Genogramm
Genossenschaften prägen das öffentliche Leben in ihren Heimatregionen. Sie organisieren Veranstaltungen für Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden, sie unterstützen gemeinnützige Einrichtungen und sie setzen sich für genossenschaftliche Werte ein. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen der Unternehmen und ihrer Verbundpartner.
Wie in den Vorjahren verzichteten die Vertriebswege der SDK auf Weihnachtsgeschenke und spendeten stattdessen an soziale Projekte. So kamen 2.000 Euro für den Bundesverband herzkranker Kinder zusammen.
Soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung sind in der DNA der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK) verankert. Auch im Jahr 2025 wurde das Engagement gemeinsam mit der SDK Stiftung konsequent fortgesetzt und verschiedene Projekte mit einer Gesamtsumme von mehr als 64.000 Euro unterstützt. Im Mittelpunkt standen dabei Initiativen aus den Bereichen Kindergesundheit, Ernährung, Bewegung sowie medizinische Hilfe für Menschen in Not. So förderte die SDK Stiftung Ärzte der Welt mit 12.000 Euro. Der Verein leistet medizinische Hilfe für Menschen, die keinen oder nur erschwerten Zugang zur Gesundheitsversorgung haben. Mit dem Projekt „Gesunde Grundschule” engagiert sich die SDK Stiftung seit 2022 in Fellbach. Ziel ist es, Kindern frühzeitig Freude an gesunder Ernährung und Bewegung zu vermitteln. Im Jahr 2025 wendete die SDK Stiftung so über 8.500 Euro für dieses Projekt auf. Darüber hinaus hat die SDK Stiftung in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Fellbach zur Förderung des Ernährungswissens eine Koch-AG umgesetzt. Das Projekt wurde mit 10.000 Euro unterstützt. Die SDK Stiftung ist mit 8.000 Euro zudem verlässlicher Partner der Tour Ginkgo, einer Benefiz-Radtour zugunsten schwer oder chronisch erkrankter Kinder und ihrer Familien. Im Sportbereich engagierte sich die SDK Stiftung mit einer Förderung von 5.000 Euro für das Kinder- und Jugendhandballturnier des TV Bittenfeld. Auch 2025 verzichteten die Vertriebswege der SDK auf klassische Weihnachtsgeschenke und spendeten stattdessen 9.000 Euro an diverse soziale Projekte. Ergänzt wurde dieses Engagement durch die jährliche Rest-Cent-Spende der SDK Mitarbeitenden, die den Betrag der Nachkommastellen ihres Nettogehalts für wohltätige Zwecke spendeten. Gemeinsam mit der Stuttgarter Versicherungsgruppe engagierte sich die SDK 2025 zudem in mehreren Spendenaktionen.
Wie in den Vorjahren verzichteten die Vertriebswege der SDK auf Weihnachtsgeschenke und spendeten stattdessen an soziale Projekte. So kamen 2.000 Euro für den Bundesverband herzkranker Kinder zusammen.
Johanna Ecker-Schotte vom Tierheim Rottach-Egern, und Klaus Hussy, Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee.
Das Tierheim Rottach-Egern hat eine großzügige Spende in Höhe von 5.000 Euro von der Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee aus dem Fördertopf des Gewinnsparvereins entgegengenommen. Die Summe soll gezielt für die Versorgung der Tiere eingesetzt werden – insbesondere für hochwertiges Tierfutter und dringend notwendige Tierarztbehandlungen.
Johanna Ecker-Schotte vom Tierheim Rottach-Egern, und Klaus Hussy, Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee.
Jessica Bott, Vorständin des FFC Fladungen, Johanna Schultheis, Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, und Eva Büschelberger, Vorständin des FFC Fladungen freuen sich mit den Tänzerinnen.
Der Faschingsverein FFC Fladungen plant für das bevorstehende Vereinsjubiläum die Anschaffung neuer Marschkostüme für die Prinzengarde. Dieses Vorhaben unterstützte die VR-Bank Main-Rhön mit 1.000 Euro und leistet so einen Beitrag zur Förderung des Brauchtums und der Jugendarbeit des FFC Fladungen. Johanna Schultheis, Filialberaterin der VR-Bank, überreichte die Spende an die beiden Vorständinnen des Vereins, Eva Büschelberger und Jessica Bott. Gemeinsam mit Vereinsmitgliedern und Tänzerinnen der Prinzengarde nahmen sie die Unterstützung dankbar entgegen. Die bestehenden Marschkostüme der 17 Tänzerinnen weisen erhebliche Gebrauchsspuren auf und müssen deshalb nach 15 Jahren intensiver Nutzung ersetzt werden. Durch jährliche Änderungen und Anpassungsarbeiten sind die Stoffe ausgedünnt und die Pailletten haben ihren Glanz verloren. Auch der Schnitt entspricht nicht den aktuellen Tanzuniformen. Doch trotz der Aussicht auf neue Kostüme lebt der Verein das Prinzip der Nachhaltigkeit und arbeitet die aktuellen Modelle sorgfältig auf, um den neuen Satz vor allem für die Bühnenauftritte zu schonen.
Jessica Bott, Vorständin des FFC Fladungen, Johanna Schultheis, Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, und Eva Büschelberger, Vorständin des FFC Fladungen freuen sich mit den Tänzerinnen.
Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg (v. l.), Goldgewinnerin Gisela Demleitner, Leiterin des VR-GoldZentrums Maria Pigola und VR-Finanzplanerin Ümran Celebioglu bei der Goldübergabe.
Gisela Demleitner, Kundin der VR-Bank Landsberg-Ammersee, wurde mit einem „goldenen Tag“ überrascht. Sie hat den Hauptpreis beim Instagram-Adventskalender der Bank gewonnen: zwei Gramm Gold. In Zusammenarbeit mit den meinPlus-Partnern und Freunden der Fanmacher aus der Region gab es 24 Tage lang jeweils einen Preis zu gewinnen. Von Jahreskarten für den Landsberger X-Press, über einen Gutschein für einen Leinwanddruck eines eigenen Bildes bei der Kopierzentrale Landsberg, bis hin zur Privatvorstellung im Kauferinger Filmpalast war für jeden Mitspielenden etwas dabei. Das Highlight wartete hinter dem 24. Türchen: Gold aus dem hauseigenen VR-GoldZentrum inklusive Führung durch den historischen Gewölbekeller. „Die Geschichte des Gewölbes geht bis ins 14. Jahrhundert zurück – ein ganz besonderer Teil unserer VR-Bank“, sagte Maria Pigola, zertifizierte Goldberaterin und Leiterin des VR-GoldZentrums. Aus Losen von fast 1.000 Mitspielern wurde das von Gisela Demleitner gezogen. Mit ihr zusammen freute sich auch ihre VR-Finanzplanerin und Kundenberaterin der Gewinnerin, Ümran Celebioglu. „Unsere Partner in der Region waren sofort begeistert, bei unserem Kalender mitzumachen, als der Anruf kam. Ein großes Danke dafür! Wir hatten über 230.000 Instagram-Aufrufe während der Zeit des Adventskalenders. Allein am Heiligabend waren es mehr als 20.000 – ein voller Erfolg“, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg.
Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg (v. l.), Goldgewinnerin Gisela Demleitner, Leiterin des VR-GoldZentrums Maria Pigola und VR-Finanzplanerin Ümran Celebioglu bei der Goldübergabe.
Das Jugendtrainerteam des Vereins Freak City Bamberg mit Schülerinnen und Schülern der fünften Jahrgangsstufe der Dr.-Karl-Grünewald-Realschule sowie Florian Abschütz, Vertreter der VR-Bank Main-Rhön. Foto: Ramona Bauer
Der jährliche Basketballaktionstag fand in der Shakehands-Arena in Bad Königshofen statt. Organisiert wurde dieses Event von der VR-Bank Main-Rhön in Zusammenarbeit mit dem Verein Freak City Bamberg. Mehr als 110 Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe der Dr.-Karl-Grünewald-Realschule und des Gymnasiums aus Bad Königshofen erlebten einen Vormittag voller Bewegung, Spaß und Basketballflair. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, uns für solche Projekte in der Region zu engagieren, um junge Menschen für Sport zu begeistern und ihnen dabei Teamgeist und Freude an der Bewegung zu vermitteln. Ein großes Dankeschön an das Jugendtrainerteam aus Bamberg, das erneut zu uns nach Bad Königshofen gekommen ist, um diesen Sporttag mit uns an den Schulen durchzuführen“, betonte Florian Abschütz, Vertreter der VR-Bank Main-Rhön, der vor Ort war und die Begeisterung der Kinder und Lehrkräfte miterlebte. Der Verein Freak City Bamberg, der Nachwuchsverein des Basketball-Bundesligisten Bamberg Baskets, erreicht durch seine Aktionen rund 10.000 Kinder.
Das Jugendtrainerteam des Vereins Freak City Bamberg mit Schülerinnen und Schülern der fünften Jahrgangsstufe der Dr.-Karl-Grünewald-Realschule sowie Florian Abschütz, Vertreter der VR-Bank Main-Rhön. Foto: Ramona Bauer
Markus Eichenseer, Geschäftsführender Vorstand VR Gewinnsparverein Bayern (v. l.), Martin Sachsenhauser, Vorstandsmitglied VR Bank Amberg-Sulzbach, Andreas Reindl, Vorstandsmitglied VR Bank Amberg-Sulzbach und Florian Rauch, Innenleiter VR Bank Amberg-Sulzbach.
