauauftakt für vier Windräder: Beim Spatenstich versammelten sich rund 100 Gäste direkt an der Baustelle. Foto: Bürger Energie Genossenschaft – Freisinger Land
Mit dem Spatenstich für den Bürger-Windpark Jesenwang nimmt ein großes Gemeinschaftsprojekt Fahrt auf: Die Bürger Energie Genossenschaft – Freisinger Land und die Sonnensegler Bürgerenergiegenossenschaft errichten gemeinsam mit Beermann Energiesysteme vier Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 22 Megawatt. Mehr als 500 Bürgerinnen und Bürger haben sich über Nachrangdarlehen an ihren Genossenschaften beteiligt und zusammen fünf Millionen Euro Eigenkapital für das Projekt bereitgestellt. Mehr als ein Drittel von ihnen kommt aus den umliegenden Gemeinden. Künftig soll der Windpark jährlich rund 39 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Nach Angaben der Genossenschaften entspricht das dem Verbrauch von etwa 28.000 Menschen. Rund 28.000 Tonnen CO2 sollen dadurch pro Jahr eingespart werden. Auch die Wertschöpfung soll in der Region bleiben: Beteiligte Anwohner aus Jesenwang, Grafrath, Moorenweis, Landsberied und Kottgeisering erhalten einen vergünstigten Bürgerstromtarif. „Nach über sieben Jahren Planung, Genehmigungsverfahren und Bürgerbeteiligung ist heute der Moment, auf den wir hingearbeitet haben: Der Bau unseres eigenen Windparks beginnt. Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die dieses Projekt mit ihrem Vertrauen und ihrem Kapital getragen haben“, sagte Werner Hillebrand-Hansen, Vorstand der Bürger Energie Genossenschaft – Freisinger Land. Die Inbetriebnahme des Windparks ist für Ende 2027 vorgesehen.
Bauauftakt für vier Windräder: Beim Spatenstich versammelten sich rund 100 Gäste direkt an der Baustelle. Foto: Bürger Energie Genossenschaft – Freisinger Land
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