Genogramm
Genossenschaften prägen das öffentliche Leben in ihren Heimatregionen. Sie organisieren Veranstaltungen für Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden, sie unterstützen gemeinnützige Einrichtungen und sie setzen sich für genossenschaftliche Werte ein. „Profil“ veröffentlicht jeden Monat Kurzmeldungen der Unternehmen und ihrer Verbundpartner.
Der Genossenschaftsverband Bayern vertritt die Interessen von 1.210 Mitgliedern. Foto: GVB
Der Genossenschaftsverband Bayern vertritt die Interessen von 1.210 Mitgliedern. Foto: GVB
Die Projektgruppe Neonblau hat eine Umfrage gestartet zu bestehenden Projekten und Aktivitäten im Bereich Finanzbildung.
Das Team Finanzbildung von Neonblau, der NextGen Consultancy der Volks- und Raiffeisenbanken, führt derzeit eine Umfrage unter den Genossenschaftsbanken durch. Ziel der Erhebung ist es, bestehende Projekte und Aktivitäten im Bereich Finanzbildung zu erfassen, sichtbar zu machen und Perspektiven für eine mögliche Weiterentwicklung aufzuzeigen. Die Vision hinter der Initiative: Genossenschaftsbanken sollen als zentrale Anlaufstelle für Finanzbildung in ihren Regionen wahrgenommen werden. Wer an der Umfrage teilnehmen möchte, findet weitere Informationen hier.
Die Projektgruppe Neonblau hat eine Umfrage gestartet zu bestehenden Projekten und Aktivitäten im Bereich Finanzbildung.
Das Vorstandsteam der Spielwarenmesse: Florian Hess (v. l.), Jens Pflüger und Christian Ulrich.
Die Spielwarenwelt traf sich vom 27. bis 31. Januar 2026 in Nürnberg und feierte gemeinsam mit Handel, Industrie und Medien ihren 75. Geburtstag. Als führendes B2B-Event brachte sie die Branche zusammen und festigte ihre Bedeutung als zentrale Plattform für Geschäftsentwicklung, Inspiration und persönliche Begegnungen. Zum Jubiläum setzte die Spielwarenmesse neue inhaltliche Akzente, förderte den Dialog über Zukunftsthemen und inszenierte das gesamte Messegelände als lebendige Bühne. Der „Walk of Play” lud dazu ein, die wichtigsten Etappen der Messegeschichte zu entdecken. Was 1949 mit dem Beschluss zur Gründung begann, hatte sich schnell zum internationalen Treffpunkt der Branche entwickelt. „Die Spielwarenmesse steht mehr denn je für die Abbildung des Weltmarkts, zugleich aber auch für Spezialisierung und ein globales Netzwerk mit ganzjährigen Kontakten“, sagte Christian Ulrich, Vorstandssprecher der Spielwarenmesse. Fachhändlerinnen und Einkäufer profitierten von einem vielfältigen Angebot von 2.313 Ausstellern aus 68 Ländern. Darunter befanden sich 488 neue Unternehmen. In 18 Hallen mit 13 Produktgruppen zeigte die Veranstaltung die komplette Bandbreite der Spielwarenwelt. Fachliche Tiefe bot das Toy Business Forum mit Vorträgen zu Handels- und Spielwarentrends, Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz, Nachhaltigkeit und Kidults. „Wir freuen uns darauf, das Jubiläum mit allen Teilnehmenden gemeinsam zu feiern – und richten den Blick voller Optimismus auf eine erfolgreiche Zukunft“, betonte Ulrich.
Das Vorstandsteam der Spielwarenmesse: Florian Hess (v. l.), Jens Pflüger und Christian Ulrich.
Den Spendenscheck überreichte (v. l.) der Leiter des Frischdiensts, Michael Kaindl, an die Geschäftsführerin von Hohenfried, Laura Kaa, in Begleitung des Frischdienst-Außendienstmitarbeiters Marcus Deutinger. Foto: Frischdienst Berchtesgadener Land
Black Friday steht vielerorts für Rabattschlachten und schnellen Konsum. Der Frischdienst Berchtesgadener Land hat den Aktionstag bewusst anders gestaltet: Mit einer Butteraktion im Milchladen in Piding, bei der pro verkauftem 250-Gramm-Stück zehn Cent an den Verein Hohenfried in Bayerisch Gmain gespendet wurden. So kamen 2.500 Euro zusammen. Die Resonanz des ersten Black-Friday Spezial im Milchladen war überwältigend. Insgesamt wurden 5.818,25 Kilogramm Butter verkauft –das entspricht 23.273 Stück à 250 Gramm. Damit ergibt sich eine Spendensumme von 2.327,30 Euro, die der Frischdienst Berchtesgadener Land auf 2.500 Euro aufgerundet hat. Der Spendenerlös bleibt in der Region und kommt dem Verein Hohenfried zugute, der sich in Bayerisch Gmain für Menschen mit Unterstützungsbedarf einsetzt.
Den Spendenscheck überreichte (v. l.) der Leiter des Frischdiensts, Michael Kaindl, an die Geschäftsführerin von Hohenfried, Laura Kaa, in Begleitung des Frischdienst-Außendienstmitarbeiters Marcus Deutinger. Foto: Frischdienst Berchtesgadener Land
Oliver Scheuplein (v. l.) und Oliver Seuffert von der Bergwacht Bischofsheim, Jennifer Emmert, Filialberaterin VR-Bank Main-Rhön, sowie Marcel Schäfer und Nico Jendrusch von der Bergwacht Bischofsheim. Foto: Nadine Tittus
Die Bergwacht Bischofsheim freut sich über eine Spende in Höhe von 1.000 Euro, die von der VR-Bank Main-Rhön zur Verfügung gestellt wurde. Mit dem Betrag können dringend benötigte Einsatzhelme angeschafft werden, die die Sicherheit der ehrenamtlichen Retter bei Einsätzen im schwierigen Gelände deutlich erhöhen. Die Spendenübergabe fand direkt an der Bergrettungswache in Bischofsheim statt. Jennifer Emmert, Filialberaterin der VR-Bank Main-Rhön, überreichte die Spende an Oliver Scheuplein, Bereitschaftsleiter der Bergwacht Bischofsheim, und dessen Stellvertreter Oliver Seuffert. Zusammen mit ihnen freuten sich Marcel Schäfer und Nico Jendrusch von der Bergwacht Bischofsheim. Mit der Spende wurde ein wertvoller Beitrag zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft und zur Förderung des Ehrenamts geleistet.
Oliver Scheuplein (v. l.) und Oliver Seuffert von der Bergwacht Bischofsheim, Jennifer Emmert, Filialberaterin VR-Bank Main-Rhön, sowie Marcel Schäfer und Nico Jendrusch von der Bergwacht Bischofsheim. Foto: Nadine Tittus
Erwin Einzinger (v. l.), stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Intendant Dr. Lucius Hemmer, Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Bettina Schach, Musiker Brian Cheng, Dirigent Jonathan Darlington und Vorstandsvorsitzender der VR-Bank, Dr. Gerhard Walther.