Es gibt Momente im Bankalltag, die man so schnell nicht vergisst. Die Übergabe eines 100.000-Euro-Gewinns gehört dazu. Der glückliche Gewinner, ein 53-jähriger Mann aus dem nördlichen Landkreis Amberg-Sulzbach, konnte sein Glück kaum fassen. Seine Leidenschaft gehört privat der Hühnerzucht – doch das Goldene Ei, das er nun symbolisch in den Händen hält, übertrifft wohl jede Erwartung. Die Geschichte hinter dem Gewinn ist ein Paradebeispiel für die Nachhaltigkeit des Gewinnsparens. Bereits im Oktober 2001 erwarb der Kunde seine Lose. Über all die Jahre blieb er dem VR Gewinnsparverein Bayern treu. Dass nun ausgerechnet eines seiner nur zwei Lose den Hauptgewinn zog, unterstreicht die faire Chance, die dieses System bietet: Es braucht keine massiven Investitionen, um den sprichwörtlichen Volltreffer zu landen. Für die VR Bank Amberg-Sulzbach ist dieser Großgewinn auch eine Bestätigung ihrer Arbeit und des Vertrauens ihrer Kunden. Zum Stichtag 4. Februar 2026 verzeichnet das Institut einen stolzen Bestand von insgesamt 45.992 Gewinnsparlosen. Hinter jedem Los steht der genossenschaftliche Dreiklang aus Sparen, Gewinnen und Helfen. Während die Sparsummen das Fundament für die private Vorsorge der Kunden bilden und die Gewinnchancen für regelmäßige Begeisterung sorgen, profitiert vor allem die Region vom sozialen Reinertrag. Mit fast 46.000 Losen im Rücken kann die VR Bank Amberg-Sulzbach jährlich beachtliche Summen an gemeinnützige Einrichtungen, Vereine und soziale Projekte im Landkreis ausschütten.
Markus Eichenseer, Geschäftsführender Vorstand VR Gewinnsparverein Bayern (v. l.), Martin Sachsenhauser, Vorstandsmitglied VR Bank Amberg-Sulzbach, Andreas Reindl, Vorstandsmitglied VR Bank Amberg-Sulzbach und Florian Rauch, Innenleiter VR Bank Amberg-Sulzbach.
Samuel Fosso (Mitte) mit Pressereferentin Alena Gula, Betriebsratsmitglieder Christian Ziegltrum, und Markus Popp sowie Vorstand Bernhard Nickel von der Freisinger Bank. Foto: Freisinger Bank
Auf Initiative des Betriebsrats der Freisinger Bank wurde im Rahmen der Weihnachtsfeier eine firmeninterne Spendenaktion zugunsten von MiBiKids Freising durchgeführt. Mitarbeitende konnten dabei Lose zum Preis von jeweils fünf Euro erwerben und sich so mit etwas Glück über attraktive Preise freuen. Der gesamte Erlös aus dem Losverkauf wurde anschließend an den Verein MiBiKids (Migration Bildung Kinder) gespendet. Insgesamt kam dabei eine Spendensumme von 1.250 Euro zusammen. MiBiKids wurde 2010 in Freising gegründet und ist heute in sechs Gemeinden im Landkreis aktiv. Der Verein fördert Kinder mit Migrationshintergrund gezielt in der deutschen Sprache. Dabei geht es nicht um klassische Nachhilfe. Im Mittelpunkt steht der frühzeitige Ausgleich sprachlicher Defizite, der eine zentrale Voraussetzung für schulischen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe ist. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Kindergarten- und Grundschulkindern. In besonderen Fällen unterstützt MiBiKids auch ältere Kinder. Die Arbeit des Vereins wird ehrenamtlich getragen. Rund 70 engagierte Personen sind aktuell bei MiBiKids aktiv. Neben der direkten Arbeit mit den Kindern spielt auch die Elternarbeit eine zentrale Rolle. MiBiKids informiert Familien über das deutsche Bildungssystem. Zudem werden Bildungswege aufgezeigt, die vielen Eltern bislang nicht bekannt sind. Ziel ist es somit, nicht nur einzelne Kinder, sondern ganze Familien nachhaltig zu stärken.
Samuel Fosso (Mitte) mit Pressereferentin Alena Gula, Betriebsratsmitglieder Christian Ziegltrum, und Markus Popp sowie Vorstand Bernhard Nickel von der Freisinger Bank. Foto: Freisinger Bank
Spendenübergabe in Bad Windsheim: Thomas Hartlehnert (v. l.), Birgit Grübler, Martin Arnold, Jürgen Heckel, Dr. Gerhard Walther, Matthias Eigner, Heinrich Reisenleiter, Markus Grasser, Ronald Reichenberg und Jennifer Schmidt.
Mit einer gemeinsamen Spendenübergabe im Rathaus Bad Windsheim haben regionale Genossenschaftsbanken und der Bezirksverband Mittelfranken ihre Unterstützung für die Bayerische Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 bekräftigt. Insgesamt kamen dabei 20.000 Euro zusammen. Die Landesgartenschau findet vom 29. April bis 3. Oktober 2027 statt. Bei der Spendenübergabe betonte Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte und Bezirkspräsident für Mittelfranken, die Bedeutung des gemeinsamen Engagements. Die Entwicklung der Stadt Bad Windsheim sei bereits heute sehr beeindruckend, mit der Landesgartenschau werde diese Dynamik weiter vorangetrieben. Gerade deshalb sei es den regionalen Genossenschaftsbanken ein Anliegen, dieses Projekt aktiv zu unterstützen.
An der Spende beteiligt sind Genossenschaftsbanken aus dem Landkreis und dem Bezirk Mittelfranken. Im Einzelnen leisten folgende Institute und Organisationen ihren Beitrag: die VR-Bank Mittelfranken Mitte mit 6.500 Euro, die Raiffeisenbank Bad Windsheim mit 6.500 Euro, der Bezirksverband Mittelfranken mit 3.500 Euro, die VR TeilhaberBank Metropolregion Nürnberg mit 2.000 Euro, die Raiffeisenbank Uehlfeld-Dachsbach mit 1.000 Euro sowie die Raiffeisenbank Dietersheim und Umgebung mit 500 Euro.
