Genogramm
Genossenschaften prägen das öffentliche Leben in ihren Heimatregionen. Sie organisieren Veranstaltungen für Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden, sie unterstützen gemeinnützige Einrichtungen und sie setzen sich für genossenschaftliche Werte ein. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen der Unternehmen und ihrer Verbundpartner.
GVB-Präsident Stefan Müller (2. v. l.) zu Gast bei der BR-Radltour in Nördlingen.
Die bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken sind neuer Partner der BR-Radltour und machen als Sponsor ihre regionale Verankerung sichtbar. Die Auftaktveranstaltung in Nördlingen schuf Gelegenheiten, mit Menschen entlang der Strecke ins Gespräch zu kommen. GVB-Präsident Stefan Müller stellte im Gespräch mit Moderator Roman Roell das Engagement des Genossenschaftsverbands Bayern vor. „Viele Dinge gelingen leichter, wenn Menschen sie gemeinsam anpacken. Gemeinschaft entsteht nicht durch Programme oder Kampagnen. Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und sich engagieren“, sagte der GVB-Präsident.
GVB-Präsident Stefan Müller (2. v. l.) zu Gast bei der BR-Radltour in Nördlingen.
Gottfried Kneißl (v. l.), Helmut Scheibenzuber, Gerhard Progl, Regina Wenninger, Claudia Engemann, Egon Gröller und Tobias Schlag beim Pressetermin.
Fünf mildtätige Einrichtungen in Niederbayern erhielten eine gemeinsame Unterstützung in Höhe von insgesamt 20.000 Euro. Vorgeschlagen wurden die Spendenempfänger von VR-Banken aus der Region. Jede Institution erhält 2.000 Euro von der jeweiligen regionalen VR-Bank sowie weitere 2.000 Euro von der Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung Bayerischer Genossenschaften. Die Spenden wurden von den beteiligten VR-Banken persönlich überreicht: Egon Gröller, Vorstandssprecher der GenoBank Donau-Wald, unterstützte PalliDONIS; Gottfried Kneißl, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Landshuter Land, die Stille Hilfe. Gerhard Progl, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Hengersberg-Schöllnach, übergab die Spende an das St. Ursula Hospiz. Tobias Schlag, Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Arnstorf, bedachte den BRK-Kreisverband Rottal-Inn; Helmut Scheibenzuber, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank am Goldenen Steig, die Initiative „Mit Krebs leben – Südlicher Bayerischer Wald“. Angestoßen wurde die Aktion von Claudia Engemann, der ehemaligen Vorsitzenden der Vereinigung der Geschäftsleiter der Genossenschaftsbanken in Niederbayern. „Diese Unterstützung ist ein starkes Zeichen gelebter Solidarität in Niederbayern. Unsere Banken übernehmen Verantwortung vor Ort und helfen dort, wo Menschen in schwierigen Lebenssituationen auf verlässliche Unterstützung angewiesen sind“, sagte Engemann. Nach 58 Jahren seines Bestehens musste der Geschäftsleiter-Verein aufgelöst werden. Grund ist das Fehlen eines Nachfolgers im Vorsitz. Die Mitglieder bedauern die Auflösung, sehen darin jedoch die konsequente Folge der aktuellen Situation. Das verbleibende Vereinsvermögen wird vollständig an die Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung Bayerischer Genossenschaften gespendet. Damit soll das Vermögen einem gemeinnützigen Zweck zugeführt und im Sinne genossenschaftlicher Werte weiterverwendet werden. „Die Stiftung fördert mildtätige Projekte in allen Regionen Bayerns. Gemeinsam mit den regionalen Genossenschaftsbanken tragen wir dazu bei, konkrete Hilfe zu ermöglichen und das soziale Miteinander in unserer bayerischen Heimat zu stärken“, betonte Regina Wenninger, Geschäftsführerin der Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung Bayerischer Genossenschaften.
Gottfried Kneißl (v. l.), Helmut Scheibenzuber, Gerhard Progl, Regina Wenninger, Claudia Engemann, Egon Gröller und Tobias Schlag beim Pressetermin.
Vorstandsvorsitzender Robert Gehringer berichtete bei den Generalversammlungen über die Entwicklung der beiden Energiegenossenschaften.