Mit einem festlichen Neujahrskonzert eröffneten die Nürnberger Symphoniker das Konzertjahr 2026 im Onoldiasaal in Ansbach. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Jonathan Darlington präsentierte das Orchester ein mitreißendes Programm voller tänzerischer Leichtigkeit und musikalischer Eleganz. Schwung, Rhythmus und Klangfarbenvielfalt prägten den Abend und sorgten für einen gelungenen Start ins neue Jahr. Eingeladen zu dem hochkarätigen Konzert hatte die VR-Bank Mittelfranken Mitte, die damit ihre langjährige Tradition fortsetzte, kulturelle Höhepunkte in der Region zu ermöglichen. Das Publikum erlebte ein abwechslungsreiches Programm, das durch seine Lebendigkeit, seine emotionale Tiefe und seine große stilistische Bandbreite überzeugte. Besondere Akzente setzte in diesem Jahr der Solist Brian Cheng. Mit großer Ausdruckskraft, technischer Brillanz und musikalischer Präsenz verlieh er dem Konzert eine besondere Note und fügte sich eindrucksvoll in das Gesamtklangbild des Orchesters ein. Sein Spiel begeisterte das Publikum und wurde mit anhaltendem Applaus gewürdigt.
Erwin Einzinger (v. l.), stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte, Intendant Dr. Lucius Hemmer, Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Bettina Schach, Musiker Brian Cheng, Dirigent Jonathan Darlington und Vorstandsvorsitzender der VR-Bank, Dr. Gerhard Walther.
Vorstand Albert Rösch (l.) und Marketingchef Manfred Doll (4. v. l.) mit den Goldgewinnern und ihren Familien.
Wenn es so richtig wuselt im Altstadtsaal, dann hat die VR-Bank Landsberg-Ammersee zu einem ihrer schönsten Termine im ganzen Jahr geladen. Auf dem Programm steht die Preisverleihung des Gewinnspiels, das alljährlich im Rahmen des Kinderspartags stattfindet. Verlost wurden zehn Mal ein Gramm Gold. Um sie zu gewinnen, mussten die Kinder nichts weiter zu tun, als eine Teilnahmekarte auszufüllen und in eine Losbox werfen. Stolz nahmen die glücklichen Gewinner die schwarzen Säckchen mit dem kostbaren Inhalt von VR-Vorstandsmitglied Albert Rösch entgegen. Die Jüngsten waren ein und zwei Jahre alt, die Älteste 16 – wieder einmal zeigte sich, wie erfolgreich die VR-Bank den Gedanken des Sparens an die nächsten Generationen weiterträgt. Die Sparwoche, in deren Rahmen der Kinderspartag stattfindet, gibt es seit rund 100 Jahren, wie Albert Rösch in einer kurzen Ansprache berichtete: „Früher gingen Bankmitarbeiter sogar in Schulen, damit die Kinder ihr gespartes Geld einzahlen konnten.“ Ganz nebenbei wird den kleinen Besuchern mit der Veranstaltung alljährlich vermittelt, was eine regional verwurzelte Genossenschaftsbank ausmacht. Hauptsächlich aber geht es beim Kinderspartag darum, finanzielles Verantwortungsbewusstsein zu stärken und den Kindern beizubringen, dass Sparen sich lohnt.
Vorstand Albert Rösch (l.) und Marketingchef Manfred Doll (4. v. l.) mit den Goldgewinnern und ihren Familien.
Große Freude bei der Spendenübergabe: Moderatorin Eva Petzenhauser (v. l.), Otmar Knaus, VR Bank Passau, Angelika Färber, Birgit Gegenfurtner und Angelika Dorsch von Lichtblick Seniorenhilfe, Reinhard Leberfing und Harry Hartmann von der Schützenhilfe, Michael Sers, Vorstand Raiffeisenbank Unteres Inntal, und Moderator Stefan Wählt. Foto: bp mediendienste
Bei der traditionellen Weihnachtsgala der Volks- und Raiffeisenbanken in Stadt und Landkreis Passau wurde über die Spendensumme in Höhe von Euro 650.000 berichtet, die die sechs Volks- und Raiffeisenbanken in Stadt und Landkreis Passau – VR Bank Passau, Raiffeisenbank Wegscheid, VR Bank Vilshofen-Pocking, Raiffeisenbank Unteres Inntal, Raiffeisenbank im Landkreis Passau-Nord, Raiffeisenbank Ortenburg-Kirchberg – hauptsächlich über das Gewinnsparen im Laufe des Jahres 2025 unter anderem für soziale Zwecke gespendet haben. Die Veranstaltung in der Dreiländerhalle in Passau mit über 1.700 Gästen wurde von dem Musikkabarett Duo Petzenhauser & Wählt, die auch die Moderation übernommen haben, sowie dem Sinfonischem Blasorchester Bad Griesbach mit der Sopranistin Steffi Rösch unter Leitung von Hans Killingseder umrahmt. Spendenhöhepunkt war die Übergabe zweier Schecks über jeweils 5.000 Euro durch die sechs Volks- und Raiffeisenbanken an die Vereine Lichtblick Seniorenhilfe und Schützenhilfe.
Große Freude bei der Spendenübergabe: Moderatorin Eva Petzenhauser (v. l.), Otmar Knaus, VR Bank Passau, Angelika Färber, Birgit Gegenfurtner und Angelika Dorsch von Lichtblick Seniorenhilfe, Reinhard Leberfing und Harry Hartmann von der Schützenhilfe, Michael Sers, Vorstand Raiffeisenbank Unteres Inntal, und Moderator Stefan Wählt. Foto: bp mediendienste
Landrat Thomas Eichinger (v. l.), Vorstand der VR-Bank Landsberg-Ammersee Martin Egger, Bayerns Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales Ulrike Scharf, VR-Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg, VR-Vorstand Albert Rösch, Doris Baumgartl, Oberbürgermeisterin von Landsberg am Lech, und Landtagsabgeordneter Alex Dorow. Foto: Julian Leitenstorfer
Seit 2010 wird der Sozialpreis der VR-Bank Landsberg-Ammersee verliehen. Am 22. Januar, den „Feier-das-Leben-Tag“, fand im großen Veranstaltungssaal des Landratsamtes Landsberg am Lech die Verleihung des VR-Sozialpreises 2025 statt. Die vier Preisträgerprojekte sind: Kultur im Gewächshaus, Lebensmittelpakete mit Herz, Theater Unbegrenzt und Benefiz am See. Als Grußwortredner durften wir Ulrike Scharf, Staatsministerin für Arbeit, Familie und Soziales, den Landrat des Landkreises Landsberg, Thomas Eichinger, sowie die Oberbürgermeisterin der Stadt Landsberg, Doris Baumgartl, begrüßen.
Landrat Thomas Eichinger (v. l.), Vorstand der VR-Bank Landsberg-Ammersee Martin Egger, Bayerns Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales Ulrike Scharf, VR-Vorstandsvorsitzender Stefan Jörg, VR-Vorstand Albert Rösch, Doris Baumgartl, Oberbürgermeisterin von Landsberg am Lech, und Landtagsabgeordneter Alex Dorow. Foto: Julian Leitenstorfer
Uwe Ziegler von der VR-Bank Main-Rhön gratulierte der Gewinnerin Katharina Neubert. Foto: Nadine Tittus
Im Dezember 2025 begrüßte die VR-Bank Main-Rhön die Gewinnerin des diesjährigen Sparwochen-Gewinnspiels. Katharina Neubert freute sich über einen besonderen Preis: einen Gutschein der Therme Erding im Wert von 400 Euro. Uwe Ziegler, Bereichsleiter Retailvertrieb der VR-Bank Main-Rhön, gratulierte und übergab der Gewinnerin den Gutschein.