Spendenübergabe in Bad Windsheim: Thomas Hartlehnert (v. l.), Birgit Grübler, Martin Arnold, Jürgen Heckel, Dr. Gerhard Walther, Matthias Eigner, Heinrich Reisenleiter, Markus Grasser, Ronald Reichenberg und Jennifer Schmidt.
Das Team vor Ort in der neuen Filiale Spalt der VR-Bank Mittelfranken Mitte.
Mit einer feierlichen Abendveranstaltung hat die VR-Bank Mittelfranken Mitte eine neue Filiale in Spalt offiziell eröffnet. Rund 100 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kirche und dem Aufsichtsrat sowie zahlreiche Wegbegleiter aus der Region folgten der Einladung in die neuen Räumlichkeiten. Vorstandsvorsitzender Gerhard Walther stellte in seiner Ansprache die Bedeutung des Neubaus für die Bank und die Region heraus und blickte auf die Entstehung eines der größten Projekte in der Geschichte der VR-Bank Mittelfranken Mitte zurück. Die neue Filiale ist Teil eines modernen Gebäudekomplexes, der neben der Bankfiliale auch eine Bäckerei, einen neu errichteten Raiffeisen-Warenmarkt sowie mehrere Mietwohnungen umfasst. Insgesamt investierte die Genossenschaftsbank rund 6,9 Millionen Euro in das Projekt und setzt damit ein klares Zeichen für die langfristige Verbundenheit mit dem Standort Spalt. Als Ausdruck der regionalen Verantwortung und Verbundenheit übergab die VR-Bank Mittelfranken Mitte anschließend Spenden in Höhe von insgesamt 4.500 Euro an die Stadt Spalt, die Kirchengemeinde Spalt sowie die Stadtkapelle Spalt.
Das Team vor Ort in der neuen Filiale Spalt der VR-Bank Mittelfranken Mitte.
Bahar Ucar und Hilmar Ulrich vom Genossenschaftsverband Bayern informieren über genossenschaftliche Beteiligungsmodelle bei der Umsetzung regionaler Energieprojekte.
Die Gründungsberatung des Genossenschaftsverbands Bayern war mit einem Infostand beim C.A.R.M.E.N.-Fachgespräch „Windkraft im Wald“ im Haus der Bayerischen Landwirtschaft in Herrsching vertreten. Die Veranstaltung bot eine ausgezeichnete Plattform, um mit privaten Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern, kommunalen Entscheidungsträgern sowie Projektentwicklern in den Austausch zu gehen. Im Mittelpunkt standen praxisrelevante Impulse zur naturverträglichen Planung und Realisierung von Windenergieanlagen im Wald. Jörg Meyer vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zeigte auf, wie Windenergiestandorte im Wald ökologisch verantwortungsvoll gestaltet werden können. Anschließend beleuchtete Stefan Tölzer von den Lechwerken die besonderen Anforderungen und betrieblichen Herausforderungen aus Sicht eines Netzbetreibers. Sören Schöbel-Rutschmann von der Technischen Universität München stellte dar, wie Windenergieanlagen harmonisch in bestehende Landschaftsbilder integriert werden können. Abschließend gab Götz Freiherr von Rotenhan vom Bayerischen Waldbesitzerverband Einblicke, wie Windkraft zu einer stabilen und diversifizierten wirtschaftlichen Säule im Forstbetrieb werden kann. Die Veranstaltung unterstrich eindrucksvoll, wie wichtig ein integrativer Ansatz ist: ökologische Verantwortung, technische Machbarkeit und regionale Wertschöpfung müssen zusammen gedacht werden.
Bahar Ucar und Hilmar Ulrich vom Genossenschaftsverband Bayern informieren über genossenschaftliche Beteiligungsmodelle bei der Umsetzung regionaler Energieprojekte.
Freuen sich über den gelungenen Umbau: Vorstand Michael Hanwalter (v. l.), stellvertretender Vorstandsvorsitzender Thomas Walter und Vorstandsvorsitzender Herbert Jauchmann von der Raiffeisenbank Schwabmünchen-Stauden.
Am 19. Januar eröffnete die Raiffeisenbank Schwabmünchen-Stauden nach einer achtmonatigen Bauphase ihre Hauptstelle in Schwabmünchen wieder. Bereits beim Tag der offenen Tür konnten sich Kundinnen und Kunden ein Bild vom gelungenen Umbau machen und zeigten sich durchwegs begeistert. Geplant wurde die Komplettsanierung des rund 30 Jahre alten Bestandsgebäudes vom renommierten Architekturbüro DreiKa aus Bozen. Das Büro ist auf den Neu- und Umbau von Genossenschaftsbanken in Deutschland, Österreich und Italien spezialisiert. „Von der ersten Idee über Planung und Ausschreibung bis hin zur Bauüberwachung begleitete DreiKa das Projekt mit höchster Professionalität und gestalterischem Anspruch“, freute sich Vorstandsvorsitzender Herbert Jauchmann über die erfolgreiche Zusammenarbeit. Das Ergebnis ist ein modernes Bankgebäude, das Regionalität, Vertrauen und Zukunftsorientierung ausstrahlt – Werte, die zur Raiffeisenbank Schwabmünchen-Stauden und ihrer Kundschaft passen. Besonderes Augenmerk legte DreiKa auf die Einbindung regionaler Handwerks- und Bauunternehmen, deren Qualität und Know-how maßgeblich zum Erfolg des Projekts beitrugen. Ziel sei es, dass sich Kundinnen und Kunden ebenso wohlfühlen wie die Mitarbeitenden. „Gerade im Hinblick auf Mitarbeitergewinnung und -bindung ist das von großer Bedeutung“, betonte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Thomas Walter.