Die Bürgersolar Rothenburg und die VR-Bürgerenergie Rothenburg haben bei ihren Generalversammlungen eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2025 gezogen. Beide Energiegenossenschaften profitierten von einem sonnenreichen Jahr und leisten zugleich einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energiewende. Die Bürgersolar Rothenburg betreibt 30 Dach-Photovoltaikanlagen in der Region Rothenburg/Ansbach. Mit den Einspeisewerten des Jahres 2025 konnte rechnerisch grüner Strom für rund 435 Vier-Personen-Haushalte erzeugt werden. Die Mitglieder beschlossen eine Dividende von sechs Prozent. Auch die VR-Bürgerenergie Rothenburg blickte auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Mit ihren 31 Dach- und Freiflächenanlagen versorgte sie rechnerisch rund 2.592 Vier-Personen-Haushalte mit Strom. Die Mitglieder beschlossen einstimmig eine Dividende von 4,5 Prozent. Vorstandsvorsitzender Robert Gehringer ging in seinem Bericht zugleich auf die Herausforderungen der Energiewende ein. Neben dem weiteren Ausbau erneuerbarer Energien seien leistungsfähige Stromnetze, ausreichende Speicherkapazitäten und verlässliche gesetzliche Rahmenbedingungen entscheidend, um die regionale Energieversorgung nachhaltig weiterzuentwickeln. Beide Generalversammlungen machten deutlich, wie wirtschaftlicher Erfolg, regionale Verantwortung und genossenschaftliches Engagement zusammenwirken.
Vorstandsvorsitzender Robert Gehringer berichtete bei den Generalversammlungen über die Entwicklung der beiden Energiegenossenschaften.
Bereits zum neunten Mal trägt die VR-Bank Mittelfranken Mitte dazu bei, dass das Open-Air-Konzert im Rother Stadtgarten für alle Besucherinnen und Besucher kostenfrei stattfinden kann.
Die VR-Bank Mittelfranken Mitte unterstützte auch in diesem Jahr die Raiffeisen-Sommerserenade des Stadtorchesters Roth mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro. Bereits zum neunten Mal trägt die Bank dazu bei, dass das Open-Air-Konzert im Rother Stadtgarten für alle Besucherinnen und Besucher kostenfrei stattfinden kann. Zur Eröffnung der Veranstaltung begrüßte Marktbereichsleiter Martin Kriegmeier die Gäste. Im Anschluss begeisterten das Stadtorchester Roth, das Nachwuchsorchester und weitere Mitwirkende mit einem abwechslungsreichen musikalischen Programm. Die Raiffeisen-Sommerserenade ist fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Roth. Mit ihrer Unterstützung fördert die VR-Bank Mittelfranken Mitte regionale Kultur und ermöglicht Begegnungen für Menschen jeden Alters. Die langjährige Partnerschaft mit dem Stadtorchester Roth steht dabei beispielhaft für das genossenschaftliche Engagement der Bank in der Region.
Bereits zum neunten Mal trägt die VR-Bank Mittelfranken Mitte dazu bei, dass das Open-Air-Konzert im Rother Stadtgarten für alle Besucherinnen und Besucher kostenfrei stattfinden kann.
Die Begegnungen der Raiffeisenbank Main-Spessart und der Raiffeisenkasse Eisacktal zeigen: Gemeinsames Lernen schafft neue Perspektiven und eröffnet Chancen.
Was passiert, wenn zwei Genossenschaftsbanken aus unterschiedlichen Ländern bewusst den Blick über den eigenen Tellerrand wagen? Die Partnerschaft zwischen der Raiffeisenbank Main-Spessart und der Raiffeisenkasse Eisacktal zeigt: Gemeinsames Lernen schafft neue Perspektiven und eröffnet Chancen für die Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Gedankens. Den Ausgangspunkt bildete ein erstes Kennenlernen beim Raiffeisenverband Südtirol 2025. Daraus entwickelte sich ein partnerschaftlicher Austausch, der inzwischen konkrete Formen angenommen hat. Vor Kurzem folgte der Besuch der Südtiroler Kolleginnen und Kollegen im Spessart. Beide Häuser stehen trotz unterschiedlicher regionaler Rahmenbedingungen vor ähnlichen Aufgaben: die Weiterentwicklung der Mitgliederförderung, die Verbindung von persönlicher Nähe und digitalen Angeboten, die Sicherung langfristiger Kundenbindung sowie die Ausgestaltung einer zukunftsfähigen genossenschaftlichen Bank.Die Vertreter der Raiffeisenkasse Eisacktal betonten, dass gerade der Blick auf andere Lösungswege dabei helfe, bestehende Denkmuster zu hinterfragen und neue Ideen zu entwickeln. Oft zeige sich, dass vermeintlich schwierige oder sogar unmögliche Vorhaben andernorts bereits erfolgreich umgesetzt werden. Die Raiffeisenbank Main-Spessart beeindruckte die konsequent gelebte Kundennähe der Raiffeisenkasse Eisacktal. Die Partnerschaft ist langfristig angelegt. Künftig sollen die behandelten Themen gemeinsam vertieft werden, etwa durch fachliche Arbeitsgruppen, regelmäßige Austauschformate und gegenseitige Hospitationen.