Uwe Ziegler von der VR-Bank Main-Rhön gratulierte der Gewinnerin Katharina Neubert. Foto: Nadine Tittus
Die Pfadfinder der Evangelischen Freikirche Vineyard Landsberg am Lech konnten sich dank Crowdfunding vier Kanadier samt Zubehör und Trailer für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen anschaffen.
Die Crowdfunding-Plattform der VR Bank Starnberg-Zugspitze verzeichnet für das Jahr 2025 erneut eine erfolgreiche Bilanz: 16 regionale Projekte aus Sport, Bildung, Kultur und Umweltschutz konnten erfolgreich finanziert werden. Insgesamt wurden dabei 382.180 Euro an Spenden gesammelt. Davon sind 153.726 Euro der Co-Funding-Anteil der VR Bank.
„Hinter jedem Projekt steht eine starke Gemeinschaft und ein konkreter Mehrwert für die Region – genau das möchten wir als Genossenschaftsbank fördern“, sagte Martin Jocher, Vorstand der VR Bank Starnberg-Zugspitze. „Dass im Jahr 2025 alle Projekte die Finanzierungsphase erfolgreich gemeistert haben, zeigt, wie groß das Engagement der Menschen in unserem Geschäftsgebiet ist“, erklärte Thomas Vogl, Vorstandsvorsitzender der VR Bank. Von neuen Geräten für die Turnabteilung des TSV Gilching-Argelsried über eine Kroatienfahrt zum Girls-Football-Festival der B-Juniorinnen des TSV Rott bis hin zu eigenen Kanus für die Pfadfinder der Evangelischen Freikirche Vineyard Landsberg am Lech – die Bandbreite der Projekte 2025 war so vielfältig wie die Region selbst. Auch ungewöhnliche Vorhaben wie die Bioakustik-Erfassung seltener Vogelarten des Landesbunds für Vogel- und Naturschutz in Bayern und sogar eine Komposttoilette für den Waldkindergarten Gauting fanden breite Unterstützung. Auch für das laufende Jahr stehen wieder Projekte in den Startlöchern. Seit Bestehen der Plattform wurden insgesamt 72 Projekte mithilfe von 2.880 Unterstützerinnen und Unterstützern realisiert.
Die Pfadfinder der Evangelischen Freikirche Vineyard Landsberg am Lech konnten sich dank Crowdfunding vier Kanadier samt Zubehör und Trailer für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen anschaffen.
Neu von Berchtesgadener Land: Haltbare Berg- und Alpenmilch laktosefrei in zwei Fettstufen. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Die Molkerei Berchtesgadener Land hat sich in den vergangenen zehn Jahren schrittweise als Anbieter laktosefreier Bio-Milchprodukte etabliert. Heute umfasst das Bio-Sortiment zehn laktosefreie Produkte. Nun erweitert der Trinkmilchspezialist sein Angebot: Ab Februar 2026 führt die Genossenschaft die haltbare Berg- und Alpenmilch in laktosefreier Qualität in den Fettstufen 3,5 und 1,5 Prozent ein. Laktoseintoleranz zählt zu den häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Schätzungen zufolge sind in Deutschland rund 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung betroffen – das entspricht etwa zwölf bis 16 Millionen Menschen. Entsprechend dynamisch entwickelt sich der Markt für laktosefreie Milchprodukte, der seit Jahren überdurchschnittliche Wachstumsraten verzeichnet. Parallel dazu wächst auch bei nicht diagnostizierten Verbrauchern das Interesse an laktosefreien Alternativen, etwa aus Gründen der besseren Bekömmlichkeit. Die neue laktosefreie Berg- und Alpenmilch wird ausschließlich aus Milch von Höfen aus der Berg- und Alpenregion zwischen Watzmann und Zugspitze hergestellt und vollständig in der Molkerei Berchtesgadener Land in Piding verarbeitet.
Neu von Berchtesgadener Land: Haltbare Berg- und Alpenmilch laktosefrei in zwei Fettstufen. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Im Zuge der Fusion der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg mit der VR-Bank Werdenfels hat die Tochtergesellschaft VR Immobilien & Versicherung StarnbergAmmersee GmbH zum 1. Januar 2026 einen neuen Namen erhalten. Künftig tritt das Unternehmen unter dem Namen VR Immobilien & Versicherungen Starnberg-Zugspitze GmbH auf. Mit der Umfirmierung werden die Geschäftsfelder Immobilien und Versicherungen unter einem gemeinsamen Namen und organisatorischen Dach zusammengeführt. Ziel ist die Bündelung von Kompetenzen, sowie eine einheitliche Betreuung der Kundinnen und Kunden im gesamten Geschäftsgebiet der fusionierten Bank. Dieses erstreckt sich über die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Landsberg am Lech, Starnberg und Weilheim-Schongau. Die neue Gesellschaft übernimmt damit sämtliche Aufgaben im Bereich Immobilien- und Versicherungsgeschäft der neuen VR Bank Starnberg-Zugspitze. Die Geschäftsführung bleibt in bewährten Händen: Sascha Assmann verantwortet weiterhin den Bereich Immobilien, während Jürgen Schaile den Bereich Versicherungen leitet.
Die VR-Bank Mittelfranken Mitte veranstaltet Ende des Jahres traditionell Spendengalas, wie hier im Dezember 2025 in Schwabach. Foto: VR-Bank Mittelfranken Mitte
Im Bergwerk in Ansbach und in der Eventlocation Friedenskirche in Schwabach fanden im Dezember 2025 traditionelle Spendengalas der VR-Bank Mittelfranken Mitte statt. Die Veranstaltung in Ansbach unterstrich, wie tief die Bank in ihrer Heimat verankert ist und welche Bedeutung regionale Verantwortung im genossenschaftlichen Selbstverständnis einnimmt. Die Vergabe in Schwabach stand unter dem Motto: „für Kinder, für morgen, für unsere Region“. 24 Institutionen erhielten finanzielle Unterstützung in Höhe von 20.000 Euro, davon 12.000 Euro aus der RaiffeisenStiftung der Bank und 8.000 Euro aus Mitteln des Gewinnsparvereins. Vorstandsvorsitzende Gerhard Walther betonte in seinem Grußwort die Bedeutung regionaler Förderung: „Unsere Unterstützung richtet sich bewusst an Projekte, die Kindern und Jugendlichen Perspektiven eröffnen und damit aktiv die Zukunft unserer Heimat mitgestalten. Wir investieren in gesellschaftliche Verantwortung, die dort ankommt, wo sie gebraucht wird: vor Ort, mitten in unserer Region.“ In Ansbach wurden 40.000 Euro vergeben, davon 8.000 Euro aus der RaiffeisenStiftung der Bank und 32.000 Euro aus dem Gewinnsparverein. Erwin Einzinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, hob die Lebendigkeit des Vereinswesens hervor, die nur dank ehrenamtlicher Tätigkeiten bestehen kann: „Ehrenamt ist gelebte Gemeinschaft. Menschen investieren ihre Freizeit, um anderen etwas zu geben. Dieses Engagement verdient höchste Wertschätzung. Ohne Ehrenamt würde das gesellschaftliche Miteinander an vielen Stellen fehlen.“
Die VR-Bank Mittelfranken Mitte veranstaltet Ende des Jahres traditionell Spendengalas, wie hier im Dezember 2025 in Schwabach. Foto: VR-Bank Mittelfranken Mitte
10.000 Euro für den 20. Dillinger Orgelsommer überreichten Alexander Jall und Alexander Lehmann von den VR-Banken Schwaben Nord mit GVB-Bezirkspräsident Dr. Wolfgang Seel und Günther Mayer sowie Christian Homeier vom VR-Gewinnsparverein Bayern an Intendant Dr. Axel Flierl und die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Dillinger Basilikakonzerte. Foto: Franz Penker
Der Förderverein Dillinger Basilikakonzerte erfuhr eine besondere Wertschätzung: Die Vorstandsmitglieder um Intendant Axel Flierl konnten 10.000 Euro für ihr herausragendes Engagement entgegennehmen. „Damit unterstützen wir den Dillinger Orgelsommer, der nächstes Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert“, sagte Alexander Jall, Vorsitzender der VR-Banken Schwaben Nord. „Die Konzertreihe ist mittlerweile ein echter Magnet für Musikliebhaber und kulturelles Highlight“. Beeindruckt zeigte sich auch Wolfgang Seel, GVB-Bezirkspräsident Schwaben: „Die Sandtner-Orgel und ihr Konzertprogramm sind ein Juwel weit über die Region hinaus.“ Die 10.000 Euro kommen vom VR-Gewinnsparverein Bayern. Diese hohe Spendensumme wird jährlich zweimal in Schwaben vergeben. Die VR-Banken Schwaben Nord hatten den Förderverein dafür vorgeschlagen: „Wir haben sozusagen alle Register gezogen, um die Orgel und das herausragende Engagement zu unterstützen,“ sagte stellvertretender Vorsitzender der VR-Banken Schwaben Nord, Alexander Lehmann. Organist und Intendant Flierl erinnerte daran, dass Orgelbau und Orgelmusik aus Deutschland seit 2017 immaterielles Kulturerbe der Unesco sind: „Die Sandtner-Orgel und unsere Konzerte stehen exemplarisch für diese Verbindung von Handwerkskunst und liturgisch-musikalischer Tradition“, sagte Flierl.