Freuen sich über den gelungenen Umbau: Vorstand Michael Hanwalter (v. l.), stellvertretender Vorstandsvorsitzender Thomas Walter und Vorstandsvorsitzender Herbert Jauchmann von der Raiffeisenbank Schwabmünchen-Stauden.
Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, und Yasmin Schäfer-Melchior, Vorstandsmitglied des Caritasvereins St. Elisabeth Sennfeld.
Große Freude in der Katholischen Kindertagesstätte St. Elisabeth in Sennfeld: Die VR-Bank Main-Rhön unterstützt die Einrichtung mit 1.500 Euro. Mit dem Geld wird der Dachboden ausgebaut und die Elektrik fachgerecht installiert, sodass zusätzlicher Raum zur Lagerung von Materialien entsteht, die die Kita nicht das ganze Jahr über benötigt. Die Spende überreichte Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, an Yasmin Schäfer-Melchior, Vorstandsmitglied des Caritasvereins St. Elisabeth Sennfeld, welcher der Träger der Einrichtung ist. Für die Bank ist die Unterstützung ein Ausdruck ihrer regionalen Verbundenheit und ein Beitrag, die Rahmenbedingungen in der Kita noch vorteilhafter zu gestalten. Denn die gewissenhafte Betreuung und die Schaffung optimaler Bedingungen für die Entwicklung der Kinder ist ein verantwortungsvoller Auftrag und eine wichtige Investition in die Zukunft.
Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, und Yasmin Schäfer-Melchior, Vorstandsmitglied des Caritasvereins St. Elisabeth Sennfeld.
Peter Röckelein, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Burgebrach-Stegaurach (v. l.), Carina Sauer-Zöcklein, Vorständin der KJR Bamberg-Land, Markus Graßer, GVB-Regionaldirektor, Sabine Schramm, Kassenprüferin des Vereins Palliativmedizin ist Lebensmedizin, Markus Eichenseer, Geschäftsführender Vorstand VR Gewinnsparverein Bayern, Joachim Hausner, GVB-Bezirkspräsident Oberfranken, und Susanna Curtis von den KlinikClowns. Foto: VR Gewinnsparverein Bayern
Im Februar wurde in den Räumlichkeiten der VR Bank Bamberg-Forchheim die Bezirksspende Oberfranken, insgesamt 10.000 Euro, an drei soziale Projekte übergeben. „Wer ein Los kauft, entscheidet sich immer auch für die Region. Der soziale Aspekt ist das Fundament, auf dem wir seit Jahrzehnten bauen“, sagte Markus Eichenseer, Geschäftsführender Vorstand VR Gewinnsparverein Bayern. Dieses Engagement sei heute wichtiger denn je. So ergänzte Joachim Hausner, GVB-Bezirkspräsident Oberfranken und Vorstandsvorsitzender der VR Bank Bamberg-Forchheim: „Die Spendenanfragen steigen spürbar, da soziale Leistungen von staatlicher Seite leider zunehmend zurückgefahren werden.“ Umso bedeutender sei es, dass 17 oberfränkische Volks- und Raiffeisenbanken gezielt Projekte identifiziert haben, die dort ansetzen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird. Die Spendensumme von 10.000 Euro wurde auf drei Institutionen verteilt: 2.500 Euro gingen an den KJR Bamberg-Land. Das Geld fließt direkt in die Inklusion, konkret in den Aufbau einer barrierefreien Website. Ziel ist es, allen jungen Menschen, unabhängig von körperlichen oder geistigen Einschränkungen, einen einfachen Zugang zur Jugendarbeit im Landkreis zu ermöglichen. Weitere 2.500 gingen an Palliativmedizin ist Lebensmedizin. Der Verein setzt dort an, wo Heilung nicht mehr möglich, aber Lebensqualität entscheidend ist. Der Fokus liege auf der Trauerbegleitung für An- und Zugehörige, sowie der Fort- und Weiterbildung. Die KlinikClowns Bayern, die bayernweit jährlich rund 3.500 Einsätze leisten, freuten sich über 5.000 Euro. Ob in Altenheimen oder Kinderkliniken: Ihr Ziel ist es, die Atmosphäre zu verändern, den Fokus weg von der Krankheit und hin zum Spiel, zur Musik und zum Tanz zu lenken.