Die Begegnungen der Raiffeisenbank Main-Spessart und der Raiffeisenkasse Eisacktal zeigen: Gemeinsames Lernen schafft neue Perspektiven und eröffnet Chancen.
Gemeinsamer Rückblick auf ein solides Geschäftsjahr bei der Raiffeisenbank Eschlkam-Lam-Lohberg-Neukirchen b. Hl. Blut.
Die Raiffeisenbank Eschlkam-Lam-Lohberg-Neukirchen b. Hl. Blut hat bei ihrer Vertreterversammlung im Schlossgasthof Leonhard auf ein solides Geschäftsjahr 2025 zurückgeblickt. Vor rund 70 Gästen berichteten die Vorstände Franz Wellisch und Harald Eisenreich über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Entwicklung der Bank. Die Bilanzsumme lag bei 243,8 Millionen Euro, der Bilanzgewinn bei 132.199 Euro. Das Eigenkapital wuchs um 4,23 Prozent. Eine starke Nachfrage verzeichnete die Bank im Kreditgeschäft; im Warengeschäft waren Agrar- und Baustoffbereich die wichtigsten Umsatzträger. Die Vertreter stimmten einer Dividende von vier Prozent zu. Vorstand und Aufsichtsrat wurden einstimmig entlastet. Zudem wurden Stefan Adam und Corinna Mauerer in den Aufsichtsrat wiedergewählt.
Gemeinsamer Rückblick auf ein solides Geschäftsjahr bei der Raiffeisenbank Eschlkam-Lam-Lohberg-Neukirchen b. Hl. Blut.
Mit der Spende sollen Klimaanlagen in den Wohnräumen der Biberburg angeschafft werden.
Über eine Spende von 10.000 Euro freuen sich die Verantwortlichen der Biberburg in Pforzen. Die Mittel wurden vom Gewinnsparverein Bayern, auf Empfehlung der Genossenschaftsbanken im Landkreis Ostallgäu und dem Bezirksverband Schwaben, bereitgestellt. Mit dem Geld sollen Klimaanlagen für die Wohnräume der Wohngruppen angeschafft werden. Bei einer Führung durch die Einrichtung konnten sich die Spender angesichts der sommerlichen Hitze selbst von der Sinnhaftigkeit der Investition überzeugen. Die Biberburg bietet 24 Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 20 Jahren, die vorübergehend nicht in ihren Familien leben können, ein sicheres Zuhause und individuelle Förderung. Ziel der Einrichtung ist es, die jungen Menschen bei der Rückkehr in ihre Familien oder auf dem Weg in ein eigenständiges Leben zu begleiten. Die Spende verbessert die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner nachhaltig. Damit setzen der Gewinnsparverein Bayern, die Banken vor Ort und der Bezirksverband Schwaben ein Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung in der Region. Die Unterstützung kommt dort an, wo sie unmittelbar wirkt: bei Kindern und Jugendlichen, die auf besondere Hilfe und Förderung angewiesen sind.
Mit der Spende sollen Klimaanlagen in den Wohnräumen der Biberburg angeschafft werden.
Erfolgreiche Zertifikatsübergabe bei der VR-Bank Mittelfranken Mitte: Die Absolventinnen und Absolventen freuen sich über die bestandene IHK-Sachkundeprüfung.