10.000 Euro für den 20. Dillinger Orgelsommer überreichten Alexander Jall und Alexander Lehmann von den VR-Banken Schwaben Nord mit GVB-Bezirkspräsident Dr. Wolfgang Seel und Günther Mayer sowie Christian Homeier vom VR-Gewinnsparverein Bayern an Intendant Dr. Axel Flierl und die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Dillinger Basilikakonzerte. Foto: Franz Penker
Helmut Schnotz von der CSU (Mitte) im Gespräch mit Stefan Kettler (l.), Aufsichtsratsmitglied der Kommunalen Altenhilfe Bayern (KABayern), und Vorstandssprecher Prof. Dr. Alexander Schraml.
Zu einem Informationsaustausch über das Ordnungsrecht für bayerische Pflegeeinrichtungen trafen sich Mitglied des Landtags Helmut Schnotz (CSU), der Vorstandssprecher der Kommunalen Altenhilfe Bayern (KABayern) Alexander Schraml und Aufsichtsratsmitglied Stefan Kettler im Burkhard-von-Seckendorff Heim. Die Stiftung, die ein Pflegeheim in Gunzenhausen betreibt, ist Mitglied in der KABayern. Ein zentrales Thema war die geplante Abschaffung der Heimaufsicht-Regelprüfung in Bayern. KABayern fordert seit Längerem, dass es neben der Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst nur dann eine Prüfung durch die Heimaufsicht geben darf, wenn ein mangelbedingter Anlass hierfür besteht. „Wir müssen einerseits unseren hervorragend ausgebildeten Pflege-Führungskräften wieder mehr Vertrauen schenken, andererseits aber auch bei eklatanten Missständen entschlossen eingreifen. Das schaffen wir mit der geplanten Neuregelung“, sagte Schraml. Schnotz äußerte Verständnis für diese Forderung, gab aber auch zu bedenken, dass Prüfungsthemen, die für den Medizinischen Dienst nicht relevant sind, zum Beispiel die bauliche Situation, dann anderweitig kontrolliert werden müssen. Weiteres Thema war die Versorgungssituation für Pflegebedürftige in Bayern. Ein Ausweg sind die ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Der Freistaat unterstützt die Schaffung solcher alternativer Versorgungsformen finanziell. Reformbedarf besteht allerdings bei den ordnungsrechtlichen Vorschriften. Hier bedarf es – so der Forderungskatalog der KABayern – dringend der Entbürokratisierung. Schnotz, Mitglied des Ausschusses für Gesundheit und Pflege im Bayerischen Landtag, versprach, diese Reformvorschläge in seiner Partei und im Landtag zur Diskussion zu stellen.
Helmut Schnotz von der CSU (Mitte) im Gespräch mit Stefan Kettler (l.), Aufsichtsratsmitglied der Kommunalen Altenhilfe Bayern (KABayern), und Vorstandssprecher Prof. Dr. Alexander Schraml.
Die Bürgerstiftung der Volksbank Regensburg hat 111.111 Euro an acht Projekte übergeben. Foto: Helga Obermeier
Die Weihnachts-Ausgabe 2025 war ein voller Erfolg. Bei der sechsten Charity-Aktion konnte die Bürgerstiftung der Volksbank Regensburg 111.111 Euro einsammeln, die bei einem Benefizkonzert als Spenden an die gemeinnützigen Einrichtungen überreicht wurden. „Wir sind stolz und glücklich, an jedes unserer Spendenprojekte knapp 14.000 Euro übergeben zu können“, sagte Stiftungsvorsitzende Wolfgang Völkl. „Das ist die größte Spendensumme, die wir im Rahmen unserer Weihnachts-Charity je erreicht haben.“ Unter dem Motto „Von Herzen für unsere Region“ wurden Menschen und Unternehmen motiviert, aktiv zu unterstützen. Zudem gab es in diesem Jahr wieder einen Stand auf dem Romantischen Weihnachtsmarkt Schloss Thurn und Taxis. Ein weiterer Teil der Spenden kommt aus dem Erlös des Benefizkonzertes „Festliche Strauß Gala“, das am 3. Januar 2026 im Regensburger Audimax aufgeführt wurde. Zudem wurde die Charity-Aktion erstmalig vom Verkauf eines Kunstkalenders flankiert, gestaltet mit Abbildungen von Werken regionaler Künstlerinnen und Künstler. „Unser Engagement zugunsten unserer Weihnachts-Charity zieht immer größere Kreise. Daher möchten wir uns bei allen Spenderinnen und Wohltätern bedanken“, freut sich Mathias Semmelmann, stellvertretender Stiftungsvorsitzender. „Dank vieler engagierter Förderinnen und Förderer konnten wir bisher bereits über 580.000 Euro für soziale, kulturelle und gesellschaftliche Projekte bereitstellen“, fügte Völkl hinzu. Ausführliche Informationen zu den Projekten gibt es unter www.stiftung-vb-regensburg.de.
Die Bürgerstiftung der Volksbank Regensburg hat 111.111 Euro an acht Projekte übergeben. Foto: Helga Obermeier
Ab Februar 2026 steht über den Vedes Markenservice ein vollständiges Playmobil-Sortiment zur Verfügung.
