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Zufriedenheit ist ein Schlüsselzustand, der maßgeblich unsere Entscheidungen beeinflusst. Politiker bemühen sich um zufriedene Wähler und Unternehmen achten darauf, ihre Kunden zufriedenzustellen. Die Steigerung der Kundenzufriedenheit ist gleichbedeutend mit der Investition in die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Diese Prämisse gilt auch für die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Nähe zum Kunden als herausragendes Merkmal

Die Stärke der Volksbanken und Raiffeisenbanken liegt in der unmittelbaren Nähe zum Kunden. Mit über 1.800 Geschäftsstellen sind sie in ganz Bayern präsent und gewährleisten so, dass jeder Kunde die Beratung erhält, die er braucht. Sie haben hervorragend ausgebildete Beraterinnen und Berater, die maßgeschneiderte Finanzstrategien entwickeln, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Vom Bausparvertrag bis zu Aktienfonds stellen die knapp 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VR-Banken ihre Expertise persönlich vor Ort oder digital jederzeit zur Verfügung. Das ist der Kern unserer Identität als Regionalbank. Zur Kundenzufriedenheit gehört aber nicht nur das Produkt und der Ansprechpartner in der Bank. Kundenzufriedenheit spiegelt sich auch darin, wie wir unser Alleinstellungsmerkmal als Genossenschaften mit Leben füllen und wie wir unsere Mitglieder in das Unternehmen einbinden.

Das genossenschaftliche Modell hat Zukunft!

Auch im laufenden Jahr beweisen die Volksbanken und Raiffeisenbanken, dass das genossenschaftliche Modell Zukunft hat. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen verzeichnet der genossenschaftliche Finanzsektor in Bayern ein solides Wachstum. Das Kreditgeschäft ist weiter robust und im Einlagengeschäft vertrauen die Menschen in Bayern auf ihre VR-Banken. Sie finden zusammen mit ihren Bankberatern individuell die optimalen Lösungen. So werden aktuell vor allem kurzfristige Einlagen in längerfristige umgewandelt und in Wertpapiere mit besseren Renditeaussichten investiert. Die Kundenzufriedenheit spiegelt sich auch im Wachstum wider. Die Angebote der Volksbanken und Raiffeisenbanken werden aktiv und umfänglich genutzt. Im ersten Halbjahr stieg das Gesamtanlagevermögen weiter und das zum Teil deutlich stärker als bei anderen Bankengruppen. Damit die genossenschaftliche Finanzgruppe auch in Zukunft solch positive Ergebnisse erzielen kann, gilt es, auch weiterhin die Kundenzufriedenheit im Blick zu behalten.

Kundenzufriedenheit ist ein gemeinsames, verbindendes Ziel der VR-Banken

Zufriedene Kunden bleiben dem Unternehmen treu. Es ist daher wichtig, regelmäßig den Markt zu sondieren und daraus Ableitungen für das eigene Unternehmen zu ziehen. Um Schwachstellen und Veränderungen aufzudecken, sind Kundenbefragungen von essenzieller Bedeutung. Diese dienen als Grundlage für kontinuierliche Weiterentwicklungen im Sinne unserer Kunden.

Kundenzufriedenheit muss man sich immer wieder neu erarbeiten. Das zeigt sich beispielsweise bei den Zugangswegen zur Bank. Heute zählt nicht mehr nur das Filialnetz. Finanzdienstleister werden immer stärker anhand ihrer digitalen Angebote bewertet. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken haben dies erkannt und treiben die Digitalisierung ihrer Prozesse und Produkte unablässig voran.

Die Bankenbranche steht vor aufregenden Veränderungen und Chancen. Diejenigen, die sich am meisten auf die Bedürfnisse ihrer Kunden konzentrieren und Innovationen vorantreiben, werden die Kundenzufriedenheit steigern und langfristig erfolgreich sein.

Kundenzufriedenheit ist, wie bereits ausgeführt, ein Zukunftsthema für die Banken. Deshalb haben wir es gemeinsam mit den Mitgliedern auch bei den Workshops im Projekt „MiA 2027 – Miteinander im Aufbruch“ aufgegriffen. Kundenzufriedenheit ist ein gemeinsames, verbindendes Ziel für unsere Gruppe. Daran werden wir zusammen arbeiten – der Verband, die einzelnen Bankhäuser und vor allem die 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag ihr Bestes geben, um den Kunden gerecht zu werden.


Gregor Scheller ist Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB).

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