Sechs Mitarbeitende der VR-Bank Mittelfranken Mitte haben erfolgreich die IHK-Sachkundeprüfung „Geprüfte/r Fachmann/-frau für Versicherungsvermittlung IHK“ abgeschlossen. Die Fortbildung stärkt die persönliche Qualifikation der Teilnehmenden und die Beratungskompetenz der Bank insgesamt: Bank- und Versicherungsthemen können dadurch noch besser miteinander verbunden und Kunden ganzheitlich, sicher und qualitativ hochwertig begleitet werden. Über 2,5 Monate hinweg bereiteten sich Max Hinterleitner, Marvin Greiner, Philipp Müller, Diana Treiber, Denise Winkler und Ahmed Kamal intensiv auf die Prüfung vor. Die Teilnehmenden kamen aus verschiedenen Bereichen der Bank – von der Vermögensbetreuung über die Private Kundenberatung bis hin zur Firmen- und Geschäftskundenberatung. Bei der Zertifikatsübergabe gratulierte Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, und würdigte die fachliche Leistung sowie den starken Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Begleitet wurde die Weiterbildung von Stephan Bäumel von der R+V. Intern mit auf den Weg gebracht wurde die Fortbildung von Stefan Oestreich, Leiter Mitarbeiter Geschäftsfelder.
Erfolgreiche Zertifikatsübergabe bei der VR-Bank Mittelfranken Mitte: Die Absolventinnen und Absolventen freuen sich über die bestandene IHK-Sachkundeprüfung.
Thomas Vogl, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Starnberg-Zugspitze, Martin Jocher, stellvertretender Vorstandsvorsitzender sowie die Vertreter der Tafeln.
Bereits zum fünften Mal hat die VR-Bank Starnberg-Zugspitze den RegioSparbrief ihren Kunden angeboten – und das mit großem Erfolg: Insgesamt 129 Kundinnen und Kunden haben das nachhaltige Anlageprodukt im Zeitraum vom 5. Mai bis zum 17. Juli 2026 abgeschlossen. Gemeinsam investierten sie über 2,75 Millionen Euro. Als Dankeschön spendete die Bank für je 1.000 Euro Anlagesumme 5 Euro – insgesamt kamen 13.800 Euro zusammen. Freuen durften sich acht regionale Tafeln aus Dießen, Landsberg, Weilheim, Penzberg, Herrsching, Starnberg, Gauting und Garmisch-Partenkirchen. Jede Organisation erhielt einen symbolischen Spendenscheck über 1.725 Euro. „Die Tafeln leisten unverzichtbare Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen, indem sie Bedürftige nicht nur mit Lebensmitteln versorgen, sondern auch soziale Unterstützung bieten. Dieses Engagement verdient nicht nur unsere Anerkennung, sondern auch tatkräftige Förderung. Wir danken allen Kundinnen und Kunden, die mit ihrer Anlage im RegioSparbrief dazu beigetragen haben“, erklärte Thomas Vogl, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Starnberg-Zugspitze. „Mit dem RegioSparbrief schaffen wir eine Win-win-Situation: Unsere Kundinnen und Kunden profitieren von einer attraktiven Geldanlage, während wir gleichzeitig die lokale Gemeinschaft und wichtige soziale Projekte unterstützen”, ergänzte Martin Jocher, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR Bank Starnberg-Zugspitze.
Thomas Vogl, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Starnberg-Zugspitze, Martin Jocher, stellvertretender Vorstandsvorsitzender sowie die Vertreter der Tafeln.
Die Projekt-Initiatorinnen Evelin Altenbeck (v. l.) und Dr. Dagmar Seghutera mit Alena Gula, Pressereferentin der Freisinger Bank.
Aus einer grauen Betonmauer entsteht ein farbenfrohes Kunstwerk, das die Vielfalt Moosburgs sichtbar macht. Mit einer Spende von 1.000 Euro unterstützt die Freisinger Bank das Gemeinschaftsprojekt „Down by the River“ an der Clariant-Mauer und leistet damit einen Beitrag zur kulturellen und gesellschaftlichen Gestaltung der Region. Das Projekt verwandelt die rund 90 Meter lange Betonmauer entlang des Mühlbachs Schritt für Schritt in ein großformatiges Kunstwerk. Den künstlerischen Rahmen legen die bildenden Künstler Daniel Geiger und Fridolin Kleie von „Das Stellwerk“ fest. Gemeinsam mit Schulen, Kindertagesstätten, Vereinen und sozialen Einrichtungen aus Moosburg werden einzelne Bereiche dann gestaltet. So entsteht ein Ort, der Kreativität, Gemeinschaft und Zusammenhalt sichtbar macht. Mit der Spende möchte die Freisinger Bank dazu beitragen, die Umsetzung des Projekts weiter voranzubringen. Da das Kunstwerk ausschließlich durch Fördermittel und Spenden finanziert wird, ist die Unterstützung regionaler Partner ein wichtiger Baustein für seinen Erfolg.