Die Vedes Gruppe und Playmobil intensivieren ihre Zusammenarbeit. Ab 1. Februar 2026 stellt der Vedes Großhandel ein exklusiv kuratiertes, vollständiges Playmobil-Sortiment bereit. Zweck dieser intensivierten Partnerschaft ist es, die Handelspartner noch gezielter zu unterstützen, Prozesse zu vereinfachen und die Präsenz sowie den Abverkauf von Playmobil im Fachhandel nachhaltig zu stärken. Bereits zur 75. Spielwarenmesse sowie zur parallel stattfindenden Vedes Auftaktmesse konnten Händler das Playmobil-Sortiment über den Vedes Großhandel ordern. „Die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Playmobil ist ein wichtiger Schritt für uns und unsere Handelspartner“, sagte Mathias Kempe, Vorstand Einkauf bei Vedes. „Das zentrale Playmobil-Sortiment über den Vedes Großhandel bedeutet mehr Planungssicherheit, bessere Verfügbarkeit und eine klare Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Fachhandels.“ „Mit der erweiterten Zusammenarbeit mit Vedes schaffen wir eine starke Basis für langfristiges Wachstum im Spielwarenfachhandel“, ergänzte Bahri Kurter, Vorstand von Playmobil. Damit setzen Vedes und Playmobil ein klares Zeichen für einen starken, zukunftsfähigen Spielwarenfachhandel und unterstreichen ihren gemeinsamen Anspruch, diesen aktiv zu unterstützen und weiterzuentwickeln.
Ab Februar 2026 steht über den Vedes Markenservice ein vollständiges Playmobil-Sortiment zur Verfügung.
Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender VR-Bank Mittelfranken Mitte (v. l.), Dr. Christoph Hammer, Oberbürgermeister Dinkelsbühl, Jasmin Meindl, Intendantin Landestheater Dinkelsbühl, Christian Laubert, Leiter Freilandtheater Bad Windsheim, Markus Schröppel, Gewinnsparbeirat und Christian Homeier, Vorstand Gewinnsparverein.
In der Hauptstelle Ansbach der VR-Bank Mittelfranken Mitte setzte der Vorstandsvorsitzende Gerhard Walther ein klares Zeichen für das kulturelle Engagement in der Region. In seiner Funktion als ehrenamtlicher Verbandspräsident des Genossenschaftsverbands Bayern und als Bezirkspräsident Mittelfranken überreichte er im Namen der Volks- und Raiffeisenbanken in Mittelfranken sowie des Gewinnsparvereins Bayern jeweils eine Spende in Höhe von 5.000 Euro an das Freilandtheater Bad Windsheim und das Landestheater Dinkelsbühl. Mit der Förderung unterstreichen die Genossenschaftsbanken die Bedeutung von Kunst und Kultur als unverzichtbaren Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Das Freilandtheater Bad Windsheim steht für lebendige Kultur in einer einzigartigen historischen Umgebung. Auf dem Gelände des Freilandmuseums entstehen jährlich hochwertige Eigenproduktionen, die regionale Geschichte erlebbar machen. Ein Teil der Spende wird für ein Jugendtreffensemble eingesetzt, das zweimal jährlich stattfindet. Das Landestheater Dinkelsbühl gilt als zentraler kultureller Anker der Region. Als offener Ort der Teilhabe richtet es sich an alle Generationen und bietet ein vielfältiges Programm von Kinderstücken bis hin zu Abendproduktionen für Erwachsene. Die Spende fließt in die Sommerproduktion „Kohlhiesels Töchter“, das größte Stück der kommenden Spielzeit. Besonders hervorzuheben ist die starke regionale Einbindung, da neben Blasmusik auch zahlreiche Dinkelsbühler Musiker sowie Schüler der ortsansässigen Berufsschule mitwirken.
Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender VR-Bank Mittelfranken Mitte (v. l.), Dr. Christoph Hammer, Oberbürgermeister Dinkelsbühl, Jasmin Meindl, Intendantin Landestheater Dinkelsbühl, Christian Laubert, Leiter Freilandtheater Bad Windsheim, Markus Schröppel, Gewinnsparbeirat und Christian Homeier, Vorstand Gewinnsparverein.
Neu von Berchtesgadener Land: Bio-Skyr. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Die Molkerei Berchtesgadener Land erweitert ihr Bio-Sortiment um ein neues Produkt: Bio-Skyr im 400-Gramm-Becher. Mit 44 Gramm hochwertigem Milchprotein pro Becher richtet sich der Bio-Skyr an Verbraucherinnen und Verbraucher, die Protein bewusst in ihren Alltag integrieren möchten. Der neue Bio-Skyr wird aus Bio-Milch von Naturland-zertifizierten Höfen aus der Berg- und Alpenregion hergestellt und ausschließlich in der Molkerei Berchtesgadener Land in Piding verarbeitet. Der 400-Gramm-Becher des Bio-Skyrs ist selbsttrennend konzipiert: Ein transparenter, dünnwandiger PP-Becher wird mit einer Papiermanschette aus Recyclingmaterial kombiniert. Neu ist, dass Becher und Manschette nicht verklebt sind. Kartonwickel und Kunststoffverpackung werden während des Abfall-Entsorgungsprozesses ohne menschliche Einwirkung voneinander getrennt. Die Recycling-Fähigkeit ist dadurch nicht von der korrekten Trennung durch Endkonsumenten abhängig, sondern passiert völlig selbstständig im Prozess der Abfall-Entsorgung.
Neu von Berchtesgadener Land: Bio-Skyr. Foto: Molkerei Berchtesgadener Land
Gemeinsam mit verschiedenen Ausstellern wurden kurz vor Weihnachten viele Brettspiele gesammelt und gespendet. Foto: Spielwarenmesse
Die Spielwarenmesse hat über die Spirit of Play Foundation zusammen mit dem Merz Verlag, Veranstalter der Spiel Essen, zum Jahresende eine besondere Spende organisiert. Gemeinsam mit verschiedenen Ausstellern der Spiel wurden kurz vor Weihnachten viele Brettspiele gesammelt und gespendet. Die Übergabe erfolgte an den Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet (VKJ) im Jugendcafé Karnaper Markt „JuCaKa“ in Essen. Seit über 40 Jahren engagiert sich der VKJ für Kinder, Jugendliche und ihre Familien in benachteiligten Stadtteilen des Ruhrgebiets. „Spiele fördern Kreativität, Teamgeist sowie soziale Kompetenzen. Sie sind die beste Schule des Lebens“, sagte Carol Rapp, Geschäftsführerin des Merz Verlags. Mit der Aktion unterstreicht der Merz Verlag sein Engagement rund um die Themen „Spielen als Grundbedürfnis” sowie das „Kulturgut Spiel” und leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Kindern. Denn gerade diese beiden Aspekte bilden die Basis für nachhaltige Förderung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit der letzten Spendenübergabe des Jahres ging ein erfolgreiches Jahr 2025 für Spirit of Play Foundation zu Ende. Neben Kindern in Deutschland konnten auch junge Menschen in Brasilien und Indien mit Spielzeugspenden erreicht und unterstützt werden.
Gemeinsam mit verschiedenen Ausstellern wurden kurz vor Weihnachten viele Brettspiele gesammelt und gespendet. Foto: Spielwarenmesse
Gast des Mitglieder-Events der VR-Bank Mittelfranken Mitte: Erik Meijer, der Fußballprofi war und unter anderem beim Hamburger SV, Bayer Leverkusen und Alemannia Aachen spielte.