Peter Röckelein, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Burgebrach-Stegaurach (v. l.), Carina Sauer-Zöcklein, Vorständin der KJR Bamberg-Land, Markus Graßer, GVB-Regionaldirektor, Sabine Schramm, Kassenprüferin des Vereins Palliativmedizin ist Lebensmedizin, Markus Eichenseer, Geschäftsführender Vorstand VR Gewinnsparverein Bayern, Joachim Hausner, GVB-Bezirkspräsident Oberfranken, und Susanna Curtis von den KlinikClowns. Foto: VR Gewinnsparverein Bayern
Der Landesverband für den ökologischen Landbau Bayern besuchte mit Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber den Messestand der Molkerei Berchtesgadener Land auf der Biofach in Nürnberg. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Auf der Biofach in Nürnberg präsentierte die Molkerei Berchtesgadener Land ihre neuesten Bio-Produkte einem internationalen Fachpublikum. Dabei zeigte sich, dass die heimische Molkerei mit ihren Neuzuwächsen die Food-Trends der Zeit bedient: den anhaltenden High Protein-Trend und die darmfreundliche Ernährung. Die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel gilt als wichtiger Branchentreff und spiegelte auch in diesem Jahr die positive Entwicklung des Bio-Markts wider. Im Mittelpunkt des Messeauftritts der Genossenschaft standen die Neuheiten Bio-Skyr und Bio-Fruchtkefir. Prominenten Besuch erhielt der Stand von Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, die sich gemeinsam mit Vertretern des ökologischen Landbaus über Sortiment und Entwicklung der Genossenschaft informierte. Auch die Bayerische Milchprinzessin Verena Wagner machte bei ihrem Rundgang Halt am Messestand. Für die Molkerei Berchtesgadener Land ist Bio seit Jahrzehnten ein zentrales Standbein: Rund ein Drittel der angelieferten Milch stammt aus ökologischer Erzeugung von Demeter- und Naturland-Betrieben. Mit ihrer klaren Ausrichtung auf Qualität, Regionalität und nachhaltige Landwirtschaft sieht sich die Genossenschaft im wachsenden Bio-Markt gut aufgestellt.
Der Landesverband für den ökologischen Landbau Bayern besuchte mit Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber den Messestand der Molkerei Berchtesgadener Land auf der Biofach in Nürnberg. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Demeter Fettarmer Bio-Kefir mild von Berchtesgadener Land gibt’s ab April neu in den Sorten Himbeere-Limette und Zitrone. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Darmfreundliche Ernährung liegt im Trend – und Kefir profitiert davon besonders. Das deutlich wachsende Interesse an natürlich gesäuerten Milchprodukten hat den Bio-Kefir mild der Molkerei Berchtesgadener Land zu einem absoluten Top-Seller gemacht. Nun reagiert die Genossenschaftsmolkerei auf die steigende Nachfrage und erweitert ihr Demeter-Sortiment um zwei fruchtige Neuprodukte: Demeter Bio-Fruchtkefir mild Himbeere-Limette und Zitrone. Kefir zählt neben Joghurt, Buttermilch und Dickmilch zu den traditionellen gesäuerten Milchprodukten. Der fettarme Kefir mild ist eines der Bio-Pionier-Produkte der Molkerei Berchtesgadener Land und seit mehr als fünf Jahrzehnten fester Bestandteil des Bio-Sortiments. Ursprünglich stammt Kefir aus dem Kaukasus, wo er als „Getränk der Hundertjährigen“ gilt. Klassischer Kefir ist ein spritziges Sauermilcherzeugnis, das durch Milchsäure- und alkoholische Gärung entsteht. Die heute hergestellten Varianten von Berchtesgadener Land werden als Kefir mild bezeichnet: Sie werden mit ausgewählten Milchsäurebakterien fermentiert, jedoch ohne Hefen hergestellt und enthalten daher keinen Alkohol. Die Milch stammt von biologisch-dynamisch wirtschaftenden Demeter-Höfen zwischen Watzmann und Zugspitze, die Mitglieder der Molkerei Berchtesgadener Land sind. Für die neuen Fruchtvarianten werden Bio-Fruchtzubereitungen mit Demeter-Zucker sowie sorgfältig ausgewählten Früchten, Fruchtpürees und Fruchtsäften in anerkannter ökologischer Qualität verwendet. Das Ergebnis sind die zwei neuen erfrischenden Sorten, die besonders in der warmen Jahreszeit Lust auf mehr machen. Der Marktstart der neuen Demeter Bio-Fruchtkefirs erfolgt im April 2026.
Demeter Fettarmer Bio-Kefir mild von Berchtesgadener Land gibt’s ab April neu in den Sorten Himbeere-Limette und Zitrone. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Joachim Scherrer, Vorstandsvorsitzender Bürger Energie Region Regensburg (l.), und Johannes Ehbauer, Geschäftsführer Windpower. Foto: Annette Schwabenhaus
Die Bürger Energie Region Regensburg (BERR) investiert seit 2012 die Einlagen ihrer Mitglieder in Photovoltaikanlagen und Stromspeicherprojekte. Windpower projektiert und realisiert seit 1995 Großprojekte mit Bürgerbeteiligung, darunter Windkraftwerke, Photovoltaik-Dachanlagen und Solarparks. Um noch mehr Bürgern der Region die Möglichkeit zu geben, Teil dieser lukrativen Großprojekte zu sein, finanziert die BERR nun Tranchen von neuen Stromerzeugungsanlagen von Windpower und kann diese in kleineren Einheiten ihren Mitgliedern wiederum zur Zeichnung anbieten. „Dass die BERR sich anteilig an den Projekten von Windpower engagieren kann und dadurch auch Bürger von großen erneuerbaren Energieanlagen profitieren, die wir bisher noch nicht bieten konnten, freut uns sehr“, sagte Joachim Scherrer, Vorstandsvorsitzender der BERR. „Durch diese Kooperation wird unsere Region noch unabhängiger von importierter Energie und damit noch resilienter. Zudem können sich einzelne Bürger mit kleineren Beträgen daran beteiligen“, begrüßte Johannes Ehbauer, Geschäftsführer von Windpower, die neue Kooperation. In der Vergangenheit haben bereits vier Energiegenossenschaft in Anlagen der Windpower Gruppe investiert, darunter Genossenschaften aus Neumarkt und Schwandorf. Die Finanzierungen der ersten beiden Projekte, zwei Photovoltaik-Batteriespeicheranlagen im Gemeindegebiet von Regenstauf, werden für das Frühjahr 2026 erwartet. Diesen sollen zwei Windkraftwerke zwischen Straubing und Dingolfing folgen.