Die Projekt-Initiatorinnen Evelin Altenbeck (v. l.) und Dr. Dagmar Seghutera mit Alena Gula, Pressereferentin der Freisinger Bank.
Die Ehrengäste: Marco Repl (v. l.), VR Bank Rottal-Inn, Pfarrer Dr. Florian Schwarz, Bürgermeister Willibald Galleitner, Landrat Martin Koppmann, Werner Glöckner, Vorsitzender der Nahwärme Stubenberg, Mia Goller, Mitglied des Bayerischen Landtags, Günter Baumgartner, Mitglied des Deutschen Bundestags, und Dr. Thomas Kerscher vom Amt für Ländliche Entwicklung.
Mit einer großen Einweihungsfeier hat die Nahwärme Stubenberg ihr genossenschaftliches Wärmenetz offiziell in Betrieb genommen. Die Initiative geht auf das Jahr 2022 zurück, als 26 Bürgerinnen und Bürger die Genossenschaft gründeten und den Aufbau einer nachhaltigen Wärmeversorgung auf den Weg brachten. Heute versorgt die Anlage bereits 66 Häuser, weitere sechs Anschlüsse kommen in Kürze hinzu. Für das Projekt wurden rund 2.849 Meter Hauptleitungen und 1.389 Meter Hausanschlussleitungen verlegt. Die Investitionen für Tiefbau, Heizanlage, Heizhaus und Außenanlagen belaufen sich auf rund 3,4 Millionen Euro. Unterstützt wurde das Vorhaben unter anderem durch Bundes- und Landesfördermittel. Beheizt werden die angeschlossenen Gebäude ausschließlich mit regionalen Hackschnitzeln. Nach Angaben der Genossenschaft liefert die Anlage jährlich rund 1,4 Millionen Kilowattstunden Wärme. Dadurch werden etwa 200.000 Liter Heizöl und rund 500 Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart. Bei der Einweihung würdigten die Ehrengäste das Projekt als gelungenes Beispiel für regionale Wertschöpfung und bürgerschaftliches Engagement.
Die Ehrengäste: Marco Repl (v. l.), VR Bank Rottal-Inn, Pfarrer Dr. Florian Schwarz, Bürgermeister Willibald Galleitner, Landrat Martin Koppmann, Werner Glöckner, Vorsitzender der Nahwärme Stubenberg, Mia Goller, Mitglied des Bayerischen Landtags, Günter Baumgartner, Mitglied des Deutschen Bundestags, und Dr. Thomas Kerscher vom Amt für Ländliche Entwicklung.
Bei der Spendenübergabe: Erwin Einzinger (v. l.), René Beckert, Dr. Gerhard Walther, Helmut Korb, Joachim Eberl, Werner Roos, Max Gottschling und Daniel Wolf.
Die VR-Bank Mittelfranken Mitte unterstützt die Wasserhelden des TSV 1860 Ansbach mit einer Spende von 2.000 Euro aus Mitteln der DZ Hyp. Das inklusive Angebot ermöglicht Kindern und Jugendlichen mit Behinderung oder Beeinträchtigung den Zugang zum Wasser und bringt ihnen das Schwimmen bei. Auch Geschwister werden bewusst einbezogen. Im Mittelpunkt stehen Freude, Sicherheit, Selbstvertrauen und gemeinsames Erleben. Die Wasserhelden zeigen, wie aus persönlichem Engagement ein Angebot entstehen kann, das vielen Familien zugutekommt. Die VR-Bank Mittelfranken Mitte freut sich, dieses wertvolle Projekt unterstützen zu können und damit einen Beitrag zu Inklusion, Ehrenamt und regionalem Zusammenhalt zu leisten.
Bei der Spendenübergabe: Erwin Einzinger (v. l.), René Beckert, Dr. Gerhard Walther, Helmut Korb, Joachim Eberl, Werner Roos, Max Gottschling und Daniel Wolf.