Die VR-Bank Mittelfranken Mitte starte in der Kulturfabrik Roth ihre diesjährige Veranstaltungsreihe für Mitglieder. Der ehemalige Fußballprofi und heutige TV-Analyst Erik Meijer begeisterte mit Humor, Leichtigkeit und außergewöhnlichem Charme die rund 400 Gäste und sorgte für einen Abend voller persönlicher Einblicke, Motivation und Gemeinschaftsgefühl. Die offizielle Begrüßung übernahm Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte. Er hob die Bedeutung des direkten Austauschs hervor und dankte den anwesenden Mitgliedern für ihre Verbundenheit und ihr Vertrauen in die genossenschaftliche Idee. Im Anschluss nahm Meijer die Gäste mit auf eine Reise durch sein bewegtes Leben. Der gebürtige Niederländer, Sohn eines Metzgers, berichtete mit großer Offenheit und spürbarer Bodenständigkeit von seinem Weg in den Profifußball. Dabei erzählte er von prägenden Momenten seiner Karriere. Im Mittelpunkt des Abends stand jedoch nicht allein der Sport, sondern vor allem die Botschaft, die Meijer aus seiner Laufbahn ableitete. Ein gutes Team bestehe nicht zwingend aus den besten Einzelspielern, sondern aus den besten Elf für die gemeinsame Aufgabe.
Gast des Mitglieder-Events der VR-Bank Mittelfranken Mitte: Erik Meijer, der Fußballprofi war und unter anderem beim Hamburger SV, Bayer Leverkusen und Alemannia Aachen spielte.
233.000 Euro Spenden für die Region: Markus Merz, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, und Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Foto: Jonas Paul
Die VR-Bank Main-Rhön zeigte auch 2025 ihre regionale Verbundenheit und soziale Verantwortung. Mit einer Spendensumme von 233.000 Euro unterstützte sie zahlreiche Vereine und Institutionen aus ihrem Geschäftsgebiet. Die Summe, die sich aus dem genossenschaftlichen Gewinnspartopf sowie aus Bankmitteln zusammensetzt, spiegelt nicht nur das finanzielle Engagement der Bank wider, sondern auch das der Kunden und Mitglieder. Durch deren Teilnahme am Gewinnsparen haben sie maßgeblich zu dieser Summe beigetragen. „Unser Dank geht an unsere Kunden, aber auch an alle, die ehrenamtlich tätig sind und sich für andere einsetzen. Ihr Einsatz und Ihre Leidenschaft sind das Fundament unserer Gemeinschaft und machen solche Erfolge erst möglich. Wir schätzen das soziale Engagement in der Region sehr, das mit viel Idealismus und Eigenleistung verbunden ist, und freuen uns, diese wertvolle Arbeit in Form von Spenden fördern zu können,“ betonten Vorstandsvorsitzende Markus Merz und sein Stellvertreter Frank Hefner. Die Spendengelder ermöglichten eine Vielzahl innovativer Projekte und kultureller Initiativen und trugen maßgeblich zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts in Südthüringen, der Rhön und dem Maingebiet bei. Die Mittel wurden im Laufe des Jahres ausgezahlt, unter Berücksichtigung der Aktualität und Dringlichkeit der Projekte.
233.000 Euro Spenden für die Region: Markus Merz, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, und Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Foto: Jonas Paul
Floriane Kaufmann von der VR Bank Starnberg-Zugspitze (v. l.), Dr. Johann Meierhofer, Hospizverein Werdenfels, Thomas Vogl, Vorstand VR Bank, Simone Kraus, Hospizverein im Pfaffenwinkel, Emanuel Zehetbauer, Hospiz- und Palliativverein Landsberg am Lech, Heike Otten und Elisabeth Kern, Zentrum Inning Ambulantes Kinderhospiz München, Manuela Seeholzer und Yvonne Czapko von der VR Bank sowie Martin Jocher, Vorstand VR Bank.
Gemeinsam Gutes tun und dabei sparen – das war das Ziel des RegioSparbriefs der VR Bank Starnberg-Zugspitze vom 15. Oktober bis zum 30. Dezember 2025. „Der RegioSparbrief ist ein nachhaltiges Anlageprodukt der VR Bank. Er bietet den Anlegern eine sichere Verzinsung und fördert gleichzeitig regionale Projekte. Für jede Anlagesumme von 1.000 Euro spendet die Bank 5 Euro, diesmal an vier Hospize in Geschäftsgebiet“, erklärte Martin Jocher, Vorstand der VR Bank. Die bereits hohe Spendensumme von 12.150 Euro aus dem Vorjahr konnte dank der Beteiligung zahlreicher Anlegerinnen und Anleger sogar deutlich übertroffen werden. Am 13. Januar 2026 erhielten der Hospizverein im Pfaffenwinkel, der Hospizverein Werdenfels, das Zentrum Südwestoberbayern mit Bunter Kreis Südwestoberbayern sowie der Hospiz- und Palliativverein Landsberg am Lech jeweils einen Scheck über 8.325 Euro. VR Bank-Vorstand Thomas Vogl betonte: „Die Hospizvereine leisten tagtäglich Außergewöhnliches: Sie begleiten Menschen in schwierigen Lebensphasen, schenken Trost, Hoffnung und einfühlsame Unterstützung. Mit viel Herz und Hingabe sorgen sie dafür, dass Betroffene und ihre Angehörigen in Würde und Geborgenheit begleitet werden.“ Der RegioSparbrief gibt es bei der Bank seit vier Jahren mit jährlich wechselnden Spendenempfängern. Das Konzept zeigt, dass sich Rendite und soziales Engagement nicht ausschließen.
Floriane Kaufmann von der VR Bank Starnberg-Zugspitze (v. l.), Dr. Johann Meierhofer, Hospizverein Werdenfels, Thomas Vogl, Vorstand VR Bank, Simone Kraus, Hospizverein im Pfaffenwinkel, Emanuel Zehetbauer, Hospiz- und Palliativverein Landsberg am Lech, Heike Otten und Elisabeth Kern, Zentrum Inning Ambulantes Kinderhospiz München, Manuela Seeholzer und Yvonne Czapko von der VR Bank sowie Martin Jocher, Vorstand VR Bank.
Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, mit Daniela Roßhirt und Christian Büttner von den Haus- und Gartenfreunden Salz. Foto: Nadine Tittus
Der Verein der Haus- und Gartenfreunde in Salz ist seit vielen Jahren für das lebendige Miteinander in der Gemeinde aktiv. Die VR-Bank Main-Rhön hat den Verein mit einer Spende von 1.000 Euro unterstützt, um dessen Vorhaben, den Bau eines neuen Vereinsheims, zu realisieren. Das Vereinsheim ermöglicht nicht nur wetterunabhängige Projekte, sondern dient auch als zentraler Ort und Treffpunkt für Schulungen, Projekte, gemeinschaftliche Aktionen und Feste für Jung und Alt. Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, übergab die Spende an die Vorständin Daniela Roßhirt und Christian Büttner vom Verein Haus- und Gartenfreunde Salz. Beide bedankten sich für die Unterstützung und freuten sich auf die Realisierung des Vorhabens.