Joachim Scherrer, Vorstandsvorsitzender Bürger Energie Region Regensburg (l.), und Johannes Ehbauer, Geschäftsführer Windpower. Foto: Annette Schwabenhaus
Der Bundessieger der German Craft Skills, Niklas Koch (l.), erhielt von Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, einen Goldbarren.
Ein besonderer Moment für den Bundessieger Niklas Koch der German Craft Skills, der Deutschen Meisterschaft im Handwerk. Koch wurde nicht nur für seine herausragende Leistung geehrt, ihm wurde zudem ein Goldbarren als besondere Anerkennung überreicht. Die feierliche Preisverleihung fand in der Orangerie in Ansbach statt. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, übergab den Goldbarren. Mit seinem Bundessieg setzte sich Koch gegen die besten Nachwuchshandwerker Deutschlands durch und bewies eindrucksvoll, dass Präzision, Innovationsgeist und Leidenschaft im Handwerk untrennbar miteinander verbunden sind.
Der Bundessieger der German Craft Skills, Niklas Koch (l.), erhielt von Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, einen Goldbarren.
VR-Vorstand Albert Rösch (l.) zusammen mit dem zertifizierten Erste-Hilfe-Ausbilder und EDV-Mitarbeiter Philipp Kositzki (hintere Reihe, Mitte) und einem Teil der neuen Ersthelfer der VR-Bank Landsberg-Ammersee.
Sicherheit geht vor – und bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee jetzt noch mehr. In den vergangenen Tagen verwandelten sich die Schulungsräume in eine kleine Notfall-Akademie. An zwei intensiven Trainingstagen hieß es für insgesamt 25 Kolleginnen und Kollegen: Ärmel hochkrempeln, Druckpunkt suchen und ran an die Reanimationspuppe. Das Besondere dabei: Mit einem zertifizierten Erste-Hilfe-Ausbilder direkt im Team hatten die VR-Bank Landsberg-Ammersee den Experten bereits im Haus. Philipp Kositzki, EDV-Mitarbeiter der VR-Bank und ehrenamtlicher BRK-Mitarbeiter, hat seine Kollegen mit viel Witz, Humor und Know-how auf den Ernstfall vorbereitet. Einer davon war Vorstand Albert Rösch, selbst ebenfalls freiwilliger Feuerwehrler und an diesem Tag auch einfach mal wieder Schüler. Die VR-Bank setzt damit ein deutliches Zeichen für die Sicherheit von Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitern. Denn egal, ob im Beratungsgespräch oder hinter den Kulissen: Im Notfall zählt jede Sekunde. Mit jetzt 25 zusätzlichen Ersthelfern im Haus ist die VR-Bank bestens gerüstet, um dann nicht nur finanziell, sondern auch menschlich erste Wahl zu sein.
VR-Vorstand Albert Rösch (l.) zusammen mit dem zertifizierten Erste-Hilfe-Ausbilder und EDV-Mitarbeiter Philipp Kositzki (hintere Reihe, Mitte) und einem Teil der neuen Ersthelfer der VR-Bank Landsberg-Ammersee.
Die Freisinger Bank lädt am Donnerstag, 5. März, zum 9. Freisinger Zukunftsdialog ein. Unter dem Titel „Praxiswissen zur Wärmepumpe – so gelingt der Umstieg“ informiert die Bank gemeinsam mit der Agenda21 Energie und Klima über die nächsten Schritte auf dem Weg zur eigenen Wärmepumpe. Viele und Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer wissen bereits, dass ihr Gebäude – gegebenenfalls mit ergänzenden energetischen Maßnahmen – grundsätzlich geeignet ist. Doch wie geht es konkret weiter? Welche Wärmepumpe ist die richtige? Was ist bei der Dimensionierung zu beachten? Welche Fragen sollte man Installationsbetrieben stellen, um auf Augenhöhe zu sprechen? Und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Beim Freisinger Zukunftsdialog gib Wärmepumpen-Experte Rainer Teschner hierzu fundierte Antworten und viele praxisnahe Tipps. Einlass ist ab 18 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Zukunftsdialog findet in den Räumlichkeiten der Freisinger Bank an der Münchner Straße 2 statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist hier möglich.