Referenten der Veranstaltung: Vorstand Albert Pastötter (v. l.), der Leiter der ARD-Finanzredaktion Markus Gürne und der Leiter des Vermögensmanagements Armin Balzer.
Rund 250 Gäste folgten der Einladung der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost zu einer Kundenveranstaltung in der Lokwelt Freilassing. Durch den Abend führte Vorstandsmitglied Albert Pastötter. Im Mittelpunkt stand der Vortrag von Markus Gürne, Leiter der ARD-Finanzredaktion. Er beleuchtete aktuelle geopolitische, wirtschaftliche und finanzpolitische Entwicklungen und ging der Frage nach, wie Europa und Deutschland ihre Zukunft gestalten können. Ergänzt wurde das Programm durch Armin Balzer, Leiter Vermögensmanagement der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost. Unter dem Motto „Entspannt bleiben – auch in Krisenzeiten!“ gab er Einblicke in die Bedeutung einer ausgewogenen Vermögensstruktur und zeigte auf, wie Anleger auch in einem herausfordernden Umfeld strategisch handeln können. Neben den Vorträgen bot das Forum Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Die Bank verstehe solche Veranstaltungen als Plattform für Dialog und Orientierung, sagte Vorstandsmitglied Albert Pastötter. „Damit möchten wir nicht nur fachliche Impulse bieten, sondern vor allem Orientierung, Nähe und Austausch ermöglichen.“
Referenten der Veranstaltung: Vorstand Albert Pastötter (v. l.), der Leiter der ARD-Finanzredaktion Markus Gürne und der Leiter des Vermögensmanagements Armin Balzer.
Auszubildende und Projektmitglieder der Freisinger Bank mit Vorstand Johannes Reicheneder und Petra Wegener, Referentin Fundraising der Lebenshilfe Freising.
Mit dem diesjährigen Wero-Azubi-Projekt hat die Freisinger Bank digitales Bezahlen mit regionalem Engagement verbunden. Für jede Teilnahme an der Aktion „WERO klicken – SPENDE schicken“ spendete die Bank fünf Euro an die Lebenshilfe Freising. Insgesamt kamen 2.000 Euro zusammen, die Anfang August symbolisch an den Verein übergeben wurden. Im Mittelpunkt des Projekts stand die Idee, mit einem modernen Banking-Angebot gleichzeitig etwas für die Region zu bewegen. Die Auszubildenden der Freisinger Bank entwickelten die Aktion und übernahmen Verantwortung für Planung, Kommunikation und Kundenansprache. Kundinnen und Kunden konnten Wero in ihrer VR Banking App aktivieren und anschließend eine symbolische 1-Cent-Anfrage mit dem Hinweis „Lebenshilfe Freising“ versenden. Eine tatsächliche Zahlung wurde dabei nicht durchgeführt. Jede Teilnahme löste jedoch eine Spende von fünf Euro durch die Freisinger Bank aus. Die Lebenshilfe Freising wurde zuvor in einem Social-Media-Voting als Spendenempfänger ausgewählt.
Auszubildende und Projektmitglieder der Freisinger Bank mit Vorstand Johannes Reicheneder und Petra Wegener, Referentin Fundraising der Lebenshilfe Freising.
Darja Varfolomeev ist Markenbotschafterin der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK).
Bei den 42. Weltmeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik in Frankfurt am Main hat Darja Varfolomeev, Markenbotschafterin der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK), ihre Ausnahmestellung im internationalen Spitzensport unter Beweis gestellt. Vor heimischem Publikum gewann die 19-Jährige insgesamt drei Gold- und eine Bronzemedaille und zählte damit zu der prägenden Athletinnen der Titelkämpfe – auch dank der Unterstützung der SDK. Die Bilanz von Darja Varfolomeev bei der Heim-WM vom 12. bis 16. August 2026 ist beeindruckend. Noch bemerkenswerter als ihre Erfolge ist jedoch die Art und Weise, wie Varfolomeev sie erreichte. Als Olympiasiegerin und mehrfache Weltmeisterin war sie das Gesicht dieser Weltmeisterschaft und stand damit stärker im Fokus als jede andere Gymnastin. „Was Darja besonders macht, ist die Art und Weise, wie sie mit Erfolg, Verantwortung und Druck umgeht. Trotz ihrer zahlreichen Titel bleibt sie bodenständig und zeigt einen außergewöhnlichen Teamgedanken. Ihre Begeisterung und Empathie passen hervorragend zu den Werten der SDK. Deshalb freuen wir uns, mit Darja eine Markenbotschafterin an unserer Seite zu haben und unterstützen zu dürfen, die Ambition, Leistung und Menschlichkeit auf so authentische Weise verbindet“, erklärte Ulrich Mitzlaff, Vorstandsvorsitzender der SDK. Die SDK unterstützt Darja Varfolomeev, da sie mit ihren vielseitigen Leistungen inspiriert, Vorbildcharakter besitzt und ihrem Sport zu mehr Sichtbarkeit verhilft.