Hans-Peter Suckfüll, Spendenbotschafter der VR-Bank Main-Rhön, mit Daniela Roßhirt und Christian Büttner von den Haus- und Gartenfreunden Salz. Foto: Nadine Tittus
Mitgliederberater Marco Löffler (v. l.), Elina Hohm, Tülin Hohm, Leon Hohm mit Milan, Andreas Fella und Thomas Rauch von der Raiffeisenbank Main-Spessart. Foto: Susanne Schreck
Mit dem Erreichen von 50.000 Mitgliedern setzt die Raiffeisenbank Main-Spessart ein Zeichen für Zusammenhalt, Vertrauen und regionale Verbundenheit. Das 50.000ste Mitglied der Genossenschaftsbank ist die dreijährige Elina Hohm aus Lohr-Ruppertshütten. Elina wurde im Dezember 2025 von ihren Eltern zur Genossin gemacht. Auch ihr jüngerer Bruder Milan erhielt einen Genossenschaftsanteil und ist damit Mitglied Nummer 50.001. In einer kleinen Feierstunde im Raiffeisenforum nahmen die Eltern stellvertretend für Elina eine Unze Gold im Wert von 4.000 Euro sowie Maingutscheine im Wert von 1.000 Euro entgegen. Zusätzlich erhielten die Geschwister jeweils einen „TeilhaBär“ als Erinnerung an diesen besonderen Anlass. Vorstandsvorsitzender Andreas Fella betonte in seiner Ansprache die Bedeutung dieses Moments: „Wir sind wahnsinnig stolz, die Zielmarke von 50.000 Mitgliedern im Jubiläumsjahr 2025 erreicht zu haben. Wir feierten 2025 15 Jahre Raiffeisenbank Main-Spessart – mit vielen Aktionen für Mitglieder, Kunden und Mitarbeitende. Dass wir dieses selbstgesteckte Ziel noch vor dem Jahreswechsel erreicht haben, macht uns besonders glücklich.“ Auch Generalbevollmächtigter Thomas Rauch unterstrich die Bedeutung der Mitgliederentwicklung: „Dass so viele Menschen den Wert einer regional verwurzelten und verlässlichen Bank erkennen und uns ihr Vertrauen schenken, ehrt uns sehr.“
Mitgliederberater Marco Löffler (v. l.), Elina Hohm, Tülin Hohm, Leon Hohm mit Milan, Andreas Fella und Thomas Rauch von der Raiffeisenbank Main-Spessart. Foto: Susanne Schreck
Hans-Peter Lechner (l.), Generalbevollmächtigter der VR TeilhaberBank Metropolregion Nürnberg, mit dem Künstlerehepaar Yvonne Kohn-Wolf und Dr. Alfons Wolf.
Im mittlerweile zehnten Jahr zeigt Familie Wolf aus Bubenreuth ihre Bilder in der Fotoausstellung „Alaska bärenstark" im Beratungszentrum Erlangen der VR TeilhaberBank Metropolregion Nürnberg. Bei der Vernissage betonte der Generalbevollmächtigte der VR TeilhaberBank Hans-Peter Lechner: „Es sind Momentaufnahmen, die mehr sagen als Worte. Viel Wildnis, wenig Menschen, dafür jede Menge Bären, endlose Landschaften, schneebedeckte Gletscher und Berge." Rund 50 Gäste zeigten sich begeistert von der Ausdrucksstärke der Reisefotografien und der Professionalität der preisgekrönten Hobby-Fotografen.
Hans-Peter Lechner (l.), Generalbevollmächtigter der VR TeilhaberBank Metropolregion Nürnberg, mit dem Künstlerehepaar Yvonne Kohn-Wolf und Dr. Alfons Wolf.
Daniel Thiel, Geschäftsführer der Wissenswerkstatt Schweinfurt, Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, und Mario Lory, Vorstandsvorsitzender der Wissenswerkstatt Schweinfurt. Foto: Nadine Tittus
Die VR-Bank Main-Rhön unterstützte die Wissenswerkstatt Schweinfurt erneut mit 5.000 Euro. Bei einem Termin vor Ort übergab Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, die Spende an Daniel Thiel, Geschäftsführer der Wissenswerkstatt, und an Mario Lory, Vorstandsvorsitzender der Wissenswerkstatt Schweinfurt. Die finanzielle Unterstützung fließt in die Technikkurse für Kinder und Jugendliche. „Gerne fördern wir Engagement für Bildung und Innovation. Und im Falle der Wissenswerkstatt geht es darum, Kindern und Jugendlichen die Naturwissenschaften und deren technischen Anwendungsmöglichkeiten in Kursen erlebbar zu machen und Spaß am Tüfteln zu vermitteln. Damit bietet die Wissenswerkstatt nicht nur eine spannende und sinnvolle Freizeitbeschäftigung, sondern sie leistet gleichzeitig einen wertvollen Beitrag in Sachen Fachkräftenachwuchs und Standortsicherung“, sagte Frank Hefner. Die Wissenswerkstatt Schweinfurt bietet ein vielfältiges Programm an Workshops, Kursen und Projekten, die es jungen Menschen ermöglichen, spielerisch und praxisnah Wissenschaft und Technik zu entdecken.
Daniel Thiel, Geschäftsführer der Wissenswerkstatt Schweinfurt, Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, und Mario Lory, Vorstandsvorsitzender der Wissenswerkstatt Schweinfurt. Foto: Nadine Tittus
Bei der Gewinnübergabe: Christopher Merbald, VR Gewinnsparverein Bayern (v. l.), Christian Grimm und Klaus Hartmann, Vorstände der Raiffeisenbank Wald-Görisried, Markus Eichenseer, Geschäftsführender Vorstand VR Gewinnsparverein Bayern. Foto: VR Gewinnsparverein Bayern
In der Gemeinde Wald-Görisried im Ostallgäu gab es Anfang Januar besonderen Grund zum Feiern. Eine Kundin der örtlichen Raiffeisenbank Wald-Görisried hat bei der jüngsten Auslosung des VR Gewinnsparvereins Bayern einen Geldpreis in Höhe von 100.000 Euro gewonnen. Die 70-jährige Gewinnerin beweist, dass sich Beständigkeit beim Gewinnsparen lohnt: Bereits seit dem 11. März 2021 vertraut sie auf einen 10er-Block Gewinnsparlose. Bei der offiziellen Gewinnübergabe waren der Vorstand der Bank, Christian Grimm und Klaus Hartmann, sowie das Team vom VR Gewinnsparverein Bayern vor Ort, um Glückwünsche zu übermitteln. Ein Gewinn in dieser Größenordnung ist auch für das Team des Gewinnsparvereins ein besonderes Ereignis, da er die Vorteile des Gewinnsparens unmittelbar greifbar macht. Allein die Raiffeisenbank Wald-Görisried verzeichnet einen Losbestand von 3.113 Losen (Stand: Dezember 2025). Zudem nutzt die Raiffeisenbank die Reinerträge aus dem Gewinnsparen für karitative Zwecke vor Ort. Ein herausragendes Beispiel für dieses Engagement ist die Anschaffung eines Gemeinschaftsbusses. Dieses Fahrzeug steht der gesamten Gemeinde zur Verfügung.
Bei der Gewinnübergabe: Christopher Merbald, VR Gewinnsparverein Bayern (v. l.), Christian Grimm und Klaus Hartmann, Vorstände der Raiffeisenbank Wald-Görisried, Markus Eichenseer, Geschäftsführender Vorstand VR Gewinnsparverein Bayern. Foto: VR Gewinnsparverein Bayern
Marcel Friedrich ist der Autor des Buches „Mutmacher-Menschen“.