Christian Zollner hat das 500. Genossenschaftliche Bank-Führungsseminar (GBF) als Lehrgangsbester abgeschlossen
Christian Zollner, Teamleiter Datenmanagement beim Genossenschaftsverband Bayern (GVB), hat die Jubiläumsausgabe des Genossenschaftlichen Bank-Führungsseminars (GBF) mit herausragendem Erfolg abgeschlossen und wurde als Lehrgangsbester ausgezeichnet. Zudem erhielt seine Projektarbeit im Rahmen des GBF den ADG Alumni Award. Als Teamleiter Datenmanagement beschäftigt sich Zollner mit komplexen Fragestellungen rund um Steuerung, Analyse und Weiterentwicklung. Im Datenmanagement geht es ihm darum, Entscheidungsgrundlagen zu schaffen, die im Alltag Bestand haben. Seine Projektarbeit greift genau diesen Gedanken auf: ein quantitatives Ratingsystem zur ganzheitlichen Bewertung von Genossenschaftsbanken aus Sicht eines Prüfungsverbands. Ziel ist es, Entwicklungen vergleichbar zu machen, ohne den individuellen Kontext eines Instituts auszublenden. Es geht um Stabilität und Zukunftsfähigkeit von Banken – und darum, diese fundiert einordnen zu können.
Christian Zollner hat das 500. Genossenschaftliche Bank-Führungsseminar (GBF) als Lehrgangsbester abgeschlossen
Uwe Ziegler, Bereichsleiter der VR-Bank Main-Rhön, übergab den Hauptpreis des Gewinnspiels der VR-Bank Main-Rhön an Gewinnerin Miriam König.
Die VR-Bank Main-Rhön übergab den Hauptpreis ihres Gewinnspiels, das zum Thema Online-Banking veranstaltet wurde, an die Gewinnerin Miriam König aus Bad Neustadt. Bei der Übergabe im Beratungscenter in Brendlorenzen erhielt sie ein neues iPhone 17. Uwe Ziegler, Bereichsleiter Retailvertrieb, überreichte ihr den Preis und wünschte ihr viel Freude damit. Die Gewinnerin zeigte sich sichtlich erfreut über das neue Smartphone, zumal ihr bisheriges Gerät bald ersetzt werden musste.
Uwe Ziegler, Bereichsleiter der VR-Bank Main-Rhön, übergab den Hauptpreis des Gewinnspiels der VR-Bank Main-Rhön an Gewinnerin Miriam König.
Erfreuliche Zahlen gaben die Vertreter der Gruppe VR-Banken Schwaben Nord bekannt: Vorstandsvorsitzender Bernhard Ströbele, RVB Ries (v. l.), Vorstandssprecher Alexander Lehmann, RVB Donauwörth, Vorstandsvorsitzender Alexander Jall, VR-Bank Donau-Mindel, und Vorstandsvorsitzender Bernhard Hopfner, RB Unteres Zusamtal. Foto: Stefanie Saam
Die vier selbständigen Genossenschaftsbanken in Buttenwiesen, Dillingen, Donauwörth und Nördlingen blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück: „Wir hatten ein ausgeglichenes und erfreuliches Wachstum in allen Geschäftsbereichen“, so die beiden Vorsitzenden der Gruppe, Alexander Jall und Alexander Lehmann. „In schwierigem konjunkturellen Umfeld konnten wir uns als verlässlicher Finanzpartner wieder gut behaupten“. Die addierte Bilanzsumme der Banken stieg auf knapp 6,4 Milliarden Euro, ein Plus von 3,34 Prozent. Über 1,7 Millionen Euro wurden als Dividenden an die knapp 100.000 Mitglieder ausgeschüttet, über eine halbe Million Euro erhielten Vereine und Institutionen aus dem VR-Gewinnsparen. Erstmals übersprang die Summe an neu ausgereichten Krediten die Schwelle von einer Milliarde Euro: 1.062 Millionen Euro, ein Plus von 14,4 Prozent: „Die größte Nachfrage hatten wir in der Baufinanzierung, aber erfreulicherweise auch im Mittelstand“, sagte Lehmann. Auch im Anlagegeschäft seien erfreuliche Wachstumsraten zu verzeichnen: So betrug das betreute Kundenanlagevolumen 9,4 Milliarden Euro (plus 4,5 Prozent). Zusammen mit dem betreuten Kundenkreditvolumen von 5,3 Milliarden Euro (plus 2,9 Prozent) stieg das insgesamt betreute Kundenvolumen damit auf 14,7 Milliarden Euro (plus 3,92 Prozent). Von der soliden Wirtschaftsleistung profitierten auch die Kommunen: 5,5 Millionen Euro Gewerbesteuer flossen 2025 in die Gemeindesäckel, ein Plus von 14 Prozent. Die vier Banken sind mit 68 Geschäftsstellen, davon 47 mit Personal, und 148 SB-Komponenten flächendeckend vertreten.
Erfreuliche Zahlen gaben die Vertreter der Gruppe VR-Banken Schwaben Nord bekannt: Vorstandsvorsitzender Bernhard Ströbele, RVB Ries (v. l.), Vorstandssprecher Alexander Lehmann, RVB Donauwörth, Vorstandsvorsitzender Alexander Jall, VR-Bank Donau-Mindel, und Vorstandsvorsitzender Bernhard Hopfner, RB Unteres Zusamtal. Foto: Stefanie Saam
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