Darja Varfolomeev ist Markenbotschafterin der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK).
In Landsberg am Lech findet am 12. und 13. September die Altstadtwiesn statt.
Die Altstadtwiesn in Landsberg am Lech geht ins Jubiläumsjahr. Vor zehn Jahren anlässlich des damaligen 130-jährigen Bankjubiläums begann die Erfolgsgeschichte des Traditionsfestes. Auch heuer lädt die VR-Bank Landsberg-Ammersee in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Bauernverband und den Landfrauen zur Altstadtwiesn ein. Am Samstag, 12. September, findet der Landsberger Altstadtflohmarkt im Festzelt statt, dessen Standgebühren die VR-Bank Landsberg-Ammersee verdoppelt und an den Kreisjugendring Landsberg spendet. Am Sonntag, 13. September, geht es weiter: Auf dem Georg-Hellmair-Platz bietet neben dem Hauptprogramm auch die Landmaschinenschau „Damals und heute“ Einblicke für die ganze Familie. Highlight ist das jährliche Bürgermeisterwettsägen. Die drei besten Säge-Profis belohnt die VR-Bank Landsberg-Ammersee mit insgesamt 600 Liter Freigetränken für ihr nächstes Dorffest. Als Einstimmung auf die große VR-Schlagernacht XXL im November gibt es bei der Altstadtwiesn ab 16 Uhr eine Schlagerparty. Der Eintritt ist frei. Im November werden bei der VR-Schlagernacht XXL dann Stars wie Vanessa Mai und Nino de Angelo auf der Bühne sein. Tickets dafür gibt es bei der Altstadtwiesn.
In Landsberg am Lech findet am 12. und 13. September die Altstadtwiesn statt.
Ihre Genossenschaft hat an die örtlichen Vereine gespendet, eine Kundenveranstaltung organisiert oder ein Gremienmitglied verabschiedet? „Profil – das bayerische Genossenschaftsblatt“ berichtet gerne. Sie können die Texte und Bilder per E-Mail an die Redaktion schicken: redaktion(at)profil.bayern.
Die hochaufgeständerten Solarmodule ermöglichen die gleichzeitige Nutzung der Fläche für Stromerzeugung und Landwirtschaft. Foto: Katharina Kirsch/ÜZ Mainfranken.
In Hainert ist die erste Agri-Photovoltaikanlage Unterfrankens in Betrieb gegangen. Auf derselben Fläche werden künftig erneuerbarer Strom erzeugt und Landwirtschaft betrieben. Die Anlage entlang der Autobahn verfügt über eine Leistung von rund 19,9 Megawatt peak und kann rechnerisch etwa 7.000 Haushalte mit regional erzeugtem Strom versorgen. Besonderheit des Projekts ist die hochaufgeständerte Bauweise der Solarmodule. Dadurch bleibt die Fläche weiterhin landwirtschaftlich nutzbar. Bereits heute weiden Rinder unter den Modulen und profitieren von zusätzlichem Schatten. Auch die Erzeugung von Futtermitteln bleibt möglich. Die Anlage kombiniert eine Süd-, Ost- und West-Ausrichtung der Module. Dadurch verteilt sich die Stromerzeugung gleichmäßiger über den Tagesverlauf. Projektpartner sind die ÜZ Mainfranken, die GF Renewables GmbH sowie der Flächeneigentümer und die beteiligten Landwirte aus Hainert.
Die hochaufgeständerten Solarmodule ermöglichen die gleichzeitige Nutzung der Fläche für Stromerzeugung und Landwirtschaft. Foto: Katharina Kirsch/ÜZ Mainfranken.