Marcel Friederich, Sportjournalist und Autor, macht seine sichtbare Behinderung zur Superkraft: Selbstakzeptanz. In seinem Buch „Mutmacher-Menschen“ erzählt er von Menschen, die trotz Schicksalsschlägen Hoffnung und Stärke leben. Eines haben diese Mutmacher-Menschen gemeinsam: Sie gehen ihre Herausforderungen besonders positiv an und meistern sie bestmöglich. Als Friederich das Buchprojekt fast abgeschlossen hatte, stieß sein Team auf die Genossenschaft MutMacherMenschen aus Augsburg. Das hätte in einem Streit über die Namensrechte enden können. Doch nach einem kurzen Gespräch mit Edith Almer, Geschäftsführerin der Genossenschaft MutMacherMenschen, zeigte sich hohe Wertschätzung: Im Buch findet sich nun ein Interview, in dem Almer erzählt, wie das Mutmachen und der Umgang mit der Superkraft „anders sein“ hier in Augsburg Früchte tragen. Am Mittwoch, 25. Februar, um 19 Uhr findet eine Lesung von Friedrich in der Stadtbücherei Augsburg statt. Auch Edith Almer und Ruth Häusler von der Genossenschaft MutMacherMenschen sind an diesem Abend anwesend.
Marcel Friedrich ist der Autor des Buches „Mutmacher-Menschen“.
Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, und Jochen Keßler-Rosa, Sprecher der Lokalen Agenda 2030. Foto: Nadine Tittus
Ein Zeichen für Nachhaltigkeit und fairen Handel setzte die VR-Bank Main-Rhön mit ihrer Spende von 1.000 Euro an die Lokale Agenda 2030 in Schweinfurt. Mit dem Geld unterstützt sie deren Projekt „Fairtrade-Schokolade für eine nachhaltige Zukunft“ und ermöglicht so einen günstigen Verkaufspreis der Fairtrade-Schokoladentafeln an den Fairtrade-Schulen. Bei der Übergabe durch Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, an Jochen Keßler-Rosa, Sprecher der Lokalen Agenda 2030, überzeugte sich dieser von dem außergewöhnlich schönen Design der Schokoladen. Die Motive auf der Verpackung der Tafeln wurden von Schweinfurter Schülerinnen und Schülern selbst gestaltet und sorgen so für ein farbenfrohes, abwechslungsreiches Erscheinungsbild. Und noch eine Besonderheit kommt hinzu. Für je fünf verkaufte Fairtrade-Schokoladen wird ein Baum gepflanzt. Die Verantwortung für das Pflanzen dieser Bäume übernimmt die Organisation „Plant fort the Planet“. So wird mit der Spende nicht nur die ehrenamtliche Arbeit der Lokalen Agenda, der faire Handel und das Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz in der Gesellschaft gefördert, sondern sie trägt auch aktiv zur Aufforstung und zum Klimaschutz bei.
Frank Hefner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Main-Rhön, und Jochen Keßler-Rosa, Sprecher der Lokalen Agenda 2030. Foto: Nadine Tittus
Albert Rösch, Vorstand der VR-Bank Landsberg-Ammersee (2. v. l.) mit Franz Weingartner (v. l.), Max Oppelt und Karl-Heinz-Berger vom TC Eching.
Ob brennende Mittagssonne oder starker Regen: Die Mitglieder des TC Eching können nun ganz entspannt unter ihrer neuen Terrassenüberdachung Platz nehmen. 1.000 Euro trug die VR-Bank Landsberg-Ammersee zur Realisierung des Projekts bei. Vorstand Albert Rösch hatte sich bereits im Herbst 2025 vor Ort ein Bild von dem neuen Wetterschutz gemacht. „Die Förderung unserer regionalen Vereine ist für die VR-Bank schon immer ein wichtiger Bestandteil unseres Engagements. Die Unterstützung des TC Eching ist für uns ein Heimspiel“, sagte Rösch. Mit der neuen Überdachung und der Unterstützung aus der Region bleibt der TC Eching am Ball – und spielt auch abseits des Courts weiterhin auf Gemeinschaft, Zusammenhalt und Zukunft.
Albert Rösch, Vorstand der VR-Bank Landsberg-Ammersee (2. v. l.) mit Franz Weingartner (v. l.), Max Oppelt und Karl-Heinz-Berger vom TC Eching.
Die Raiffeisenbank München-Nord begrüßte bei ihrer Spendengala mehr als 60 regionale Vereine und Freiwillige Feuerwehren.
Bei der mittlerweile zur festen Tradition gewordenen Spendengala der Raiffeisenbank München-Nord konnte in diesem Jahr ein neuer Rekord verzeichnet werden: Insgesamt 48.000 Euro wurden an Vereine aus dem Geschäftsgebiet der Bank gespendet. Damit handelt es sich um die höchste Spendensumme, die die Raiffeisenbank München-Nord jemals im Rahmen einer einzelnen Veranstaltung vergeben hat. Der Einladung zur Spendengala ins Tagungszentrum der Bank in Haimhausen folgten 48 Vereine. Jeder anwesende Verein erhielt einen symbolischen Scheck in Höhe von 1.000 Euro. Rund 200 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Für Unterhaltung sorgte der Münchner Comedian Max Osswald. „Es ist schön zu sehen, wie die Vereine die Spendengala inzwischen annehmen“, freute sich Andi Manhart, Leiter der Finanzen/Controlling und Kommunikation der Raiffeisenbank München-Nord. „Wenn ich zurückblicke: Im ersten Jahr 2023 waren es 30 Vereine, dieses Jahr bereits fast 50. Ich bin gespannt, wohin uns diese Reise noch führt. Unser Ziel war und ist es, Vereine, Feuerwehren und viele weitere Organisationen zu fördern. Mit der Spendengala können wir viel bewegen – das ist unser Antrieb.“
Die Raiffeisenbank München-Nord begrüßte bei ihrer Spendengala mehr als 60 regionale Vereine und Freiwillige Feuerwehren.
Das Jugendtrainerteam des Vereins Freak City Bamberg. mit Schülerinnen und Schülern der Ignaz-Reder-Realschule Mellrichstadt sowie Julia Müller, Regionalleiterin Retailvertrieb der VR-Bank Main-Rhön. Foto: Ramona Bauer
Mitte Januar fand der jährliche Basketballaktionstag in der Dreifachturnhalle in Mellrichstadt statt. Organisiert wurde dieses Event von der VR-Bank Main-Rhön in Zusammenarbeit mit dem Verein Freak City Bamberg. Mehr als 80 Schülerinnen und Schüler der Ignaz-Reder-Realschule und des Martin-Pollich-Gymnasiums aus Mellrichstadt erlebten einen Vormittag voller Bewegung, Spaß und Basketballflair. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, uns für solche Projekte in der Region zu engagieren, um junge Menschen für Sport zu begeistern und ihnen dabei Teamgeist und Freude an der Bewegung zu vermitteln. Ein großes Dankeschön an das Jugendtrainerteam aus Bamberg, das erneut zu uns nach Mellrichstadt gekommen ist, um diesen Sporttag mit uns an den Schulen durchzuführen“, betonte Julia Müller, Regionalleiterin Retailvertrieb der VR-Bank Main-Rhön, die vor Ort war und die Begeisterung der Kinder und Lehrkräfte miterlebte. Freak City Bamberg, der Nachwuchsverein des Basketball-Bundesligisten Bamberg Baskets, engagiert sich jedes Jahr mit großem Erfolg im Schul- und Breitensport und erreicht durch seine Aktionen rund 10.000 Kinder.
Das Jugendtrainerteam des Vereins Freak City Bamberg. mit Schülerinnen und Schülern der Ignaz-Reder-Realschule Mellrichstadt sowie Julia Müller, Regionalleiterin Retailvertrieb der VR-Bank Main-Rhön. Foto: Ramona Bauer
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